Was ist Gott?

Ist Gott leerer Raum? Ist Gott das Weltall? Ist Gott ein Fluidum? Ist Gott Kraft? Was ist Gott für euch?

der schöpfer
die schöpfung
das geschöpf sind eine einheit
wieso kann ich ihn dann nicht erkennen?
weil ich selbst alles bin
wie kann ich bewusster damit umgehen?
sein reich komme
was heisst das zum beispiel
alles ist eins
es gibt also nichst ausser ihm
wieso dann die suche?
alles muss zur reife erst geraten oder kommen
jemand hat das beispiel des kindes mal angeführt
wir haben noch eine erinnerung an ihn
vor dem fall...
als baby waren wir ganz in seiner nähe
jetzt haben wir uns in den verstrickungen dieser welt verloren und unser überlebenstrieb
auch ego genannt
trennt uns von seiner liebe
was also tun ?
sich wieder an diese zeit erinnern
als man noch mit allem was man hatte ein göttliches wesen war aber ohne sprache
jetzt soll man genauso intensiv ein wesen sein
doch jetzt mit sprache
also voll bewusst
also sein reich ist mitten unter uns
ja eben sogar in uns
von innen wird gott also erkannt
in einer einfachen inneren haltung
als ein herzsehen
im vertrauen in seine schöpfung
 
Werbung:
Hallo,

Eins vorweg:
ich glaube nicht direkt an Gott und schon gar nicht an den Gott, der uns in der Bibel prophezeit wird.

Aber ich glaube, dass es etwas gibt, an das man glauben kann und ich denke, dass es darauf ankommt. Zugegeben, ich halte mich ein wenig an Freud...

Wenn jemand nicht weiter weiß, bildet er sein über-ich, um Verantwortung abgeben zu können und vielleicht auch um zu etwas aufblicken zu können, was seine tiefen Hoffnungen doch noch erfüllt.

Für mich ist "Gott" etwas, was mich hoffen lässt und um ehrlich zu sein, vielleicht auch etwas, was mein Leben erleichtert.
Die Antwort auf ein "warum passiert so etwas" beantworten viele mit "Weil Gott es so gewollt hat"... ich beantworte sie mit "weil alles kommt, wie es kommen muss.." ... der Mensch braucht etwas, womit er sich schlimmes halbwegs erklären kann, um nicht daran zu zerbrechen.

Für mich ist "Gott" aber auch etwas, was die Gesellschaft zusammenhält, indem er uns an Moral glauben lässt und zumindest ein wenig Frieden sichert.
Klar gibt es in der Welt Menschen die morden.. aber wieviele mehr würden es tun, wenn es keine Moralvorstellungen gäbe?

Für mich ist "Gott" so viel... Hauptsächlich auch Energie, die wir selbst produzieren.. sei es durch Gedanken, Handlungen oder Worte..
meine hier aufgeführte Antwort ist wahrscheinlich viel zu kurz für das, was ich für "Gott" halte.. aber vielleicht versteht ihr meinen Ansatz.. mir hilft dieser auf jeden Fall sehr :)
 
Hallo,

Eins vorweg:
ich glaube nicht direkt an Gott und schon gar nicht an den Gott, der uns in der Bibel prophezeit wird.

Aber ich glaube, dass es etwas gibt, an das man glauben kann und ich denke, dass es darauf ankommt. Zugegeben, ich halte mich ein wenig an Freud...

Wenn jemand nicht weiter weiß, bildet er sein über-ich, um Verantwortung abgeben zu können und vielleicht auch um zu etwas aufblicken zu können, was seine tiefen Hoffnungen doch noch erfüllt.

Für mich ist "Gott" etwas, was mich hoffen lässt und um ehrlich zu sein, vielleicht auch etwas, was mein Leben erleichtert.
Die Antwort auf ein "warum passiert so etwas" beantworten viele mit "Weil Gott es so gewollt hat"... ich beantworte sie mit "weil alles kommt, wie es kommen muss.." ... der Mensch braucht etwas, womit er sich schlimmes halbwegs erklären kann, um nicht daran zu zerbrechen.

Für mich ist "Gott" aber auch etwas, was die Gesellschaft zusammenhält, indem er uns an Moral glauben lässt und zumindest ein wenig Frieden sichert.
Klar gibt es in der Welt Menschen die morden.. aber wieviele mehr würden es tun, wenn es keine Moralvorstellungen gäbe?

Für mich ist "Gott" so viel... Hauptsächlich auch Energie, die wir selbst produzieren.. sei es durch Gedanken, Handlungen oder Worte..
meine hier aufgeführte Antwort ist wahrscheinlich viel zu kurz für das, was ich für "Gott" halte.. aber vielleicht versteht ihr meinen Ansatz.. mir hilft dieser auf jeden Fall sehr :)

ich hab gestern mit einem freund gesprochen aus alten schultagen
heute ist er psychologe und ich verzeih ihm das :ironie:
er sagte ...nach längerer erfahrung in seinem job kommt er immer mehr zur überzeugung ,dass die neurosen einfach dadurch entstehen ,dass man sich zuweit von den göttlichen kräften entfernt hat
vom eigenem positivem kern im innerem
dem lichtfunken oder gottesfunken
die letzten zeilen hab ich hinzugefügt
also wenn man die eigenen mitte vernachlässigt und das leben nur als einen konkurrenzkampf ansieht
dann kann es passieren ,dass man neurotisch reagiert und darüber sollte man froh sein
denn es zeigt
dass man sensibel ist
und sensibilität ist keine krankheit
sondern die eigenschaft von der jesus gesagt hat:
die sanftmütigen werden die erde regieren
 
für mich ist Gott ein geistiges wesen der vollster liebe und weisheit ist, der über uns alles weiß wie es ganz tief in uns aussieht, der seine schäflein zuhause haben möchte,

lieben gruß gilla
 
ein wesen ?..eine energie?teilchen und welle?
das gutes gibt
zum beispiel freude?
und da man gott auch als wort
als ein mantra begreifen kann wenn man ihn sonst schon nicht begreifen kann
dann kann ich für gott ja auch diese eigenschaft der freude erstmal annehmen
und aus diesem wort....freude kann ich ein mantra machen
wie das ?
augen schliessen
freude denken
und dann freude erleben
dieses wort wiederholen
und es dann geniessen
sich trauen
sich auf diese freude dann auch einzulassen
geht das denn
wenn ich doch so neagtiv instruiert bin ?
und meine
dass alles gute sehr kompliziert sein muss?
ja das geht
gott ist die reine freude
so gross
wie der kosmos weit
so gross
wie dein herz weit
freude
nix als freude
ja muss man denn nicht dafür leiden?
ne wenne dat erstmal verinnerlicht hast
dann brauchst als ausgleich das leiden nicht mehr
es wird rückfälle geben
aber die ausrichtung wird stehen und stimmig sein
also es mal mit dem wort
freude probieren
wenn das mit dem gott als mantra erstmal zu gross erscheint
 
Ja, Freude probieren, das ist einfach einmal eine Angel, mit der man Unmatierielles herbeiholen und erfahrbar machen kann. Bei Gott ists ein wenig anders. Da geht es nur, wenn man ihn nicht groß, sondern ganz im Kleinen, im Verborgenen als Erhalter und mit Danbarkeit ins Leben nimmt.
 
Werbung:
Zurück
Oben