Was ist Gott?

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Nein, den Job macht er super, aber muss den Schutz auch annehmen und vor allem entsprechend dankbar dafür sein. Denn Gott-das Leben- gibt nur einfach das zurück, was man gibt. Und wer an keinen Schutz glaubt, der hat auch keinen.

Ich glaube, es ist eher so, dass du den job super machst.:)
ich gehe davon aus, dass "Gott" in uns ist und wir ein teil von ihm (ungetrennt). Ich denke auch nicht, dass dieser "Gott" ein wesen ist, das nach ausgleich trachtet oder uns verantwortung abnimmt. Seine liebe zeigt sich meines erachtens darin, dass er uns als selbstbestimmte wesen erschaffen hat und weder auf dankbarkeit, gehorsam oder anderes aus ist.
Das ist für mich liebe.:)
 
Naja, das ist übliche christliche Lehre und der Glaube an einen Gott der Bedingungen stellt und wenn man die brav erfüllt dann beschützt er.....und das in einem Esoterikforum, naja.....
Warum einige Dinge mischen? Hast du hier im Forum schon gesehen, dass Gott Forderungen stellt? Wenn ja, welche denn?

Doch das andere, wovon du sprichst, das sind Dinge, die von der Kanzel herunter kamen - und das erst recht pompös verstärkten, was gemäß den unausgegorenen Ansichten der Bibel-Autoren blind übernommen wurde. Soll man sich nach blinden Eiferern richten?

Ich meine, wenn man wirklich religiös sein will, so sei man selbstständig. Für mich bedeutet religiöses Leben: Hindurchgehen durch alles was ist und das langsam wachsen lassen, was die Seele höher schwingen lässt. Natürlich kann man seine Bindungen zur Welt abbauen versuchen, um auf diese Weise das Menschsein zu vervollkommnen und Ausgeglichenheit zu erreichen.

Und doch, so wirkungsvoll dieses Loslassen von allen Begierden auch sein mag, so wie es buddhistische und christliche Mönche und „Erleuchtete“ vorleben, die eigentliche Berufung des Menschen muss nicht unbedingt darin liegen. Vor allem nicht als innerlicher Rückzug oder als innerliches Abheben von der Welt. Lauert in diesem konzentrierten Blick auf das eigene seelische Aufsteigen bzw. Seelenqualität ein ausgeprägter Egoismus?

Ich habe die Erfahrung gemacht, die Anstrengungen und Schwierigkeiten der Welt lassen in letzter Konsequenz den Menschen demütig werden. Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft entstehen wie von selbst. Wie gütig ist oft ein geprüfter Mensch.
Ist es nicht Güte, was Gott am ehesten vom Menschen will?
 
lizzy
Dieser Anhang als Signatur ist ja gut und schön und wahr.Man muss ihn nur Verstehen. Und wenn man weiss das es nur eine Wahrheit in Wirklichkeit gibt dann versteht man ihn auch. Denn dann kann man ja auch nur eine Wahrheit finden.
wenn du das verstanden hast hast du nur die EINE halbe Wahrheit verstanden - Gott ist EINS und er zeigt sich hier in der Welt in der Vielfalt und genauso ist es auch mit der Wahrheit, sie ist EINS, kann aber von der Vielfalt als Vielfalt erkannt werden.

LGInti
 
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lizzy wenn du das verstanden hast hast du nur die EINE halbe Wahrheit verstanden - Gott ist EINS und er zeigt sich hier in der Welt in der Vielfalt und genauso ist es auch mit der Wahrheit, sie ist EINS, kann aber von der Vielfalt als Vielfalt erkannt werden.

LGInti

Ich würde eher sagen das du dann nur die halbe Wahrheit verstehst denn sich in Vielfalt sehen ist duales sehen. Gott zeigt sich in Vielfalt und ist dennoch nur eins. Also nur eine wahrheit die sich in vielen zeigt. Deswegen bleibt es dennoch nur eine wahrheit auch wenn sie in Vielfalt wahrgenommen wird.:)
 
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