Was ist Gott?

ich glaube nicht blind, das es Gott gibt, sondern ich glaube es so lebendig wie möglich.

Wenn man aber Gott nicht sieht, nicht spürt, nicht hört, dann ist das lange noch kein Beweis für die Nichtexistenz..

Ansonsten könnte man auch sagen, alle Menschen, die ich nicht sehe, nicht höre, nicht spüre, nix von ihnen weiss, ja alle diese Menschen gibt es nicht, die existieren gar net.. Und das wären dann sicher jede Menge..
 
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Auch Dinosaurier hab ich bis jetz keinen einzigen gesehen, als auf Fotos, auf Austellungen (zumindest die ÜBerreste..) aber so in echt? Nein, also besteht doch die Möglichkeit das hier die Wissenschaft die Existenz von Dinosauriern blos erfunden hat, und sich aus irgendwelchen Knochen ein Skelett zusammengebaut hat, damit Menschen es glauben..

Klingt sonderbar? Ja freilich, aber es ist dasselbe, wie mit der Bibel, u. Gott. Soll ja alles auch nur erfunden worden sein, von Menschen...
 
Brummbär;3473190 schrieb:
Ansonsten könnte man auch sagen, alle Menschen, die ich nicht sehe, nicht höre, nicht spüre, nix von ihnen weiss, ja alle diese Menschen gibt es nicht, die existieren gar net.. Und das wären dann sicher jede Menge..

:thumbup:
 
Wenn man einer Ameise erklären wollte, wer wir sind, dann wird sie dies überhaupt nicht erfassen können, noch nicht mal erahnen können, wovon wir überhaupt reden und in was für einer Welt wir leben, und doch ist es die selbe Welt, in der auch die Ameise lebt.
So ähnlich, kann ich mir vorstellen, geht es uns Menschen in Bezug auf Gott.
Wie soll man ihn erfassen? Wir mit unserer 10 %-Nutzung unseres Gehirns und nur 2 aktiven DNS-Strängen von wohl möglichen 12 oder noch mehr.
Ziemlich aussichtslos, denke ich.
 
Wenn man einer Ameise erklären wollte, wer wir sind, dann wird sie dies überhaupt nicht erfassen können, noch nicht mal erahnen können, wovon wir überhaupt reden und in was für einer Welt wir leben, und doch ist es die selbe Welt, in der auch die Ameise lebt.
So ähnlich, kann ich mir vorstellen, geht es uns Menschen in Bezug auf Gott.
Wie soll man ihn erfassen? Wir mit unserer 10 %-Nutzung unseres Gehirns und nur 2 aktiven DNS-Strängen von wohl möglichen 12 oder noch mehr.
Ziemlich aussichtslos, denke ich.

und selbst wenn jemand 200 Prozent des Gehirnes nutzen würde, er würde Gott dennoch nicht erfassen... Wohl aber jemand, der zwar nur 1 % des Hirnes nutzt, aber dafür 100 Prozent seines "Herzens" und davon benutzen "Wir" tatsächlich nur 0,01 Prozent.


Übrigens, wie können die da wissen, wieviele Prozente meines Hirnes ich nutze wo sie mich weder kennen , noch getestet haben?
 
Brummbär;3473277 schrieb:
und selbst wenn jemand 200 Prozent des Gehirnes nutzen würde, er würde Gott dennoch nicht erfassen... Wohl aber jemand, der zwar nur 1 % des Hirnes nutzt, aber dafür 100 Prozent seines "Herzens" und davon benutzen "Wir" tatsächlich nur 0,01 Prozent.
Übrigens, wie können die da wissen, wieviele Prozente meines Hirnes ich nutze wo sie mich weder kennen , noch getestet haben?

Wahrscheinlich muss alles gleichermaßen ausreichend vorhanden sein, um das Große Ganze zu sehen mit all seinen Facetten.
Ja, stimmt eigentlich, wieso sollten wir nur 10 % unseres Gehirn nutzen? Wer kann das wissen? Vielleicht stecken die Hirnforscher ja mit den Regierungen unter einer Decke und wollen uns bewusst in die Irre führen, damit wir uns dumm und klein fühlen und nicht "aufmüpfig" werden und gar noch die Welt verbessern wollen. :D
 
Ich gebe nun einmal in kurzer Form die Worte wieder, die mir einmal eine echte Atheistin präsentierte, als das Leben nach dem Sterben zur Sprache kam. Sie sagte in etwa das:
"Wenn eine Kerze aufhört zu brennen, dann ist nicht ein Schimmer von einer Flamme mehr da. So ist es mit dem Leben: Wenn es erlischt, dann ist nichts mehr von der Flamme Leben da. Aus, vorbei, gewesen. Wie sich die Kerzenflamme ins Nichts auflöst, so löst sich der Mensch in ein endgültiges, absolutes Nichts auf."

Und zwar sagte sie das als eine Tatsache, die ohne Ausnahme jeden Menschen trifft.
Wenn du hier der gleichen Meinung bist, dann bist ein echter Atheist.

Setze ich noch einen drauf, entweder kommen die Fliegen und Maden, oder es wird sehr heiß. Makaber, ich weiß ........

Was aber ich als ein Mensch sage, der ans Weiterleben glaubt, das ist das: Ja, jeder Mensch lebt in alle Ewigkeiten weiter.

Was auch ein bisschen stimmt, in Gedanken der Angehörigen. Manchmal noch nicht einmal das, was mitunter auch die Wahrheit ist.
 
Brummbär;3473190 schrieb:
ich glaube nicht blind, das es Gott gibt, sondern ich glaube es so lebendig wie möglich.

Wenn man aber Gott nicht sieht, nicht spürt, nicht hört, dann ist das lange noch kein Beweis für die Nichtexistenz..

Ansonsten könnte man auch sagen, alle Menschen, die ich nicht sehe, nicht höre, nicht spüre, nix von ihnen weiss, ja alle diese Menschen gibt es nicht, die existieren gar net.. Und das wären dann sicher jede Menge..

Das wäre zu einfach gemacht. Ich seh dich nicht, du nicht da. Umgedrehter Glaube!

Ich beschäftige mich seit Kindesbeinen an mit den schönen Geschichten um Gott und zwar schon als Kind/Jugendlicher schon sehr intensiv. Habe schon Religionslehrer und Pastoren zum Aufgeben gebracht. Weil ich schon die Geschichte früher zerpflückt habe, mit den passenden Nachfragen. Am meisten Freude, bringen Jehovas Zeugen. Soviel Fanatismus im Glauben sucht seines Gleichens.

Ist also nicht so, ich glaub da mal eben nicht dran, sondern eine sehr lange Entwicklung, über Jahrzehnte und ja, ich habe auch einiges erlebt, was manche Gläubige nie erleben werden, aber sie in Verzückungen versetzen würde. Mich aber das Erlebte, noch mehr zur Skepsis bewogen hat, zu Recht.

Also, nicht so einfach machen, mit Augen zu und deine Nachbarn, Nachbarinnen sind weg ...... im Glauben könnte es zwar so einfach sein, aber nicht im Nichtglauben. :D
 
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Alles mit Gott, sind für mich schöne Geschichten, haben für mich mit Wahrheit und Realität aber nichts zu tun. Fängt schon damit an, Gott der Erschaffer, gibt uns alles, tja, dann auch das Negative. Und hier hört es spätestens bei überzeugten Gläubigen auf, dann ist Gott auf einmal neutral, hat mit dem Negativen nichts zu tun, nein, nein. Bloß nicht, Hilfe. Im Kirchlichen wird es dazu noch amüsanter, wie verdrängt wird und nur das Positive gesehen und zelebriert wird. Teilweise bis zum Erbrechen.

Für das Negative gibt es ja dann den Teufel in diesem religiösen Konzept.

Wenn du schreibst dass es Gott für dich nicht gibt,auch nicht als Urkraft oder desgleichen,dann verneinst du aber nicht Gott selbst,sondern das Konzept welches Gott dastellt wie eben Urkraft oder dergleichen.
Auf der anderen Seite kann man auch fragen warum du über etwas schreibst was es für dich garnicht gibt.
Und,geht das überhaupt? Kann man wirklich über etwas schreiben oder sprechen was es für einen garnicht gibt?;)

Allerdings wirst auch du sicherlich für dich eine Begründung deiner Existenz haben.
Oder hast du keine?
 
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