Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Warum nicht Christentum

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von anadi, 24. November 2011.

  1. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2007
    Beiträge:
    5.609
    Ort:
    Uttenreuth bei Erlangen
    Werbung:
    Hier ist dieselbe Christliche Vorgehensweise: man nimmt etwas raus aus einem Kontext, um angeblich zu beweisen, dass es Erfindungen aus richtigen Quellen belegbar sind;
    in diesem Fall, dass der Jesus der Christen, keine Erfindung wäre, denn er sogar in der Schriften der Juden erwähnt wurde.

    Aber der Zitat auf dem deine alle anderen Spekulationen sich stützt hat mit dem Jesus der Christen nichts zu tun.

    Das Zitat:
    „Mit Jesus war das anders, denn der stand dem Sanhedrin sehr nahe.“
    stammt aus dem Babylonian Talmud: Tractate Sanhedrin Folio 43a:

    "Am Vorabend des Passafest (Oster) Jesus wurde gehängt.
    Vierzig Tage lang bevor der Hinrichtung ein Vorbote ging überall und verkündete,
    "Er wird gesteinigt, weil er Hexerei praktiziert und Israel zur Apostasie gelockt hat.
    Jeder der zu seiner Verteidigung etwas zu sagen hat, lass ihn vortretten
    und zu seinem Gusten plädieren."
    Aber weil nichts zu seinem Verteidigung ankam, wurde er am Vorabend des Passafest gehängt!
    35 Ulla entgegnet, "Vermutest du, er war einer für dessen Verteidigung etwas machen konnte?
    War er nicht ein Mesith (Verführer), über dem die Heilige Schriften sagen:
    "Weder sollte man ihn verschonen, noch sollte man ihm verhelfen?""
    36 Mit Jesus war aber verschieden, weil er Beziehung zum Gerichtshof (Sanhedrin) hatte.
    Unsere Rabinen sagten:"Jesus hatte 5 Schüler (genau, nicht viele, nicht 12, nicht Hunderte), Matthai, Nakai, Nezer, Buni and Todah."

    Das ist die historische Erzählung, und von einer Mücke kam ein Elephant.

    PS
    Die Englische Version unter
    https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=4542261&postcount=1
     
  2. Seelach

    Seelach Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. August 2014
    Beiträge:
    1.766
    Ort:
    Pfalz
    Genau! Warum eigentlich nicht das Christentum? ;)

    Es ist die schlechteste Religion nicht! :thumbup:

    *mal eine Lanze für das Christentum breche* :)
     
  3. GrauerWolf

    GrauerWolf Guest

    Paßt nicht zu mir...

    LG
    Grauer Wolf
     
  4. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.234
    Ort:
    Oberösterreich

    Ich war bis jetzt zu unchristlich :D Ich gehe lieber nicht zu den Christen.
     
  5. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Beiträge:
    2.180
    Ort:
    München
    Warum nicht Christentum

    habe gerade gemerkt, daß der thread-Titel kein Fragezeichen hat
    sinngemäß hieße das für mich, daß das hier ein Sammlung von Argumenten ist zur Begründung :
    Darum nicht Christentum !

    wäre der Titel als Frage formuliert, dann käme für mich auch die Überlegung dazu :
    Was überzeugt am Christentum, was bringt es den Gläubigen ?

    allerdings geht der Trend anscheinend mehr zur Gegenfrage / Aussage :
    Katzen mögen Mäuae ( freßen ) und ich mache mir garnichts draus ;) ( = ich esse lieber was anderes, u a um nicht den Unmut der Tierschützer zu erregen ;) )

    Vielleicht liegt ein Grund dafür, daß so wenig Menschen den Wunsch verspüren, sich missionieren zu lassen darin, daß
    frau / man die / der sich ein Weilchen mit Esoterik beschäftigt im ´ Normalfall ´ so sehr in sich ruht und
    eine ausreichende innere Zufriedenheit spürt, daß sie / er überhaupt nicht nach Lösungen zur Änderung der eigenen Lage sucht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Oktober 2014
  6. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.234
    Ort:
    Oberösterreich
    Werbung:
    Gründe gibts dafür genug, wenn ich mir ansehe, welches Image die katholische Kirche genießt. (Massenaustritte usw.)
     
  7. premiumyak

    premiumyak Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2010
    Beiträge:
    2.180
    Ort:
    München
    guter Punkt
    allerdings ist es leider auch eine gefühlte Tatsache, daß
    man sich leicht von einem ´ Image ´ vereinnahmen läßt ( ob als Mitglied eines Vereins oder als außenstehender Kritiker )
    obwohl man mit den bemängelten Kritikpunkten persönich nichts zu tun hat und
    nur die Auseinandersetzung scheut, andere Menschen zum Differenzieren bewegen zu wollen -
    von der oft vergeblichen Bitte um kontruktiven Alternativen ganz zu schweigen

    will sagen :
    trete ich aus, weil die Verlogenheit u a der katholischen Kirche u a gegenüber Sexualität dazu führt, daß ich mich schämen würde,
    wenn ich zugeben müßte, das ich Katholik wäre - was ich nicht bin
    oder
    trete ich aus, weil Geiz geil,
    Kirchensteuer hingegen uncool ist
    und bin in wirklichkeit genauso verlogen wie die Institution der ich den Rücken kehre und
    habe nicht die Kraft in mir, meine eigene, im inneren gespürte Wahrheit nach außen zu vertreten
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Oktober 2014
  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    8.746
    Ort:
    burgenland.at
    Wenn ich mich an dieser Stelle zu Wort melden darf?

    Der Threadersteller „anadi“ und meine Wenigkeit „Teigabid“,
    von uns stammen die meisten Beiträge,
    wir sind Gegner des Christlichen Glaubens,
    aber aus unterschiedlichen Richtungen.

    Während „anadi“ ein Verfechter der alten ehrwürdigen Veden ist,
    begründet er seine Disharmonie damit,
    dass es die Veden zuerst gegeben hat,
    und dann kam lange Nichts; nichts Neues.

    Gehe ich, „Teigabid“, davon aus,
    das Christentum in der alten katholischen Form,
    ist auf Römischen Boden entstanden und als Beutefang ausgeschlachtet worden,
    etwa im Sinne einer neuen philosophischen Idee,
    die sich wesentlich vom Weströmischen Gedankengut distanzierte,
    nur darum sei diese unter einem „Konstantin“ groß geworden,
    aus keinem anderen Grunde.
    Und daher macht es heute auch wenig Sinn Katholizismus durch Protestantismus zu ersetzen,
    ganz im Gegenteil, wenn man die Anfänge wirklich verstanden hat.

    Dieses Thema hier läuft also unter dem Motto:
    Getrennt kämpfen, gemeinsam zuschlagen.
    Und wir kommen nie auf denselben „grünen Zweig“.

    In wie fern dabei dem Verlangen entsprochen werden kann:

    „Alle Kirchen der Welt, vereinigt Euch!“,

    das ist eine ganz andere Geschichte …

    Übrigens bin ich der Meinung,
    die herkömmlichen Psychologen sind auf diesem Gebiet einfach überfordert,
    vielleicht sind sie in taktischen Gefilden sogar überqualifiziert,
    aber in der Sache selbst müssen sie jedoch passen, mangels Massen.

    Etwa so: „Zugriff verweigert!“

    Also, wenn der Vater mit dem Sohne, oder so ähnlich:

    „Dafür bist Du noch zu klein.“



    … und ein :weihna2
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Oktober 2014
  9. m290

    m290 Guest

    ja, warum eigentlich nicht?
     
  10. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.234
    Ort:
    Oberösterreich
    Werbung:

    Auch ein Argument.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden