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Warum nicht Christentum

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von anadi, 24. November 2011.

  1. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Die sogenannte Apostel konnten den sogenannten AT, nämlich die Schriften der Juden nicht mal lesen, was zu sagen von Verfassen neuer Schriften die als Basis die Schriften der Juden hatten, wenn sie Analphabeten waren.
     
  2. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Dieser „rote Faden“ ist die Propaganda die Mitte des 2. Jahrhunderten in der Form der 4 sogenannten Evangelien, die vielen Christen besser gefallen hat.

    Z.B. Bischof Irenaeus, welche um 185 chr. Z.R. das erste Mal diese Evangelien erwähnt, obwohl er im woraus als Häresie die Geschichte über die Kreuzigung "des Jesus" in seinem Buch Against Heresies (Book II, Chapter 22)
    Title, wird er auch später ein Anhäng der Geschichten mit der Kreuzigung:

    The thirty Æons are not typified by the fact that Christ was baptized in His thirtieth year:
    He did not suffer in the twelfth month after His baptism,
    but was more than fifty years old when He died.

    Paragraph 5
    Now, that the first stage of early life embraces thirty years, and that this extends onwards to the fortieth year,
    every one will admit; but from the fortieth and fiftieth year a man begins to decline towards old age,
    which our Lord possessed while He still fulfilled the office of a Teacher, even as the Gospel (nicht die später erfundene 4 Evangelien) and all the elders testify;
    those who were conversant in Asia with John, the disciple of the Lord, [affirming] that John conveyed to them that information.
    And he remained among them up to the times of Trajan.


    Dieser „rote Faden“ ist kein Beweis, dass die sogenannten Apostel die sogenannten Evangelien geschrieben hätten
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2014
  3. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Die Historische Wahrheiten sind wohl sehr wichtig um zu verstehen ob eine Religion authentisch ist oder nur ein Schwindel.
    Die Christliche Kirche hat sich Mühe gegeben uns die 4 kanonischen Evangelien als authentisch darzustellen. In der 300 Jahren welche nach dem besagten Tod Jesus vergangen sind, eine große Anzahl Manuskripten, teilweise sehr gegensätzlich erschienen, welche alle, um glaubwürdig zu erscheinen, als authentisch sich behaupten wollten. Ein Zeuge der damaligen Zeit, Faustus, aus der christlichen Gruppierung der Manichäer, schrieb,

    „Alle wissen, dass die Evangelien weder von Jesus Christus, noch von seinen Apostel geschrieben wurden, sondern lange Zeit danach, von unbekannten Personen, welche, wohl wissend sie würden nicht geglaubt, wenn sie Dinge erzählten, welche sie selbst nicht gesehen haben, betitelten ihre Geschichten mit Namen der Apostel, oder dessen Schüler."
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    Eine wirklich erheiternde Argumentation. Es ist doch heute eine allgemein gültige Wahrheit, dass die Evangelien nicht von den Aposteln selbst verfasst worden sein können. Fakt ist aber auch, dass es neben den Evangelien noch weitere Quellen gab, aus denen die "Evangelisten" schöpften.

    Solche Fragmente nun als Beweis einzufordern ist jedoch barer Unsinn, zumal uns auch keines der Evangelien als Urschrift mehr erhalten blieb. Zum Warum und Wieso habe ich schon irgendwo zwischen den 1564 Beiträgen etwas geschrieben und möchte das jetzt nicht bis in alle Ewigkeit wiederholen.

    Wenn es zum Seelenheil Amadis beiträgt, so soll er sich meinetwegen weiterhin an seinen Vorstellungen festklammern. Auch wenn man diese Argumente hundert Mal wiederholt, werden sie nicht besser.


    Merlin
     
  5. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Eine sogenannte Auferstehungsvision ist kein Beweis, dass die ungebildeten Apostel, jemals etwas geschrieben hätten.
     
  6. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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  7. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Ist es wirklich nicht nur eine Wunschgedanke?

    1. Der so genannte Lukas ist ein Dokument ohne Echtheit, in dem viel gedichtet wurde,
    (Infos die in anderen frühren Erzählungen nicht zu finden sind) und dem keine Vertrauen schenken kann,
    weil es auch von dem griechischen Klerus mitten des 2. Jahrhundenrt verfasst wurde, besagt (13:1):

    1 Es waren aber zu der Zeit etliche dabei, die verkündigten ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihrem Opfer vermischt hatte.

    Und in diesem Zusammenhang ist deutlich zu sehen, wie ich früher gezeigt habe,
    dass der Verfasser dieser Verse viele historische Begebenheiten nicht respectiert hat,
    und Geschichten vermischt um eben seinem Propaganda zu dienen.

    2. In der "Lukas" Geschichte wird über keine Brücke gesprochen (nicht mal einer ... im Jenseits)

    3. Die Übesetzung ist falsifiziert:
    - Lyon ist keine Löwe sondern eine Stadt (cité)
    - worüber keiserliche Kräfte (forces Cesarees) nicht "römische Truppen"
    - herrfallen werden ...Voller Schrecken werden dessen Tore verschlossen.
    4. Es ist eine Profezeiung (für die Zukunft).
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. März 2014
  8. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    In welchem Bücher des Urchristentums wird das erwähnt?
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Anadi, Du hast zwar vom menschlichen Jenseits keine Ahnung, aber das macht nichts, wir können trotzdem Dein Thema wieder vom Anfang an und von vorne beginnen – warum nicht?

    Das Schicksal der Unwissenheit teilst Du mit sehr vielen Menschen, und bei Dir wie auch bei anderen ist umfangreiches Wunschdenken enthalten. Das kann durch ein Festhalten an eigenen religiösen Vorstellungen beruhen, wie auch durch die scheinbare Aushebelung von Religionen durch den Fortschritt der Wissenschaften zum heutigen Stand, und das wird sich noch weiter ausdehnen.

    Dessen ungeachtet wird das „fehlende Verbindungsstück“ irgendwann einmal auch heran gezogen und damit zum Allgemeinwissen werden, das man heute noch zaghaft als „kreatives Design“ bezeichnet.

    Es ist also nicht wirklich ein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung von Tatsachen im Augenblick.

    Darüber hinaus ergibt sich die Frage:
    ist dieses fehlende Element in der Evolution zum heutigen Tage noch erforderlich und wünschenswert?

    Ich sage: ja.
    Denn nur dadurch könnte der Mensch die Gefahren der Materie überwinden.

    In wie weit nun in den einzelnen Religionen Hinweise und Erfahrungswerte davon aus einen lang zurückliegenden Zeitraum vorhanden sind, das gilt es meiner Meinung nach zu ergründen.

    Dabei stoßen wir beim Erforschen nach der Gültigkeit der Ereignisse im Neuen Testament in den jüdischen traditionellen schriftlichen Aufzeichnungen sehr rasch auf eine Erklärung die sinngemäß so lautet:

    „Mit Jesus war das anders, denn der stand dem Sanhedrin sehr nahe.“

    Und nun frage ich,
    was könnt dem langjährigen Hohepriester Josephus Kaiphas näher sein,
    als sein eigener Sprössling, Kaiphas Junior?

    Selbstverständlich hat sich der legitime männliche erstgeborene Erbe all die Privilegien seiner Väter vorerst einmal zugeschrieben.
    Wohl wissend, dass er für sein traditionelles Vorhaben, die Rolle des Sohnes zu erfüllen, auch noch eine alternative Strategie benötigte, die ihm aus seiner spirituellen Sicht bereits als die wahrscheinlichere offenbar wurde, und diese Verzweigung ist nun auch die Grundlage für das was in der Realität tatsächlich folgte und worauf so manche Wunschvorstellung aufgebaut wurde, im Glauben.

    Aber beim Aufbau des Christentums darf man vor allem eines nicht vergessen:
    den mittelbaren und unmittelbaren Einfluss der römischen Herrschaft.

    Schon während der Untersuchung durch Paulus wurden massive Eingriffe in den christlichen Tagesablauf getätigt, und hier ist vor allem die Ermordung von Aposteln, Jakobus und später auch von Andreas, anzuführen.

    Darum ist es einfach lächerlich im Zusammenhang mit den anfänglichen Entwicklungen dieser neuen Strömung von einem Betrug durch die Christen zu sprechen. Wenn Du es jedoch als Eingriff der Herrschaft, der Römer, formulieren möchtest, habe ich nichts dagegen einzuwenden.

    Jedoch ist darauf hinzuweisen, von den sehr zahlreichen Aufzeichnungen der Anfänge, wurden nicht alle Schriften in den christlichen Kanon aufgenommen, sondern neben dem Schriftverkehr des Paulus, finden wir hier nur solche Evangelien, die direkt vom angeblichen Kreuzestod geschrieben haben, von der Vision der Auferstehung und vom sogenannten letzten Abendmahl.

    All das sind Forderungen aus der Untersuchung des Paulus, der in der Sache selbst als Nachzügler unwissend gewesen ist, und so viel wie möglich von der spirituellen Praxis erfahren wollte. Das sind jene Werte die für die Aktivierung durch Ostrom später Gültigkeit hatten, und konserviert wurden.

    In wie weit wir darin versteckte Hinweise finden die uns Aufschluss über die tatsächlichen Ereignisse geben, das ist eine andere Sache.

    Die Erfassung des spirituellen Verständnisses jener Zeit ist freilich noch um einen Tick schwieriger.

    Zum Beispiel macht es Sinn, den eigenen Übergang ins Jenseits mit den besten genetischen Bedingungen auszustatten, wovon andere gar keinen Gebrauch machen müssen, um dadurch die Abhängigkeit an die Jenseitsbedingungen gering zu halten. Daraus entstanden nicht wenige Lehr- und Glaubenssätze, die heute noch gepflegt werden.

    Am Rande sollte ich hier gleich noch erwähnen, dass die 4 Evangelisten sehr wohl Apostel gewesen sind: Thaddäus, Matthäus, Philippus und Johannes.
    Auf diese Authentizität hat die römische Gestaltung des Kanons des Neuen Testamentes Wert gelegt. Als nachträgliches Reue-Empfinden könnte man die Hinzufügung des Jakobusbriefes werten.

    Zufällig heißt auch heute noch eine Verzweigung Römisch-Katholische Kirche.
    Auch das macht man nur wenn sich dieses „römisch“ als Herrschaft nicht gar so fremd anfühlt.



    und ein :thumbup:
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Touchdown !!

    Der Apostel Thomas ist etwa um 72 u. Z. gestorben (Martyrium) bei Madras (Indien)
    und wird dort noch heute verehrt, mit Kirche und Reliquien.

    Wie ich bereits zum Vers (19) ausführen durfte,
    bezeichnet er sich neben den schon gestorbenen 5 extern dazugekommenen Aposteln,
    als der 6. Apostel dieser Art, und gleichzeitig als der am längsten Lebende davon,
    so wie man es Johannes in der engeren familiären Gruppe nachsagt.

    Er, Thomas, ist damit zweifellos in der irdischen Langlebigkeit der Apostel an der 2. Stelle.

    Nun war er aber in Indien, ist dort gestorben, und wann hat er nun seine Texte verfasst?
    War es vor seiner Indienreise, oder ist er von dort wieder zurückgekommen,
    hat seine Zeilen in seinem eigenen Stil aufgeschrieben,
    und ist danach wieder nach Indien gefahren, um letztlich dort zu sterben?

    Sehr wahrscheinlich dürfte er mit seinem Partner unterwegs gewesen sein, mit Thaddäus,
    der aus weltlicher Sicht sein „Markusevangelium“ verfasst hatte, im Nildelta,
    wo er bei den Kopten sehr rege Verehrung gefunden hatte.

    Demzufolge müssen die 5 dazugekommenen Apostel, die vor Thomas starben,
    sehr bald das Zeitliche gesegnet haben, wenn er sich mit seinem Teil des „roten Fadens“,
    zwischen Markusevangelium und Matthäusevangelium einreiht.

    Nun macht es sogar Sinn, dass nicht nur das Verlangen von Paulus maßgeblich gewesen ist,
    für die schriftlichen Aufzeichnungen der Evangelien in mehreren Varianten,
    wobei jeder nachfolgende Erzähler und Berichterstatter seinem Vorgänger scheinbar geantwortet hatte,
    sondern auch im Verlust von zahlreichen Aposteln, die dabei gewesen sind,
    und die Kernaussage sollte doch wenigstens erhalten bleiben für die Interessierten.

    Bemerkenswert für die Reihenfolge der Texte sind die Lazarusvariationen,
    im Lukasevangelium und dann richtig stellend im Johannesevangelium,
    zu dem sich kein Text bei Thomas finden lässt,
    obwohl doch er für die Dauer der 4 Tage im Grab verantwortlich gewesen ist.
    Das muss man nicht unbedingt sagen,
    aber wenn er beschuldigt wurde, erwartet man darauf eine Antwort.




    Na? Hat der Nazaräner mit Thomas über das Sterben von Thomas gesprochen,
    und über den Tod der anderen Apostel?

    Nun komm mir nicht wieder mit der Forderung der originalen Aufzeichnungen,
    sondern befasse Dich ein wenig mit den Inhalten,
    hier und auch in anderen Lektüren,
    führe dabei keine Beweise irenäischer Art an,
    die sich selbst nur auf diese in der Bibel genannten Texte beziehen und sonst auf gar nichts.

    Tochdown is touchdown! Basta.



    und ein :jump5:
     
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