sind Fleischesser die schlechteren Menschen.

  • Ersteller Ersteller Schlangenstab
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Naturprodukte und -säfte gibt es vor allem im Reformhaus... Kaufe dort, wenn Du diese brilliante Qualität vermisst. Wir erwerben unsere Lebensmittel beinahe nur dort. Da gibt es übrigens sogar Gummibären, die ohne Gelatine sind. Gewiss, in der Konsistenz unterscheiden sie sich etwas von herkömmlichen Gummibären. Aber ihr fruchtiger Geschmack ist dafür unübertroffen.

danke Alice, ich kaufe ja selten etwas mit Geschmackstoffen oder Gelatine...

es schmeckt einfach künstlich....

ich kaufe wenn möglich auch für meine Enkel Obst und Säfte, oder andere Produkte aus dem Naturladen, die mögen das lieber, als Bonbons oder andere Süßigkeiten...

was gute oder schlechte Menschen ausmacht, da bin ich nicht der Meinung, dass der Fleischkonsum da einen direkten Einfluss hat, eher was Krankheiten oder Übergewicht betrifft, von fettem Fleisch oder zu viel Fastfood, ich esse auch manchmal Fleisch, fühle mich deshalb aber nicht als schlechter Mensch, ich esse aber kein Fleisch von Fabriken, kaufe bei den Bauern und in der Umgebung ein...

Krankheiten der Seele, die könnten durch zu viel Fleischkonsum entstehen, auch Angstzustände, die ja immer mehr werden...

ist negative Energie, die einen belasten kann, ohne dass man weiß, woher das kommt...

lg Birgit
 
Werbung:
Das Verhältnis von Darmlänge zu Körperlänge beträgt beim Menschen (ein Allesfresser) etwa 6:1 und liegt damit zwischen dem eines reinen Fleischfressers wie der Katze (3:1) und dem eines Pflanzenfressers wie dem Schaf (24:1). Dieses Verhältnis (neben den Zähnen, dem Magen und dem Blinddarm) deutet darauf hin, dass der Mensch zu leichter verdaulicher, tierischer Nahrung tendiert.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Darm
@vitella,
unser Darm ist zu kurz für ein reiner Pflanzenfresser, deshalb gehört der Mensch zur Kategorie Alles(fr)esser. Das sind nur die Veganer und Vegeatarier Märchen, dass ein Mensch ein Pflanzenfresser Darm hat. Unsere Natur ist die eines Alles(fr)esser. Das heisst Fleisch gehört zu uns auf den Speiseplan.
lg
Cyrill
Der Körper erlaubt es, die Seele nicht.
 
ich denke das mit dem Reformhaus ist eine schöne Sache, nur kann sich das niemand leisten, der irgendwie Hartz vier oder so bekommt. Auf jedenfall, kann man sich durch ein gutes Bewusstsein auch anpassen.
lg
Cyrill

ja die Welt ist ungerecht, besonders zu jenen, die sowieso schon schlechter gestellt sind....

die Wirtschaftsmacht lässt nicht zu, dass sich auch "kleine Leute" gesund und biologisch ernähren können, dabei wäre es sicher nicht so schwer, diese Nahrungsmittel günstiger anzubieten, aber da gäbe es ja dann Einbußen in den großen Giftfabriken....

es gehörte viel getan, aber vielen sind dahingehend die Hände gebunden...:rolleyes:

lg Birgit
 
Es ist ja eine so hervorragende Investition des Rauchers, wenn er für 5€ pro Zigarettenschachtel das deutsche Gesundheits-System durch sehr wahrscheinliche Spätfolgen des Tabakkonsums strapaziert. Toll. Der Kauf von Zigaretten wird zwar versteuert. Doch tragen steuerliche Zahlungen nichts zu den Krankenkassengebühren bei. Steuern verschwendet der Staat, indem er sie regulär in die Rüstung investiert oder für sinnlose, unsinnige staatliche Subventionen verschleudert. >.<

Und wieso sollte das Rauchen für den Raucher eine positive Investition sein? Er zerstört vermutlich erheblich seine körperliche Gesundheit dadurch. Außerdem spaltet er über das Suchtverhalten Anteile seines Selbst, seiner eigenen Psyche von sich ab und bleibt sich damit in Teilen selber fremd. Sehr vorteilhaft. >.<

wenn das Rauchen im Raucher nicht irgendetwas positives hervorrufen würde, würde er es bestimmt nicht tun...ich meine nur man sollte nicht glauben zu wissen was für andere das beste sei, wobei das wär eigentlich gar nicht so schlimm...aber du sprichst ihnen, zumindest ist das mein Eindruck das Gefühl der Befriedigung und des Genuss ab, als wär der Nikotingenuss oder der Fleischverzehr und das Lebensgefühl das man damit verbindet etwas unechtes und nicht richtiges...
 
wenn das Rauchen im Raucher nicht irgendetwas positives hervorrufen würde, würde er es bestimmt nicht tun

Rauchen hat nicht einen einzigen realen Vorteil, sondern substanzabhängige Raucher leiden zweifellos unter einer psychischen Störung, welche sie auf unbewusst-emotionaler Ebene dazu nötigt, Suizid auf Raten zu begehen. Kein Gesunder täte sich dies freiwillig an, weil der Sinn des Lebens das Leben ist und der Lebenstrieb normalerweise in allen dominiert. Die Seele - das Hirn - eines jeden Menschen strebt das Erwachsenwerden und das damit verbundene unabhängige, selbstständige Leben an. Sich von einem speziellen Material psychisch abhängig zu machen, entspricht nicht dem eigentlichen Willen des Menschen, vor allem nicht, wenn er sich auf diese Weise erheblich gesundheitliche Schäden zufügt.

Rauchen besitzt keinen wirklichen Vorteil, sondern allenfalls eine psychische Funktionalität. Diese kann aber entkräftet werden, wenn eine konfliktorientierte Psychotherapie beim Betroffenen stattfindet. Sollte der Raucher willens sein, sein Suchtverhalten zu hinterfragen und dieses auf dieser Basis zu beenden, sollte er entweder entsprechende Aufklärungskurse oder Selbsthilfegruppen besuchen oder aber sich ärztlich-therapeutischen Rat einholen. Es gibt das Buch: Endlich Nichtraucher. Soweit ich weiß, bekam es viele positive Rezensionen. Die aufrichtige Auseinandersetzung mit der Welt der eigenen, individuellen Träume kann helfen, die hinter der Tabaksucht liegenden Traumata, Bindungen oder Konflikte zu lüften. Dringen selbige ins Bewusstsein des Menschen, so ist es ihm möglich, effektive Strategien zu entwickeln, sich ihrer zunehmend zu entledigen. Wer tatsächlich und authentisch eine Sucht beenden will, schafft es nach meiner Überzeugung auch selbst. Kampfbereitschaft, Mut, Kraft und auch Grenzssetzung und Disziplin sind notwendig, aber auch emotionaler Beistand, Motivation und Zuspruch.
 
Der Körper erlaubt es, die Seele nicht.

Die Seele erlaubt es ebenfalls, denn Körper Geist und Seele gehören zusammen. Also es ist perfekt aufeinander abgestimmt. Der Seele tut der Fleischkonsum nicht weh und dem Geiste auch nicht wirklich. Der Körper leidet nur, wenn man es übertreibt.
lg
Cyrill
 
Rauchen hat nicht einen einzigen realen Vorteil, sondern substanzabhängige Raucher leiden zweifellos unter einer psychischen Störung, welche sie auf unbewusst-emotionaler Ebene dazu nötigt, Suizid auf Raten zu begehen. Kein Gesunder täte sich dies freiwillig an, weil der Sinn des Lebens das Leben ist und der Lebenstrieb normalerweise in allen dominiert. Die Seele - das Hirn - eines jeden Menschen strebt das Erwachsenwerden und das damit verbundene unabhängige, selbstständige Leben an. Sich von einem speziellen Material psychisch abhängig zu machen, entspricht nicht dem eigentlichen Willen des Menschen, vor allem nicht, wenn er sich auf diese Weise erheblich gesundheitliche Schäden zufügt.

Rauchen besitzt keinen wirklichen Vorteil, sondern allenfalls eine psychische Funktionalität. Diese kann aber entkräftet werden, wenn eine konfliktorientierte Psychotherapie beim Betroffenen stattfindet. Sollte der Raucher willens sein, sein Suchtverhalten zu hinterfragen und dieses auf dieser Basis zu beenden, sollte er entweder entsprechende Aufklärungskurse oder Selbsthilfegruppen besuchen oder aber sich ärztlich-therapeutischen Rat einholen. Es gibt das Buch: Endlich Nichtraucher. Soweit ich weiß, bekam es viele positive Rezensionen. Die aufrichtige Auseinandersetzung mit der Welt der eigenen, individuellen Träume kann helfen, die hinter der Tabaksucht liegenden Traumata, Bindungen oder Konflikte zu lüften. Dringen selbige ins Bewusstsein des Menschen, so ist es ihm möglich, effektive Strategien zu entwickeln, sich ihrer zunehmend zu entledigen. Wer tatsächlich und authentisch eine Sucht beenden will, schafft es nach meiner Überzeugung auch selbst. Kampfbereitschaft, Mut, Kraft und auch Grenzssetzung und Disziplin sind notwendig, aber auch emotionaler Beistand, Motivation und Zuspruch.

https://www.esoterikforum.at/forum/showthread.php?p=2833514#post2833514
hier habe ich einen Thread eröffnet für das Raucherthema.
Denn das gehört nicht hierhin.
lg
Cyrill
 
Ja... Gesundheitsschädigende Kippen sind manchen Leuten z. B. 5€ wert pro Schachtel, aber qualitativ hochwertige Lebensmittel oftmals nicht einmal wenige Euro mehr >.<

Gehen hier etwa die Argumente aus? Jeder soll tun was er will,was er für sich richtig findet,doch Vegetarier sind einfach unmöglich,sie möchte Akzeptiert werden ,BITTESCHÖN,gerne,doch warum machen sie jedem,der andere Meinung hat und gerne Fleisch isst,alles so madig?
 
Werbung:
Anscheinend ist es das Ziel der Veganer, Vegetarier alle auf Ihre Seite zu ziehen mit fadenscheinigen Argumenten. Das heisst beim Glauben angefangen und beim verleugenen der menschlichen Natur aufgehört. Für mich fast schon wie eine Sekte, vorallem auf vielen Seiten wird immer mit dem Glauben begründet, was ich eigentlich fast schon sowas finde wie eine Glaubensrichtung.
lg
Cyrill
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben