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suenja
Guest
http://www.20min.ch/news/zentralschweiz/story/21496847
Der Ertrag sind vier bis fünf Liter Milch pro Tag.
Ich denke, dass wird massvoll betrieben, denn sonst würde der Tierschutz schon lange eingreifen. Ebenfalls, wenn es wirklich sowas wie Tierquälerei wäre, dann würde der Veterinär sowieso sofort auf dem Hof stehen.
Die Gesetze sind bei uns sehr streng. Vorallem wenn dann sowas noch publik wird wie in der Zeitung hier, dann schauen eh alle Leute drauf. Ich denke, hier wird geschrieben im einem Pferdemagazin und dort gibt es viele Menschen die überreagieren und auch zum Teil *Horrorgeschichten* erzählen, die dann beim näherem betrachten, nicht der Wahrheit entsprechen.
lg
Cyrill
Nicht Gut Aiderbichl,sondern viele engagierte Menschen versuchen täglich das Leid der Tiere zu minimieren.
Tag für Tag ein wenig mehr...
Veterinäre wägen auch ab ,wenn es um ihr eigenes Einkommen geht,dann hat nicht unbedingt der Tierschutz Vorrang.
Das Problem abzugeben in die Hände der Veterinäre oder der Medien,scheint mir nicht förderlich,denn jeder der merkt ,dass etwas nicht stimmig ist ,sollte aufstehen und sich zu Worte melden,bevor noch mehr Leid geschieht...
Alles Liebe und ein sensibles Händchen wünschend
Suenja