Hallo Dracomaleo

Mmmh...hört sich vernünftig an.
Kannst Du das etwas genauer beschreiben?
Welche Art von "Liebe"?
Was für "Energiearbeit"?
Wie kommt "man"

über den Willen zur Erleuchtung?
Was würdest Du denn Opti raten, wenn er Dich fragen würde, was genau er tun soll?
Liebe Grüße
Bonobo
[blablabla]
welche art von liebe!? die reinste... die libe zu sich zum sein und auch liebe zur veränderung...
die wege sind extrem vielschichtig...
weiterführende praktiken wären zb kundalini-medidationen begleitend mit schattenarbeit...
medidation über die urprünge...
der glaube ist genausowichtig, weil man nichts erreichen kann woran man nicht glaubt...
und der wille ist sozusagen der antrieb der die ganze maschinerie des nach-denkens und er-kennens ankurbelt...
bewusstseinserweiterung gehört auch dazu...
durch selbsterfahrung/beobachtung, höhere zusammenhänge verstehen, einen roten faden finden, prinzipien filtern, usw usw...
[/blablabla]
kurz gesagt:
durch verbindung von glaube, wille und liebe fängt sich das bewusstsein zu erweitern an... auf dem weg der selbsterkenntis werden einem dann schritt für schritt die bedienung der freigeschaltenen möglichkeiten gezeigt... lektionen gelernt die man braucht um sie richtig anwenden zu können...
wenn man einmal das bewusstsein erreicht hat, dass eh alles komtm was man braucht, rennt man einfach nur noch dem roten faden nach der in einer spirale aufgerollt die prinzipien und lektionen in fraktalen mustern wiederholt um sie von allen seiten aus zu betrachten
und naja, irgendwann hat man sie dann, die erleuchtung(das kann monate/ein paar jahre/ oder ein paar leben dauern), und dann verliert man sie wieder und dann ist man da wo man vorher war und fängt wieder von vorne an, bis man dann draufkommt dass man sie eg immer schon hatte, man muss sie sich nur bewusst machen, was bei einem auf materie fixierten geist mit beschränkter vorstellungskraft eben zeit braucht...
"a man who desires enlightment, is like a dog, hunting his tail"
PS: opti würd ich zu tantra raten

bzw hedonismus in seiner schönsten form...
(um seine angst vor der sünde zu transzendieren)