Sexuelle Enthaltsamkeit

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Opti woher willst du dann wissen das wir jede Minute an Sex denken?oder war das einfach nur ein schlechtes bsp.?

Erstens weiss ich es aus eigener Erfahrung. Und zweitens habe ich die Information aus einem Spiegel-Artikel, den ich mir zwar irgendwo auf dem Rechner gespeichert habe, denn ich aber leider nicht finden kann. In dem Artikel sagt eine Neurologin, dass der Mann etwa alle 56 Sekunden an Sex denkt, die Frau aber nur etwa einmal die Woche.
 
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Opti woher willst du dann wissen das wir jede Minute an Sex denken?oder war das einfach nur ein schlechtes bsp.?


Vielleicht hat man eine Umfrage gemacht und wie man ja auch hier im Forum immer wieder feststellen darf, reagieren einige recht albern und unreif, gerade wenn´s um Sex geht.
Wenn dann noch Kameras verwendet werden, und der Befragte weiß, daß er ins Fernsehn kommt, wird er je nach "Reifegrad" entsprechend drauflos prahlen und dabei noch dämlich kichern. Und da wird so mancher real life Zwangsabstinenzler schnell zum Don Juan...
Daher sind solche statistischen Werte mit Vorsicht zu genießen.



Sage
 
Habe selbst vier Jahre enthaltsam gelebt, hatte mich in dieser Zeit auf der spirituellen Ebene weiter entwickelt, Sex wäre für mich nur störend gewesen, hatte auch kein Verlangen danach.

Ich sehe es jedenfalls nicht so dass man beim Sex unnötige Energien verschwendet, im Gegenteil: für mich ist es eine Art (von vielen) positive Energien aus zu tauschen.

Mein Motto: alles zu seiner Zeit

lg
estrella
 
Erstens weiss ich es aus eigener Erfahrung. Und zweitens habe ich die Information aus einem Spiegel-Artikel, den ich mir zwar irgendwo auf dem Rechner gespeichert habe, denn ich aber leider nicht finden kann. In dem Artikel sagt eine Neurologin, dass der Mann etwa alle 56 Sekunden an Sex denkt, die Frau aber nur etwa einmal die Woche.

Oki keine Ahnung,aber das ist nicht meine erfahrung.Kann da nur von mir sprechen wie sollte ich wissen wie oft andere an Sex denken :)
 
Erstens weiss ich es aus eigener Erfahrung. Und zweitens habe ich die Information aus einem Spiegel-Artikel, den ich mir zwar irgendwo auf dem Rechner gespeichert habe, denn ich aber leider nicht finden kann. In dem Artikel sagt eine Neurologin, dass der Mann etwa alle 56 Sekunden an Sex denkt, die Frau aber nur etwa einmal die Woche.

Die Neurologin ging wohl von sich aus. Ich zähle nicht mit, wie oft ich an Sex denke .... aber sicherlich mehr als einmal in der Woche. Ich lach mich echt schlapp. Frauen denken kaum weniger an Sex als Männer. Weiß nicht, was die Neurologin da an mittelalterlichem Denken aufrecht erhalten will.
 
Da fällt mir noch was ein...versucht mal jetzt nicht an einen Rosa Elefanten zu denken.....

So lief der Spiegel versuch sicherlich auch ab
 
Wie stellst du dir denn diese höhere Macht vor?

nicht personifiziert, also keinen langen bart und graue haare und sowas.
bsp. wenn ich ein problem habe, denke ich darüber nach und suche nach lösungen. gibt es mehrere oder gar keine, lasse ich zunächst los und mache was anderes. irgendwann fällt mir dann scheinbar von ganz allein ein, was zu tun ist. ich empfinde es so, daß diese lösung dann von meiner höheren macht gesponsort wird, denn schließlich habe ich die ja vorher nicht gewußt.
es ist eine glaubenssache, sicher- wie vieles im leben.
ein anderer sagt, daß sein unbewußtes ihm geholfen hat. ich gehe halt davon aus, daß dieses in verbindung mit einer universellen kraft steht.
das ist alles :)
 
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nicht personifiziert, also keinen langen bart und graue haare und sowas.
bsp. wenn ich ein problem habe, denke ich darüber nach und suche nach lösungen. gibt es mehrere oder gar keine, lasse ich zunächst los und mache was anderes. irgendwann fällt mir dann scheinbar von ganz allein ein, was zu tun ist. ich empfinde es so, daß diese lösung dann von meiner höheren macht gesponsort wird, denn schließlich habe ich die ja vorher nicht gewußt.
es ist eine glaubenssache, sicher- wie vieles im leben.
ein anderer sagt, daß sein unbewußtes ihm geholfen hat. ich gehe halt davon aus, daß dieses in verbindung mit einer universellen kraft steht.
das ist alles :)

Der Punkt ist, dass diese Einstellung eine Glaubenssache ist. Das heisst aber noch lange nicht, dass dir irgendeine höhere Macht bei deiner Entscheidungsfindung geholfen hat. Und wenn man die Entscheidungsfindung dermaßen dem Zufall überlässt, dann muss man sich nicht wundern, wenn man nicht unbedingt die beste aller Lösungen findet. Und wenn du ein ernsthaftes Problem hast, dann ist es keineswegs so, dass du nicht sehr intensiv darüber nachdenken würdest. Das Ergebnis fällt dir durchaus nicht wie von selbst in den Schoß, sondern du denkt immer wieder einmal über den einen oder anderen Aspekt nach. Und genau in diesem Punkt setzt das Bewusstsein ein. Und zwar lässt es sich so weit in das Geschehen ein, wie der Mut der betreffenden Person es zulässt. Trifft der Mut auf Grenzen, die ihm Angst bereiten, die er nicht überwinden kann, dann kann derjenige auch nicht die ganze Situation erfassen, weil die Teile ausgeblendet bleiben, die zu angstbesetzt sind. Man sieht die Realität also verzehrt. Und aus dieser verzehrten Realität heraus, trifft man seine Entscheidungen.

Und vielfach geht man den Problemen einfach aus dem Weg, weil man jegliche persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich scheut. Wenn ich mir z.B. ansehe, wie manche Leute auf meine Beiträge reagieren, dann wundert es mich doch sehr, dass sie ihr eigenes Verhalten gar nicht hinterfragen. Sie reagieren teilweise ziemlich wütend und beleidigend. Und dann frage ich mich manchmal schon, warum die Leute es scheinbar nicht einmal bemerken, wie sie reagieren und warum sie sich nicht einmal die Frage stellen, warum sie eigentlich so reagieren. Das zeigt mir, dass die Menschen nicht wirklich frei sind, sondern wie aus einer Zwangsjacke heraus, aus der sie sich nicht befreien können, reagieren.
 
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