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Da nach der Geburt offensicht keine neuen Keimzellen gebildet werden, haben sowohl der Mann als auch die Frau nur eine begrenzte Anzahl an Keimzellen zur Verfügung. (...)
Wir müssen also davon ausgehen, dass jeder Mensch nur eine begrenzte Anzahl an Keimzellen zur Verfügung hat, falls sie wirklich nicht mehr pränatal (nach der Geburt) erzeugt werden. Um so häufiger man also Geschlechtsverkehr hat, um so weniger Keimzellen hat man also.
Die Bildung der Spermien wird das ganze Leben lang fortgesetzt
Um so häufiger man also Geschlechtsverkehr hat, um so weniger Keimzellen hat man also.
Kann man die Sperma-Menge steigern?
Ja, und zwar durch besonders intensives Küssen, Streicheln, ein ausgiebiges sexuelles Vorspiel. Wenn die Erregungsphase besonders lange und intensiv ist, steigt auch die Ejakulat-Menge. Diese ist übrigens beim Sex mit Partner/in auch meist um 20% umfangreicher als beim Onanieren.
Hallo Opti,
ich versuchs noch einmal, auch wenn es inzwischen fast zur Lachnummer geworden ist.
Deine Behauptungen:
Auf meine Info, daß der Vorrat von Keimzellen (zur Definition: Keimzellen= Sammelbegriff für männliche Geschlechtszellen (Spermien) und weibliche Geschlechtszellen (Ei)) sich eben nicht verbraucht, sondern eine lebenslange Produktion stattfindet, kommst du mir mit dem Netdoktor, ohne zu merken, daß auch dieser, ebenso wie mein Link, dich widerlegt:
Zudem ist deine weitere Schlußfolgerung:
grundverkehrt, das Gegenteil ist der Fall: Je häufiger frau und man Geschlechtsverkehr hat, desto mehr Keimzellen hat sie/er. Keimzellen werden auf Bedarf hin produziert, es gibt kein fixes Kontingent das einmal da wäre, und sich aufbräuchte.
http://www.szexualitas.hu/de/index.php?artikel=sperma_samen
Daraus ergibt sich m.E. eine gewaltige Kosequenz für deine Enthaltsamkeitstheorie.
Wenn ich dich recht verstanden habe, geht es dir darum, den Samen im Körper zu behalten, um ihn via Sublimierung in "Erleuchtungsenergie" umzuwandeln. Das scheint mir der Dreh- und Angelpunkt deiner Enthalsamkeitstheorie zu sein. Nun haben wir aber gelernt - und ich hoffe einfach mal darauf, daß du dich grundlegenden Informationen auf Dauer nicht verschließen wirst - daß die Produktion von Samen gerade in sexuellen Situationen angekurbelt wird. Daraus müßte sich eigentlich logischerweise für dich das Programm ergeben, statt dich zu enthalten, gerade in die Welt der Sexualität einzutauchen, damit die Samenproduktion auch tüchtig auf Touren kommt. Du müßtest Ausschau halten nach Methoden eines ejakulationsfreien Sex, da du ja der Vorstellung anhängst, daß der zurückgehaltene Samen für die Erleuchtung genutzt werden kann. Meines Wissens nach werden solche Methoden im tantrischen Sex gelehrt; wenn du konsequent sein wolltest, müßtest du dich in dieser Richtung orientieren.
Enthaltsamkeit wäre gemessen an deinem eigenen Modell, das dir vorschwebt (Zurückhaltung des Samens zur spirituelle Nutzung) genau der falsche Weg, da die Abtötung des sexuellen Verlangens zu einer heruntergefahrenen Samenproduktion führt und du daher irgendwann kein Material mehr hast für deinen spirituellen Weg.
Natürlich hast du einen Haufen Zeit investiert in die Lektüre der Schriften des Swamis und daher fällt es dir sicher nicht leicht, einen beschrittenen Irrweg dir selbst einzugestehen. Und doch wäre es die konsequente und effektive Methode für dich, des Swamis Schriften in die Tonne zu kloppen und dich dem tantrischen Sex zuzuwenden.
Nur mal als Vorschlag zur Güte.
Und ich glaube, dann geht es dir sehr viel besser als jetzt. Nur eine private Vermutung.
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Natürlich hast du einen Haufen Zeit investiert in die Lektüre der Schriften des Swamis und daher fällt es dir sicher nicht leicht, einen beschrittenen Irrweg dir selbst einzugestehen. Und doch wäre es die konsequente und effektive Methode für dich, des Swamis Schriften in die Tonne zu kloppen und dich dem tantrischen Sex zuzuwenden.
... meine Info, daß der Vorrat von Keimzellen (zur Definition: Keimzellen= Sammelbegriff für männliche Geschlechtszellen (Spermien) und weibliche Geschlechtszellen (Ei)) sich eben nicht verbraucht, sondern eine lebenslange Produktion stattfindet, ...
Die Frau hat tatsächlich eine begrenzte Anzahl von Eizellen in den Eierstöcken. Jeden Monat wird eine auf die Reise geschickt und, falls es zu keiner Befruchtung kommt, mit der Gebärmutterschleimhaut ausgeschieden. Die sexuelle Aktivität hat keinerlei Einfluss auf Produktion, Anzahl oder Verlust der Eizellen...
K.S.
Hierzu schreibt Swami Sivananda:
Die weiblichen Eierstöcke, die dem männlichen Hoden entsprechen, entwickeln reife, kostbare und vitale Energie wie der männliche Samen. Das weibliche Ei, gelangt nach dem Eisprung innerhalb von 3 bis 4 Tagen von den Eierstöcken über die Eileiter zur Gebärmutter (Uterus). Obwohl die Frau dieses Ei nach dem Orgasmus nicht aus ihrem Körper verliert, wie im Falle des männlichen Samens, so verlässt es aber die Eierstöcke und wandert zur Gebärmutter und bereitet sich auf die Empfängnis eines Embryos vor. Man weiß nur zu gut, was für eine Belastung und Energieverbrauch die Schwangerschaft für eine Frau mit sich bringt. Die wiederholte Auszehrung dieser Energie und die Belastung der Geburt nagen an der Gesundheit der Frau, rauben ihr die Kraft, die Schönheit, den Anmut ihrer Jugend und ihre geistige Energie. Die Augen, die normalerweise auf die innere Stärke hindeuten, verlieren an Glanz und Ausstrahlung.
Die intensive sinnliche Aufregung des Geschlechtsaktes erschüttert das Nervensystem und verursacht Erschöpfung. Da der weibliche Körper empfindlicher und nervöser ist als der männliche Körper, werden Frauen durch den Orgasmus stärker beeinflusst als Männer. Darum sollten auch Frauen ihre kostbare vitale Energie bewahren. Das Ei und die Hormone, die durch die Eierstöcke abgesondert werden, sind für das maximale körperliche und geistige Wohlbefinden der Frau sehr wichtig. Darum sollten Frauen ebenfalls das Gelübde des Zölibats beachten.
So wie ich das verstehe, wandert nach jedem Orgasmus eine weibliche Eizelle aus den Eierstöcken in die Gebärmutter. So wie der Mann also seinen Samen verliert, verliert die Frau eine Eizelle.
Hierzu schreibt Swami Sivananda:
Die weiblichen Eierstöcke, die dem männlichen Hoden entsprechen, entwickeln reife, kostbare und vitale Energie wie der männliche Samen. Das weibliche Ei, gelangt nach dem Eisprung innerhalb von 3 bis 4 Tagen von den Eierstöcken über die Eileiter zur Gebärmutter (Uterus). Obwohl die Frau dieses Ei nach dem Orgasmus nicht aus ihrem Körper verliert, wie im Falle des männlichen Samens, so verlässt es aber die Eierstöcke und wandert zur Gebärmutter und bereitet sich auf die Empfängnis eines Embryos vor. Man weiß nur zu gut, was für eine Belastung und Energieverbrauch die Schwangerschaft für eine Frau mit sich bringt. Die wiederholte Auszehrung dieser Energie und die Belastung der Geburt nagen an der Gesundheit der Frau, rauben ihr die Kraft, die Schönheit, den Anmut ihrer Jugend und ihre geistige Energie. Die Augen, die normalerweise auf die innere Stärke hindeuten, verlieren an Glanz und Ausstrahlung.
Die intensive sinnliche Aufregung des Geschlechtsaktes erschüttert das Nervensystem und verursacht Erschöpfung. Da der weibliche Körper empfindlicher und nervöser ist als der männliche Körper, werden Frauen durch den Orgasmus stärker beeinflusst als Männer. Darum sollten auch Frauen ihre kostbare vitale Energie bewahren. Das Ei und die Hormone, die durch die Eierstöcke abgesondert werden, sind für das maximale körperliche und geistige Wohlbefinden der Frau sehr wichtig. Darum sollten Frauen ebenfalls das Gelübde des Zölibats beachten.
So wie ich das verstehe, wandert nach jedem Orgasmus eine weibliche Eizelle aus den Eierstöcken in die Gebärmutter. So wie der Mann also seinen Samen verliert, verliert die Frau eine Eizelle.
