Tommy
Sehr aktives Mitglied
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Da nach der Geburt offensicht keine neuen Keimzellen gebildet werden, haben sowohl der Mann als auch die Frau nur eine begrenzte Anzahl an Keimzellen zur Verfügung. Bei der Geburt enthalten die Eierstöcke der Frau etwa 1 bis 2 Millionen weibliche Keimzellen (Eizellen); in der Pubertät sind davon nur noch 400.000-500.000 vorhanden. Nur 400-500 werden bis zum Eisprung heranreifen, eine jeden Monat, bis zur Menopause. Alle anderen degenerieren in verschiedenen Entwicklungsstadien. Ist es nicht so, dass die Menopause dann einsetzt, wenn alle Eizellen verbraucht sind? Wenn bei der Geburt noch 1 bis 2 Millionen weibliche Keimzellen existieren, dann müssen sie offensichtlich an der Entwicklung des Menschen beteiligt sein, da sie ja wahrscheinlich nicht durch sexuelle Aktivität vergeudet wurden. Wo sind sie also alle geblieben? Oder sind sie schlicht und einfach degeneriert (gestorben)?
Wir müssen also davon ausgehen, dass jeder Mensch nur eine begrenzte Anzahl an Keimzellen zur Verfügung hat, falls sie wirklich nicht mehr pränatal (nach der Geburt) erzeugt werden. Um so häufiger man also Geschlechtsverkehr hat, um so weniger Keimzellen hat man also.
Entschuldige mal, lieber Opti, aber ein solcher Quatsch zieht mir die Schuhe aus. Schon wieder setzt du einen medizinisch widerlegten Mythos in die Welt, nämlich den der "begrenzten Keinzellen", die sich im Laufe des Lebens aufbrauchen. Das ist Blödsinn. Auch auf die Gefahr hin, wieder als notorischer "Fehlersucher" beschimpft zu werden, dem ohnehin die *Seligkeit* versagt ist, riskiere ich es, dich einmal mit der Realität zu konfrontieren. Ich empfehle dir dringendst die Seite
http://www.szexualitas.hu/de/index.php?artikel=sperma_samen
um dich nicht weiter lächerlich zu machen. Hier die für unsere Frage relevante Info:
Hat man im Leben nur eine begrenzte Zahl von Ejakulationen?
Bei der Hitler-Jugend wurde erzählt, dass ein Mann nur etwa 3000 "Schuss" im Leben hat, dann sei Schluss. Das ist schlichtweg Quatsch. Eher das Gegenteil ist der Fall: Je häufiger man Sex hat (oder onaniert) und ejakuliert, desto stärker wird die Produktion angeregt.

