Sexuelle Enthaltsamkeit

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Du interpretierst auch eine ganze Menge in mich hinein. Du scheinst mich besser zu kennen, als ich mich selber. Vielleicht solltest du vielleicht lieber in dich selber hinein schauen, anstatt andere analysieren zu wollen.


So wie Du in andere immer vieles hinein interpretierst und analysierst. Nichts anderes.

Übrigens - moderne Frauen jeden Alters packen ihr Leben gerne selber an. Und Partnersuche ist davon nicht ausgeschlossen. Sie suchen sich ihren Prinzen selber aus. Warten nicht unbedingt darauf gefunden zu werden. Und das weiße Pferd haben sie sich selber verdient mit ihrem Job.
 
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Nein aber du meinst ja das sexualität und spiritualität nicht zusammen passen. Damit degradierst du die Familie, deine Lebensform hebst du auf einen Sockel, sonst würdest du nit ständig hier posten right? Also sexuelle enthaltsamkeit hui Familie Pfui. Ist ein Statment ein ziemlich klares.

Richtig, nicht nur ich meine, dass Sexualität und Spiritualität nicht zusammen passen. Buddha vertritt dieselbe Ansicht. Ich habe überhaupt nichts gegen Familien. Und ich habe das Alleinsein auch nicht höher bewertet als das Leben in einer Familie. Es ist lediglich meine Entscheidung, allein leben zu wollen.
 
Richtig, nicht nur ich meine, dass Sexualität und Spiritualität nicht zusammen passen. Buddha vertritt dieselbe Ansicht. Ich habe überhaupt nichts gegen Familien. Und ich habe das Alleinsein auch nicht höher bewertet als das Leben in einer Familie. Es ist lediglich meine Entscheidung, allein leben zu wollen.

Zwei mögliche Antworten.

1) du willst das die Menschheit ausstirbt
2) du überlässt die "drecksarbeit" anderen.

Nr. 2 was? *g es lebe die Esoterik in ihrer Hochform, dem Egoismus.
 
Zwei mögliche Antworten.

1) du willst das die Menschheit ausstirbt
2) du überlässt die "drecksarbeit" anderen.

Nr. 2 was? *g es lebe die Esoterik in ihrer Hochform, dem Egoismus.

Punkt 1 ist aus mehreren Gründen falsch. Überlege bitte selber warum.
Zu Punkt 2 möchte ich nichts sagen.
 
darf ich als dummer heide nochmal fragen, woraus man schliessen kann, das buddha familie und spiritualität nicht unter einen hut bringt?

aus buddha seinen lehren kann es sicher nicht sein. denn das weiss doch jeder, der sich damit auch nur etwas befasst hat, das sie erst 500 Jahre nach buddha seinem vorleben auf geschrieben wurden. diese sind doch somit total verklärt und verfälscht.
 
Zitat von opti
Drittens ist es besonders für Frauen schwer, neue Menschen kennen zu lernen, weil sie an ihrer traditionellen Rolle festhalten, sich vollkommen passiv verhalten, weil sie immer noch glauben, der Prinz auf dem weißen Pferd würde im nächsten Moment um die Ecke kommen.

*gg* mein Sohn ist selbstständig mit einem Singlechat..........nach seinen Aussagen sind es es zu 90% Männer die da chatten:weihna1 .........und pro Tag kommen allein in seinem Chat bis zu 3000 SMSen rein............na wer hat es wohl schwerer neue Menschen kennenzulernen????.......sieht ja wohl so aus, als ob DIE FRAU noch unter Menschen geht und der Mann passiv, mit dem Handy in der hand, zu Hause sitzt und auf die Prinzessin wartet.

Den meisten menschen scheint somit Enthaltsamkeit nicht wichtig zu sein.......und sie müssen sich sehr einsam fühlen, wenn sie zu solchen Mittel greifen:clown:
 
darf ich als dummer heide nochmal fragen, woraus man schliessen kann, das buddha familie und spiritualität nicht unter einen hut bringt?

aus buddha seinen lehren kann es sicher nicht sein. denn das weiss doch jeder, der sich damit auch nur etwas befasst hat, das sie erst 500 Jahre nach buddha seinem vorleben auf geschrieben wurden. diese sind doch somit total verklärt und verfälscht.

Lies dir doch einmal den Artikel Was der Buddha lehrte durch. Dort wird u.a. gesagt: "Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander." Leider weiß ich nicht genau, was ein Heide ist. Jedenfalls lehnte Buddha sowohl einen Gott, als auch die Seele ab.

Der Palikanon, auf den sich der Theravada-Buddhismus beruft, wurde um etwa 100 v.Chr. niedergeschrieben. Bereits 10 Jahre nach Buddhas Tod gab es das erste buddhistische Konzil, in dem die Regeln des Theravada-Buddhismus festgelegt wurden. Sie wurden bereits schon vorher in etlichen Klöstern praktiziert und auch nach dem Konzil wurde die buddhistische Tradition in den Klöstern gepflegt. Dass es dabei zu der einen oder andern Verklärung gekommen sein könnte, ist durchaus denkbar. Mir ist allerdings nichts dergleichen bekannt. Ausserdem bestand die Tradition des Yoga schon lange bevor Buddha sie praktizierte. Diese Tradition wurde ebenso über Jahrhunderte gepflegt und weiter gegeben. Das sie nach wie vor ihre Gültigkeit hat, erkennt man dann, wenn man diesen Weg selber praktiziert.

Hier die historischen Ereignisse im Überblick: Der Palikanon wurde in drei Konzilen, die im 5., 4. und 3. Jahrhundert vor Christus stattfanden, verabschiedet. Buddha lebte etwa zwischen 563 - 483 v. Chr.. Das 1. buddhistische Konzil fand kurz nach Buddhas Tod im Jahre 473 v. Chr. in Rajagriha statt. Im antiken Indien war Rajagriha (Pali: Rajagraha, heute: Rajgir) die Hauptstadt des Königreichs Magadha. Nach dem ersten buddhistischen Konzil löste Pataliputra (Pali: Pataliputta, heute: Patna) Rajagriha als Hauptstadt ab. Das 2. buddhistische Konzil fand 383 v. Chr. in Veasali (Indien) statt. Das 3. buddhistische Konzil fand 253 v.Chr. in Pataliputta (Indien) statt. Der südbuddhistische Palikanon wurde zunächst nur mündlich überliefert. Erst der singhalesische König Vattagamani (die Singhalesen sind die größte ethnische Gruppe in Sri Lanka) ließ den Palikanon im 1. Jahrhundert v. Chr. niederschreiben.
 
sieht ja wohl so aus, als ob DIE FRAU noch unter Menschen geht und der Mann passiv, mit dem Handy in der hand, zu Hause sitzt und auf die Prinzessin wartet.

Wer sagt dir, dass die Männer zu Hause sitzen und die Frauen unter Menschen gehen? Außerdem dürfte das Interesse an einer neuen Partnerschaft zwischen Männern und Frauen in etwas gleich verteilt sein, würde ich jedenfalls vermuten.
 
*gg* mein Sohn ist selbstständig mit einem Singlechat..........nach seinen Aussagen sind es es zu 90% Männer die da chatten:weihna1 .........und pro Tag kommen allein in seinem Chat bis zu 3000 SMSen rein............na wer hat es wohl schwerer neue Menschen kennenzulernen????.......sieht ja wohl so aus, als ob DIE FRAU noch unter Menschen geht und der Mann passiv, mit dem Handy in der hand, zu Hause sitzt und auf die Prinzessin wartet.

Den meisten menschen scheint somit Enthaltsamkeit nicht wichtig zu sein.......und sie müssen sich sehr einsam fühlen, wenn sie zu solchen Mittel greifen:clown:

Ich hab mal ein paar Wochen (also kurz, weils mir nicht liegt) für einen Singelchat telefoniert. Auch dort - 90% Männer im Chat. Sie nehmen unglaubliche Kosten auf sich um ihre Traumprinzessin kennenzulernen, statt sich unter die Leute zu mischen und ihre Hemmungen abzulegen um die Damenwelt direkt anzusprechen.

Frauen gehen im Allgemeinen gerne aus und mischen sich unter die Menschen :banane: Ausnahmen gibbets natürlich immer.
 
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Lies dir doch einmal den Artikel Was der Buddha lehrte durch. Dort wird u.a. gesagt: "Der Buddha lehrte, dass solange der Mensch sexuell aktiv ist, er kein Interesse an der Praxis des spirituellen Lebens hat; die beiden Dinge passen einfach nicht zueinander."
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Da hat Buddha wirklich recht. Kein Interessen am sprirituellen Leben bei sex. Aktivität. Deswegen ist es aber nicht schlechter. Es ist nur eine Feststellung und bedeutet nicht zwangsläufig, dass es nicht richtig ist, Sex zu haben.

Ich verstehe die ganze Spiritualität immer noch als Flucht vor dem "normalen" Leben. Als Suche nach etwas, was Halt und Sicherheit im Leben gibt. Sich gedanklich mit irgendwelchen Lehren befassen, statt mit dem wirklichen Leben auseinanderzusetzen.

Aber es gibt auch Menschen, die sich sich ständig neue Sexpartner suchen. Auch dann flüchten sie vor dem normalen Leben. Fehlende Wärme und Liebe im Leben wird mit überaktivem Sex ausgefüllt. Um dann immer wieder zu merken, es fehlt dennoch etwas. Ich kenne so jemanden und er meinte letzens zu mir, er wisse nichteinmal was er wirklich suche ....

Es gibt also immer zwei Seiten ...
 
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