Schizophrenie

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ja es gibt sicher gute ärzte...
doch so gut wie ich mich selbst
kennt mich sonst keiner:D
das darf man sich nicht nehmen lassen sonst...ist die begleitung eines arztes...ein weg in weiss
und der kann dich sonstwohin führen...

Das ist auch ein wichtiger Punkt, Sternenatemzug. Aber da ist auch Vertrauen wichtig, Selbst-Vertrauen. Ich hab manchmal das Gefühl, dass es genau darum geht und damit auch ein gewisses inneres Ordnen einhergeht, was Zweifel und Co angeht.
 
Die Diagnose Schizophrenie kann jeder hier bekommen.

Es genügt ein traumatisches Erlebnis, zum Beispiel ein Überfall. Man bekommt Angst, daß es wieder passiert, besonders bei Leuten, die so ausschauen wie die Täter.
Daraus macht der Psychiater dann einen Verfolgunsgwahn=Psychose= Schizophrenie.

Das passiert ganz leicht, immer wieder.

Schon hat man den Stempel und gilt als nicht glaubhaft, passiert einem dann irgendwas, wie zum Beispiel eine Vergewaltigung, kann man sich die Anzeige sparen, weil einem vor Gericht niemals geglaubt wird.
 
Die Diagnose Schizophrenie kann jeder hier bekommen.

Es genügt ein traumatisches Erlebnis, zum Beispiel ein Überfall. Man bekommt Angst, daß es wieder passiert, besonders bei Leuten, die so ausschauen wie die Täter.
Daraus macht der Psychiater dann einen Verfolgunsgwahn=Psychose= Schizophrenie..

Quatsch. Wenn man schon mal überfallen wurde und nun irrationale Angst vor einem erneuten Überfall hat ist das ein Symptom einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Wenn man "einfach so" Angst vor Überfällen hat ist das eine Angststörung/Phobie.


Ein Verfolgungswahn ist was ganz anderes.
 
Quatsch. Wenn man schon mal überfallen wurde und nun irrationale Angst vor einem erneuten Überfall hat ist das ein Symptom einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Wenn man "einfach so" Angst vor Überfällen hat ist das eine Angststörung/Phobie.


Ein Verfolgungswahn ist was ganz anderes.


Das ist kein Quatsch.
Manche Psychiater erkennen eine Posttraumatische Belastungsstörung nicht an. Für die ist es eine Schizophrenie.
 
GErade therapeutisch Tätige sollten sich UNBEDINGT von jeder Ursachenforschung fernhalten.

Es gibt kaum einen Zusammenhang zwischen Erlebtem und psychischer Krankheit: warum gibt es durchaus psychisch gesunde, ehemals mißhandelte, traumatisierte oder mißbrauchte Personen, müßten nicht ALLE krank sein?


Der Meinung bin ich absolut nicht.

Wenn jemand überfallen worden ist und jetzt Angst hat, daß es nochmal passiert, kann man nicht einfach sagen, der Grund ist nicht wichtig, er soll sich mal nicht so haben.

Oder wenn jemand missbraucht worden ist und deswegen eine Essstörung hat und ganz klar wegen diesem Grund und es auch erklären kann, soll man das einfach wegschieben, denjenigen auffüttern und fertig, das wars?

Soll ein missbrauchtes Kind, daß sich selbst an den Armen verletzt, weil es deswegen seinen Körper hasst, halt einfach die Arme einbinden, damit es nicht mehr rankommt, und das wars?


Was ist denn das für eine Einstellung, um Himmels Willen?
 
Das ist definitiv eine Fehl Diagnose von dir .

1: Jeder Mensch ist ein Individuum und als solches auch zu behandeln .

2: Jeder Mensch verarbeitet erlebtes und Erfahrenes anders und zieht andere Lehren daraus .

3: Wieviele Fälle von missbrauch kennst du persönlich , was befähigt dich dazu dieses Urteil in den Raum zu stellen ? Woher beziehst du dein *wissen* ?

4: Wie sieht die Relation aus zwischen Misshandelten Menschen die psychische Instabilität aufweisen und dazu zähle ich so lustige Sachen wie Drogensucht und auf den Strich gehen und im Häfen sitzen und den Menschen die psychisch gesund sind ? Welche Art Mensch überwiegt bei solchen Erlebnissne mehr ? und wie sieht deine Studie aus ? Woher stammt die wer hat die gemacht ?

5. wenn es also kaum einen Zusammenhang zwischen Erlebten und psychischer Krankheit gibt wie du so lustig vor dich hinbehauptest dann können wir ja gleich mal damit beginnen das ich dich vergewaltige und zu rapen ? ! So eien Art Feldversuch . Was hältst du davon ich fessel dich prügel dich und steck ihn dir hinten rein dir bleibt sowieso kein oder kaum ein psychischer schaden. Und dann nehmen wir uns Kinder vor verprügeln sie usw.. kann ja nichts nachhaltig bleibendes sein .:rolleyes:


Manche Menschen sollten echt die Finger still halten bevor sie die Scheiße loswerden .:wut1:


:thumbup::thumbup:

Danke!
 
GErade therapeutisch Tätige sollten sich UNBEDINGT von jeder Ursachenforschung fernhalten.

Es gibt kaum einen Zusammenhang zwischen Erlebtem und psychischer Krankheit: warum gibt es durchaus psychisch gesunde, ehemals mißhandelte, traumatisierte oder mißbrauchte Personen, müßten nicht ALLE krank sein?


Schon mal was von einer Posttraumatischen Belastungsstörung gehört oder existiert diese Krankheit gar nicht für Dich?
Ein Hirngespinst, die Leute sollen sich mal nicht so anstellen?
 
Das ist kein Quatsch.
Manche Psychiater erkennen eine Posttraumatische Belastungsstörung nicht an. Für die ist es eine Schizophrenie.

Also mir ist mit Psychiatern ja schon einiges passiert aber das habe ich noch nie erlebt und ich habe jetzt schon mit so ungefähr einem Dutzend Psychiatern zu tun gehabt.
 
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Ist das nicht so, als würdest du sagen ... du hast ein ziemlich übles und großes Trauma (eine Verletzung, eine Wunde), am Bein oder wo auch immer - aber du bist gesund?

Die schlimmste Traumatisierung aber dennoch tatsächlich gesund?

Sorry, aber das ist doch Unsinn?


Damit hast Du absolut recht. :danke:
 
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