Der Tor von Gor
Neues Mitglied
Genau das ist der Punkt: es geht nicht freiwillig zum Therapeuten, der Therapeut wurde gerufen, um mit dem Opfer zu sprechen (nach der Straftat und ggfs. nach ein paar Tagen Krankenhausaufenthalt, weil das Opfer so schlimm zugerichtet war) und das Opfer sagte GEANU DAS, was ich beschrieben habe.
Das sind seltene Fälle, aber die gibt es!!
Tja diese seltenen Fälle sind dein Berufsrisiko - eine Schwierigkeit deines Berufes mit denen du klar kommen musst
Und noch einmal: wenn das Opfer seine Meinung ändert, darf es das jederzeit, aber kein Therapeut wird sagen: sie MÜSSEN sich aber jetzt unweigerlich in Therapie begeben, dürfen nicht zu ihrer Familie und ihrem Arbeitsplatz zurück,
Und nocheinmal natürlich darf das Opfer das die Kunst des Therapeuithen wäre dann in dem Fall die dem Opfer zu zeigen das es für das Opferf vielleicht besser wäre doch noch ein bisschen in Therapie zu bleiben
ja ein Therapeut würde noch nicht einmal sagen: sie MÜSSEN das bearbeiten, er würde sagen, sie haben jederzeit das absolute Recht, Hilfe einzufordern.
Ja , und weiter ? bestreite ich das ?


