Schizophrenie

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Genau das ist der Punkt: es geht nicht freiwillig zum Therapeuten, der Therapeut wurde gerufen, um mit dem Opfer zu sprechen (nach der Straftat und ggfs. nach ein paar Tagen Krankenhausaufenthalt, weil das Opfer so schlimm zugerichtet war) und das Opfer sagte GEANU DAS, was ich beschrieben habe.
Das sind seltene Fälle, aber die gibt es!!


Tja diese seltenen Fälle sind dein Berufsrisiko - eine Schwierigkeit deines Berufes mit denen du klar kommen musst

Und noch einmal: wenn das Opfer seine Meinung ändert, darf es das jederzeit, aber kein Therapeut wird sagen: sie MÜSSEN sich aber jetzt unweigerlich in Therapie begeben, dürfen nicht zu ihrer Familie und ihrem Arbeitsplatz zurück,

Und nocheinmal natürlich darf das Opfer das die Kunst des Therapeuithen wäre dann in dem Fall die dem Opfer zu zeigen das es für das Opferf vielleicht besser wäre doch noch ein bisschen in Therapie zu bleiben ;)

ja ein Therapeut würde noch nicht einmal sagen: sie MÜSSEN das bearbeiten, er würde sagen, sie haben jederzeit das absolute Recht, Hilfe einzufordern.

Ja , und weiter ? bestreite ich das ?
 
Werbung:
Und nocheinmal natürlich darf das Opfer das die Kunst des Therapeuithen wäre dann in dem Fall die dem Opfer zu zeigen das es für das Opferf vielleicht besser wäre doch noch ein bisschen in Therapie zu bleiben ;)

Nein, ich nehme Patienten und ihre Wünsche stets absolut ernst und werde gewiss nicht übergriffig werden (und Übergriffigkeit fängt genau an der Stelle an, wo man meint, über den Kopf des Patienten eine Entscheidung treffen zu müssen oder ihn manipulieren zu müssen - ausgenommen: Selbst- und Fremdgefährdung).
Und das ist die hohe Kunst der Wertschätzung (die leider viel zu wenig Patienten erfahren, egal bei welchem Krankheitsbild).
 
Eben... und das hat was mit ICH-Reife zu tun!
Wie erklärst denn du solche Reife-Unterschiede, wenn nicht mit der Häufigkeit von Wiedergeburten?

Um einem deiner möglichen Argumenten zuvor zu kommen:
Wieso gibt es diese Ungerechtigkeit, das der eine in solche mitverursachenden Umwelten ... Familien... Heimaufenthalte ... ect.
reingeboren wird... und eine andere Person hat viel besser Startbedingungen????

Oder noch die Gene???

Das fände ich, wäre ebenfalls ein sehr ungerechtes Weltbild!
Diese scheinbaren Ungerechtigkeiten können durch das Re-Inkarnationsmodell logisch erklärt werden!

Biete du doch mal ein anderes Modell, bzw. Welt- und Menschenbild an, das den geheimen Groll gegen solche Ungerechtigkeit beschwichtigen könnte!

Einfach "Humbug" sagen.... und fertig????

Woher weißt Du denn, daß es Gerechtigkeit überhaupt gibt?

Vielleicht hat sich irgendjemand mal sowas wie Karma ausgedacht, um nicht zu sehr unter der Ungerechtigkeit zu leiden, die er nicht ändern konnte?
Weil er nicht akzeptieren konnte, daß man nun mal nicht alles in der Hand hat und ändern kann?

:dontknow:
Ja, vielleicht...

Oder vielleicht... ähm... handelt sich alles nur um "Die Ausscheidung Gottes"?

;)

Aber vielleicht... ließe sich die Sichtweise bezüglich einer "Scheiß-Schöpfung" und des "beschissenen" Verhaltens der Menschen auch differenzierter beschreiben?

Hier noch das Schaubild, das im Link fehlt

attachment.php

:winken5:
 

Anhänge

  • Normalverteilungskurve Entwicklungsverlauf.webp
    Normalverteilungskurve Entwicklungsverlauf.webp
    10,8 KB · Aufrufe: 28
Das ist eine der unwissenschaftlichsten Aussagen die ich jemals gelesen habe .

Das sollte sie auch nicht sein. Ich stehe der Wissenschaft nur nicht so ablehnend gegenüber, sondern bemühe mich da um Neutralität (schliesslich profitiere ich ständig von ihr). Selbst wenn mein Weltbild ein anderes ist.

Das hat alles nichts zu tun mit dem, was du erlebt hast, und wie ich mich dazu äussern würde.

Die Folgen des erlebten sind rein nur abhängig vom Überlebenswillen der betroffenen Person . Je mehr sich eine Person gehen lässt und weniger am Leben hängt desto eher werden drastische Folgen wie Drogensucht , Selbstmordversuche , und ähnliches eintreffen.

Eventuell mal ein bisschen mehr informationen einholen bevor man soviel scheiße loswird .

Ich sagte ja, die Reaktionen sind abhängig von der psychisch-geistigen Konstitution, dazu zählt der Überlebenswille.

Tja, das ist eben der Clou an der Information, die man so sammelt im Lauf eines Lebens - sie ist nicht alles für das Bewusstsein.

Voll von Information jeglicher Art sein und rein aufgrund derer meinen Standpunkt vertreten ist nicht das meine. Mir geht es meist um Blickwinkel, und dass man selbst bei offenem Blickwinkel seinen Standpunkt behalten kann.

Hat auch was mit bewusstseinsfördernd zu tun...(@Lichthelfer:))
 

Konntest du dich heute früh nicht in Ruhe erleichtern, oder warum drehen sich deine Gedanken sonst um allzu Blumiges? :)

Passt doch gut zu dem stark gesunkenen Niveau des Threads!

:eek:
 
Wenn man was nicht nachweisen kann, kann es schon dazu kommen, dass Missverständnisse entstehen.
Das ist von Fall zu Fall anders und man sollte den Menschen auch persönlich kennen, um überhaupt was über ihn sagen zu können.
Allein durch Hörensagen kann man nicht sagen, ob einem Menschen wo unrecht geschieht, oder nicht. Ich bin bei sowas vorsichtig.
Was sollte ich auch über XY sagen, wenn ich weder seine Lebensgeschichte kenne, noch das, was er erlebt hat und erst recht nicht, wie es tatsächlich gesundheitlich um ihn bestellt ist?
Man liest über so viel Unrecht im Internet. Dabei wird aber nur die eine Seite der Medaille präsentiert. Was ist mit der anderen Seite?

Klar ist, dass so manch ein Mensch Vorurteile gegenüber psychisch kranke Menschen hat. Ich empfinde einen Vorurteil aber auch als eine Art psychische Labilität. Es sind latente Ängste, die die Menschen dazu bewegt, auf einen anderen Menschen mit den Fingern zu zeigen. Sie sind sich ihrer Selbst nicht ganz sicher, daher ja diese Re-Aktion.


Ich kenne den Menschen sehr genau, auch seine Lebensgeschichte.

Ich weiß genau, daß das Unrecht ist, aber wehr Dich mal gegen einen Psychiater! Außerdem weiß es ja schon die Krankenkasse, die kriegen ja die Diagnose.
 
Werbung:
Da kann man dann nur sagen: "Ich hole mir eine Zweitmeinung!"
Das können leider nur diejenigen Patienten tun, die ein wenig Ahnung von ihrer Erkrankung haben - die Anderen schlucken meistens die Diagnose ihres Arztes.


Zweitmeinung, daß ich nicht lache, hackt doch kein Psychiater dem anderen ein Auge aus!
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben