Schizophrenie

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Vllt. ist es das sogar, eine Art Ich-Reife, welche in vollem Umfang in der Lage ist, die Verantwortung zu übernehmen?

ja ...seh ich so...
tagträume sind ja nichts besonderes
man kann sie intensiver leben ...wenn man vor der schizo keine angst mehr hat...sie richtig einzuordnen weiss...:)
 
Bei Schitzophrenie sind meines Erachtens nahezu immer Besetzungen durch körperlose Seelen oder dunkle Wesen am Werk. Diese sind nach einem Clearing meist weg und da hören dann auch die Stimmen auf. Da man aber meist begleitend bewusstseinsverändernde Medikamente nimmt, wird die schützende Aura wieder geschwächt. Das öffnet neuen Besetzungen die Tore und es kommt auch wieder zu Stimmen und zu den Schitzophrenie-Symptomen.

Der Weg wäre, nach meinem Erachten, erst ein Clearing, dann die Resonanzen zu den Besetzungen erforschen (durch Rückführung oder Familienstellen z. B.) und natürlich Drogen und Medikamente weglassen. Letzteres natürlich nur, wenn der Arzt zustimmt. Das macht er aber normalerweise nicht, drum gibts aus psychischen Krankheiten die auf Besetzungen zurückzuführen sind kaum ein entkommen.

Erst wenn die Patienten, oft nach Jahren in der Psychiatrie, eine gewissen spirituelle Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen, kann sich ein Weg aus der Krankheit ergeben. Oft kommt es dazu, wenn das Leid unerträglich geworden ist, nach völligen Zusammenbrüchen oder Selbstmordversuchen. Man erkennt dann: so gehts nicht mehr weiter und drum muss sich (ich) was ändern .... und dann öffnen sich neue Türen. Und dann hat die Krankheit ihren Zweck erfüllt.
 
Bei Schitzophrenie sind meines Erachtens nahezu immer Besetzungen durch körperlose Seelen oder dunkle Wesen am Werk. Diese sind nach einem Clearing meist weg und da hören dann auch die Stimmen auf.,

WIE schaffst Du ein Clearing oder ein Familienstellen mit einem unbehandelten Schizophrenen????
(ich mein, wer hält den armen Menschen die ganze Zeit über fest, unter sechs Helfern kommts meist zu Verletzungen bei den Helfern und mehr als ne Viertelstunde schaffen das auch diese Sechs nicht ...)
Und wenn es "nur" katatone Formen sind ... sowas tut man doch noch nicht mal einem Tier an!
Hast Du schon einen unbehandelten Schizophrenen gesehen?

(und ich meine "echte" Schizophrene, nicht die Opfer dieser einstigen Modediagnose)
 
was mich so erschreckt sind diese riesigen texte ...früher hab ich draus geschlossen ...bin zu blöd
und hatte auch keine lust ,sie zu lesen ...
da mag ja jemand viel wissen
doch mir sagt es vielleicht gar nichts
und muss auch nicht....:D

Ups. (fühle mich ertappt ;) ) Nee, mit "zu blöd" hat das wirklich nix zu tun.

Für mich isses halt die Art mich auszudrücken - ich kann dafür nicht so wie Du ein paar Ideen in Halbsätzen hinwerfen, die dabei doch oft sehr genau auf den Punkt kommen.

ken wilber kenn ich auch ein wenig ...halbzeit der evolution hab ich mal von ihm mir reingetan ...doch das ist schon lange her...
der man ist mir einfach zu kopfig...

Ja, und genau dafür bewundere ich ihn! :)
Lass uns einfach davon ausgehen dass es ganz verschiedene Arten gibt sich auszudrücken - einer schreibt Gediche, der andere Musikstücke, wieder ein anderer differenzierte Gedanken in langen Sätzen. Und nichts davon ist blöder oder weniger blöd.
 
Bei einem Clearing kommuniziere ich mit den besetzenden Energien. Ob der Klient dabei tobt oder nicht, ist für das Clearing nicht relevant. Das Problem ist in dem Fall eher, ob er seine Zustimmung zu dem Clearing geben kann oder wer eben diese Zustimmung gibt, wenn er es nicht kann. Das muss man dann in jedem Fall individuell und sehr genau prüfen. Ich meine nicht die rechtliche Zustimmung, sonder die Spirituelle. Gauso verhält es sich bei einer Familienaufstellung. Da zeigt sich bei Schitzophrenie oft, dass man gleichzeitig mit einem Opfer und einem Täter aus dem Familiensystem identifiziert ist. Aber da muss man sich jeden Fall individuell anschauen.
 
Bei einem Clearing kommuniziere ich mit den besetzenden Energien.

Sieht jemand der so ein Clearing durchführt diese Energien - bzw. sieht, hört, fühlt dieser Mensch die?

Ich hab grad den Gedanken, dass es dann so auf gut Glück abläuft, da wird mit Energien geredet die nicht wahrgenommen werden, weil davon ausgegangen wird, dass es da besetzende Energien gibt, aufgrund der Diagnose.
 
Bei einem Clearing kommuniziere ich mit den besetzenden Energien. Ob der Klient dabei tobt oder nicht, ist für das Clearing nicht relevant. Das Problem ist in dem Fall eher, ob er seine Zustimmung zu dem Clearing geben kann oder wer eben diese Zustimmung gibt, wenn er es nicht kann. Das muss man dann in jedem Fall individuell und sehr genau prüfen. Ich meine nicht die rechtliche Zustimmung, sonder die Spirituelle. Gauso verhält es sich bei einer Familienaufstellung. Da zeigt sich bei Schitzophrenie oft, dass man gleichzeitig mit einem Opfer und einem Täter aus dem Familiensystem identifiziert ist. Aber da muss man sich jeden Fall individuell anschauen.

Ich habe noch nie einen Patienten erlebt, der sich an das, was vor (meist ein "unbeabichtigter" Suizidversuch") und während seiner Einlieferung (und das Prozedere kann dauern, bis die ersten beruhigenden Medikamente wirken) geschah, erinnern kann (und es hinterher auch meist nicht glaubt, wenn er jemals wieder in der Lage sein sollte, entsprechend zu kommunizieren).

In der Regel teilt ihm das auch keiner in der Form, in der das passierte, mit (es ist für jeden peinlich, wenn er hört, daß er eingekotet hat, sich entkleidete, biß, spuckte, unsägliche Schimpfwöter benutzte usw.).
Glücklicherweise (hier aber fast leider ...) sieht so etwas niemand außer Fachpersonal, Rettungsdienst, entsprechende Richter und Anwälte und Polizei, und in seltenen Fällen mal Angehörige.

Ich denke, jeder, der das einmal live mitbekommen hat, ist von jeglichen Alternativansätzen (die in der Tat ach so nett sein können) grundlegend "geheilt".
 
@fhedor, ich wollte niemanden mit meiner Meinung persönlich angreifen oder irgendwas. Wegen der Beiträge auf Seite 18. Hab da ja offensichtlich auch bisschen für Verwirrung gesorgt. Wollte das nur noch kurz loswerden. Ich finde dieses Thema an sich faszinierend, auch wenn Krankheiten in dem Sinne nicht faszinierend sind. Evtl. ist es was anderes, was sich dahinter verbirgt.
 
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Bei Schitzophrenie sind meines Erachtens nahezu immer Besetzungen durch körperlose Seelen oder dunkle Wesen am Werk. Diese sind nach einem Clearing meist weg und da hören dann auch die Stimmen auf. Da man aber meist begleitend bewusstseinsverändernde Medikamente nimmt, wird die schützende Aura wieder geschwächt. Das öffnet neuen Besetzungen die Tore und es kommt auch wieder zu Stimmen und zu den Schitzophrenie-Symptomen.

Der Weg wäre, nach meinem Erachten, erst ein Clearing, dann die Resonanzen zu den Besetzungen erforschen (durch Rückführung oder Familienstellen z. B.) und natürlich Drogen und Medikamente weglassen. Letzteres natürlich nur, wenn der Arzt zustimmt. Das macht er aber normalerweise nicht, drum gibts aus psychischen Krankheiten die auf Besetzungen zurückzuführen sind kaum ein entkommen.

Erst wenn die Patienten, oft nach Jahren in der Psychiatrie, eine gewissen spirituelle Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen, kann sich ein Weg aus der Krankheit ergeben. Oft kommt es dazu, wenn das Leid unerträglich geworden ist, nach völligen Zusammenbrüchen oder Selbstmordversuchen. Man erkennt dann: so gehts nicht mehr weiter und drum muss sich (ich) was ändern .... und dann öffnen sich neue Türen. Und dann hat die Krankheit ihren Zweck erfüllt.

wie praktisch!

wenn der Besetzungs-Clearing-Hokuspokus nicht funktioniert, liegt das natürlich an den fiesen Medikameten, die Löcher inne Aura bohren und schon kommen neue *dunkle Wesen* angerauscht.
 
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