S
Sayalla
Guest
ne gewollte schizo ...ist keine ...darin liegt vielleicht auch die lösung..
Vllt. ist es das sogar, eine Art Ich-Reife, welche in vollem Umfang in der Lage ist, die Verantwortung zu übernehmen?
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ne gewollte schizo ...ist keine ...darin liegt vielleicht auch die lösung..
Vllt. ist es das sogar, eine Art Ich-Reife, welche in vollem Umfang in der Lage ist, die Verantwortung zu übernehmen?
Bei Schitzophrenie sind meines Erachtens nahezu immer Besetzungen durch körperlose Seelen oder dunkle Wesen am Werk. Diese sind nach einem Clearing meist weg und da hören dann auch die Stimmen auf.,
was mich so erschreckt sind diese riesigen texte ...früher hab ich draus geschlossen ...bin zu blöd
und hatte auch keine lust ,sie zu lesen ...
da mag ja jemand viel wissen
doch mir sagt es vielleicht gar nichts
und muss auch nicht....![]()
ken wilber kenn ich auch ein wenig ...halbzeit der evolution hab ich mal von ihm mir reingetan ...doch das ist schon lange her...
der man ist mir einfach zu kopfig...
Bei einem Clearing kommuniziere ich mit den besetzenden Energien.
Bei einem Clearing kommuniziere ich mit den besetzenden Energien. Ob der Klient dabei tobt oder nicht, ist für das Clearing nicht relevant. Das Problem ist in dem Fall eher, ob er seine Zustimmung zu dem Clearing geben kann oder wer eben diese Zustimmung gibt, wenn er es nicht kann. Das muss man dann in jedem Fall individuell und sehr genau prüfen. Ich meine nicht die rechtliche Zustimmung, sonder die Spirituelle. Gauso verhält es sich bei einer Familienaufstellung. Da zeigt sich bei Schitzophrenie oft, dass man gleichzeitig mit einem Opfer und einem Täter aus dem Familiensystem identifiziert ist. Aber da muss man sich jeden Fall individuell anschauen.
Bei Schitzophrenie sind meines Erachtens nahezu immer Besetzungen durch körperlose Seelen oder dunkle Wesen am Werk. Diese sind nach einem Clearing meist weg und da hören dann auch die Stimmen auf. Da man aber meist begleitend bewusstseinsverändernde Medikamente nimmt, wird die schützende Aura wieder geschwächt. Das öffnet neuen Besetzungen die Tore und es kommt auch wieder zu Stimmen und zu den Schitzophrenie-Symptomen.
Der Weg wäre, nach meinem Erachten, erst ein Clearing, dann die Resonanzen zu den Besetzungen erforschen (durch Rückführung oder Familienstellen z. B.) und natürlich Drogen und Medikamente weglassen. Letzteres natürlich nur, wenn der Arzt zustimmt. Das macht er aber normalerweise nicht, drum gibts aus psychischen Krankheiten die auf Besetzungen zurückzuführen sind kaum ein entkommen.
Erst wenn die Patienten, oft nach Jahren in der Psychiatrie, eine gewissen spirituelle Verantwortung für sich und ihr Leben übernehmen, kann sich ein Weg aus der Krankheit ergeben. Oft kommt es dazu, wenn das Leid unerträglich geworden ist, nach völligen Zusammenbrüchen oder Selbstmordversuchen. Man erkennt dann: so gehts nicht mehr weiter und drum muss sich (ich) was ändern .... und dann öffnen sich neue Türen. Und dann hat die Krankheit ihren Zweck erfüllt.