Sai Baba

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@Pyare
wie schon öfters von mir erwähnt, für Schwingung und Energie war ich ja noch nicht offen.
Aber wer weiß, vll hätte mich die gebündelte Energie umgehauen.
Andererseits bin ich dankbar für jene Momente, in denen ich diese einzigartige Energie erfahren durfte, nach dem Bhajans Singen in der Stille.

Ja, dafür ist man auch nicht offen, wenn man nur ein paar Tage da ist. Schau, wielange hab ich gebraucht, um zu begreifen, wie man einem schweigenden Baba nutzen kann? Und was die Schwingung betrifft, darüber könnte ich auch wieder einen Roman schreiben. Mein Herzchakra hat sich gedreht in Windeseile, während er in der Halle war. Ich wußte wohl, das es Chakren gab, aber GEFÜHLT hatte ich sie ja nie. In meiner Herzgegend drehte sich etwas in rasender Geschwindigkeit. Und nach einer Weile entstand Glückseligkeit. Sai Baba sagt immer, er würde unsere Liebe in Glückseligkeit verwandeln. Ja, diese Aussage kann ich bestätigen. In meinem Herzen hörte ich Flöten spielen, wie will man Glückseligkeit beschreiben? Es ist ein Glücksgefühl, aber nicht so eines, das ich bisher gekannt hatte. Es war hell, hochschwingend, sehr hochschwingend. Es war eine Art Entzücken. Ein innerliches Entzücken. Manchmal hat es mir fast das Herz aus der Brust gesprengt.

Am Anfang kam also das Drehen, dann kam das Entzücken. Sobald er auch nur den Raum betrat, ging das los. Ist wie zwitschern, wie Vogelzwitschern im Herzen. Manchmal, wenn er irgendwo saß, weil es eine Veranstaltung gab, und er die Augen schloß und lächelte, da konnte ich sitzen 700 Meter von ihm entfernt, zack, das Zwitschern ging wieder los. Mir liefen oft die Tränen einfach so runter, weil ich soviel Glücksgefühle kaum tragen konnte.
Nach einer Weile hatte ich das auch einfach so, auf der Straße, bei einem Blick in die Augen eines Bettlers, beim Einkaufen. Dann bei Begegnungen mit Menschen, bei guten Gesprächen. Es entstand einfach in mir, es war so, als sei da eine Tür geöffnet worden, die vorher verschlossen war.

Jaja, seufz. :-))
 
Ja das ist so eine Sache, also ich hab natürlich das große Wunder erhofft und befand mich in einer Erwartungshaltung......... heißt, ich hab gezählt, da und da müßte die Migräne kommen, mal sehen ob sie kommt.

Das Problem war nur, dass diese Erwartungshaltung natürlich nicht förderlich war, also ich hatte damals jede 2. Woche Migräne und das so dass ich tagelang knocked out war.
Also sie trat nach diesem Erlebnis 2 Monate später wieder auf, wie gesagt ich erwartete sie in der Hoffnung sie solle nicht kommen....... so konnte das nie was werden.
Das hat sich sehr wohl merklich gebessert und statt der wundersamen übernatürlichen Heilung, eröffneten sich mir Mittel und ganzheitliche Wege, die ich nur noch in Anspruch nehmen musste.
Ich möchte es so sagen, weg ist sie nicht, doch tritt sie nicht mehr so häufig und vor allem sind die Anfälle nicht mehr von so langer Dauer.
Tja, ist schon ein *Kreuz* mit den konzeptionierten Erwartungen und Vorstellungen und hoffnugen.
Aber hast du dich schon mal intensiv mit der Ursache selbst dieser Migräne auseinandergesetzt ?
Ich meine, warum, *das es so nichts wird* hast du ja schon selbst erkannt, aber wie geht das weiter ?
eine *Besserung* ist ja eingetreten.
Jeder ist in sich selbst seine eigene Ursache und erlebt sich darin im spiegel der Auswirkungen.
 
Nunja, ob all dieser Erfahrungen kann ich mal sicher behaupten, daß er kein gewöhnlicher Mensch ist.

Alles bisherige aufmerksam gelesen habend, stellt sich mir hierzu eine Frage. Kein gewöhnlicher Mensch, das geht im Kontext des vorher gesagten ganz sicher in Richtung Göttlichkeit. (Falls nicht, bitte ich um Korrektur.) Warum ist das eigentlich so wichtig? Ich meine, das behaupten zu können? Das verstehe ich nicht. Die Lehrer, die ich kenne, legen allergrößten Wert darauf, nicht besonders ungewöhnlich zu erscheinen. Mir ist das total fremd, dieser Gedankengang.

Ich bin Lehrern begegnet, bei denen war zu spüren, daß da ein unglaublich weites Bewußtsein dahinter steht. Das hab ich hier auch schon mal durchaus bewundernd geschildert, dochdoch. Das waren und sind Menschen, die ihr gesamtes Potential zu leben, bewußt zu leben im Stande sind. Genügt das nicht? Ist das nicht wunderbar genug?
 
....... wie will man Glückseligkeit beschreiben? Es ist ein Glücksgefühl, aber nicht so eines, das ich bisher gekannt hatte. Es war hell, hochschwingend, sehr hochschwingend. Es war eine Art Entzücken. Ein innerliches Entzücken. Manchmal hat es mir fast das Herz aus der Brust gesprengt.
Ekstase ?! :rolleyes: ;)
 
Ja, dafür ist man auch nicht offen, wenn man nur ein paar Tage da ist. Schau, wielange hab ich gebraucht, um zu begreifen, wie man einem schweigenden Baba nutzen kann? Und was die Schwingung betrifft, darüber könnte ich auch wieder einen Roman schreiben. Mein Herzchakra hat sich gedreht in Windeseile, während er in der Halle war. Ich wußte wohl, das es Chakren gab, aber GEFÜHLT hatte ich sie ja nie. In meiner Herzgegend drehte sich etwas in rasender Geschwindigkeit. Und nach einer Weile entstand Glückseligkeit. Sai Baba sagt immer, er würde unsere Liebe in Glückseligkeit verwandeln. Ja, diese Aussage kann ich bestätigen. In meinem Herzen hörte ich Flöten spielen, wie will man Glückseligkeit beschreiben? Es ist ein Glücksgefühl, aber nicht so eines, das ich bisher gekannt hatte. Es war hell, hochschwingend, sehr hochschwingend. Es war eine Art Entzücken. Ein innerliches Entzücken. Manchmal hat es mir fast das Herz aus der Brust gesprengt.

Am Anfang kam also das Drehen, dann kam das Entzücken. Sobald er auch nur den Raum betrat, ging das los. Ist wie zwitschern, wie Vogelzwitschern im Herzen. Manchmal, wenn er irgendwo saß, weil es eine Veranstaltung gab, und er die Augen schloß und lächelte, da konnte ich sitzen 700 Meter von ihm entfernt, zack, das Zwitschern ging wieder los. Mir liefen oft die Tränen einfach so runter, weil ich soviel Glücksgefühle kaum tragen konnte.
Nach einer Weile hatte ich das auch einfach so, auf der Straße, bei einem Blick in die Augen eines Bettlers, beim Einkaufen. Dann bei Begegnungen mit Menschen, bei guten Gesprächen. Es entstand einfach in mir, es war so, als sei da eine Tür geöffnet worden, die vorher verschlossen war.

Jaja, seufz. :-))

Ja, und noch hinzufügen möchte ich, das mein Satz, "Raso vai sah - Er ist Süße" genau dieser Erfahrung entspringt. Diese Süße.....das ist wahrlich ein richtiges Wort für die Erfahrung. Daher kommen auch die Lieder die da heißen: My sweet Baba.
 
Alles bisherige aufmerksam gelesen habend, stellt sich mir hierzu eine Frage. Kein gewöhnlicher Mensch, das geht im Kontext des vorher gesagten ganz sicher in Richtung Göttlichkeit. (Falls nicht, bitte ich um Korrektur.) Warum ist das eigentlich so wichtig? Ich meine, das behaupten zu können? Das verstehe ich nicht. Die Lehrer, die ich kenne, legen allergrößten Wert darauf, nicht besonders ungewöhnlich zu erscheinen. Mir ist das total fremd, dieser Gedankengang.

Ich bin Lehrern begegnet, bei denen war zu spüren, daß da ein unglaublich weites Bewußtsein dahinter steht. Das hab ich hier auch schon mal durchaus bewundernd geschildert, dochdoch. Das waren und sind Menschen, die ihr gesamtes Potential zu leben, bewußt zu leben im Stande sind. Genügt das nicht? Ist das nicht wunderbar genug?

Es spielt keine Rolle. Ich fand es aber in DIESEM Kontext hier durchaus wichtig, zu erwähnen.
 
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Tja, ist schon ein *Kreuz* mit den konzeptionierten Erwartungen und Vorstellungen und hoffnugen.
Aber hast du dich schon mal intensiv mit der Ursache selbst dieser Migräne auseinandergesetzt ?
Ich meine, warum, *das es so nichts wird* hast du ja schon selbst erkannt, aber wie geht das weiter ?
eine *Besserung* ist ja eingetreten.
Jeder ist in sich selbst seine eigene Ursache und erlebt sich darin im spiegel der Auswirkungen.

Tja es gab Zeiten, da hab ich immer meine Migräne gesagt.
Schon interessant, denn gerade eine von der SaiBaba Gruppe meinte, das wäre schon der erste Fehler, ich solle nicht meine Migräne sagen.

Mit der Ursache dieser Migräne, jein, eigentlich nicht so.
War auch bei einem Homöopathen, wie gesagt, alles brachte Besserung, Linderung.

:confused:
 
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