Sai Baba

Ich hab auch noch eines von 2004:

Es ist still....

Es ist still....
mein Körper so schwer,
was ich grad wollte,
geht nicht mehr.

Tief setzt sich diese Stille in mich
Ich schließe meine Augen, seh Dich.
Ein Gefühl, das mich zu sich zieht,
mich in die Stille zwingt.
Ich folge und warte....wohin es mich bringt.

........

Leuchtendes Sein,
schenkt mir sein Licht,
hüllt mich ein in Sein strahlend Gesicht,
erfüllt mein Herz mit überströmend Glück,
Holt mich zu sich zurück.

"Komm tanz mit mir,
komm flieg mit mir.
Ich möchte Dir sovieles geben,
hab keine Angst und traue Dir,
ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."

Ich lege meine Hand in Seine,
Er lacht, daß das Universum bebt.
Wie ein Komet fliegen wir und scheinen,
und ich seh, wie alles, alles lebt.

Freudenwirbel fliegen wir,
ich laß mich von Ihm leiten,
sage ja und für und für,
bis in alle Weiten.

Seine Augen strahlen
in Freude und in Kraft
auf schwingenden Bahnen
Er Unmögliches schafft.

"Tanzen sollst Du so, mein Kind,
im Wirbel meines Feuers,
denn Ich bin in Dir erwacht.
Laß Dich von Mir führen,
hab Vertrauen,
bis alles in Dir sooo lacht."

Es gibt keine Grenzen,
und Hindernisse.
Es gibt sie nicht.
Die ist die Wahrheit,
traue und wisse,
Es gibt nur Licht!

Auf dem Boden der Tatsachen zurück
fühl ich noch immer dieses Glück
Er nickt mir zu, doch ich spüre
diese meine eigene Schwere.

"Wie soll das gehen in meiner Welt?
Hier ist kaum Himmelslicht."
Ich seh, wie seine Lippen sich bewegen,
doch hör ich seine Stimme nicht.

Er spricht weiter,
unermüdlich und gelassen,
Ich kann nichts verstehen.
ich kann nichts erfassen.

Mögen die Worte mich erreichen,
an einem Ort ganz tief in mir
eines Tages mögen all die zeichen
verstanden werden von mir.
 
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Und zum guten Abschluß geb ich Euch noch eines:

Der Heilige

Ich seh Ihn schreiben über Wiesen,
mehr gleiten ists als Gehen,
Sofort erstrahlt das Grün auf diesen,
welch seltsames Geschehen.

Dieser sonderbare Glanz
weckt alles Leben dort zum Tanz
Selbst Biene, Vogel und Ameise,
ehren Ihn auf ihre Weise.
Welch wundersames Summen, Singen -
vom Himmel Harfentöne klingen.

Bist Du`s? brennts heiß in meiner Seele,
und folge sehnend Deinen Wege -
ich seh, wie dort am Wegesrand,
sich öffnen hin zu Deiner Hand,
die Knospen allerschönster Rosen -
des Baumes Blatt will Dich liebkosen.
Die Grashalme sich zu Dir neigen,
um Ehrerbietung Dir zu zeigen.

Alles um Dich herum erwacht -
die Welt zeigt sich in schönster Pracht.
In meinem Herzen wirds ganz leis,
will atmen nicht, um keinen Preis.
Meine Seele streckt die Flügel aus,
weiß, sie ist endlich nun zu Haus!
Sie tanzt vor glück und singt und strahlt,
hatte immer es geahnt.

Dies Glück würd ihr beschieden.
Nun hat sie ihren F r i e d e n.
 
Liebe Kinny,
würdest du mir sagen,
welche 2 Dinge dir klargeworden sind.
Na sicher, gerne. Zum einen ist mir ein Licht aufgegangen, welche Art von Faszination ein solcher Guru auf seine Devotees ausübt, welche Art von Erleben er anspricht, denn du hast mich mit diesem in unglaublich wahren Worten geschriebenen Gedicht durch deine Augen schauen lassen. Zum anderen ist mir damit klar geworden, WARUM dann anschließend ALLES unternommen wird, um an diesem Erleben dranzubleiben, es zu wiederholen und vor allem wie das energetisch funktioniert. Nachdem ich auch einmal vor Jahren peripher an den Kreis eines indischen Gurus geraten bin, sehe ich jetzt, daß das damals kein Einzelfall war, wie ich dachte, sondern gesetzmäßig so abläuft. (Übrigens, ich habe damals Reißaus genommen, auf der Stelle, du siehst, ich bin konsequent. :))

Versteh mich richtig. Es geht mir hier um keinerlei Werurteil, sondern du hast mir klargemacht, was da abgeht und warum ich da damit nicht können kann :).
 
Ich bin gerade etwas sprachlos ... (Kinny hat es ohenhin gut ausgedrückt.)

Danke für die aufschlussreichen Beiträge !

Reinhard
 
Na sicher, gerne. Zum einen ist mir ein Licht aufgegangen, welche Art von Faszination ein solcher Guru auf seine Devotees ausübt, welche Art von Erleben er anspricht, denn du hast mich mit diesem in unglaublich wahren Worten geschriebenen Gedicht durch deine Augen schauen lassen. Zum anderen ist mir damit klar geworden, WARUM dann anschließend ALLES unternommen wird, um an diesem Erleben dranzubleiben, es zu wiederholen und vor allem wie das energetisch funktioniert. Nachdem ich auch einmal vor Jahren peripher an den Kreis eines indischen Gurus geraten bin, sehe ich jetzt, daß das damals kein Einzelfall war, wie ich dachte, sondern gesetzmäßig so abläuft. (Übrigens, ich habe damals Reißaus genommen, auf der Stelle, du siehst, ich bin konsequent. :))

Versteh mich richtig. Es geht mir hier um keinerlei Werurteil, sondern du hast mir klargemacht, was da abgeht und warum ich da damit nicht können kann :).


Warum Du damit nicht können kannst, hast Du aber auch schon begründet und diese Begründung ist leider falsch. Du bist Dir also noch nicht wirklich auf die Schliche gekommen. :-) Ein Guru berührt den Schüler ganz tief im Innersten, ich weiß nicht, bei welchem Guru Du warst, aber Du hast diese Berührung nicht zugelassen aus Angst. Kann ich verstehen, ich hab mich auch nicht so ganz einfach da reinbegeben. Das gleiche passiert aber, wenn Du Dich von Gott berühren läßt, in welcher Form auch immer. Jesus zum Beispiel. Es kann Dir mit jesus passieren, obwohl er gar nicht in seiner Form auf dieser Erde weilt. Wenn du mit dem göttlichen in Berührung kommst, geschieht etwas, das Dich ergriffen macht, etwas, das Dich so stark berührt, daß Du nur noch das willst. Das beschreiben übrigens alle Schriften auch: Stelle Gott an oberste Stelle!
Oder das Zitat von Ramakrishna: Du mußt Gott so sehr wollen, wie Du die Luft ersehnst, nachdem ich Dich 5 Minuten unter Wasser gehalten habe.

Das Ding mit dem *Warum man dann dranbleibt, um es zu wiederholen* zeugt davon, daß Du nicht sorgfältig gelesen hast. :-)) Eben leider doch Deine Brille der Angst aufbehalten hast. Aber das ist verständlich, Du wirst sie nicht abheben, bevor Du durch diese Angst durchgehst.

Ich sagte in vorigen Postings schon, daß der Guru eine Aufgabe erfüllt. Hat er das göttliche in Dir erweckt, für Dich spürbar gemacht, und Dir geholfen, all die Dinge, die dazwischen stehen zu verbrennen, ist seine Aufgabe vorbei.
Der Guru muß hinter sich gelassen werden. Sowie letztlich ALLES, was mit der WELT zu tun hat. Um hier gleich dem nächsten Mißverständnis vorzubeugen, *grins*, das bedeutet nicht, daß man in die Höhle muß, sondern man löst sich von seinen Vorstellungen und Selbstbildern, und sieht die Welt, wie sie ist. Und auch sich selbst.

Dann hatte ich in einigen Postings beschrieben, daß diese erhabenen Gefühle sich auf meinen Alltag übertragen haben. Ich habe also Baba nicht mehr aus KATALYSATOR für Glückseligkeit gebraucht, sondern Glückseligkeit trat auf beim Blick auf einen Bettler, im Gespräch mit anderen Menschen usw.
Das ist recht wichtig zur Kenntnis zu nehmen, weil es Deine Idee von Abhängigkeit hinfällig macht.

Daß ich in Liebe entflammt bin, solltest Du zur Kenntnis nehmen und Du solltest auch an Dich heranlassen können, WARUM das so war. Dafür gab es ja Gründe.
Die habe ich ausführlich beschrieben.

Und wenn Du dann noch immer nicht Deinen Horizont etwas erweitern kannst und einfach mal diese Ratlosigkeit ob des für Dich nicht Nachvollziehbaren in Dir aufkommen lassen kannst, sondern festhälst an Deinen Ideen, mit denen die meisten Devotees nichts zu tun haben, dann ist Dir leider nicht geholfen.

Mir war schon klar, daß auch meine drei Gedichte genau dazu beitragen würden, Euch in Euren Vorstellungen zu bestätigen - und in mir läßt es ein Schmunzeln zurück. Es gibt Dinge, die lassen sich nicht vermitteln. Ich weiß das, aber ich bin Euren Bitten trotzdem nachgekommen. Und es hat Spaß gemacht. :-)

Also - ich danke für diesen Thread, ich habe ihn schon genossen, manchmal mit einem Zwinkern in den Augen, manchmal mit einem Kopfschütteln, aber alles in Allem hat er mir viel gezeigt. :-)) Vor allem das Ende des Threads gefällt mir außerordentlich...:-)))

Liebe Durga,
Dir möchte ich noch sagen, daß es keinen Sinn macht, mit Menschen über solche Dinge zu sprechen, wenn sie nicht im gleichen Boot mit Dir sitzen. Du mußt Dich innerlich damit auseinandersetzen. Und laß Dir die schönen Erlebnisse nicht durch das psychologisieren Unerfahrener kaputtmachen. :-)
Manche Dinge muß man allein durchstehen, können nicht geteilt werden. :-) Und um Rat fragen kann man auch nicht in jeder Situation, denn jeder Rat ist gefärbt durch die Farbe der Brille, die der trägt, der ihn gibt.

Es ist nicht DEINE Farbe. :-) Das kannst Du übrigens auch auf alles in Deinem Leben übertragen.

Hat total Spaß gemacht, sich mit Dir auszutauschen, auch herzliche Grüße an Sole. :-)

Und Walter R. ist sprachlos. Das ist irgendwie super! :party02:

Alles Liebe Euch allen

*Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein....*

Pyare
 
Ich habe irgendwann im letzten Jahr was über "Lichtarbeiter" gegoogled oder auch gewebt, ich kam auf eine Lichtarbeiterseite mit Forum und da war dieses Bild.
Erster Eindruck von mir >perverser kolumbianischer Drogenboss< daneben ein Text mit klebrig- süßlichem Inhalt, typisch lichtarbeitermäßig und auch bei Kumpel Kryon in ähnlicher Form nachlesbar.
In den Postings ging es um einen "Sai Baba".
Ok, dachte ich mir schau mal, wer das ist.
Erst kam ich auf irgendeine Textseite der üblichen "Licht und Liebe Art".
Die Verfasser dieser Texte sind ja so austauschbar, ob darunter sai Baba, Kryon oder whatever steht, der Inhalt scheint aus der gleichen Produktionsstätte zu kommen.
Und dann war da mit einem Mal ein Bild vom baba und ich traute meinen Augen nicht. Es war der "kolumbianische Drogenboss mit perversen Neigungen" der mir da entgegengrinste.
Jetzt war mein Interesse erst recht geweckt.ich forschte also weiter, kam auf diverse Baba-Seiten, wo man ihm huldigte, seine "Wohl"taten pries und irgendwann stieß ich auf die Exbaba-Seiten, die mir zwar nicht Kolumbien, aber den Rest meiner intuitiven Einschätzung bestätigten.
Unzucht mit Abhängigen, ja sogar mit Kindern und die Droge, die er verkauft, ist er selbst.

Nach allem, was ich hier heute morgen gelesen habe, war ja seit gestern nachmittag nicht mehr im Forum,scheint das Ganze noch schlimmer zu sein, als befürchtet.
Seine Abhängigen scheinen nur durch ihn zu existieren, er ist ihr ganzer Lebensinhalt, sie richten ihr Tun und Handeln total nach ihm aus.
Wahrscheinlich könnte er vor ihren Augen ein Kind mißbrauchen und sie würden es nicht einmal erkennen. Im gegenteil,sie würden dieses Kind beglückwünschen oder beneiden ob der Aufmerksamkeit, die ihm vom "Gott" zuteil wird. Er ist nicht "Süße", wohl eher Süßstoff und der schmeckt bitter und ist im Übermaß genossen schädlich.
Ich danke Gott, und damit meine ich nicht diesen indischen Kinderschänder, der sich selbst vergöttert und vergöttern läßt, und all meinen Geistführern, daß sie mich vor solchen Erfahrungen beschützt haben und daß sie mir zur Seite stehen, daß ich niemals auf so einen Verbrecher reinfallen werde.



Sage
 
Die neue Welt

Hell leuchtend und strahlend wunderschön,
mitten im Wirbel Deines Feuers,
schaust Du mich an.

Ich weiß es sofort.
Nichts wird mich mehr weitertreiben.

Berühre mich, hülle mich ein,
Du flammender Geist,
Du große Kraft,
Du unermeßlich Leuchtendes, Liebendes.

Laß mich brennen in Dir,
auch wenn die Erde sich unter mir spaltet und alles auf der Strecke bleibt.

Ich öffne meine Arme,
siehst Du,
nimm mich, ich bin bereit.

Deine Flammen ergreifen mich,
ich brenne lichterloh,
Leuchtend, strahlend, liebend ist dieses, Dein Feuer.

So liebend,
tanzend,
lachend,
weinend,
mein Herz fließt über,
mein Haupt senkt sich in tiefer Demut,
in tiefem Vertrauen vor Dir, so Vertrautem.

Dem endlich wiedergefundenden,
nie verlorengegangenem.

Laß mich bleiben,
hier zu Deinen Füßen, hier an Deinem Feuer,
hier an Deinem Licht, hier in Deiner Liebe.


Danke Pyare, für deine Gedichte. Wunderschön.

Du beschreibst und erklärst auch die Vorgänge sehr klar.
Es geht nicht um die ekstatische Verehrung des Gurus,
sondern der Guru hat die Rolle des Vermittlers
zur spirituellen Ekstase in Gott.
Da liegt das Missverständnis,
dem sowohl Kritiker, als auch Schüler aufsitzen können.
 
Liebe Durga,
Dir möchte ich noch sagen, daß es keinen Sinn macht, mit Menschen über solche Dinge zu sprechen, wenn sie nicht im gleichen Boot mit Dir sitzen. Du mußt Dich innerlich damit auseinandersetzen. Und laß Dir die schönen Erlebnisse nicht durch das psychologisieren Unerfahrener kaputtmachen. :-)
Manche Dinge muß man allein durchstehen, können nicht geteilt werden. :-) Und um Rat fragen kann man auch nicht in jeder Situation, denn jeder Rat ist gefärbt durch die Farbe der Brille, die der trägt, der ihn gibt.

Es ist nicht DEINE Farbe. :-) Das kannst Du übrigens auch auf alles in Deinem Leben übertragen.

Du scheinst nicht begriffen zu haben, dass Durga aus "Deinem Boot" ausgestiegen ist - um in die Welt der "psychologiesierender Unerfahrenen" zu schauen - ihr Horizont ist wahrscheinlich um einiges weiter als Deiner.

Und - weil es manchen Usern hier die Sprache verschlagen hat - das ist nicht zwingend ein Kompliment an Dich.

Aber - wenns Dich glücklich macht, freu Dich halt drüber....

Reinfriede
 
Also um einem Mißverständnis vorzubeugen.
dieses Gedicht, das ich gestern gepostet habe,
entstand zwar nach dem gemeinschaftlichen Singen mit Sai-Anhängern.

Aber und nun das große Aber,
bei solch einem Treffen, werden Lieder und Bhajans in allen Sprachen, aus allen Glaubensrichtungen, gesungen.
Da kommen sowohl Sanskrit Bhajans über den Hinduismus, als auch Christliche Lieder in deutsch, Gospels, Lateinische vor.
Ganz gemäß nach dem Motto Einheit der Religionen.

So habe ich mein Gedicht nicht dem Guru gewidmet, sondern inspiriert in der Gemeinschaft und der Energie, die beim gemeinschaftlichen Singen entstanden war,
habe ich dieses Gedicht Gott gewidmet, schlicht und einfach Gott, der in allem war und ist, in dem sich alles befindet und so ist das zu verstehen.
Und das gehört aber wiederum sehr deutlich zur Botschaft von Sai Baba, dass alles göttlich ist.
Das ist zum Beispiel etwas, das ich mir von dieser Zeit mit Sicherheit behalten werde.

Es gibt noch eins, das vorher entstanden war.
Auch dieses Gedicht ist im Jahr 2003 entstanden

Gottes Liebe

Ich will euch nun einmal sagen
was ich heute hab' erlebt.
Hatt' ich doch schon immer Fragen.
Hab' nach dem Lebenssinn gestrebt.

Und heute fühlte ich Gottes Nähe.
Hab tief in meinem Herz gespürt.
Wenn ich in meine Seele sehe,
mich immer seine Liebe führt.

Und ein Glücksgefühl durchströmt mich,
durchflutet nun mein ganzes Sein.
Denn nach Gottes Liebe streb ich,
tief bis in mein Herz hinein.

Darum schweb' ich auch so gerne
hoch empor zum Himmelszelt,
darum zieht's mich in die Ferne,
manchmal fernab von dieser Welt.
 
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Du scheinst nicht begriffen zu haben, dass Durga aus "Deinem Boot" ausgestiegen ist - um in die Welt der "psychologiesierender Unerfahrenen" zu schauen - ihr Horizont ist wahrscheinlich um einiges weiter als Deiner.

Und - weil es manchen Usern hier die Sprache verschlagen hat - das ist nicht zwingend ein Kompliment an Dich.

Aber - wenns Dich glücklich macht, freu Dich halt drüber....

Reinfriede

Auch das ist richtig in gewisser Hinsicht, denn Reisen nach Puttaparthi wirds wohl nicht mehr geben,
und meine Teilnahme an den Treffen der Sai Organisation, sind, wie schon des öfteren von mir erwähnt, sozusagen sanft entschlafen.

Und wiederum habe ich in einem Gedicht zusammengefasst, es steht irgendwo in den Tiefen dieses fusionierten Threads versunken, doch ich hole es noch einmal hervor.

Es soll aufzeigen, was war, ist und sein wird.


Erkenntnisse

Du hast mich geführt,
hast mein Herz berührt,
Energie ich bei dir fand,
mein Leben lag in deiner Hand.
Ich habe so an dich geglaubt,
habe dir so sehr vertraut.

Dank dir begann ich oft zu schweben,
beinah nach oben abzuheben.
Doch war das trügerischer Schein?
der erfüllte all mein Sein?
Warum wirft man dir soviel vor,
ich fühl' mich allein, wie nie zuvor.
Hab' ich dir doch soviel geglaubt,
dir mein Leben anvertraut.

Du hast mich soviel gelehrt,
das war doch nicht nur hohl und leer,
Bei dir empfand ich höchstes Glück,
wie kann ich nun wieder zurück?

Auch wenn das Schicksal mich ließ erkennen,
Nicht als Gott, sondern als Mensch dich zu benennen,
So war deine Lehre gut und rein
und nicht nur trügerischer Schein.

Ab nun folge ich meinem Herzen,
lerne loszulassen all die Schmerzen.
Ich weiß dieser Schmerz geht bald vorbei,
und dann, dann bin ich wirklich frei.
 
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