Probleme mit Autoritäten

  • Ersteller Ersteller fetterKater
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.... aber wahrscheinlich nur für uns Uranier :D

Schöne Ostern:)
Gabi


Na klar, halten die Osterfeierlichkeiten uns doch vom Wesentlichen ab: Den Rückzug in uns selbst und unsere schöpferischen Anstrengungen....:D


Dir auch schöne Ostern!:umarmen:

Liebe Grüße
Juppi
 
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yes. Allerdings wird das Thema hier sehr einseitig angegangen. Autoritätsproblem kann auch heißen, dass die Autoritäten selbst ein Problem mit Menschen haben, die Autoritäten auf deren Stagnation, Reformunwillen, Langweiligkeit, Desinteresse an Neuerungen etc... hinschubsen. Sowas tut jemand mit Uranus in 10 - oft ohne es zunächst zu bemerken.

Interessanter Punkt. Die Sache wird von der anderen Seite betrachtet; also was die "Autoritätsablehner" für einen Nutzen für die Inhaber von Autoritätspositionen haben.
 
haha du übertreibst. So war es doch überhaupt nicht.
;) Stimmt, habe absichtlich ein wenig übertrieben.

Ich glaube, Leute mit wenig Uranus-Betonung im Radix kennen diese Art innerer Freiheit, die dieser Planet mit sich bringt, möglicherweise gar nicht. Meine Erfahrung mit Uranus ist aber auch, dass Uranus gerade deshalb langfristig lernen muss, dass andere mit ihm nicht unbedingt klar kommen. Er muss also lernen, seine relativ höhere Schwingung so zu übersetzen, dass andere seinen Standpunkt wenigstens halbwegs nachvollziehen können. Uranus ist nämlich oft sehr ungeduldig und ohne Rücksicht auf Verluste. Daraus entstehen gar nicht selten Verwürfnisse und Konflikte mit Menschen, wo man eigentlich gar nicht möchte, dass solche Verwürfnisse entstehen. Dann sollte beispielsweise Saturn aushelfen, indem er Uranus aufzeigt, wo seine Grenzen liegen, oder Merkur, indem er das Denken Uranus in eine verständliche Kommunikation übersetzt.
 
Was lustig zubeobachten ist: jeder, der seine Gefangenschaft nicht durchschaut, feiert seine vermeintliche Überlegenheit gegenüber dem Abgelehnten. Sie durchschauen nicht dass er ein Makel in der eigenen Subjektivität ist der umso präsenter ist, je stärker er abgelehnt wird: Der Plutoniker.

Nicht alles was man für sich selbst nicht als stimmig empfindet lehnt man ab. Ich denke du verwechselst da was. Ich selbst habe plutonische Anteile (Merkur in 8, Merkur Trigon Pluto, Mond Pluto Quadrat, Pluto Quadrat Aszendent); ich kann Einiges was man Plutonikern zuschreibt bei mir selbst entdecken (Überzeugungskraft, große innere Stärke, aber auch der Hang zum Extremen, bin für den ein oder anderen bestimmt nicht unanstrengend ;)), was aber nicht heißt, dass ich Dinge, die ich für mich selbst in Anspruch nehme (wie z.B. die hier schon oft erwähnte Autonomie) für jemand anderen aufgebe, nur um demjenigen ein gutes Gefühl zu bereiten. Das ist etwas was ich an vielen anderen Menschen (vor allem in Beziehungen) beobachte. Das hat meines Erachtens einfach mit Ehrlichkeit zu sich selbst zu tun. Ich finde übrigens, dass du zu sehr verallgemeinerst..:)
 
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;) Stimmt, habe absichtlich ein wenig übertrieben.

Ich glaube, Leute mit wenig Uranus-Betonung im Radix kennen diese Art innerer Freiheit, die dieser Planet mit sich bringt, möglicherweise gar nicht. Meine Erfahrung mit Uranus ist aber auch, dass Uranus gerade deshalb langfristig lernen muss, dass andere mit ihm nicht unbedingt klar kommen. Er muss also lernen, seine relativ höhere Schwingung so zu übersetzen, dass andere seinen Standpunkt wenigstens halbwegs nachvollziehen können. Uranus ist nämlich oft sehr ungeduldig und ohne Rücksicht auf Verluste. Daraus entstehen gar nicht selten Verwürfnisse und Konflikte mit Menschen, wo man eigentlich gar nicht möchte, dass solche Verwürfnisse entstehen. Dann sollte beispielsweise Saturn aushelfen, indem er Uranus aufzeigt, wo seine Grenzen liegen, oder Merkur, indem er das Denken Uranus in eine verständliche Kommunikation übersetzt.

Stimmt, und da wird - wie bei Randalia zu beobachten - mit eigenen Thesen aufgewartet, die das Verhalten der Uranier erklären sollen. Was sie aber nicht können, weil sie das Verhalten der Uranier selbst nicht nachvollziehen können. Da es aber nicht so stehen gelassen werden kann müssen natürlich sofort irgendwelche Erklärungsmodelle her, an denen man rigoros festhält. Was ja nicht schlimm ist, denn es ist durchaus menschlich.
Ich denke, du hast meine Frage (einige Posts davor) überlesen. Ich wollte wissen wo du deinen Merkur stehen hast, ich mag nämlich deine Art dich auszudrücken.
Lieben Gruß und frohe Ostern
 
;) Stimmt, habe absichtlich ein wenig übertrieben.

Ich glaube, Leute mit wenig Uranus-Betonung im Radix kennen diese Art innerer Freiheit, die dieser Planet mit sich bringt, möglicherweise gar nicht. Meine Erfahrung mit Uranus ist aber auch, dass Uranus gerade deshalb langfristig lernen muss, dass andere mit ihm nicht unbedingt klar kommen. Er muss also lernen, seine relativ höhere Schwingung so zu übersetzen, dass andere seinen Standpunkt wenigstens halbwegs nachvollziehen können. Uranus ist nämlich oft sehr ungeduldig und ohne Rücksicht auf Verluste. Daraus entstehen gar nicht selten Verwürfnisse und Konflikte mit Menschen, wo man eigentlich gar nicht möchte, dass solche Verwürfnisse entstehen. Dann sollte beispielsweise Saturn aushelfen, indem er Uranus aufzeigt, wo seine Grenzen liegen, oder Merkur, indem er das Denken Uranus in eine verständliche Kommunikation übersetzt.

Hi fckw,

ich denke, das geht den Leuten nicht nur so mit den Uraniern, sondern auch mit den Neptuniern oder den Plutonikern.

Genau das ist ja die Aufgabe der Astrologie: Das, was uns fremd ist, näher anzuschauen, um dann - hoffentlich - zu verstehen.

Der Atomphysiker Werner Heisenberg schrieb einmal, "dass der Akt des Beobachtens an sich bereits das beobachtete Objekt beeinflusst" (und damit die Wahrnehmung der Dinge und damit unsere ganze Welt).

Lg
Urajup
 
Nicht alles was man für sich selbst nicht als stimmig empfindet lehnt man ab. Ich denke du verwechselst da was. Ich selbst habe plutonische Anteile (Merkur in 8, Merkur Trigon Pluto, Mond Pluto Quadrat, Pluto Quadrat Aszendent); ich kann Einiges was man Plutonikern zuschreibt bei mir selbst entdecken (Überzeugungskraft, große innere Stärke, aber auch der Hang zum Extremen, bin für den ein oder anderen bestimmt nicht unanstrengend ;)), was aber nicht heißt, dass ich Dinge, die ich für mich selbst in Anspruch nehme (wie z.B. die hier schon oft erwähnte Autonomie) für jemand anderen aufgebe, nur um demjenigen ein gutes Gefühl zu bereiten. Das ist etwas was ich an vielen anderen Menschen (vor allem in Beziehungen) beobachte. Das hat meines Erachtens einfach mit Ehrlichkeit zu sich selbst zu tun. Ich finde übrigens, dass du zu sehr verallgemeinerst..:)

Eigentlich ist es nicht lustig, aber beobachtbar.
 
Hi fckw,

ich denke, das geht den Leuten nicht nur so mit den Uraniern, sondern auch mit den Neptuniern oder den Plutonikern.

Genau das ist ja die Aufgabe der Astrologie: Das, was uns fremd ist, näher anzuschauen, um dann - hoffentlich - zu verstehen.

Der Atomphysiker Werner Heisenberg schrieb einmal, "dass der Akt des Beobachtens an sich bereits das beobachtete Objekt beeinflusst" (und damit die Wahrnehmung der Dinge und damit unsere ganze Welt).

Lg
Urajup

Ganz wichtiger Punkt. Wie schon in einem Post an Randalia geschrieben: ich kann Plutoniker bis zu einem gewissen Grad auch gut verstehen, ich selbst habe ja auch einiges an Plutoverbindungen in meinem Radix. Ich denke aber, dass das "Uranische" bei mir trotzdem überwiegt. Menschen, die einem fremd sind, sind ja auch irgendwie faszinierend. Ich finde erdbetonte, gemächliche Menschen, die schwer aus der Ruhe zu bringen sind interessant. Liegt wohl auch daran, dass ich keine Erde in meinem Radix habe (und mein Naturell vollkommen anders ist)
 
Hallo katnim, :)

Ganz wichtiger Punkt. Wie schon in einem Post an Randalia geschrieben: ich kann Plutoniker bis zu einem gewissen Grad auch gut verstehen,
ich selbst habe ja auch einiges an Plutoverbindungen in meinem Radix. Ich denke aber, dass das "Uranische" bei mir trotzdem überwiegt.
Menschen, die einem fremd sind, sind ja auch irgendwie faszinierend. Ich finde erdbetonte, gemächliche Menschen, die schwer aus der Ruhe zu bringen sind interessant. Liegt wohl auch daran, dass ich keine Erde in meinem Radix habe (und mein Naturell vollkommen anders ist)

Damit fängt es ja schon an, was nimmt man an sich selbst am meisten wahr? Aber ist das auch das, was man primär nach außen lebt? Ich habe zum Beispiel so ein Radix, ich könnte vom Neptunier über den Saturnier, Uranier alles sein.... hm, aber was bin ich nun, das, als das ich mich sehe oder das, als was andere mich zu erleben meinen? Ich meine, jeder Mensch tritt einer Deiner Betonungen entgegen und nimmt Dich aus anderen Gründen wahr, wie er Dich wahr nimmt. Astrologie ist ein Instrument, um das an sich kennenzulernen, was meist nur die andere sehen bzw. um andere in ihren Reaktionen auf Dich zu verstehen. ;)
 
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Ganz wichtiger Punkt. Wie schon in einem Post an Randalia geschrieben: ich kann Plutoniker bis zu einem gewissen Grad auch gut verstehen, ich selbst habe ja auch einiges an Plutoverbindungen in meinem Radix. Ich denke aber, dass das "Uranische" bei mir trotzdem überwiegt. Menschen, die einem fremd sind, sind ja auch irgendwie faszinierend. Ich finde erdbetonte, gemächliche Menschen, die schwer aus der Ruhe zu bringen sind interessant. Liegt wohl auch daran, dass ich keine Erde in meinem Radix habe (und mein Naturell vollkommen anders ist)

Ich persönlich empfinde es nicht als stimmig, wenn jemand sich als Uranisch bezeichnet aber beobachtbar ein Plutoproblem hat und somit genau das ist, was er ablehnt: verbohrt auf die Ablehnung des geistigen Abbilds seines seine eigene Seele quälenden Geistes.

Wer oder was ist ein Plutoniker?
 
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