Mobbing

Schade, dass hier offensichtlich nicht ein einziger mitdiskutiert, der selbst mal die Erfahrung gemacht hat gemobbt/ausgeschlossen/boykottiert worden zu sein. So ist das alles nur theoretisch und hypothetisch.
Jeder meint besser zu wissen, wie man reagieren müsste/sollte/könnte und welche Rolle die persönliche Disposition spielt.
Alles nur leeres Gerede .......

R.
 
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Es ist auch die Frage, kann man sich dem entziehen, Job wechseln, Bekanntenkreis wechseln, Schule wechseln, nicht immer geht das so einfach, und der Gemobbte, der deswegen gehen muß, um sich zu schützen, hat auch allein dadurch schon ein Stück verloren und die anderen gewonnen.
Gewinn und Verlust kann ja nur dort sein, wo man es als Werte- und Gewichtemesser begreift.
Man entzieht dem Ganzen automatisch die Dynamik, wenn man das eigene Zutun überprüft.
Dass dies eine Mammutaufgabe ist, bezweifelt niemand.
Aber es führt zum Wandel. Und nicht zu weiterem Stillstand oder schlimmstenfalls zur Wiederholung des Dramas.
 
Schade, dass hier offensichtlich nicht ein einziger mitdiskutiert, der selbst mal die Erfahrung gemacht hat gemobbt/ausgeschlossen/boykottiert worden zu sein. So ist das alles nur theoretisch und hypothetisch.
Jeder meint besser zu wissen, wie man reagieren müsste/sollte/könnte und welche Rolle die persönliche Disposition spielt.
Alles nur leeres Gerede .......

R.
Meinste?
Ich hab das zB hinter mir; reales, echtes Mobbing... oder besser gesagt, da mich das Wort stört:
gruppendynamische Zusammenrottung.

Das war aber nunmal was völlig anderes, als eben der Quatsch, der zumeist in der Netzkultur dahinter "angenommen" wird.
 
Gewinn und Verlust kann ja nur dort sein, wo man es als Werte- und Gewichtemesser begreift.
Man entzieht dem Ganzen automatisch die Dynamik, wenn man das eigene Zutun überprüft.
Dass dies eine Mammutaufgabe ist, bezweifelt niemand.
Aber es führt zum Wandel. Und nicht zu weiterem Stillstand oder schlimmstenfalls zur Wiederholung des Dramas.

Na Du machst Dir es aber auch ganzschön einfach, oder?
 
Schade, dass hier offensichtlich nicht ein einziger mitdiskutiert, der selbst mal die Erfahrung gemacht hat gemobbt/ausgeschlossen/boykottiert worden zu sein. So ist das alles nur theoretisch und hypothetisch.
Jeder meint besser zu wissen, wie man reagieren müsste/sollte/könnte und welche Rolle die persönliche Disposition spielt.
Alles nur leeres Gerede .......

R.

Gibt schon Leute hier, die die Erfahrung gemacht haben, ich zum Beispiel.
 
Gewinn und Verlust kann ja nur dort sein, wo man es als Werte- und Gewichtemesser begreift.
Man entzieht dem Ganzen automatisch die Dynamik, wenn man das eigene Zutun überprüft.
Dass dies eine Mammutaufgabe ist, bezweifelt niemand.
Aber es führt zum Wandel. Und nicht zu weiterem Stillstand oder schlimmstenfalls zur Wiederholung des Dramas.

Natürlich ist es ein Verlust, den eigenen Raum zu verlieren und sich einen neuen suchen zu müssen, man geht ja nicht aus eigenem Antrieb.

Du vergisst die Gruppendynamik, die Mobber bestärken sich gegenseitig, darauf hat der Gemobbte keinen Einfluss.
 
Auch hier sind wir dann wieder bei der Bereitschaft.
Nicht nur die, Mobbing als Hinweis zu verstehen.
Ob man Veränderung scheut. Oder bewirken möchte.
Konfrontation mit Schmerz und verletzenden Gegenüber sind nicht angenehm, eröffnen aber bedauerlicherweise die Chance zu innerem Wachstum und Stärke.
Der Umgang ist immer Spiegel des eigenen Selbst.

Ja. Ich erinnere mich, als ich, kurz nach meinem Elternerziehungs-Wiedereinstieg in einer leitenden Position, von meinem 'Kontrahenden' zu einem ziemlich großen Meeting, nicht davon in Kenntnis gesetzt wurde, dass es 30 Minuten vorher stattfindet.

Ich kam also zu spät (mit schlotternden Knien). Es hat in mir den Kampfgeist ausgelöst, na warte 'Dir werd ich's zeigen' :D Heute würde man das als mobbing bezeichnen. Im Grunde gab es dieses Konkurrenzverhalten - zumindest im geschäflichen Kontext, vor allem in größeren Unternehmen, immer schon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was willste denn da anzeigen?
Bei dem was mittlerweile so als "mobbing" angesehen wird (Auch dank der tollen Medien), lacht sich ein Richter eher kaputt.

Wirkliche, richtige Mobbingopfer haben psychische Schäden dadurch, bzw sind in ihrer Alltagsbewältigung massiv eingeschränkt. Das ist schonmal das erste.
Und, es kommt zu "Schäden" bei der pers. Entwicklung (grad bei jungen Menschen).

Wird genauso unflätig benutzt, wie "Stalking".
mittlerweile lach ich nurnoch, wenn ich hier in dem Forum diese Worte irgendwo lese.


Wer sich mal die Mühe machen will, sich mit den psychischen Aspekten dahinter, und den Wirkmechanismen zu befassen, solle mal nach
"Zersetzungstechnik/ Methode der Stasi MfS" google befragen.
DAS war zB richtiges Mobbing; was teils bin zum Tod führte.
Und nicht so´n "bäh, der XY hat mir schonwieder den Stift vom Tisch geschubst"
Hier im Forum hat es auch nie wirkliches Mobbing gegeben
Beides mal durchlesen(ich meine damit nicht dich, sondern die anderen, die dass Wort Mobbing leichtfertig in den Mund nehmen)
https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Mobbing
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gefahren-im-internet/cybermobbing/
 
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Schade, dass hier offensichtlich nicht ein einziger mitdiskutiert, der selbst mal die Erfahrung gemacht hat gemobbt/ausgeschlossen/boykottiert worden zu sein. So ist das alles nur theoretisch und hypothetisch.
Jeder meint besser zu wissen, wie man reagieren müsste/sollte/könnte und welche Rolle die persönliche Disposition spielt.
Alles nur leeres Gerede .......

R.

Jeder Fall ist individuell, eine Lösung für alle gibt es nicht.
Man hat auch schon versucht, mich zu mobben und ich habe durch mein Verhalten, weil ich eben nicht mit der Gruppe, die da diverse Leute ausschloss, mitgemacht.
Also auch meine "Schuld", wenn man das will.
Ich muss wissen, was ich will. Wenn ich meine angebliche Ruhe haben will, schwimme ich mit der Gruppe, wenn ich meinen inneren Frieden will, dann verbiege ich mich nicht und mach, was ich für richtig halte.
Mich hat das Ganze nur noch breiter werden lassen und ich habe mich über diese Aktionen amüsiert.
Aber der nächste kann tatsächlich daran kaputt gehen.

Gruß

Luca
 
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