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Meine Erkenntnis und Das danach

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von casscia, 15. Dezember 2020.

  1. casscia

    casscia Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2020
    Beiträge:
    15
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    Hallo..

    als ich vor einem Jahr hier angemeldet war, schrieb ich über meine Erkenntnis, dass meine Mutter eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hat..
    Ich schrieb darüber, wie ich mich nach dieser Erkenntnis fühlte und wie sich nach und nach die Puzzleteile zusammensetzten..

    Damals schrieb ich, dass ein NoContact für mich nicht in Frage kam..
    Aber mittlerweile sehe ich das ein wenig anders.

    Bedingt durch Corona hatte ich die letzten Wochen weniger Kontakt zu ihr..
    In dieser Zeit habe ich gemerkt, dass ich sie nicht vermisse..

    Hinzukamen dann noch Begebenheiten die nicht so schön waren.. und Trigger, Trigger, Trigger..

    Nach und nach habe ich mein inneres Bild dass ich von ihr habe, geändert.
    Mein neues Bild erzeugt kein schlechtes Gewissen mehr..

    Ich habe für mich erkannt, dass für meine Familie und mich ein Umzug das Beste ist.. die räumliche Distanz.. die emotionale Distanz ist in "Arbeit".. ich distanziere mich immer mehr von ihr.. doch wenn wir telefonieren lese ich noch immer zwischen den Zeilen und finde dort einige "Bömbchen"..
    Die ich aber nicht auslöse.
    Aber ich nehme sie wahr.. und ärgere mich darüber..
    Das muss ich noch lernen, dass ich da komplett drüber weggehe.. mittlerweile gelingt es mir aber, dass ich diese Gedanken leichter loslasse..

    ZB habe ich bemerkt, dass gesetzte Trigger bei mir einen Platz bekommen..
    In den vergangenen Tagen gab es mal wieder einen Trigger.. der bekam einen Platz auf meinem Badezimmerteppich.. und immer wenn ich mich dann dort aufhielt und auf diesen Teppich schaute, war der Trigger da.. und wirkte..
    Er arbeitete in mir.. in meinen Gefühlen.. meinem Ärger..Groll und Wut.

    Bis ich den Teppich umdrehte.. dann war der Trigger fort und die Gedanken und Emotionen auch.

    Vllt wäre das aber auch ein gutes Ventil für neue Trigger.. wenn ich sie zB auf Papier bringe.. und dann verbrenne.

    Uiiiiii... :)
    EIgentlich wollte ich euch ja fragen, was ich dagegen tun kann.. und nun kam mir das einfach so beim schreiben.. nachdem mein erster Post die erlaubte Anzahl der Zeichen zum explodieren brachte.. :)
    Aber wenn ihr trotzdem Ratschläge habt, dann gerne her damit.... :love2:

    In den letzten Monaten hatte ich aber auch noch eine andere Erkenntnis, die ich super wichtig finde..
    Ich hatte immer angst davor alleine zu sein, nicht dazuzugehören.. Hauptsächlich in meiner Familie..
    Aber auch so bei anderen Menschen habe ich das beobachten können.
    So, jedenfalls habe ich bzgl meiner Geschwister erkannt, dass nur die beiden Mittleren jemals Geschwister waren und ich da niemals dazu gehört habe.. ich war nie Teil davon.
    Ich lief irgendwie nur mit und war immer für alle da.. praktisch so ne Schwester, die man ansonsten ignoriert und nur "rausholt" wenn man sie braucht und danach wieder vergisst.

    Ich habe mich endgültig von meinen Geschwistern getrennt.. weil sie mir einfach nicht gut taten..
    Nebenbei habe ich auch hier erkannt, dass sie mich auch getriggert haben.
    Ich habe also meine Angst losgelassen und mich losgelöst..
    Und seitdem fügt sich bei mir alles..
    Ich stehe viel mehr zu mir selbst.. weiß jetzt Wer ich bin..
    Dadurch haben sich auch andere zwischenmenschliche Beziehungen zum positiven verändert.

    Ich weiß nun.. dass ich nicht Verantwortlich bin, für das Leben meiner Mutter.. und dass sie die einzige ist, die sich ihr Leben so gestaltet hat, wie es nun ist.. und folglich ist auch sie die Eine, die das ändern kann.
    Ich bin nicht in der Verantwortung.. ich kann diese Verantwortung loslassen.. sie abgeben.
    Sind ja noch andere Kinder da, die sich kümmern können.

    In Folge dieser Gedanken, dachte ich dann auch drüber nach, dass ich selbst das alles so kreiert habe wie es ist.. durch mein eignes Handeln, habe ich mich in diese Verantwortung gebracht.. und die anderen haben währenddessen ihr Leben genossen.. eigentlich kann ich ihnen keinen Vorwurf dafür machen..
    Denn alles was ich tat, war zu diesem Zeitpunkt "freiwillig"..
    Ich habe die Macht abgegeben.. sie anderen über mich gegeben.

    Aber da muss man dann auch erst mal drauf kommen..:cautious::love:

    Ich bin genauso FREI.. wie die andern, ich muss nur handeln.. und die Verantwortung für mein Leben selbst in die Hand nehmen..

    Dennoch die Frage an euch..
    Was macht man gegen diese fiesen Trigger, die sich gedanklich festkrallen..und negative Emotionen in einem auslösen..
    Wie handelt ihr? was macht ihr dagegen?

    LG
    Sonja
     
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  2. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.736
    du hast da einen spannenden Prozess in dem du steckst..

    da scheint noch etwas nicht erlöst zu sein.....
     
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  3. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Ich mach es genau umgekehrt wie du. Ich versuche allen Groll zu beseitigen und mit meiner Familie so gut es geht klar zu kommen. Vermutlich währe ich heute sowieso schwer depressiv und noch mehr wenn ich meine Muther nicht hätte. Hatte auch ein schlechtes Verhältnis zu ihr aber ich hab sie gezwungen sich mit mir auseinander zu setzen. Das hat uns geholfen.

    Eine Beziehung ist wie eine Quelle aus Erfahrungen. Und welche Erfahrungen du gemacht hast bestimmt wie sich diese Beziehung im Endeffekt anfühlt.
    Das hat energetische sowie auch karmische Ursachen.
    Wenn ein sehr schlechtes Gefühl entstanden ist schon ganz am Anfang def Beziehung dann kann man dieses Problem nicht sofort auflösen. Man muss es Schritt für Schritt auflösen. Erst kommen die aktuellen Sachen dran und dann arbeitet man sich weiter in die Vergangenheit.

    Wenn einmal viele negativen Erfahrungen zusammen kommen ist es sehr sehr schwer das nochmal aufzulösen weil sich sofort bei Kontakt ein sehr negatives Gefühl einstellt.

    Einer der Parteien muss quasi soweit sein dass er dieses negative Gefühl nicht mehr triggert bzw. Sich nicht triggern lässt.
    Ich würde den Trigger eher als etwas betrachten dass dich daran erinnern soll dass da etwas ist das unerledigt ist. Etwas was noch zu tun ist.

    Wir alle müssen alle unsere Trigger bearbeiten.
    Wenn du einfach weiter davon läufst was du ja als erfolgreiche Taktik siehst. Dann gleicht dass Arroganz. Und Arroganz führt unausweichlich zu Leid.
    Es gibt verschiedene Level von Arroganz.
    Ein hohes Mass an Arroganz verursacht auch mehr Leid.
    Was man an deiner Mutter sieht sie scheint zu Leiden.
    Dieses Leid kommt unweigerlich irgendwie zurück zu dir.
    Ich sag dir ein bewusster Mensch löst solche Probleme auf in etwas gutes.
    Das ist kein Erfolg deine Mutter zu ignorieren.
     
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  4. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    @casscia noch ein kleiner Hinweis.

    1.) Wenn du mit deiner Mutter sprichst, leg deine eigene Gefühlswelt total still dafür.

    2.) Dann achtest du darauf was für ein Gefühl du auslöst, also welches Gefühl du bei ihr triggerst.
    Du musst einen leichten Instinkt dafür haben was dieses Gefühl für eine Quelle hat. Also woher kommt es.

    3.) Wenn du weisst woher es kommt dann sprich sofort über dieses Ereignis. Sodass sie das Gefühl lernt zuzuordnen.
    Nicht mehr auf dich überträgt sondern anfängt mit dem speziellen Ereignis wieder zu verbinden.

    4.) löse das Ereignis auf indem du genau erklärst wie es dazu kommen konnte. Und generell darüber sprichst bis sie alles sagen konnte was ihr deswegen am Herzen liegt. Bis so etwas wie ein versönungseffekt eintritt.

    (Wichtig du darfst dabei deinen Gefühlen nicht zuhören, du musst ihren zuhören)

    Wenn du das machst, mit jedem Gefühl das sie hat. Dann wirst du auch deine eigenen Trigger los.
    Das kann lang dauern.
    Kommt drauf an wieviel Gesprächsbedarf ihr insgesamt habt bis alles wieder auf 0 ist.
     
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  5. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Meinst du, dass das auch bei einer narzistischen Mutter richtig ist? Ich finde es richtig, dass @casscia erstmal den Mut aufbringt an sich zu denken und sich abzunabeln. Manchmal muss man sich entfernen um wieder aufeinander zugehen zu können und manchmal muss man auch auf Abstand bleiben um Verletzungen aus dem Weg zu gehen.
     
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  6. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Sonja,

    Du bist auf dem Weg, Dir Dein eigenes Leben komplett neu aufzubauen, das ist wunderbar!

    Wie bei mir auch funktioniert dafür bei Dir wirklich jetzt nur die totale Kontaktsperre zu Personen des alten Lebens (und wer weiß wie lange, lass Dir Zeit!!).

    Du bist die größte Angst schon angegangen, das ist mutig und sehr effektiv.

    Die Trigger loswerden in dem Sinne, dass man keine Situationen mehr erlebt, die Dich jetzt noch triggern, ist Illusion. Aber die Trigger komplett aufzulösen, das gelingt. Die Zwangsgedanken und die zugehörigen Emotionen verschwinden dann auch.

    Stell Dir ein Zeichnung von einem Netz vor, verbundene Linien, wie ein U-Bahn-Netz, male es auf, wenn Du magst.
    Dann male auf einen Knotenpunkt ein Zeichen, Deinen aktuellen Trigger, ein Symbol für einen dieser blöden Sätze, die einem durch den Kopf gehen, z. B. mein Gott, guckt X grimmig, das bedeutet bestimmt dies oder das ...

    Mach Dir klar: Dieser eine Triggerpunkt im Netz Deiner Gedanken und Gefühle, der aktiviert alles Mögliche in Dir.
    Womit steht das in Verbindung? Geht es um Vorstellungen darüber, was Erfolg ist im Leben oder was eine Freundschaft ist oder was ein richtiger Einrichtungsstil oder, oder, oder ... vernetzte Gedanken und Gefühle aus dem alten Leben erkennst Du damit, wenn Dir dazu spontan Einfälle kommen. Beispielsweise zum "Frauenbild" in einer Familie. Eine Frau soll so oder so sein ... und wer nicht so ist, die ist eine "abwertende Bezeichnung".

    Vielleicht fühlst Du, dass die Wahrheit der Familie über ein Thema so gar nicht "Deine Wahrheit" ist. Das wäre ein anderer Knotenpunkt auf dem Netz.

    Mach Dir das Geflecht der Glaubenssätze bewußt. Du erzeugst jetzt neue Glaubenssätze, entdeckst Deine Wahrheit. Das mit dem Trigger ist so: Meist sind die Glaubenssätze über etwas mit einem Glaubensatz über ein ähnliches Thema verbunden. Erscheint ein Trigger zum Beispiel zum Äußeren der Bekleidung einer Frau, dann werden die anderen Knotenpunkte "mitaktiviert". Deine neuen Glaubenssätze stehen auf einem andren Blatt, sind mit anderen Glaubenssätzen verbunden. Nach und nach ersetzt Dein neues inneres Gerüst das alte Gerüst.

    Wenn Du Dir selbst dabei mit blinden Flecken im Weg bist, wie viele von uns, dann gibt es noch einen Weg, der eigenen Wahrheit auf die Spur zu kommen bzw. die Triggerpunkte und Zwangsgedanken aufzulösen, und das ist die Work von Byron Katie.

    Wenn Du eine Triggererlebnis hast, versuche bei nächster Gelegenheit, exakt die Situation und den quälenden Satz mit der Work zu bearbeiten:
    Dann suche Dir Byron Katie "The Work" im Netz als Arbeitsblatt heraus und mach auf diesen Satz die "Work".
    Danach hast Du den Trigger aufgelöst und in einer Meditation "Denk- und Fühl-Alternativen" gefunden, für immerhin diesen einen Knotenpunkt im Netz.

    Die Work hab ich vor einigen Jahren über etwa ein halbes Jahr lang gemacht, etwa zwei oder dreimal in der Woche. Ich konnte das nicht ewig, dazu ist es auch nicht gedacht, aber es hat mich wirklich in dem halben Jahr sehr viel weitergebracht, befreit.

    Man kann neue Erfahrungen machen, mit neuen Gefühlen dabei und wird zielgerichteter. Im Verlauf von einigen Monaten baut sich so viel vom neuen Leben auf, dass die Trigger immer weniger werden und letztlich - sogar ganz verschwinden können.

    Rückfälle hatte ich - wenn ich wieder einmal telefoniert hatte mit einem Familienmitglied. Der Rückfall bestand darin, dass ich krank wurde und eine Woche auskurierte. Danach ging es wieder gut.

    ich wünsch dir viel Gutes auf Deinem Weg, du hast die schwierigsten Schritte schon geschafft

    alles Liebe
    eva
     
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  7. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Einer muss doch gescheiter sein. Aber klar, man muss sich von der Mutter abnabeln und entfernen. Es tut mir Leid das sich das nicht für gut heissen kann. Es gibt IMMER eine Lösung.
    Die Frage ist nur wie weit ist man selbst um diese Lösung zu sehen und dann zu verwirklichen.
    Was zählt Freundschaft noch? Was zählt Familie noch wenn man sich bei Problemen sofort vom Acker macht und sich neue Freunde zulegt und neue Familie?
    Für was hat dir der Cosmos deine Familie gegeben? Damit du davon läufst??
    Sicher nicht!
    Es ist eine Aufgabe!
    Wird vielen vermutlich erst ganz am Ende ihres Lebens klar. Manchen sogar erst kurz vor dem Tod.
    Vermutlich gibt es auch Wege die so sind wie vom TE. Ich finde es nur schade. Warum sind manche Familien so zu einander?
    Ich hab bei anderen gesehen dass es auch Familien gibt zu 100% zusammenhalten.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Dezember 2020
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  8. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

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    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
    Zum Teil hast du Recht. Aber in diesem Fall nicht. Kennst du die Vorgeschichte?
    Wenn man emotional erpresst und kleingehalten wird muss man sich selbst schützen.
    Nicht jeder Fall ist wie der andere.
     
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  9. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    5.736
    ja du, das ist es, eine Aufgabe und sie ist voll in diesem Prozess, der führt auch über die Trennungs-Gedanken, natürlich wird sie das nicht befreien, aber sie ist auf dem Weg jetzt in dieser Phase, es ist ja noch nicht zu Ende, irgendwann wird sie vergeben können und die Trennung der Familie in Liebe vollziehen, dann ist es keine Flucht mehr, sondern Liebe und sie braucht diese zerstörerische Familie nicht mehr und es ist sogar möglich, dass sie einander danach anders begegnen....
     
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  10. Alpträumer

    Alpträumer Guest

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    Meine Familie ist auch nicht einfach.
    Währe auch am liebsten gegangen und nie wieder zurück gekommen.
    Eigentlich hab ich das auch gemacht.
    Aber dann bereut man es weil das Leben geht weiter auch ohne einen.
    Fehlt dann nur mehr ein Schicksalsschlag wie bei mir, ich hab alles verloren, will darauf nicht näher eingehen. Und Freunde sogar Partnerschaft. Das ist alles an Bedingungen geknüpft im Endeffekt.
    Es gibt natürlich immer mehrere Wege.
    Man kann flüchten oder daran arbeiten.
    Aber man sollte schon wissen, dass alles andere ausser Familie. Im Fall wenn du selbst am Boden bist, verschwindet.
    Du musst nur dein Job verlieren deine Wohnung dein Geld und schon gehst du zurück zu deiner Familie. Weil egal was war oder ist, NIEMAND AUF DER WELT, wird dir helfen ausser deine Familie.
    Und Menschen die dann nichtmal die Familie haben, die enden dann wirklich in EXTREM schlimmen Verhältnissen.
    Das kann nicht schön anzuschauen sein und wenn ich könnte würde ich jeden dieser Fälle helfen.
    Ich würde denen einfach alles schenken weil das sind die die am Ende dazulernen.
    Aber stimmt schon vielleicht muss man erstmal komplett alleine und einsam sein damit man seinen eigenen Schatten nicht mehr wirft.
     
    Alfa-Alfa gefällt das.
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