Mobbing

Weil sie sich ausschließen lassen!
Naja, du kannst nichts machen, wenn du ausgeschlossen wirst.
Der Clou ist, ob es dir etwas ausmacht ausgeschlossen zu sein oder ob es dir nichts ausmacht.


In dem Dorf wo ich gewohnt habe, da sind nur menschen akzeptiert die schon ihr ganzes Leben lang da wohnen.
Die anderen sind die "zugroasten" (die zu-gezogenen, die zu-gereisten).

Wenn du dich nicht an die Dorf Gewohnheiten hältst, dann wirst du ignoriert.

Ich wurde ignoriert ...
... und habe es 20 Jahre lang nicht bemerkt!

Aber die Mutter einer Freundin hat sehr darunter gelitten.
So gerne hätte sie mit den anderen Frauen im Dorf alles mögliche gemeinsam unternommen.
Aber nur ihre Tochter war willkommen, weil die im Dorf aufgewachsen ist.

Kindergarten!
Und das in der heutigen, so modernen Zeit!!
 
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Er bewirkt vorher schon, dass er kein Opfer von Mobbern sein wird.
Gegenwind braucht es da gar nicht. "Nur" Stabilität.

Wenn man sich schon im Vorfeld mit der Opfer/Täter Problematik beschäftigt, ist man doch schon mittendrin. Was Du da beschreibst, ist dann schon ehr der Umgang damit, falls die Situation - die eintreten könnte :D - (wieder) stattfindet.
 
Möchtest du den Kollegen Maier aus der Personalabteilung anzeigen, weil er seine Paprika in der Kantine nicht mit dir geteilt hat?
Oder weil Herr Müller aus dem oberen Stockwerk deine Gefühle nicht erwidert?

Das Thema ist Mobbing. Und dann kommen hier als Beispiel so pillepalle Kleinkindergezank.
 
Was Du da beschreibst, ist dann schon ehr der Umgang damit, falls die Situation - die eintreten könnte :D - (wieder) stattfindet.
Ich beziehe mich auf die persönliche Entschiedenheit im Charakter, im Da-Sein, im Auftreten.
Ob man mit Furcht durch die Welt geht. Oder Offenheit.
Ob Gegenwind eine Katastrophe darstellt. Oder eine Herausforderung.
Und vor allem: ob man leidgeprüft ist, also entsprechend differenziert zwischen Wichtigkeit und Unwichtigkeit.
Oder jedes krumme Wort umdreht und analysiert.
 
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