...dem möchte ich widersprechen, denn ich bin ja auch noch da *lach*...(ich spreche nur für mich...)
ja doch, ich schlage auch vor, in die Praxis zu gehen hier an Ort und Stelle und ab dato achtsam miteinander umzugehen, damit niemand verletzt wird - das ist das Wesen der Achtsamkeit, der Kant'sche Imperativ.
Um diese Achtsamkeit ausüben zu können muss natürlicherweise zuvor die Aufmerksamkeit da sein, nicht die gewöhnliche, im materiellen Bereich fokussierte, sondern die ganzheitliche, allverbindende Aufmerksamkeit, die der Seele.
Der Schamane reist in seiner Aufmerksamkeit, seinem Energiekörper (Lichtkörper) durch das Universum durch alle seine Dimensionen zugleich. Wie das geht, weiss nur er, und diejenigen, die zumindest einmal eine Reise in den Ätherraum unternommen haben, ausser im Traum.
Die Seele schläft ja nicht, sie ist auch nichts Unbewusstes, ganz im Gegenteil! Sie wird nur verdeckt von den vordergründigen Gedanken, Gefühlen und Begierden.
Eine Achtsamkeitsübung wäre, die Beiträge jedes Anderen hier genauso ernst zu nehmen, wie die eigenen, egal ob sie der eigenen Sichtweise entsprechen.
Es wird wird achtsam miteinander umgegangen, wie ja auch mit Dingen, die zerbrechen könnten.
Verachtung , da steckt auch die 8 drin, die Unendlichkeitsschleife, die ist aber sicher nicht in den Himmel führend. Verachtung für den Gegner zeigt derjenige, der diesen nicht achtet, indem er ihm sogar sein Gehör versagt, so kann natürlich kein Friede auf Erden entstehen.
Wer nicht ständig in der geistigen Aufmerksamkeit verharrt, ist kein schöpferischer Mensch, denn aus der Aufmersamkeit heraus wird das Chaos gestaltet.
Achtsamkeit ist nicht schöpferisch, doch sie sorgt für Harmonie.