Manipulation und/oder der magische Wille

Achso ja, ich vergaß. Temporäre Sperren kann man sich ganz gut ausrechnen hier, wann einen eine solche möglicherweise ereilt. Dann, und das traue ich P. durchaus zu, wird eben die Verantwortung dafür übernommen.





Ja klar. Ich bin jetzt seit 5 Jahren hier und habe selbst erlebt, was es heisst, wenn .... ähm .... viele auf mich einstürmen, weil ich mich nicht "allgemeinkonform" verhalten habe.

Ist also alles nichts neues unter der Sonne.

:D
Ja.

Ist nichts Neues.

Nur ist das Teamarbeit:

Manipulation und/oder der magische Wille. ;)
 
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Ja, so lernt sichs mitunter erst ..

Dir sagt sicher der Begriff Prozess etwas? Nun, die Dinge entwickeln sich in genau der Geschwindigkeit und Abfolge, wie es hat sein sollen. Kein Vertun an dieser Stelle. Im Übrigen siehe mein vorhergehender Beitrag. Auch das gehört dazu.

Adepten, Novizen, Neophyten basteln immer, egal was geboten wird. Von daher ....

:morgen:

Da du das öffentlich schreibst, erklär bitte mal mir, was du mir damit sagen willst. Dass ich es verstehe, wirst du ja kaum voraussetzen.
 
lateinisch manipulare teilt sich mit sanskrit manipura (Juwelenstadt) den Platz des dritten Chakras.
insofern jeder Mensch ein manipura besitzt, ist jeder Mensch manipulativ...
Manipura ist auch der Sitz des Willens.
soweit Wille mit Wunsch und Begehren noch vermengt ist, ist die Tätigkeit des Manipura stets machtbesessene zwangsbeglückung...
der höhere Wille ist im Ajna gleich dem Horn des Einhorns verborgen...
einigen sich Ajna und Manipura zum Dienen, legt das Einhorn sein Horn in den Schoß der keuschen Jungfrau und das "himmlische Jerusalem", die Manipura, darf betreten werden.
 
und diese Illusion wird aufgelöst , wie Aratron sagt , um SEINE Verantwortung zu übernehmen ?:)

Auf dieser Ebene ist die Verantwortung nicht mehr SEINE ...
auf dieser Ebene ist DIENEN
:)
lateinisch manipulare teilt sich mit sanskrit manipura (Juwelenstadt) den Platz des dritten Chakras.
insofern jeder Mensch ein manipura besitzt, ist jeder Mensch manipulativ...
Manipura ist auch der Sitz des Willens.
soweit Wille mit Wunsch und Begehren noch vermengt ist, ist die Tätigkeit des Manipura stets machtbesessene zwangsbeglückung...
der höhere Wille ist im Ajna gleich dem Horn des Einhorns verborgen...
einigen sich Ajna und Manipura zum Dienen, legt das Einhorn sein Horn in den Schoß der keuschen Jungfrau und das "himmlische Jerusalem", die Manipura, darf betreten werden.
__________________
Zitat Maria45
Maria45 deine Worte beschreiben es wunderschön ...Hab Dank...:)
 
Da du das öffentlich schreibst, erklär bitte mal mir, was du mir damit sagen willst. Dass ich es verstehe, wirst du ja kaum voraussetzen.



1. Ich setze gar nichts voraus. Das solltest du schon selbst tun, Voraussetzungen schaffen oder es auch bleiben lassen, it´s your choice.

2. Solange jemand von Emotionen getränkt (das kann sichtbar sein, aber auch nicht gleich sichtbar) re-agiert, ausblendet und verwischt und zwar vom dem, was ihm geboten wird bzw. sein verankertes Weltbild durch neue Inhalte gefährdet sieht, sind diese kognitiven Verzerrungen so stark und hinderlich, daß der Inhalt des Mitgeteilten nur bruchstückhaft, teilweise oder auch gar nicht erfasst wird. Es reicht oft ein minimaler (Trigger-)Punkt, der das Set in Bewegung setzt, schau dich um.

-----> oder dies hier
Schattenjäger schrieb:
Dass ich es verstehe, wirst du ja kaum voraussetzen
ist so ein Beispiel für einen solchen Triggerpunkt. Habe ich dich persönlich angesprochen?

In der Folge tritt dann Nebel auf und es wird geringradig oder auch hochgradig kognitiv dissonant im Kopf. In einer solchen Dissonanz wird somit gebastelt, die unkompletten Bilder werden per Paintbrush / Sprühdose wild vervollständigt oder auch übermalt, so wie es die Muster halt vorgeben. So jemand wird von seinen Emotionen und Verzerrungen Schlitten gefahren, er fährt nicht, er wird gefahren, manchmal direkt gegen die Wand.

Und dieses "gegen die Wand fahren" wird dann oft noch als "Prüfstein" deklariert, je mehr Crashs, umso stärker und weiter ist er/sie vermeintlich auf dem Weg. Deswegen kann es durchaus eine Menge Sinn machen, fernab der Schauplätze und / oder auf indirektem Wege statt in der Konfrontation zu beobachten und zu lernen, wer da will. Oder gemeinsam etwas erarbeiten, auch durch Stellen von Fragen zur Standortbestimmung, doch vorkauen und wiederkäuen war einmal. Das ist (m)eine angewandte Technik im Verständnis.

So, nun kannst du dir selbst beantworten, was - als eines von vielen - einen Neophyten ausmacht und was einen Meister.

Bitte gerne.

:morgen:
 
Werbung ist definitiv Manupulation....genau wie der Aufbau eines Kaufhauses und ähnliches.... Eigentlich wird man nur Beeinflusst. Oder woher weißt du zum Beispiel was Marke ist und was nicht ?
 
1. Ich setze gar nichts voraus. Das solltest du schon selbst tun, Voraussetzungen schaffen oder es auch bleiben lassen, it´s your choice.
Da bin ich mir nicht so sicher.

2. Solange jemand von Emotionen getränkt (das kann sichtbar sein, aber auch nicht gleich sichtbar) re-agiert, ausblendet und verwischt und zwar vom dem, was ihm geboten wird bzw. sein verankertes Weltbild durch neue Inhalte gefährdet sieht, sind diese kognitiven Verzerrungen so stark und hinderlich, daß der Inhalt des Mitgeteilten nur bruchstückhaft, teilweise oder auch gar nicht erfasst wird.
Und sollten die Emotionen wegen so etwas jetzt in den Keller?
Vernunft allein ist auch nicht besser.

-----> oder dies hier ist so ein Beispiel für einen solchen Triggerpunkt. Habe ich dich persönlich angesprochen?
Ich stimme DanI zu, irgendwann wird's wohl langweilig. Warum andererseits solltest du mich nicht angesprochen haben.

Und dieses "gegen die Wand fahren" wird dann oft noch als "Prüfstein" deklariert, je mehr Crashs, umso stärker und weiter ist er/sie vermeintlich auf dem Weg. Deswegen kann es durchaus eine Menge Sinn machen, fernab der Schauplätze und / oder auf indirektem Wege statt in der Konfrontation zu beobachten und zu lernen, wer da will.
Ist mir zu stark verallgemeinert.
Das mag passen, wenn du von einem aktiven Menschen ausgehst. Aber wer es gewohnt ist, einen weiten Bogen um die Wände zu machen und sich ins Schneckenhaus zu verkriechen, merkt vielleicht erst beim (geduldeten) Crash, dass es auch anders geht.
Kann vielleicht sogar bei ein und demselben Menschen phasenweise unterschiedlich sein?
Von daher wär's doch sinnvoller, sich verschiedene Optionen zu erschaffen, das lässt von vornherein offen, etwas Anderes auszuprobieren, wenn eine Methode einfach nie funktioniert. Ist aber wohl Erfahrungs- und Übungssache.

Oder gemeinsam etwas erarbeiten, auch durch Stellen von Fragen zur Standortbestimmung, doch vorkauen und wiederkäuen war einmal. Das ist (m)eine angewandte Technik im Verständnis.
Nur: Wo kein Ich ist oder sein darf, hört dann auch die (gesunde) Gemeinschaft auf oder fängt gar nicht erst an.

So, nun kannst du dir selbst beantworten, was - als eines von vielen - einen Neophyten ausmacht und was einen Meister.
Ja, stimme ich dir zu, wird wohl komplex, wenn man's in Einzelteile zerlegen will *g*

Ich hoffe, es geht dir nicht zu weit OT.

Schönen Sonntag wünsch ich,
SJ
 
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Da bin ich mir nicht so sicher.

:-)


Und sollten die Emotionen wegen so etwas jetzt in den Keller?
Vernunft allein ist auch nicht besser.

Nein, auf keinen Fall! Wir sehen ja, was dabei herauskommt, dann branden sie beim Triggern erst richtig hoch und produzieren Nebel, Nebel und nochmal Nebel ... . Ich spreche hier weniger von Vernunft, denn von Transzendenz. Oder um mal ein Zitat meines Alten zu nehmen

"Wisdom is not blinded by the Image!"

Passt gut zu dem Bild, welches ich vorher gab. Wie kann jemand Zugang zur tiefen verborgenen Weisheit bekommen, wenn ständig mit der Sprühdose agiert und zugekleistert wird? Womit wir beim Beherrschen angekommen wären. Und anderem.


Ist mir zu stark verallgemeinert.
Das mag passen, wenn du von einem aktiven Menschen ausgehst. Aber wer es gewohnt ist, einen weiten Bogen um die Wände zu machen und sich ins Schneckenhaus zu verkriechen, merkt vielleicht erst beim (geduldeten) Crash, dass es auch anders geht.
Kann vielleicht sogar bei ein und demselben Menschen phasenweise unterschiedlich sein?
Von daher wär's doch sinnvoller, sich verschiedene Optionen zu erschaffen, das lässt von vornherein offen, etwas Anderes auszuprobieren, wenn eine Methode einfach nie funktioniert. Ist aber wohl Erfahrungs- und Übungssache.


Ja, es ist verallgemeinert, natürlich gibt es Ausnahmen. Die sind aber wesentlich seltener als das Allgemeine, daher werden recht bis ganz viele mit dieser Aussage erfasst. Es steht dem Individuum ja frei, sich davon abzuheben. Und klar gibt es Phasen, selbstverständlich. Nur sind regelmäßige wiederkehrende sich wiederholende Crashs eben kein Indiz für einen großen Lernprozess, der da stattgefunden hat.


Nur: Wo kein Ich ist oder sein darf, hört dann auch die (gesunde) Gemeinschaft auf oder fängt gar nicht erst an.


Und wer sagt, daß es kein Ich geben darf?


Ja, stimme ich dir zu, wird wohl komplex, wenn man's in Einzelteile zerlegen will *g*

Ich hoffe, es geht dir nicht zu weit OT.

Schönen Sonntag wünsch ich,
SJ


Nein gar nicht. Kommt ja auch dem nunmehr geänderten Thema immer näher. Ebenfalls schönen Sonntag wünsche

:)
 
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