Da du das öffentlich schreibst, erklär bitte mal mir, was du mir damit sagen willst. Dass ich es verstehe, wirst du ja kaum voraussetzen.
1. Ich setze gar nichts voraus. Das solltest du schon selbst tun, Voraussetzungen schaffen oder es auch bleiben lassen, it´s your choice.
2. Solange jemand von
Emotionen getränkt (das kann sichtbar sein, aber auch nicht gleich sichtbar) re-agiert, ausblendet und verwischt und zwar vom dem, was ihm geboten wird
bzw. sein verankertes Weltbild durch neue Inhalte gefährdet sieht, sind diese kognitiven Verzerrungen so stark und hinderlich, daß der Inhalt des Mitgeteilten nur bruchstückhaft, teilweise oder auch gar nicht erfasst wird. Es reicht oft ein minimaler (Trigger-)Punkt, der das Set in Bewegung setzt, schau dich um.
-----> oder dies hier
Schattenjäger schrieb:
Dass ich es verstehe, wirst du ja kaum voraussetzen
ist so ein Beispiel für einen solchen Triggerpunkt. Habe ich dich persönlich angesprochen?
In der Folge tritt dann Nebel auf und es wird geringradig oder auch hochgradig kognitiv dissonant im Kopf. In einer solchen Dissonanz wird somit gebastelt, die unkompletten Bilder werden per Paintbrush / Sprühdose wild vervollständigt oder auch übermalt, so wie es die Muster halt vorgeben. So jemand wird von seinen Emotionen und Verzerrungen Schlitten gefahren, er fährt nicht, er wird gefahren, manchmal direkt gegen die Wand.
Und dieses "gegen die Wand fahren" wird dann oft noch als "Prüfstein" deklariert, je mehr Crashs, umso stärker und weiter ist er/sie vermeintlich auf dem
Weg. Deswegen kann es durchaus eine Menge Sinn machen, fernab der Schauplätze und / oder auf indirektem Wege statt in der Konfrontation zu beobachten und zu lernen, wer da will. Oder gemeinsam etwas erarbeiten, auch durch Stellen von Fragen zur Standortbestimmung, doch vorkauen und wiederkäuen war einmal. Das ist
(m)eine angewandte Technik im Verständnis.
So, nun kannst du dir selbst beantworten, was - als eines von vielen - einen Neophyten ausmacht und was einen Meister.
Bitte gerne.
