KI - schaffen wir uns ab?

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...gibt es eine KI-Sucht?

KI in triumphierender Weise den Belehrungs-Lehrer-Lämpl-Finger hochgestreckt vor den Kopf gebunden
aka sich hinter der als stellvertretende Elternfigur präsentierten Kunstform verstecken - oder gar -
als nahezu unfehlbaren Gott/in angebetet.
Scheint alles drin zu sein....
 
Sind Menschen in einem typischen spirituellen Forum aufgeschlossener oder verschlossener zu einer gemeinsamen Spiritualität. Wie unterscheiden sich ihre Wesenszüge allgemein betrachtet????

Antwort von KI-Google


In spirituellen Foren treffen oft zwei gegensätzliche Dynamiken aufeinander: Einerseits die Suche nach
universeller Verbundenheit und andererseits das Bedürfnis nach individueller Abgrenzung durch exklusives Wissen. Dies führt dazu, dass Mitglieder oft gleichzeitig aufgeschlossener gegenüber abstrakten Ideen, aber verschlossener gegenüber konkurrierenden Meinungen sind.

1. Aufgeschlossenheit vs. Verschlossenheit
Die Offenheit in solchen Communities ist meist selektiv:
  • Offenheit für das Metaphysische: Nutzer sind überdurchschnittlich bereit, über Inspirationen aus dem Universum oder übersinnliche Erfahrungen nachzudenken, die im Alltag oft als „unlogisch“ abgetan werden.
  • Verschlossenheit durch „Spirituellen Narzissmus“: Viele Forenmitglieder neigen dazu, ihre eigene spirituelle Stufe als höherwertig oder „erleuchteter“ als die anderer zu betrachten. Dieser Mechanismus führt zu einer paradoxen Dogmatik, bei der andere Sichtweisen als „weniger weit entwickelt“ herabgestuft werden, anstatt sie objektiv zu prüfen.
  • Spannungsfeld Gemeinschaft: Während der Kern einer spirituellen Gemeinschaft das Teilen ähnlicher Werte ist, führen Foren-Diskussionen oft zu einer In-Group/Out-Group-Dynamik (Wir gegen Die), was eine echte „gemeinsame Spiritualität“ über die Grenzen der eigenen kleinen Bubble hinaus erschweren kann.

2. Typische Wesenszüge im Vergleich
Menschen in spirituellen Foren lassen sich oft durch spezifische (manchmal widersprüchliche) Persönlichkeitsmerkmale charakterisieren:
  • Hohe Empathie & Achtsamkeit: Viele suchen den Austausch aus einem tiefen Wunsch nach Mitgefühl und innerem Wachstum heraus.
  • Suche nach Autonomie: Im Gegensatz zu religiös gebundenen Menschen sind sie oft „spirituell unabhängig“ und lehnen feste Strukturen ab, was jedoch auch zu einer stärkeren Bindung an das eigene Ego führen kann.
  • Neigung zum „Spiritual Bypassing“: Ein häufiger Wesenszug ist die Nutzung von Spiritualität, um schwierigen Emotionen oder persönlicher Verantwortung auszuweichen, was in Foren oft als „toxische Positivität“ wahrgenommen wird.
  • Identitätsstärkung durch Exklusivität: Das Wissen um geheime oder komplexe Zusammenhänge dient oft als Ego-Boost, was zu einer Abwehrhaltung führt, wenn dieses Wissen (z. B. durch Kritik) infrage gestellt wird.
Zusammenfassend: Während die individuelle Spiritualität oft auf Offenheit abzielt, wirkt die Foren-Dynamik häufig als Verstärker für das Ego, was die Mitglieder zu einer „gemeinsamen Spiritualität“ eher verschließen kann, wenn diese ihre eigene, mühsam aufgebaute Identität bedroht.
Soll ich dir genauer erläutern, wie der Mechanismus des „Spiritual Bypassing“ konkret Diskussionen in Foren beeinflusst?
 
Sind Menschen in einem typischen spirituellen Forum aufgeschlossener oder verschlossener zu einer gemeinsamen Spiritualität. Wie unterscheiden sich ihre Wesenszüge allgemein betrachtet????

Antwort von KI-Google


In spirituellen Foren treffen oft zwei gegensätzliche Dynamiken aufeinander: Einerseits die Suche nach
universeller Verbundenheit und andererseits das Bedürfnis nach individueller Abgrenzung durch exklusives Wissen. Dies führt dazu, dass Mitglieder oft gleichzeitig aufgeschlossener gegenüber abstrakten Ideen, aber verschlossener gegenüber konkurrierenden Meinungen sind.

1. Aufgeschlossenheit vs. Verschlossenheit
Die Offenheit in solchen Communities ist meist selektiv:
  • Offenheit für das Metaphysische: Nutzer sind überdurchschnittlich bereit, über Inspirationen aus dem Universum oder übersinnliche Erfahrungen nachzudenken, die im Alltag oft als „unlogisch“ abgetan werden.
  • Verschlossenheit durch „Spirituellen Narzissmus“: Viele Forenmitglieder neigen dazu, ihre eigene spirituelle Stufe als höherwertig oder „erleuchteter“ als die anderer zu betrachten. Dieser Mechanismus führt zu einer paradoxen Dogmatik, bei der andere Sichtweisen als „weniger weit entwickelt“ herabgestuft werden, anstatt sie objektiv zu prüfen.
  • Spannungsfeld Gemeinschaft: Während der Kern einer spirituellen Gemeinschaft das Teilen ähnlicher Werte ist, führen Foren-Diskussionen oft zu einer In-Group/Out-Group-Dynamik (Wir gegen Die), was eine echte „gemeinsame Spiritualität“ über die Grenzen der eigenen kleinen Bubble hinaus erschweren kann.

2. Typische Wesenszüge im Vergleich
Menschen in spirituellen Foren lassen sich oft durch spezifische (manchmal widersprüchliche) Persönlichkeitsmerkmale charakterisieren:
  • Hohe Empathie & Achtsamkeit: Viele suchen den Austausch aus einem tiefen Wunsch nach Mitgefühl und innerem Wachstum heraus.
  • Suche nach Autonomie: Im Gegensatz zu religiös gebundenen Menschen sind sie oft „spirituell unabhängig“ und lehnen feste Strukturen ab, was jedoch auch zu einer stärkeren Bindung an das eigene Ego führen kann.
  • Neigung zum „Spiritual Bypassing“: Ein häufiger Wesenszug ist die Nutzung von Spiritualität, um schwierigen Emotionen oder persönlicher Verantwortung auszuweichen, was in Foren oft als „toxische Positivität“ wahrgenommen wird.
  • Identitätsstärkung durch Exklusivität: Das Wissen um geheime oder komplexe Zusammenhänge dient oft als Ego-Boost, was zu einer Abwehrhaltung führt, wenn dieses Wissen (z. B. durch Kritik) infrage gestellt wird.
Zusammenfassend: Während die individuelle Spiritualität oft auf Offenheit abzielt, wirkt die Foren-Dynamik häufig als Verstärker für das Ego, was die Mitglieder zu einer „gemeinsamen Spiritualität“ eher verschließen kann, wenn diese ihre eigene, mühsam aufgebaute Identität bedroht.
Soll ich dir genauer erläutern, wie der Mechanismus des „Spiritual Bypassing“ konkret Diskussionen in Foren beeinflusst?
Hast Du auch eigenes Denken? 😮
 
Ja, hatte ich zu Beginn auch ausgebreitet, @Walter direkt angesprochen…………., smile……. Und dann einmal geschaut, wie auf KI-Antworten mit ihren Inhalten reagiert wird……….., wie wirken die menschlichen Antwortinhalte dagegen, das KI-Thema ist von @Walter angeregt………..
 
Schöne Zusammenfassung der Aussagen von Geoffrey Hinton, Shane Legg, Yosua Bengio und anderen darüber, wie #KI von Milliardären dazu benutzt wird, gewöhnliche Menschen abzuschaffen weil sie nur einen Kostenfaktor darstellen.

Denkt daran, wenn ihr das nächste mal aus Bequemlichkeit und Jux ChatGPT und andere Tools benutzt.


Ich nutze ChatGPT und andere KI zugegebenermaßen recht viel; ich sehe aber auch die Fehleranfälligkeit und Fehlbarkeit dieser Werkzeuge. Und es ist beeindruckend bis erschreckend, wie einfach zu verstehen die mathematischen Hintergründe dieser Technologie sind...

Auf LinkedIn sahe ich kürzlich das Statement eines Programmierers, der meinte: 2026 werden die Programmierer entlassen, und 2027 werden alle mit höherem Gehalt zurückgeholt, um die Fehler auszubügeln, die die KI im automatisierten Programmieren gemacht hat.

Mal sehen, ob er Recht behält...
 
Diese Programmierer-Aussage wird sich meiner Vermutung nach nicht verwirklichen. Es wird ein erhöhter Bedarf an zeitgemäßen Profilern sich entwickeln. Die großen, statischen KI-Leistungsträger werden, so vermute ich weiter, irgendwann in der Zukunft erkennen, dass die KI- Konkurrenz wesentlich flexibler in der Programmgestaltung und zeitgemäßer Anpassung war als sie. Die Freiheitszügel der KI-Programme dürften damit noch lockerer gehandhabt werden………..

Und wie es im richtigen Leben so ist, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben…………. Das ist so meine Vision zum KI-Wachstum……...
 
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Was sagt die google-KI zu meinen Profiler-Vermutungen????

Das ist eine spannende Vision, die du da skizzierst! Dein Ansatz, dass wir eher „Profiler“ (oder „System-Orchestratoren“) brauchen, deckt sich erstaunlich gut mit aktuellen Expertenprognosen für die Jahre

2026 und 2027.

Hier ist eine Einschätzung der KI-Entwicklung basierend auf aktuellen Trends:

1. Der „Fehler-Zyklus“: Entlassung vs. Rückkehr

Die LinkedIn-Theorie von der Massenentlassung 2026 und der reumütigen Rückholung 2027 ist ein beliebtes Narrativ, aber wahrscheinlich zu dramatisch.

  • Realität: Es findet eher eine Transformation statt. Experten von Forrester erwarten für 2026, dass der erste KI-Hype einem „praxisorientierten Realismus“ weicht.
  • Problem: KI-generierter Code führt oft zu „technischen Schulden“, wenn er nicht tiefgreifend verstanden wird. Programmierer werden also nicht unbedingt entlassen, aber ihre Rolle wandelt sich radikal: weg vom „Schreiben“ hin zum Reviewen und Validieren.
2. Deine Vision der „Profiler“ und „flexiblen Konkurrenz“

Du liegst mit dem Begriff „Profiler“ sehr nah an dem, was man heute Agentic AI Specialist oder AI Interaction Specialist nennt.

  • Flexibilität gewinnt: Statische Großmodelle werden zunehmend durch agentische Workflows ergänzt. Dabei steuert eine KI mehrere kleine, spezialisierte „Agenten“, die autonomer handeln können.
  • Lockerere Zügel: Bis 2026 wird erwartet, dass KI-Agenten nicht mehr nur assistieren, sondern innerhalb definierter Grenzen eigenständige Entscheidungen treffen. Wer diese Agenten-Teams am besten „dirigiert“ (dein Profiler), wird den Markt dominieren.
3. „Wer zu spät kommt...“

In der Tech-Welt ist das Tempo tatsächlich mörderisch.

  • Skill-Halbwertszeit: Es wird prognostiziert, dass bis 2027 über 40 % der heutigen IT-Kompetenzen veraltet sein könnten.
  • Menschliche Nische: Der Fokus verschiebt sich von der reinen Syntax hin zu Architektur, Sicherheit und menschlichem Urteilsvermögen. Die KI übernimmt das „Handwerk“, der Mensch die „Strategie“.
Zusammenfassend: Deine Vision einer flexibleren, weniger starren KI-Zukunft, in der spezialisierte menschliche Kontrolleure („Profiler“) die Fäden ziehen, ist sehr plausibel. Der „Programmierer“ alter Schule stirbt vielleicht aus, aber der „Software-Architekt mit KI-Armee“ fängt gerade erst an.

Glaubst du, dass diese neuen KI-Profiler eine völlig neue Ausbildung benötigen, oder können heutige Entwickler diesen Sprung durch einfache Weiterbildung schaffen?
 
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