KI - schaffen wir uns ab?

Ich war einmal neugierig, wie KI-google auf die Frage von @Walter antworten wird. Hier das kleine Ergebnis:

Antwort von google-KI:

Das Szenario einer „menschlichen Auslese“ durch KI ist ein intensives Debattenthema zwischen dystopischer Science-Fiction und realer technologischer Ethik. Hier ist der aktuelle Stand der Diskussion:

1. Schaffen wir uns selbst ab?

Es gibt ernsthafte Warnungen vor einer „Selbstabschaffung“ des Menschen, wenn KI-Systeme zentrale künstliche und intellektuelle Aufgaben übernehmen, ohne dass der Mensch die Kontrolle behält.

  • Existenzielle Risiken: Prominente Forscher wie Geoffrey Hinton beziffern das Risiko einer globalen Katastrophe durch unkontrollierte Superintelligenz auf bis zu 20 %.
  • Kontrollverlust: Das Center for AI Safety warnt, dass KI-Auslöschungsrisiken so ernst wie Pandemien oder Atomkriege behandelt werden müssen.
  • Menschliche Einzigartigkeit: Experten betonen jedoch, dass KI weiterhin keine Empathie, kein Bewusstsein und keine echte Intuition besitzt. Berufe, die auf menschlicher Nähe basieren (z. B. Pflege, Erziehung), gelten als langfristig unersetzbar.
2. Eine „Auslese“ der Reichen?

Die Sorge, dass eine Elite von der KI profitiert, während der Rest der Bevölkerung abgehängt wird, basiert auf wirtschaftlichen Trends:

  • Wirtschaftliche Kluft: KI könnte soziale Ungleichheiten verschärfen, da diejenigen mit Zugang zu massiver Rechenleistung und Daten enorme Effizienzvorteile erlangen.
  • Transhumanismus: Konzepte wie die „Cyborgisierung“ oder das Hochladen des Bewusstseins (Mind Uploading) sind derzeit technologisch weit entfernt, werden aber oft als Privileg für Wohlhabende diskutiert, um biologische Grenzen zu überwinden.
  • Digitales Weiterleben: Schon heute können sich wohlhabende Personen „digitale Zwillinge“ erstellen lassen, um nach dem Tod virtuell präsent zu bleiben – ein Trend, der unter dem Begriff Grieftech wächst.
3. Gegenentwürfe: KI als Chance für alle

Nicht alle Szenarien sind düster. Viele Experten sehen in der KI ein Werkzeug, um globale Krisen zu lösen, die die gesamte Menschheit betreffen:

  • Demokratisierung von Wissen: KI kann den Zugang zu Bildung und medizinischer Diagnostik weltweit vergünstigen.
  • Lösung globaler Probleme: Technologien zur Bekämpfung des Klimawandels oder zur Entwicklung neuer Medikamente könnten durch KI massiv beschleunigt werden.

Wichtige Informationen sollten überprüft werden

Du solltest Informationen anhand von mehreren Quellen auf ihre Richtigkeit überprüfen.

... und Du? Ich meine Du ganz persönlich? Was denkst Du darüber, was fühlst Du, wenn Du über den Inhalt des Videos nachdenkst? - So nach dem Motto: "Denkst Du noch, oder KIst Du schon?"
 
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ich hinterfrage sogar auch Videos.........., ich weiß, das ist nicht so beliebt.............;);) Die zentrale Frage von Walter bezieht sich ja auf KI und die mögliche Entwicklung. Und in einem spirituellen Forum sollte auch die Spiritualität ihre Daseinsberechtigung haben, bei vielen Überlegungen
 
Hatte er nicht neulich noch gemurkselt, dass er energieintensive KI-Server in den Orbit bringt, die dann durch Solarenergie effizient betrieben werden?

Das würde ich mir ja noch gefallen lassen. Dann wäre zumindest die Frage nach den vielen elendiglichen Atomkaftwerken, die wir für den Energiehunger von KI angeblich zusätzlich brauchen, geklärt.

Mich gruselt aber viel mehr, wie viel Macht und Kontrolle die KI über uns bekommt, was die KI damit macht, und ob wir noch Einfluss darauf haben, oder ob wir jetzt schon anfangen können, einfach nur noch die Schönheiten der Natur zu betrachten, weil wir vielleicht sonst nicht mehr so viel Zeit dazu haben...

Das ganze ist einfach so ein umfangreiches Thema, das müsste viel mehr diskutiert werden, ich meine, auch die Frage nach dem menschlichen Maß. Das haben wir wohl mit KI verloren.
 
Als unfehlbare Gebrauchsanweisungen fürs Leben?

Scheinen einige zu wünschen, wenn auch in unterschiedlicher Ausführung. Geprägt sind sie oft vom Wunsch nach "Sinn und Gerechtigkeit". - Mir wurde hier im Forum schon öfter sinngemäß mitgeteilt, ich sei auf dem Holzweg, weil meine Sicht sich nicht mit dem Gerechtigkeitsempfinden von ihnen deckt.
 
Was hat der Mensch nun durch KI wirklich verloren und wo dienen solche Argumente nur dazu, eigene konstruktive Integrierungsmöglichkeiten zu verhindern......…

Antwort von KI-google


Der Mensch hat durch KI vor allem dort an Boden verloren, wo rein algorithmische Effizienz menschliche Routine schlägt. Gleichzeitig dienen viele „Verlust-Argumente“ als psychologische Schutzschilde, um die unbequeme Auseinandersetzung mit der notwendigen Anpassung zu vermeiden.

1. Was der Mensch wirklich verloren hat (oder verliert)

  • Kognitive Monopole & Routinekompetenz: In Bereichen wie der Datenstrukturierung, einfachen Buchhaltungstätigkeiten oder standardisierten Textentwürfen ist der Mensch nicht mehr die effizienteste Instanz.
  • Analytische Schärfe durch Bequemlichkeit: Es droht eine „Faulheitsfalle“. Werden Entscheidungen blind an Algorithmen delegiert, verkümmern analytische Fähigkeiten und die Fähigkeit zum kritischen Hinterfragen.
  • Beweiswert des Sichtbaren: Durch Deepfakes und KI-generierte Medien verliert das visuelle Material seinen Status als unumstößlicher Beweis. Wir verlieren das automatische Vertrauen in das, was wir sehen.
  • Arbeitsplätze in spezifischen Sektoren: Schätzungen zufolge haben bereits über 200.000 Menschen durch den KI-Boom ihren Arbeitsplatz verloren, insbesondere in repetitiven Büroberufen.
2. Wo Argumente nur der Blockade dienen

Oft werden legitime Sorgen instrumentalisiert, um sich nicht mit der eigenen Rolle in einer KI-geprägten Welt befassen zu müssen:

  • Das „Authentizitäts-Dogma“: Die Abwertung von KI-Argebnissen als „unmenschlich“ oder „seelenlos“ dient oft dazu, den eigenen Statusverlust zu kaschieren und sich vor der Integration hybrider Arbeitsweisen zu drücken.
  • Die „Jobapokalypse“ als Lähmung: Die Warnung vor einem massiven Wegfall von Arbeitsplätzen wird oft als Grund genutzt, Innovationen gar nicht erst anzugehen, anstatt proaktiv neue Tätigkeitsfelder zu definieren.
  • Ethik als Feigenblatt: Während ethische Risiken wie Voreingenommenheit (Bias) real sind, werden sie oft vorgeschoben, um notwendige strukturelle Transformationen im Unternehmen oder im eigenen Skillset zu blockieren.
Fazit: Der Mensch verliert vor allem die Exklusivität seiner "Denkarbeit". Wo Argumente jedoch nur zur Konservierung des Status Quo genutzt werden, verhindern sie die Entwicklung einer „Augmented Intelligence“, bei der menschliche Empathie und Intuition durch KI-Effizienz ergänzt werden.
 
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Welchen Einfluß haben Videos in den Forums-Diskussionen und einer objektiven Urteilsfindung???? Warum werden in Forum so gerne Videos als Bestärkung gepostet????

Antwort von KI-google

Videos in Foren wirken wie „emotionale Brandbeschleuniger“. Während sie die Diskussionskultur dynamisieren, erschweren sie oft eine objektive Urteilsfindung durch psychologische Mechanismen wie
Framing und Bestätigungsfehler.

Der Einfluss auf die Urteilsfindung
  • Emotionale Überwältigung: Videos lösen stärkere emotionale Reaktionen aus als Text. Dies führt oft dazu, dass Nutzer intuitiv und gefühlsgeleitet urteilen, anstatt rationale Argumente abzuwägen.
  • Wahrgenommene Authentizität: Bewegtbildern wird unbewusst eine höhere Glaubwürdigkeit („Echtheit“) zugeschrieben. Dies kann jedoch täuschen, da Videos durch Schnitt und Perspektive ein stark einseitiges Bild vermitteln können.
  • Wiederholungseffekt: Das mehrfache Ansehen eines Clips (z.B. in einer Foren-Schleife) kann die subjektive Wahrnehmung von Schuld oder Rechtmäßigkeit einer gezeigten Handlung massiv verstärken.
  • Kognitive Belastung: Videos in hitzigen Debatten können die Aufmerksamkeit fragmentieren, was tiefgründiges, analytisches Denken erschwert.
Warum Videos so gerne als „Beweis“ gepostet werden In Foren dienen Videos meist weniger dem Informationsaustausch als vielmehr der Selbstbestätigung:
  • „Totschlagargument“: Ein Video wird oft gepostet, um eine Diskussion zu beenden („Hier, sieh selbst!“). Es suggeriert eine objektive Realität, die keinen Widerspruch duldet.
  • Soziale Bestärkung: Videos erzeugen höheres Engagement (Likes, Shares). Wer ein emotional packendes Video teilt, sichert sich schneller die Zustimmung der eigenen „Bubble“.
  • Identitätsstiftung: Durch das Posten spezifischer Clips signalisieren Nutzer ihre Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder Weltanschauung.
  • Überzeugung Dritter: Oft geht es nicht darum, den direkten Gegner zu überzeugen, sondern die stillen Mitleser durch die visuelle Wucht des Videos auf die eigene Seite zu ziehen.
Möchtest du wissen, wie man manipulatives Video-Framing in Diskussionen entlarven kann?
 
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