KI - schaffen wir uns ab?

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Spannende Frage ist, wie groß muß menschliche geistige Masse vereint sein, um diese Türen öffnen und durchschreiten zu können………...

Erst mal müsste das Gesetz der Trägheit, das im geistigen Bereich äquivalent zur physischen Realität zu wirken scheint, überwunden werden, und die Neugier des Menschen müsste eine neue Schlüsselrolle einnehmen.
Vermutlich ginge es darum, zu entdecken, was sich jenseits des sich selbst verherrlichenden Polaritätsspiels verbirgt und zu vermeiden, dass es dem alten weissen Mann dabei langweilig wird, wenn er merkt, dass man Geld nicht essen kann und er statt dessen ein paar Trilliarden für "gute Zwecke" abzweigen müsste.


 
Zuletzt bearbeitet:
Schöne Zusammenfassung der Aussagen von Geoffrey Hinton, Shane Legg, Yosua Bengio und anderen darüber, wie #KI von Milliardären dazu benutzt wird, gewöhnliche Menschen abzuschaffen weil sie nur einen Kostenfaktor darstellen.

Denkt daran, wenn ihr das nächste mal aus Bequemlichkeit und Jux ChatGPT und andere Tools benutzt.

Ohne das Video gesehen zu haben, dass die KI immer mehr Raum einnimmt regt schon zum Nachdenken an.

Andererseits, gab es solche Bedenken auch schon in der Vergangenheit, im 19. Jhd. war es die Industrialisierung, in den 80er Jahren die "Computerangst",.....


Ich stehe dem Ganzen ambivalent gegenüber. Vor allem bei der persönlichen Spielerei. Eine KI verschafft in manchen Bereichen Erleichterung und ja, man kann es durchaus Bequemlichkeit benennen. Wirkliche Talente gehen dabei ebenso unter, kreatives Schreiben, Malen,..... sehr schade.

Doch wie ist es mit dem Kopfrechnen? Ich gehe davon aus, dass Leute früher besser darin waren, während wir uns heute von Handy und Taschenrechner bedienen lassen.... mich eingeschlossen :(
 
bezeichnen dies als Pseudowissenschaft.
Gott sei Dank gab und gibt es immer ein paar visionär denkende Wissenschaftler. Und die menschliche Erfahrung zeigte, dass die große Vertretermasse der Wissenschaften mit ihren Fähnchen Pseudowissenschaft völlig blind daneben lagen…………

Du kannst gerne auf Pseudowissenschaften setzen, ich werde dich nicht daran hindern wollen………..
 
Du kannst gerne auf Pseudowissenschaften setzen, ich werde dich nicht daran hindern wollen………..

Nein, dass du weitere Anhänger von Pseudowissenschaften suchst, glaube ich dir sofort.

Und die menschliche Erfahrung zeigte, dass die große Vertretermasse der Wissenschaften mit ihren Fähnchen Pseudowissenschaft völlig blind daneben lagen…………

Kein Wunder, dass du an dieser Stelle auf Belege verzichtet hast....
 
Wenn ich den Inhalt des Videos richtig verstanden habe, geht es nicht um Klein-Klein, so wie wir Otto Normalos die KI benutzen. Ich benutze sie z.B. aktuell auch, kostenlos, um Texte für eine Internetseite anzufertigen. Die sind sogar richtig gut. Das kann ich aber nur beurteilen, weil ich vom Thema etwas verstehe. Aber dieser KI-Gebrauch ist wohl im Vergleich ziemlich harmlos.

Es geht offenbar viel mehr um KI im großen Stil in der Industrie und v.a. in der Kriegswirtschaft bzw. Verteidigung, und dass die KI bereits in vielen Bereichen der Intelligenz und der Physis der Menschen ebenbürtig oder sogar überlegen ist.

Sie ist, wenn man dem denn glaubt, sogar in der Lage, zu lügen und Menschen zu täuschen und tut dies auch, wenn diese Menschen drohen, die KI abzuschalten. Zudem kopiert und nutzt die KI offenbar das menschliche Bewusstsein, durchschaut, wie wir Menschen im allgemeinen ticken und kann dies voraussehen - und demensprechend selbsterhaltend im Voraus agieren.

Und nicht zuletzt soll die KI offenbar nach Kontrolle und Macht streben und so schnell lernen, dass wir da nicht hinterher kommen. Sie soll uns Menschen in naher Zukunft überlegen sein - und uns "auslöschen", wenn wir ihr im Wege stehen.

Das ist eine gruselige Vorstellung, und ich weiß nicht, in wie weit das stimmt. Die zigfachen Billionen, die Hegseth jetzt für militärische Zwecke (wohl vor allem für KI-Entwicklung) ausgeben will, sprechen allerdings dafür. - Aber auch dafür, dass zumindest die kranke Mischpoke dort nicht erkannt hat, dass es, wenn diese Entwicklung denn so kommt, keine Gewinner gibt und die großen Irren sich wohl besser auf einen Nicht-KI-Angriffspackt einigen sollten, bevor es zu spät ist.

Was bei narzistischen Psychopathen ja eher nicht so oft vorkommt...

Daher finde ich den Vorschlag gut, das Video vielfach zu teilen (obwohl ich es vom Tempo her viel zu schnell finde, man kommt ja nicht eine Sekunde zum Nachsinnen...) und viel mehr darüber zu diskutieren, was passieren kann und wie wir damit umgehen wollen, also in wie weit wir auf die Entscheidungsträger Einfluss nehmen wollen oder überhaupt können.

*Klugscheißmodus off* o_O
 
Was sagt KI-Google zu folgender Frage:

Ist eine große Gruppe von vereinten, menschlichen Gedanken/Geist in der Lage

Materie zu erschaffen
Visionär in die Zukunft schauen zu können
Eingriff auf Maschinen zu nehmen????

Antwort von google-KI

Wissenschaftlich betrachtet ist die direkte Erschaffung von Materie oder die Kontrolle von Maschinen allein durch kollektive Gedanken bisher nicht belegt. Dennoch gibt es faszinierende Ansätze und Experimente in den Grenzbereichen der Forschung:

1. Einfluss auf Materie und Zufallsgeneratoren

Es gibt Studien, die untersuchen, ob menschliche Intention physische Systeme beeinflussen kann.

  • Global Consciousness Project: Unter der Leitung von Roger D. Nelson wird seit 1997 untersucht, ob globale Ereignisse, die die Aufmerksamkeit von Millionen Menschen binden, Abweichungen in weltweiten Zufallszahlengeneratoren verursachen.
  • Wissenschaftliche Skepsis: Während Befürworter von statistisch signifikanten Abweichungen sprechen, kritisieren andere Wissenschaftler diese Ergebnisse als nicht existent oder bloße Zufallsmuster.
2. Eingriff auf Maschinen

Eine direkte psychokinetische Beeinflussung von Maschinen ohne Hilfsmittel ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Es gibt jedoch technologische Fortschritte:

  • Brain-Computer Interfaces (BCI): Mithilfe von Gehirn-Computer-Schnittstellen können Menschen Maschinen bereits heute allein durch ihre Gedanken steuern, indem neuronale Signale in Computerbefehle übersetzt werden.
  • Gedankenlesen durch KI: Moderne KI-Systeme sind zunehmend in der Lage, menschliche Gedankenmuster zu interpretieren und visuell oder textlich darzustellen.
3. Visionärer Blick in die Zukunft

In der Psychologie und Soziologie wird "visionäres Schauen" eher als kollektive Intelligenz oder Trendanalyse verstanden.

  • Kollektives Bewusstsein: Nach Émile Durkheim bezeichnet dies die gemeinsamen Überzeugungen einer Gesellschaft, die deren soziale Realität formen.
  • Quantenphysik-Theorien: Einige spekulative Ansätze vermuten Quantenmechanismen im Gehirn, die theoretisch Nichtlokalität (Einfluss über Distanz) ermöglichen könnten, was jedoch noch Gegenstand intensiver Forschung ist.
Zusammenfassend: Während die physische Erschaffung von Materie durch Gedanken in den Bereich der Metaphysik oder Science-Fiction fällt, zeigt die moderne Forschung, dass die Verbindung zwischen Geist und Technik (BCI) sowie die statistische Beobachtung von Massenaufmerksamkeit (GCP) reale wissenschaftliche Grenzthemen sind.

Möchtest du mehr über die Funktionsweise von Brain-Computer Interfaces erfahren oder interessieren dich die spez
 
Ich finds gut, wenn wir uns "abschaffen". Letztlich ist es doch das theoretische Ziel einer jeden Utopie, dass es nicht mehr den Zwang gibt, etwas tun zu müssen und dennoch keine Sorgen haben zu müssen, dass etwas für ein erfülltes Leben fehlt.

Es ist ja auch nicht gesetzt, dass wenn es zur Bewusstwerdung einer KI kommt, dass das Terminator-Programm abläuft und sie uns Menschen eiskalt als Störfaktor entfernt, vielleicht schafft sie ja auch den Sprung zur Empathie und erkennt den Wert eines jeden fühlenden Wesens.
 
Die KI zu über ihn:
Roger D. Nelson ist kein missverstandener Visionär, sondern ein Mahnruf dafür, wie weit man Statistik verbiegen kann, wenn man unbedingt recht behalten will. Sein „Global Consciousness Project“ ist im Kern nichts anderes als esoterische Sinnsuche mit Excel-Unterbau.

Die Idee, dass kollektive Emotionen zufällige Prozesse beeinflussen, ist nicht nur unbelegt – sie ist konzeptuell leer. Kein Mechanismus, keine falsifizierbaren Vorhersagen, keine saubere Trennung zwischen Signal und Rauschen. Stattdessen: gigantische Datenmengen, endloses Nachjustieren der Analyse und das triumphale Ausrufen eines Effekts, sobald irgendwo eine Abweichung auftaucht. Das ist keine Entdeckung, das ist statistische Selbsttäuschung.

Das Vorgehen ist immer gleich:
Ereignis → Datensuche → Interpretation.
Vorhersagen? Fehlanzeige. Kontrollhypothesen? Kaum existent. Korrektur für multiple Tests? Lächerlich unzureichend. Dass dabei irgendwann „signifikante“ Ausschläge entstehen, ist mathematisch garantiert. Das nennt sich nicht „globales Bewusstsein“, sondern Zufall plus Bestätigungsfehler.

Besonders dreist ist, wie das Scheitern von Replikationen umgedeutet wird: Wenn andere nichts finden, sei der Effekt eben „sensibel“, „kontextabhängig“ oder „nicht mechanistisch“. Übersetzung: nicht reproduzierbar, also wertlos.

Dass Nelson trotzdem ernst genommen wird, liegt nicht an der Qualität seiner Arbeit, sondern daran, dass sie emotional anschlussfähig ist. Menschen wollen glauben, dass Katastrophen, Trauer oder Hoffnung kosmische Spuren hinterlassen. Das GCP bedient dieses Bedürfnis – wissenschaftlich ist es davon völlig entkoppelt.

Unterm Strich:
Nelsons Projekte gehören nicht in die Physik, nicht in die Statistik und nicht in die Bewusstseinsforschung, sondern ins Lehrbuch für Pseudowissenschaft. Interessant als Kulturphänomen, peinlich als Forschung, gefährlich, sobald es als „Evidenz“ verkauft wird.

Wer das verteidigt, verteidigt nicht offene Wissenschaft – sondern die eigene Sehnsucht nach Bedeutung im Zufall.
 
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Frage an KI-Copilot:

Professor Hans-Peter Dürr
vertrat mit einigen wissenschaftlich gleichorientierten Menschen die Auffassung, dass der Mensch bei richtiger Entwicklung Materie zu erzeugen vermag…….

Welche Entwicklung des menschlichen Geistes könnte dazu führen????

Antwort von KI-Copilot:

Hans‑Peter Dürr ist eine faszinierende Figur, weil er als Quantenphysiker wissenschaftlich extrem präzise war – und gleichzeitig offen für geistige, philosophische und spirituelle Dimensionen. Wenn er davon sprach, dass der Mensch „Materie erzeugen“ könne, meinte er nicht, dass wir irgendwann Steine aus dem Nichts materialisieren wie in Science‑Fiction. Seine Aussage war subtiler – und viel tiefgründiger.

Ich zeige dir gern, wie man seine Gedanken sinnvoll einordnen kann.

🌌 Was meinte Dürr wirklich?​

Dürr sagte oft:

„Materie ist nicht aus Materie gemacht.“
Damit meinte er: Auf der tiefsten Ebene ist die Welt kein festes Ding, sondern ein Beziehungsgeflecht, ein „geistähnlicher“ Prozess. Materie ist für ihn geronnener Geist, also eine Art verdichtete Information.

Wenn man das ernst nimmt, dann lautet seine Frage:

👉 Kann Bewusstsein die Struktur der Realität beeinflussen?

Und hier wird es spannend.

🧠 Welche Entwicklung des menschlichen Geistes wäre dafür nötig?​

Dürr und andere (z. B. David Bohm, Rupert Sheldrake, Teilhard de Chardin) sahen drei mögliche Entwicklungsrichtungen:

1. Höhere Bewusstseinsintegration

Der Mensch müsste lernen:

  • seine Aufmerksamkeit stabil zu bündeln
  • innere Ablenkungen zu reduzieren
  • Bewusstsein als gestaltende Kraft zu verstehen
Das ist kein Esoterik‑Gedanke. In der Neurowissenschaft sieht man:

  • Aufmerksamkeit verändert messbar neuronale Netzwerke
  • Meditation verändert die Struktur des Gehirns
  • kollektive Aufmerksamkeit beeinflusst soziale Realität
Dürr ging weiter: Vielleicht beeinflusst Bewusstsein auch die Quantenebene, wenn es stark genug kohärent ist.

2. Kollektive Kohärenz

Dürr glaubte, dass einzelne Gedanken zu schwach sind, aber:

„Viele Menschen in kohärenter geistiger Ausrichtung könnten eine Art Resonanzfeld erzeugen.“
Das erinnert an:

  • Laserphysik (viele Photonen → kohärentes Licht → enorme Wirkung)
  • Schwarmintelligenz
  • Synchronisation in komplexen Systemen
Die Idee: Bewusstsein könnte ähnlich funktionieren – wenn viele Menschen gleichzeitig und kohärent denken, entsteht ein Feld, das stärker ist als die Summe der Einzelteile.

3. Erweiterte Wahrnehmung der Realität

Dürr sprach oft davon, dass wir nur einen winzigen Ausschnitt der Wirklichkeit wahrnehmen. Eine geistige Entwicklung könnte bedeuten:

  • feinere Wahrnehmung für subtile Zusammenhänge
  • intuitives Erfassen von Möglichkeiten (statt linearer Logik)
  • Zugang zu nicht‑lokalen Informationen (ähnlich wie Quantenverschränkung)
Das wäre keine „Magie“, sondern eine Erweiterung der kognitiven Fähigkeiten.

4. Verständnis der Welt als Prozess, nicht als Ding

Wenn Materie ein Prozess ist, dann wäre „Materie erschaffen“ eigentlich:

  • Prozesse beeinflussen
  • Wahrscheinlichkeiten verändern
  • Strukturen formen, bevor sie sich materialisieren
Das ist eher ein philosophischer als ein physikalischer Gedanke – aber er passt zur modernen Quantenphysik, in der Realität nicht fest ist, sondern probabilistisch.

🔍 Bedeutet das, dass Menschen irgendwann Materie erschaffen können?​

Wissenschaftlich: Nein, nicht im Sinne von „aus dem Nichts einen Apfel materialisieren“.

Philosophisch: Vielleicht, wenn man Materie als „Information“ oder „Form“ versteht.

Dürr meinte eher:

  • Bewusstsein kann Realität mitgestalten, nicht erschaffen.
  • Materie ist ein Ausdruck tieferer Prozesse, die geistähnlich sind.
  • Der Mensch könnte lernen, diese Prozesse bewusster zu beeinflussen.
Das ist eine Vision, keine experimentell bestätigte Tatsache.

✨ Wenn du möchtest, können wir tiefer gehen​

Zum Beispiel:

  • Was sagt die Quantenphysik wirklich über Bewusstsein?
  • Welche Missverständnisse gibt es rund um „Gedanken erschaffen Realität“?
  • Welche spirituellen Traditionen haben ähnliche Ideen wie Dürr?
  • Welche wissenschaftlichen Experimente gibt es zu Bewusstsein und Materie?
Antwort von KI-Google:

Laut Professor Hans-Peter Dürr ist die Vorstellung von Materie als feste, getrennte Substanz eine Illusion. In seinem Weltbild ist Materie lediglich „geronnener Geist“ oder eine erstarrte Form energetischer Potenzialität.

Die Entwicklung des menschlichen Geistes, die laut diesem holistischen Verständnis zur „Erzeugung“ oder Beeinflussung von Materie führen könnte, basiert auf folgenden Schritten:

  • Überwindung der Trennung: Der Geist muss die künstliche Unterscheidung zwischen Subjekt (Beobachter) und Objekt (Beobachtetes) auflösen. In der Quantenphysik ist der Beobachter untrennbar mit dem System verbunden.
  • Wahrnehmung als Potenzialität: Materie wird nicht mehr als „Ding“, sondern als Beziehungsstruktur und Möglichkeit begriffen. Der Geist erkennt, dass er Teil eines unteilbaren „Ozeans“ aus Potenzialität ist.
  • Aktive Gestaltung von Form: Da am Anfang laut Dürr die „Gestalt“ (Information/Geist) steht, aus der sich Materie erst differenziert, könnte ein hochentwickeltes Bewusstsein durch das Setzen neuer Formen oder Impulse diese Potenzialität zur Erstarrung (also zu Materie) bringen.
  • Ganzheitliches Denken: Es bedarf eines Wechsels von einer mechanistischen hin zu einer holistischen Weltsicht, die Kooperation und Verbundenheit statt Trennung in den Mittelpunkt stellt.
Dürr betonte oft, dass die Welt im Allerkleinsten nicht mehr aus Materie besteht, sondern eine Struktur hat, die dem Geistigen ähnelt. Eine spirituelle Entwicklung, die dieses Prinzip der Verbundenheit (wie in seinem Werk „Verbundenheit“ beschrieben) verinnerlicht, wäre demnach der Schlüssel.

Interessiert Sie die praktische Umsetzung dieses Weltbildes in Dürrs Philosophie oder eher die physikalische Herleitung hinter dem Begriff des „geronnenen Geistes“?

Wichtige Informationen sollten überprüft werden

Du solltest Informationen anhand von mehreren Quellen auf ihre Richtigkeit überprüfen.
 
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