Ich steh dauernd auf...

naja..... bei mir fiel während des austausches hier grad der sogenannte groschen :D ich hab offenbar sehr viel von meiner mam übernommen :rolleyes: und bin seit einiger zeit am sortieren was mir, ihr oder uns beiden davon ist :D war mir bis vor kurzem gar nicht soooo bewußt.
Stimmt. Vom Muttisyndrom oder Helfersyndrom blieb ich ja verschont. :D
 
Werbung:
Nur stelle ich nicht die Frage, ob der andere mit mir ausgehen möchte. Ich lade ihn sozusagen ein, mir diese Frage zu stellen. Ich möchte hier aber nicht alles genau ausbreiten;), nur sagen, dass er ein eindeutiges Zeichen bekommt.
Wahrscheinlich ist das nicht eindeutig genug. Die meisten Männer, besonders die, die sich zurückhalten oder gar schüchtern sind in Beziehungsanbahnungen, brauchen es sehr konkret. Und wenn Du nicht konkret fragen magst, ob er mit dir Essen geht, dann mach es indirekt konkret. Dich mit ihm zu unterhalten klappt ja, dann such einen Aufhänger, weshalb ihr euch verabreden könnt, natürlich weil ihr beide euch etwas ansehen möchtet, dass euch beide brennend interessiert. Das kann eine Austellung sein, ein Konzertbesuch, eine Lesung.

Für einen Mann keine Ersatzmutti sein ist recht einfach: sei keine und behandel ihn wie einen Erwachsenen. :D
 
Ich kann dazu keinen Tipp geben, weil ich für mich eigentlich nie nachvollziehen konnte, warum es mal mit dem Mann funktioniert hat und mit einem anderen so überhaupt nicht. Ich habe mir nachträglich meistens nur gedacht "okay, das passte wohl doch nicht/sollte nicht sein" und habe es abgehakt, aber bin nicht lange einer Analyse meiner Person oder jener des Mannes nachgehangen.
Rückblickend kann ich bei jenen Männern, wo ich daneben lag mit meiner Einschätzung, dass es was werden könnte, zu wenig auf die Realität geachtet und mich zu sehr mit meinem Wunschdenken beschäftigt. In Wahrheit war ich dann weder wirklich auf den Mann ausgerichtet, noch habe ich ihn tatsächlich wahrgenommen, sondern mehr mit meinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten beschäftigt. Somit ist der Mann und was er ausgesendet hat, damals garantiert nie zu mir durchgedrungen, ich habe einfach meine eigene Wahrnehmung der Dinge gehabt und mich darauf gestützt. Dass das dann auch mal schiefgegangen ist, wundert mich nicht.

Bei den Männern wo aus dem Flirt mehr wurde, war ich meistens eher vorsichtig und abwartend und wusste nicht so wirklich, was ich davon halten soll, damit habe ich den Raum offen gelassen und mich weniger mit mir beschäftigt, sondern die Entwicklung und alles weitere einfach auf mich zukommen lassen. Ich habe allerdings auch nicht nach einem Schema gehandelt (Mann muss dies tun, ich jenes), sondern eher chaotisch und mal bin ich damit gut gefahren und dann wieder nicht.

Ich bin jedenfalls durch meine Erfahrung der Meinung, dass man sich weniger mit seinen Gedanken beschäftigen sollte, sondern einfach nur mal schaut, wer da ist, was er sagt und wie die Sache auf einen wirkt. Und den Rest offen lassen. Man weiß nicht, was daraus wird, das weiß man genau genommen nie, zu keinem Zeitpunkt des Zusammenseins, also einfach mal schauen, was kommt und dann entsprechend weitermachen. Wenn nix kommt, kann man, wenn es einem wichtig ist, mal nachfragen, wenn dann noch immer nix kommt, dann abhaken und vergessen.

Sei nicht verzagt, es dauert manchmal, bis Liebe und Anziehung auf Erwiderung stoßen, das passiert nicht alle Tage, ist ja auch ein kostbares Geschenk die Liebe.
 
danke..... dein post hilft selbst mir. unzwar eher aus umgekehrter sicht, nur so kann ich evtl anders wahrnehmen bzw schneller deuten ;)
Ich kann dazu keinen Tipp geben, weil ich für mich eigentlich nie nachvollziehen konnte, warum es mal mit dem Mann funktioniert hat und mit einem anderen so überhaupt nicht. Ich habe mir nachträglich meistens nur gedacht "okay, das passte wohl doch nicht/sollte nicht sein" und habe es abgehakt, aber bin nicht lange einer Analyse meiner Person oder jener des Mannes nachgehangen.
Rückblickend kann ich bei jenen Männern, wo ich daneben lag mit meiner Einschätzung, dass es was werden könnte, zu wenig auf die Realität geachtet und mich zu sehr mit meinem Wunschdenken beschäftigt. In Wahrheit war ich dann weder wirklich auf den Mann ausgerichtet, noch habe ich ihn tatsächlich wahrgenommen, sondern mehr mit meinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten beschäftigt. Somit ist der Mann und was er ausgesendet hat, damals garantiert nie zu mir durchgedrungen, ich habe einfach meine eigene Wahrnehmung der Dinge gehabt und mich darauf gestützt. Dass das dann auch mal schiefgegangen ist, wundert mich nicht.

Bei den Männern wo aus dem Flirt mehr wurde, war ich meistens eher vorsichtig und abwartend und wusste nicht so wirklich, was ich davon halten soll, damit habe ich den Raum offen gelassen und mich weniger mit mir beschäftigt, sondern die Entwicklung und alles weitere einfach auf mich zukommen lassen. Ich habe allerdings auch nicht nach einem Schema gehandelt (Mann muss dies tun, ich jenes), sondern eher chaotisch und mal bin ich damit gut gefahren und dann wieder nicht.

Ich bin jedenfalls durch meine Erfahrung der Meinung, dass man sich weniger mit seinen Gedanken beschäftigen sollte, sondern einfach nur mal schaut, wer da ist, was er sagt und wie die Sache auf einen wirkt. Und den Rest offen lassen. Man weiß nicht, was daraus wird, das weiß man genau genommen nie, zu keinem Zeitpunkt des Zusammenseins, also einfach mal schauen, was kommt und dann entsprechend weitermachen. Wenn nix kommt, kann man, wenn es einem wichtig ist, mal nachfragen, wenn dann noch immer nix kommt, dann abhaken und vergessen.

Sei nicht verzagt, es dauert manchmal, bis Liebe und Anziehung auf Erwiderung stoßen, das passiert nicht alle Tage, ist ja auch ein kostbares Geschenk die Liebe.
 
Ich kann dazu keinen Tipp geben, weil ich für mich eigentlich nie nachvollziehen konnte, warum es mal mit dem Mann funktioniert hat und mit einem anderen so überhaupt nicht. Ich habe mir nachträglich meistens nur gedacht "okay, das passte wohl doch nicht/sollte nicht sein" und habe es abgehakt, aber bin nicht lange einer Analyse meiner Person oder jener des Mannes nachgehangen.
Rückblickend kann ich bei jenen Männern, wo ich daneben lag mit meiner Einschätzung, dass es was werden könnte, zu wenig auf die Realität geachtet und mich zu sehr mit meinem Wunschdenken beschäftigt. In Wahrheit war ich dann weder wirklich auf den Mann ausgerichtet, noch habe ich ihn tatsächlich wahrgenommen, sondern mehr mit meinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten beschäftigt. Somit ist der Mann und was er ausgesendet hat, damals garantiert nie zu mir durchgedrungen, ich habe einfach meine eigene Wahrnehmung der Dinge gehabt und mich darauf gestützt. Dass das dann auch mal schiefgegangen ist, wundert mich nicht.

Ja, das kenne ich. Ist mir das letzte mal vor ca. 5 Jahren passiert.
Analysiert habe ich damals meine und seine Person immer schon und darin auch die Umstände und jeweilige Situation mit einbezogen, um zu sehen wie und warum es so lief und nicht anders. Aus allem kann man lernen auch aus den entstandenen Beziehungen die weniger gut gelaufen sind oder nicht lange hielten, aber letzlich spielt es keine Rolle, da es tatsächlich einfach so und nicht anders sein sollte.

Bei den Männern wo aus dem Flirt mehr wurde, war ich meistens eher vorsichtig und abwartend und wusste nicht so wirklich, was ich davon halten soll, damit habe ich den Raum offen gelassen und mich weniger mit mir beschäftigt, sondern die Entwicklung und alles weitere einfach auf mich zukommen lassen. Ich habe allerdings auch nicht nach einem Schema gehandelt (Mann muss dies tun, ich jenes), sondern eher chaotisch und mal bin ich damit gut gefahren und dann wieder nicht.

Ich bin jedenfalls durch meine Erfahrung der Meinung, dass man sich weniger mit seinen Gedanken beschäftigen sollte, sondern einfach nur mal schaut, wer da ist, was er sagt und wie die Sache auf einen wirkt. Und den Rest offen lassen. Man weiß nicht, was daraus wird, das weiß man genau genommen nie, zu keinem Zeitpunkt des Zusammenseins, also einfach mal schauen, was kommt und dann entsprechend weitermachen. Wenn nix kommt, kann man, wenn es einem wichtig ist, mal nachfragen, wenn dann noch immer nix kommt, dann abhaken und vergessen.

Das ist gut auf den Punkt gebracht und ist in den letzten Jahren inzwischen auch meine Haltung geworden, die ich ja der TE versuchte zu vermitteln. Das bedeutet hier aber nicht, dass man überhaupt nicht an denjenigen denken darf, sondern sich lediglich nicht in etwas reinzusteigern was überhaupt nicht da ist, das ist mE. und simpel ausgedrückt der Punkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann dazu keinen Tipp geben, weil ich für mich eigentlich nie nachvollziehen konnte, warum es mal mit dem Mann funktioniert hat und mit einem anderen so überhaupt nicht. Ich habe mir nachträglich meistens nur gedacht "okay, das passte wohl doch nicht/sollte nicht sein" und habe es abgehakt, aber bin nicht lange einer Analyse meiner Person oder jener des Mannes nachgehangen.
Rückblickend kann ich bei jenen Männern, wo ich daneben lag mit meiner Einschätzung, dass es was werden könnte, zu wenig auf die Realität geachtet und mich zu sehr mit meinem Wunschdenken beschäftigt. In Wahrheit war ich dann weder wirklich auf den Mann ausgerichtet, noch habe ich ihn tatsächlich wahrgenommen, sondern mehr mit meinen eigenen Wünschen und Sehnsüchten beschäftigt. Somit ist der Mann und was er ausgesendet hat, damals garantiert nie zu mir durchgedrungen, ich habe einfach meine eigene Wahrnehmung der Dinge gehabt und mich darauf gestützt. Dass das dann auch mal schiefgegangen ist, wundert mich nicht.

Ach ja, das hatte ich noch vergessen zu erwähnen. So ergeht es eigentlich fast jedem. Man verguckt sich in die eigenen Projektionen, statt in den Menschen, und die Sehnsüchte sind der Motor. Darum gehen auch viele Beziehungen nach der Verliebtheitsphase wieder auseinander. Imgrunde ist genau das der ganz normale Verlauf und etwas anderes eher die Seltenheit. Bedeutet aber nicht, dass es keine intakten Beziehungen in dieser Weise gibt, wie man ja unschwer beobachten kann.

Und selbst wenn es keine Sehnsüchte nach dauerhaftem Glück durch einen Partner mehr gibt, tauchen bei einer Anziehung übrigens immer noch Wünsche z.B. nach körperlicher Nähe und Sex auf, und je nachdem wie es sich weiterentwickelt evtl. auch nach Gemeinsschaft usw.. Nur in dem Fall ist es eben kein Problem mehr wenn irgendwelche Wünsche nicht in Erfüllung gehen, oder gar nichts erst zustandekommt. Das ist der Unterschied. D.h. hier schaut man auch nicht mehr durch einen sehnsuchtsvollen Blick über den anderen oder die Realität hinweg. Nennt man auch Bewusst-sein. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Es ist wohl wie in der Technik. Heute gibts High Teck und Supercomputer und zwischenmenschlich wirds auch immer komplizierter. Diese überfütterte Info Smartphone EiPod Schnellfood Mac Semmel Gesellschaft hat sich zu dem entwickelt wie der Apfel, der schön aussieht, aber nach nix schmeckt.
 
Zurück
Oben