Ich steh dauernd auf...

kommt es nicht auch darauf an ob z.b. die lebensart halbwegs zusammen paßt usw? der eine mag vielleicht ne partnerschaft mit gezeigten emotionen, ein anderer halt nicht. nur wenn zwei völlig verschieden sind und jeder quasi für sich lebt, eigenes unterdrückt, anderes übernimmt obwohl er sich damit absolut nicht wohl fühlt..... kann das gut gehen? wozu das ganze? und wenn sich jemand extrem anders darstellt als er ist.... hat er entweder gelogen oder die gefühle stimmen einfach nicht. ist dann halt so. vielleicht sollte mann/frau einfach mal von so standardfloskeln weg kommen und mehr nach innen horchen bzw den mut haben zu dem gespürten auch zu stehen. es kann nun mal nicht jeder zu jedem passen. normal oder nicht?

vielleicht wählen wir manchmal unpassend weil wir selbst unrund sind und erst dann erkennen :)
Es ist schon verdammt schwer das PASSENDE zu finden trotz dieser enormen Masse an Menschen die rumschwirren. Da müssten doch so gesehen große Chancen da sein.
Gibt es Tipps, was man beachten muss oder ist der Satz: Ich hab dich lieb so wie du bist nur Wunschdenken?
 
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naja.... ich glaub als mutter strahlt man noch andere wesenszüge aus. unzwar auch weibliche, nur als frau selbst, lebt man ja noch anderes. sollte ich zumindest mal :D
danke dir.......
Eh klar.



Ja. Wenn deine Weiblichkeit unterdrückt war, dann kennst Du den Zustand eh. Eventuell kannst Du bei Dates begrenzt wieder in diese Verhaltensformen zurückgehen ... das verringert dann zumindestens die weiblichen Anteile die Du ausstrahlst.
 
(H)uhu @Sari098 ;)

....du lässt ungern Chancen verstreichen, wirfst immer und immer wieder die Angel aus und wartest das etwas passiert. Womöglich kann ich auch falsch liegen aber wie wäre es denn wenn du deine Angel von einem anderen Standpunkt auswirfst?!

Wenn ich mit einem Mann Essen gehen möchte, dann führe ich den Herrn zum Essen gehen. Wenn ich möchte das er auf mich zu kommt, dann gehe ich ihm soweit entgegen wie mir möglich ist. Weisst du wie ich es meine?
Nicht nur die Herdplatten anwerfen -
drauf kochen, meinetwegen bis es brodelt.

Warum sollte es immer nur dem Mann auferlegt sein, den ersten Schritt zu tun?! Meinst du nicht, dass ein Mann sich auch einmal das Gegenteil zu Gemüte führen möchte, vielleicht weil er es sogar braucht, dass du als Frau die Zügel in dieser Hinsicht in die Hand nimmst. Wenn mir wirklich etwas an einer Person liegt, worauf sollte ich warten, dem näher zu kommen, was mir nahe kommen soll?!

Eine Frau muss nicht immer auf einem Tröhnchen sitzen -
sie kann ebenso ihr überholtes Gewand abstreifen, sich auf ihr Pferd schwingen und sich das holen wonach es ihr beliebt....;)
 
kommt es nicht auch darauf an ob z.b. die lebensart halbwegs zusammen paßt usw? der eine mag vielleicht ne partnerschaft mit gezeigten emotionen, ein anderer halt nicht. nur wenn zwei völlig verschieden sind und jeder quasi für sich lebt, eigenes unterdrückt, anderes übernimmt obwohl er sich damit absolut nicht wohl fühlt..... kann das gut gehen? wozu das ganze? und wenn sich jemand extrem anders darstellt als er ist.... hat er entweder gelogen oder die gefühle stimmen einfach nicht. ist dann halt so. vielleicht sollte mann/frau einfach mal von so standardfloskeln weg kommen und mehr nach innen horchen bzw den mut haben zu dem gespürten auch zu stehen. es kann nun mal nicht jeder zu jedem passen. normal oder nicht?

vielleicht wählen wir manchmal unpassend weil wir selbst unrund sind und erst dann erkennen :)

Diene Sichtwqeise ist völlig richtig. Paare finden sich auf Grund ihrer persönlichen Defizite. Je geringer diese Defizite sind, desto erfolgreicher und dramafreier wird die Partnerschaft sein.
Der Partner macht einen - hier stimmt der Volksmund absolut - vollständig. D.h. alles das was einem fehlt ergänzt idealerweise der jeweilige Partner.
Aber genau daraus entstehen die Probleme. Nehmen wir an, ein Mädchen ist schüchtern und kommunikationsgehemmt. Sie sucht sich einen Partner, der diese fehlenden Eigenschaften bei ihr ergänzt, der einen Freundeskreis hat, der sehr kommunikativ ist. Nun entwickelt sich das Ganze. Da gibt's dann 2 Richtungen. Grundsätzlich mal wird das Defizit noch verstärkt, weil man sich auf den Partner verlässt, und selber diese Eigenschaften nicht entwickelt.
Aber dann kommt auch noch das Umfeld dazu. Im Beispiel wird z.B. die Schüchternheit des Mädels durch den Beruf mit steigendem Alter nivelliert. Mit 30 oder 40 nervt es sie dann, dass ihr Partner dauernd alles macht, dauernd mit seinen Freunden durch die Gegend zieht. Den Partner nervt es, nicht mehr die Kontrolle zu haben ... und er sucht sich vielleicht ein Verhältnis mit einem Mädel das ihm diese Kontrolle, dieses "männlich sein dürfen" wieder bieten kann. Und schon haben wir die typische Partnerschaft ....
Je geringer daher die gegenseitigen "Ergänzungen" sein müssen, desto erfolgreicher wird die Partnerschaft sein.

Die Lebensart ist gar nciht so wichtig. Es sind weitaus differenziertere Faktoren die da ausschlaggebend sind, wie z.B. wie man an Probleme herangeht, wie man mit den Kindern umgeht etc. Das sind sachliche Themen die gravierende Reibung in einer Pertnerschaft verursachen können. Passt die Kommunikation, ist das alles lösbar, passt wie in mindestens 80% der Partnerschaften die Kommunikation nicht, dann werden diese Dinge zum Problem.

Weil Du sagst nah innen spüren ... sehr viele Menschen wissen eigentlich gar nicht, war sie wollen, was sie brauchen. Weil sie ihre Facetten (auch ihre negativen Facetten) unbewusst und sehr oft auch begrenzt durch irgendwelche Konventionen ausleben und kommunizieren. Und dadurch entstehen zwangsweise "geschönte" Bilder. Zum Partner ehrlich sein können (was ja auch wiederum eine Wechselwirkung aus angenommen werden und preisgeben wollen ist), ist daher ein ganz wesentliches Kennzeichen einer erfolgreichen Partnerschaft.
 
Ich würde mich gerne zum Essen einladen lassen. Ich bin nämlich fortgeschritten und lasse die Emanzipation in ihrer Blütezeit blühen. Die emanzipierte Blume riecht zwar recht streng und konzentrathaft, aber das kann ja durch Wasser (Fische) verdünnt werden. :D
 
ich kenne Männer die nennen es "freiraum" lassen und die frauen annehmen wie sie sind, wenn man sie fragt warum sie es tun. da weiß frau echt nicht mehr ob sie lachen oder heulen soll :rolleyes: ein schelm wer anderes denkt was die gründe sind bzw sein könnten.

ich werde oft das gefühl nicht los das emanzipation entweder falscb verstanden wird oder das wort mißbraucht wird als ausrede.

.... sodaß er willig und machtlos sich unterwerfen möge dieser Strömung, ohne zu meckern und zu kritisieren.
 
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So ganz blicke ich zwar in diesem Faden über Muttis und unterdrückte Weiblichkeit etc. nicht ganz durch, aber hier mal mein Senf. :D

Also ich bin weder der Meinung der Mann muss zwangsläufig den ersten Schritt machen, noch würde ich einem Mann hinterjagen der mir signalisiert, dass er kein Interesse an mir hat. Das fänd ich schräg, und kann ich auch nicht wirklich nachvollziehen.
Zum anderen hat das für mich gar nichts mit dem im Eingangspost erwähnten Leben im Hier und Jetzt zu tun. Denn dann akzeptierst du das was ist und konstruierst dir kein Kopfkino das sich in einem Wunschdenken ergießt, so, dass du es sogar hier kommunizieren musst.

Einem Mann sein Interesse zu bekunden, ihn anzulächeln als Beispiel reicht ja eigentlich meist aus das bei gleichem Interesse eine Annäherung stattfindet. So jedenfalls meine Erfahrung, viel mehr machen muss man da als Frau eigentlich gar nicht.:D So bin ich es jedenfalls gewohnt gewesen...damals, als ich noch jung und schön war. gg :LOL:;)
Ich ging eigentlich nur dann direkt auf einen Mann zu wenn ich bemerkte, dass er sich interessiert, aber zu schüchtern ist den ersten Schritt zu machen. Das sind man ja im Blick und Gesichtsausdruck. Ach ja, ist alles ne Weile her....

Meine Einstellung und das Wichtigste ist, es findet sich so oder so das was sich finden muss. Daran führt kein Weg vorbei, für mich gibt es daher keine verpassten Chancen, oder ein Chance die ich verpassen könnte. Es ist organisch, wenn es sein soll gibts nichts zu planen um es umzusetzen noch zu verhindern. Es wird sich ergeben. Mag komisch klingen, aber für mich ist es so. Ich würde dir daher raten: Entspann dich. :) Wenn er sich nicht für dich interessiert, dann ist er es nicht, so vergiss ihn. Dann ist es ein anderer der irgendwann kommt. Wenn du angeblich im Hier und Jetzt lebst, dürfte das kein Problem darstellen.

Da ich derzeit weniger auf öffentlichen Veranstaltungen bin lerne ich im RL kaum Männer neu kennen. Auf Fb gibt es zwar ein paar Wenige die ich ganz interessant finde und mit denen ich mich sowohl schriftlich als auch telefonisch über Spirituelles oder Berufliches austausche oder wir einfach nur miteinander rumkaspern und ablachen , aber gefunkt hat es bei mir bisher nicht, obwohl die Männer mir mitteilen das sie sehr wohl für mehr offen wären. Na ja, es ist lange her das ich das letzte mal verliebt war.
Dort ist es für mich relativ entspannt und die Kontaktaufnahme gestaltet sich simpel.
Sowas z.B.:
sagen wir mal so.... über sein leben, familie oder hobbys, das wäre schön und interessant. nur oft gehen die Gespräche in die richtung..... wie böse alle anderen sind. d.h. entweder wird das gleiche geschlecht oder halt die frauen schlecht gemacht, sich selbst bunt trappiert.
kommt in dieser Weise überhaupt nicht in unseren Gesprächen vor. Nicht bös gemeint, aber diese Einteilungen sind mir und meinen Gesprächspartnern zu überholt, und erinnert doch sehr an Alltags-Klatsch und Tratsch. Wobei es nicht so ist, dass wir nicht auch über gewisse Dinge oder diverse Konflikte sprechen die in diese Kategorien fallen könnten, aber eben mit dem Hintergrundwissen, dass eh nichts anders sein kann als so wie es ist. Und das wiederum verstehen eben nur jene...ähh, ja, die es halt verstehen. ;-)
Menschen die es nicht verstehen behellige ich aber auch nicht mit dieser Perspektive und habe auch mittlerweile kein Problem damit mich auf ihre Sichweise einzulassen. Alles andere bringt nämlich nichts.

Aber genau daraus entstehen die Probleme. Nehmen wir an, ein Mädchen ist schüchtern und kommunikationsgehemmt. Sie sucht sich einen Partner, der diese fehlenden Eigenschaften bei ihr ergänzt, der einen Freundeskreis hat, der sehr kommunikativ ist.

Naja, ob das stimmt. Ob ich als kommunikativer Typ zufrieden wäre mit einem Partner dem ich alles aus der Nase ziehen müsste? Ich glaub eher nicht.


Passt die Kommunikation, ist das alles lösbar, passt wie in mindestens 80% der Partnerschaften die Kommunikation nicht, dann werden diese Dinge zum Problem.

Jo, Kommunikation ist in einer Beziehung das A und O. Und auch mal (gemeinsam) schweigen können. :D
 
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