Ernährungsratgeber - ein paar allgemeine Gedanken dazu

Ja - scheint ein Abwärtstrend zu sein!
War wohl früher eine Zeitlang besser!?

In D nicht so wirklich. Wenn ich mich recht erinnere, schloss das Schulessen in jedem Test mit einer vernichtenden Note ab. - Allerdings: Sog. Ganztagsschulen sind hier noch nicht sooo lange verbreitet. Und auch, als ich noch in der Ausbildung war, wurden die Kinder in aller Regel mittags abgeholt.
 
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Zum Glück konnte ich meine Kinder Mittags zum Essen nach Hause holen.
Die Suppe wurde im Kiga frisch gekocht. Die Hauptspeise ist Tiefkühlware.

Und süsses Mittagessen ist auch normal.

Ich war mal im Kiga zu einem Vortrag, wie toll und frisch doch das Tiefkühlessen ist.
Als ich genauer nachfragte nach Kontrolle und oder bio, bekam ich keine Antwort.
Da wusste ich schon wie der Hase läuft.
 
Ich weiß nicht, von der Schule erwartet man ein Topp 1a Essen, vergisst dann dabei, dass viele Kinder ohne Frühstück zur Schule kommen oder ungesundes Essen von zu Hause mitbringen.
Es kann jedenfalls nicht sein, dasa man nur von der Schule ein gesundes Essen verlangt
Zu Hause essen die Kinder dann wieder ungesundes.
Es muss viel mehr geschehen als nur der Schule Verantwortung zu geben.
 
Jo, es gibt immer mindestens eine schöne vegetarische Alternative bei solch kalkulierter Heimkost (Altenheime).
Sowas wie Gemüseeintopf, schön ewig zerkocht, Linseneintopf oder lappige Nudelgerichte mit komplizierten, italienischen Namen . Lecker.
Aber Hauptsache, die Kronleuchter in der schicken Eingangshalle blitzen und die Konten der Manager sind gut gefüllt.
 
Wir durften mal als Team das Essen von einem Anbieter probeessen. An der Stelle des Anbieters, hätte ich uns als Team nicht probieren lassen, dann hätte er vielleicht eine Chance gehabt.
 

In D nicht so wirklich. Wenn ich mich recht erinnere, schloss das Schulessen in jedem Test mit einer vernichtenden Note ab. - Allerdings: Sog. Ganztagsschulen sind hier noch nicht sooo lange verbreitet. Und auch, als ich noch in der Ausbildung war, wurden die Kinder in aller Regel mittags abgeholt.
Von Krankenhausaufenthalt in den 90zigern weiß ich, dass es ein Fleischmenü, 1 Schonkostmenü und ein fleischlos Menü gab.

" Schonkost" scheint im Heim zu fehlen.
Ich glaube - ich würde die Kost auf Dauer dort nicht vertragen!?
 
Jo, es gibt immer mindestens eine schöne vegetarische Alternative bei solch kalkulierter Heimkost (Altenheime).
Sowas wie Gemüseeintopf, schön ewig zerkocht, Linseneintopf oder lappige Nudelgerichte mit komplizierten, italienischen Namen . Lecker.
Aber Hauptsache, die Kronleuchter in der schicken Eingangshalle blitzen und die Konten der Manager sind gut gefüllt.

Diese Darstellung ist ziemlich daneben. Viele Pflegeheime kämpfen seit Jahren ums Überleben – nicht wenige mussten sogar schließen, weil sie marode waren oder die Auflagen nicht mehr erfüllen konnten. Von "blitzenden Kronleuchtern in der Eingangshalle“ kann da keine Rede sein, das ist ein billiges Zerrbild.

Und die angeblich "gut gefüllten Konten der Manager“? Pflegeheime sind überwiegend kommunal, freigemeinnützig oder kleine private Betriebe, keine riesigen Konzerne. Die Heimleitungen jonglieren mit knappen Budgets, Personalmangel und ständig steigenden Anforderungen.

Dass viele Gerichte sehr weich gekocht sind, hat in erster Linie etwas mit den Bedürfnissen vieler Bewohner zu tun, denn es wäre schließlich keine Sparmaßnahme, die Gerichte "al dente" zu kochen.
 
Zum Glück konnte ich meine Kinder Mittags zum Essen nach Hause holen.
Die Suppe wurde im Kiga frisch gekocht. Die Hauptspeise ist Tiefkühlware.

Und süsses Mittagessen ist auch normal.

Ich war mal im Kiga zu einem Vortrag, wie toll und frisch doch das Tiefkühlessen ist.
Als ich genauer nachfragte nach Kontrolle und oder bio, bekam ich keine Antwort.
Da wusste ich schon wie der Hase läuft.
Frag mal die TCM, was mit Tiefkühlessen und seiner Wirkung im Körper ist, haha.🥶😋
In fast all diesen Institutionen wird am Essen gespart, außer du zahlst extra dafür.
Eine Freundin von mir arbeitet bei einer Behindertenwerkstatt, bis vor einem Jahr
kochte die Großküche da selbst.
Einfach, aber anständig frisch. Man wusste, was reinkam.

Jetzt ist alles auf eine Essen auf Rädern Firma umgestellt, noch billiger als vorher,
was ein Riesenaufwand mehr ist an Arbeit und das Zeug ist immer überwürzt und
schlechtere Qualität, zerkocht usw. Schlechte Energie halt.
 
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