Hallo an Alle, und die es noch werden wollen!
Ich setze meinen
Beitrag Nr 29 auf Seite 2 zu diesem Thema als bekannt voraus.
Wer ihn nicht kennen sollte, darf rasch einmal nachschlagen.
- das hört sich doch unheimlich universitätisch majestätisch an nicht wahr?
Spaß beiseite, ich versuche damit nur die darin dargestellten Grundzüge dessen,
was zur Formulierung Erleuchtung geführt hat, nicht wiederholen zu müssen.
Grundsätzlich geht es nicht darum eine Energieform zu finden, ein Licht oder gar eine Gral-Schale, sondern es dreht sich um wesentlich mehr. Was hat der Mensch davon, wenn er das Ursprüngliche und Göttliche findet, aber sich selbst dabei ganz verliert? Das ist relativ, hängt von den Bedingungen ab. Etwa so: Klar, ist Wasser eine Flüssigkeit, und es ist bestimmt sehr wertvoll zu wissen, was eine Flüssigkeit für Eigenschaften hat. Aber eigentlich genügt es, dass der Mensch wissen sollte, er benötigt unter anderen Zusätzen das Wasser zum Trinken, sonst übersteht er keinen Zeitraum von 3 Tagen. Das ist im ruhenden Zustand genau so, wie auch auf dem Transportweg. Jedoch verschieben sich die Zuordnungen, wenn das nicht in einer wärmenden Weltgegend der Fall ist, sondern bei -40° Celsius. Dabei wird etwas Neues entdeckt, erfahren, und damit ein Teil des Unbekannten in den Bereich verlagert, dem wir danach keine Göttlichkeit mehr zuschreiben, sondern nur mehr eine allgemeine Natürlichkeit, die wir jederzeit verwenden werden. Dieser wesentliche Gedanke, der Mensch benötigt das Wasser zum Überleben, wird damit aus dem Gesichtskreis verrückt.
So ähnlich verhält es sich auch allgemein.
Der Mensch muss zuerst eine Persönlichkeit bilden, sich selbst finden.
Genau genommen muss, soll oder darf sich die Seele als Seele erkennen wie auch immer.
Erst danach, wenn diese einzelnen Elemente bestehen, kann man davon sprechen, es sei sinnvoll, dass sich der Mensch in menschlichen Gemeinschaften organisiert, und damit die besseren Möglichkeiten bekommt.
Das wird uns aber auch erst so richtig klar wenn sich solche menschlichen Gesellschaften in ungleicher Zahl gegenübertreten oder konkurrieren, etwa 1.000 Mann gegen 10.000 Mann, oder 10.000 Beschäftigte sollen das gleiche Ziel erreichen wie 100.000.
Wenden wir dann dieses Verständnis gegenüber der Umwelt an, wird rasch deutlich,
es ist egal ob das Wetter +13° anzeigt, oder auf dem Thermometer -40° zu lesen sind.
Zusammen ist man stark in den Ausführungen der gemeinsamen Pläne und Vorhaben.
Oder, das Wasser in der Mitte des Flusses, kommt ins Meer.
Mit den richtigen Kanalsystemen, gelangen aber nicht nur 99, sondern alle 100 Wassertropfen zu ihren Bestimmungen.
Entgegen den eigenen tatsächlichen Erfahrungen aus der Vergangenheit, für die Zukunft.
Dabei haben scheinbar geringwertige Ausführungen keinen Platz (ich bin das Licht <-> eine Landschaft ist im Licht),
und nichtvorhandene Gegebenheiten werden daher zusätzlich komponiert.
Bei einem rein wissenschaftlichen Vergleich,
eine vergangene Wahrheit gegen eine wirkliche Tatsache,
da sieht es dann schon wieder ein wenig anders aus
und ein
