Zum Thema Erleuchtung selbst.
Wir sehen das heute mit anderen Augen.
Gewohnt an die Gesetzte der physikalischen Elektrizität.
Einst war das Licht aber allein ein Produkt eines chemischen Vorganges, dem Feuer.
Daraus ergibt sich dann rasch das Verhaltensmuster:
Es brennt, es brennt!
Da ist es hell, da brennt es.
Möge doch die Feuerwehr kommen,
und den Brand löschen.
Für gewöhnlich tauft man äääh löscht man ein Feuer mit Wasser,
oder mit Sand, oder erstickt es mit Decken,
wenn es sich aber um einen sehr großen Flächenbrand handelt,
dann wird Dir jeder Feuerwehrhauptmann versichern,
dass ein solches Feuer sinnvoll mit einem Gegenfeuer gelöscht werden sollte.
Darum hält man die heutige Situation für sehr sinnvoll,
das Christentum könne von Europa nicht auf Nordafrika übergreifen,
und umgekehrt, der Islam könne von Nordafrika nicht nach Europa gelangen.
Aber das ist nur eine Entwicklung, die sich aus einer anderen Situation heraus entwickelt hat.
Nämlich aus der Gegensätzlichkeit des Überlebenstrieb wie man es nennt,
beziehungsweise der Angst vor dem Sterben,
und auf der anderen Seite ein Dasein nach unserem Leben,
denn das was dann kommt ist kein Leben im herkömmlichen Sinn,
wird aber in den positiven Beschreibungen derart überbewertet,
damit eine Reduzierung als Gewinn verbucht werden kann.
Das bedeutet, ein langes Dasein wird als Ewiges Leben deklariert,
der Überfluss an daseinserhaltenden Mitteln wird als sorglose Befindlichkeit ausgegeben,
der Wechsel von unserem Leben in eine andere Ausrichtung,
den erklärt man als alleiniges Nahverhältnis zu unserem Leben,
ja selbst das wirkliche Sterben in einem Jenseits wird durch das zukünftige Einverständnis damit
als eine unmittelbare Befindlichkeit bei Gott selbst in den schönsten Farben beschrieben,
übersteigt das schöne Sterben in unserem Leben noch bei weiten und beinhaltet nichts anderes
als ein würdiges menschliches Dahinscheiden im persönlichen Sinn aus der menschlichen Gemeinschaft.
Jede einzelne Phase ist daher ungeheuer wichtig,
sowohl hier in unserem Leben,
als auch danach in einem jenseitigen Dasein,
das wir uns bildlich am ehesten in einer parallelen und gespiegelten Form
vorzustellen versuchen sollten ohne dabei wirklich etwas aus dem Spiegel herausholen zu können.
Daher liebe ich es meine Denkweise in der Gegend des Buddhismus anzusiedeln,
in einer weiteren und verbesserten Auflage,
denn die menschliche Endlichkeit ist uns gemein.
Aus christlicher Sicht spricht man gerne wegen der Überwindung der Grenzen von der Ewigkeit des Lebens, ausgehend von etwa 100 Jahren, sieht man das in 500 Jahren noch lange nicht gegeben, denn der Einsatz hält sich noch in einer Relation zum Gewinn. Aber wie sieht das aus nach 1000 Jahren die in der Offenbarung angegeben sind, oder wie betrachtet man da die Werte eines Zeitraumes der 2000 Jahre überbrückt, oder 3000 Jahre, oder 4000 Jahre, oder
Da kommt doch glatt als Gegenspielerin zur Ewigkeit und dem Überlebenstrieb
die Forderung Sterben zu dürfen und alles getan auf den Plan!
und ein
