Jeder sucht das, was er sich vorstellt.
Das ist Unsinn. Das, was sich der Verstand vorstellt, ist immer die Kreation seiner eigener Phantasie, aber das muss man nicht suchen, denn es ist im (alten) Denken schon vorhanden.
Suchen ist hier das Realisieren des Seins, das jenseits des Verstandes ist, und beim Realisieren ist der (soziale und urteilende) Verstand temporär nicht aktiv.
Darüber hinaus ist es unmöglich dass jemand, den Bewusstseinszustand eines Anderen, dessen Verstand inaktiv ist, weiß. Es ist schlicht eine arrogante und überhebliche Anmaßung des Denkens und des Verstandes, der aber nur altes vorzuweisen hat, unfruchtbare Skepsis oder Hörensagen wie oben.
Bei manchen verstehe ich was sie sagen, bei anderen tut es mir leid, dass sie sich so verlaufen (nach meiner Meinung), ..
Deine Meinung oder die eines Anderen ist aber hier nicht relevant, und solange Du nicht weißt wer Du bist, und nur aus Deinem chemischen Denken plauderst, ist das hier auch OT.
... aber ob ich das Leben genieße, oder mir schon zum Frühstück einen Kübel Eiswasser über den Kopf schütte, was soll's ..
Deine Vorlieben sind hier irrelevant.
Hier spricht jeder für sich selbst und bringt seine eigenen Argumente vor; Niemand kann im Namen von 'Wir' etwas beanspruchen, denn es gehört ihm nicht.
Gäbe es die RICHTIGEN Worte, wären sie längst gesprochen.
Falsch, und darum geht es auch nicht, sondern es geht darum, mit den 'Worten' eins zu sein, die wahr sind. Dazu bedarf es der Fähigkeit der individuelle Wahr_nehmung und der individuellen Erkenntnis, die eine Selbsterkenntnis ist. Wahrheit kann man nicht kaufen und auch nicht bei OSHO. Aber man kann dem in sich selbst zuhören, das gesprochen wird, von OSHO oder jedem anderen, der Gott realisiert hat, wie Jesus oder Attar oder Rumi, und es als wahr erkennen oder als falsch.
T.