Die Astrologie der Zahl 7

Entstehende Aspektfiguren deute ich als Bewusstseinsräume, die wirklich dann ganz spannend sein können
Die Sieben hat ja auch ihre guten Seiten. Noch nicht erwähnt wurde der siebenarmige Leuchter als Symbol des Judentums. Im Judentum gibt es schon Wissen, wie in obigem Zitat, das ist unbestritten.

Dann gibt es auch die 7 Prinzipien:

7Prinzipien1.gif

Auch hier passt wieder alles wunderbar zusammen. In der 5. Spalte sieht man die 7 Gaben des heiligen Geistes und in der 6. die 7 Todsünden.
 
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Jetzt sag bloß, Septil steht für so etwas. Ich meine, um beim Thema zu bleiben.
Nein nicht das Septil generell. Jedoch dürften in Wildes septilischer Figurine gewisse Motivationen zu finden sein, die dazu führten. Den Hauptpunkt würde ich in Ixion vermuten. Jedoch ist es hier wie überall in der Astrologie: Nicht alle Homosexuelle sind gleich und so gibt es auch nicht nur ein einziges allgemeines Kennzeichen dafür.
 
Auch hier passt wieder alles wunderbar zusammen. In der 5. Spalte sieht man die 7 Gaben des heiligen Geistes und in der 6. die 7 Todsünden.
Diese Zuordnung wäre im Forum Religion ja sicher gut plaziert. Doch hier im Astrologieforum stelle ich mir eine astrologische Zuordnung der 7 Prinzipien zu den Sternzeichen und zur menschheitlichen Entwicklung in den 7 Zeitaltern im Lebensbaum vor, wie z.B.
Die 7 Prinzipien im astrologischen Lebensbaum.
Lotos Lebensbaum.webp

und Die 7 Prinzipien in den 7 Zeitaltern des Holozän.
181203.webp
Beide Grafiken sind aus Beiträgen in meinem Blog 'Spirituelle Astrologie'.
Ob die Menschheit das Ende des Holozän noch erreicht, ist m.E. fraglich

ELi
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Warum habe ich die beiden Grafiken in #97 eingestellt?
Aspekte sind als Symbole von Bewusstseinsspuren in einem Bewusstseinsraum zu verstehen, der im Menschen und in Analogie auch in der Menschheitsentwicklung als ein Lebensbaum wirkt. Es ist eine Entwicklung aus dem Unbewussten zur höchsten Bewusstheit, ein Emporwachsen aus dem triebgesteuerten zum Licht-Bewusstsein. Und dieser Entwicklung folgen die Aspekte in aufsteigender Folge von der Konjunktion bis zur Opposition.

Die Aspekte sind in diesem Lebensbaum, archetypisch gesehen wie Zweige, die in aufsteigender Bewusstseinsfolge aus dem eigenen und aus dem kollektiven Urgrund des Bewusstseins entstehen. Wer diesen Lebensbaum als einen Raum der Bewusstseinsentwicklung verinnerlicht, der kann jeden Zwischenaspekt je nach seiner ekliptikalen Gradzahl einfügen.

Beispielsweise ordnet sich das Quintil mit seinen 72° zwischen Sextil und Quadrat ein, das Septil liegt mit seinen 51.4° zwischen Halbsextil und Sextil (siehe #65). Damit liegt das Quintil im venusisch-marsischen lebensgesteuerten Bewusstseinsraum, das Septil liegt im Bereich von Empfindsamkeit und Sehnsucht zur Vereinnahmung. Biquintil (144°), Biseptil (103°) und Triseptil (154°) können entsprechend im Bewusstseinsraum erfasst werden.

Diese Hypothese macht zumindest eine logische Einordnung von Aspekten möglich. Mittels Nachweisen müsste dies in der Praxis unter Beweis gestellt werden.

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Die Aspekte sind in diesem Lebensbaum, archetypisch gesehen wie Zweige,
Das mit dem Lebensbaum ist deine Theorie. Ich weiss weder wo du das her hast, noch wie du darauf kommst.

Für mich ist die Ekliptik ein Kreis und hat somit keinen Anfang und kein Ende, nicht mal aussergewöhnliche Punkte wo ein Baum wurzeln würde.

Die Aspekte sind wie der Name schon sagt Teile des Kreises wie Trigon (Drittel), Quadrat (Viertel), Quintil (Fünftel), Sextil (Sechstel), Septil (Siebentel) usw.
 
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Das mit dem Lebensbaum ist deine Theorie. Ich weiss weder wo du das her hast, noch wie du darauf kommst.
Lieber Pfeil
Danke für deine Frage.
Wo ich das her habe, das kann ich dir gerne sagen.
Ich hatte das grosse Glück, in der API-Schule Adliswil bei der wunderbaren Louise Huber und dem Forschergeist von Bruno und Michael Huber Astrologie zu lernen. Dort habe ich die Grundlagengrafik für den astrologisch-archetypischen Lebensbaum bekommen, dessen Logik evident ist. Das weiter zu entwickeln (s.#97) fiel mir garnicht schwer mit meinem eigenen Pioniergeist Uranus/Ceres am absteigenden Mkn im Stier an der Spitze des 12.Hauses.

Für mich ist die Ekliptik ein Kreis und hat somit keinen Anfang und kein Ende, nicht mal aussergewöhnliche Punkte wo ein Baum wurzeln würde.
Ich sehe einen ekliptikalen Anfangspunkt zwischen den Zeichen Löwe und Krebs als schöpferisch-archetypischen Urgrund der Menschheit und als Bewusstseins-Urgrund im Menschen.
Es gab eine Zeit, zum Ende der letzten Eiszeit und zu Beginn der Holozän-Warmzeit, als der Frühlingspunkt vor etwa 10650 Jahren in diesem Urgrundspunkt lag, Das war die archaische Zeit, als die kulturelle Menschheitsentwicklung einsetzte und sich das Bewusstsein des Menschen begann, sich schöpferisch zu entfalten (s.Grafik in #97). Es sind die planetar-dynamischen Kräfte, die im Bewusstsein des Menschen wirken.

Die Aspekte sind wie der Name schon sagt Teile des Kreises wie Trigon (Drittel), Quadrat (Viertel), Quintil (Fünftel), Sextil (Sechstel), Septil (Siebentel) usw.
Der Name 'Aspekt' kommt von anblicken, zwei Planeten blicken sich an. Archetypisch gesehen wirft der schöpferische Urgrund immer noch seinen Blick auf jeden Planeten im Menschen. Das ist, gesamthaft gesehen, der Lebensbaum.

Ich gebe zu, dass meine metaphorische Sprache etwas 'gewöhnungsbedürftig' ist, aber das ist für mich ok
LG ELi
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