Der Vorteil an den Glauben an den Allerbarmer

Das du dies abgelehnt hast war sicher klug von dir,
das Didgeridoo spielen alleine kann ich mir als Auslöser eher weniger vorstellen,
vielleicht in Kombination von Drogen mit der passenden Veranlagung!?
Weißt du - ich bin ziemlich überzeugt davon,
dass man mit bestimmten Methoden nahezu jeden Menschen in den Wahnsinn treiben kann -
( und leider passiert das immer wieder überall und zu jeder Zeit = Psychofolter)
Manche Dinge passieren schlicht auch ohne besonderen Anlass. Nicht jeder psychisch Kranke nimmt Drogen oder wurde in den Wahnsinn getrieben. Manche Menschen haben schlich Pech. Jeder Mensch ist individuell. Die Kombination aus Schicksalen ist unendlich in seinen Möglichkeiten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis irgendeiner armen Sau das Undenkbare passiert.
 
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Das Digeridoo hat mein Bewusstsein verändert, es war magisch. Ich hatte da immer das Gefühl, da wäre ein Geist drin. Es war damals meine Ersatzreligion.
Stark - echt interessant - ich kenne mich mit sowas so gar nicht aus!
Also bleibe ich weiterhin lieber bei meinen Stil treu! ;)
Statt Digeridoo - Musik vom Lokalsender,
statt Necronomicon - Maeve Binchy
statt Drogen - Zigaretten und Schokolade! ;)
 
Manche Dinge passieren schlicht auch ohne besonderen Anlass. Nicht jeder psychisch Kranke nimmt Drogen oder wurde in den Wahnsinn getrieben. Manche Menschen haben schlich Pech. Jeder Mensch ist individuell. Die Kombination aus Schicksalen ist unendlich in seinen Möglichkeiten, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis irgendeiner armen Sau das Undenkbare passiert.
So wird es wohl sein!
 
Leute fantasieren sich das zusammen, weil es besser wäre. Die Realität ist Fressen und Gefressen werden, "
Das Fressen und Gefressen werden, steht nicht im Gegensatz zu:
Doch diese Regeln gibt es und sie gründen sich darauf, was Gott gefällt und was Gott missbilligt. Was Gott missbilligt, führt zu Krankheit und Tod. Was Gott gefällt, führt zu reinem klaren Bewusstsein und zum Heil.

Fressen und Gefressen werden beschreibt das Sein innerhalb unseres Daseinsplan. Warum ist das so? Das wäre die Frage, die gestellt werden sollte. Warum ist Leid unser Begleiter?

Dazu kann ich dir wärmsten empfehlen: https://www.esoterikforum.at/threads/buddhismus-von-a-bis-z.244499/
;) :D
Gott" ist allerdings nicht böse, sondern träumt einen (Alp)Traum, in der er sich mit seiner Schöpfung identifiziert (= inkarniert).
Solche Aussagen über Gott finde ich dagegen zusammenfantasiert...
Das spricht allein auch für Naturalismus, aber habe andere Gründe (Magie/Telepathie) von Pantheismus auszugehen.
Das sind alles nur Modelle. Wie gut Modelle sind, bestimmt sich durch die größe der Schnittmenge mit der Realität. In der Religion sind jedoch oft mehre Modelle gleichzeitig treffend. Naturalismus und Pantheismus müssen sich nicht unbedingt widersprechen.
Aber gibt keine personalen Gottheiten. Das würde man sehen, und früher hatten Leute Gründe davon auszugehen, aber braucht eben keine Person, die Blitze schleudert.
Die personalen Gottheiten leben auch nicht auf der Erde wie Menschen, sodass sie hier Blitze schleudern. Sie sind transzendent.
Die Ursache des Leid ist nicht schlechte Absicht, sondern Unwissenheit über die eigene Natur. Und die Bewusstseinsmatrix ("Gott" bis zu einem Punkt) als solche ist unwissend.
Der These von der Unwissenheit Gottes würde ich gegenüberstellen: Vielleicht ist es doch mehr der Mensch, der unwissend ist und Gott selbst handelt planvoll und wissend.
Wie gesagt, es ist auch nicht mein Ding, aber verschiedenste Kulturen nutzen Drogen im spirituellen Kontext, wie hier zum Beispiel beschrieben: https://www.nationalgeographic.de/g...ditionelle-drogenkulturen-aus-der-ganzen-welt

Veränderte Bewusstseinszustände können dadurch offensichtlich hervorgerufen werden, und ich weiß selber, dass zum Beispiel das was ich selber Schlaftrance nenne effektiv ist. Bewusstseinserweiterung ist sinnvoll.
Die Qualität der Bewusstseinerweiterung ist jedoch ausschlaggebend. Abschreckendes Beispiel, der Mönch: Wohin hat er denn sein Bewusstsein erweitert? Ich denke, das will keiner. Und da kommt er auch nicht mehr raus. Es gibt also qualitative Unterschiede der Bewusstseinserweiterung. Drogen und Rauschzustände und Meditation, Gebet und Kontemplation. Letztendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden. Doch das, was der einzelne sät, das wird er ernten.
Insofern habe ich keinen Grund das in fundamentaler Weise anzuzweifeln, dass das effektiv sein kann, und das war der Sinn meines Beitrags.

Ich selber bin mehr für Selbstkontrolle und daher sind wir in gewisser Weise auch wieder auf der gleichen Wellenlänge, aber wie gesagt, ich kann nicht falsifizieren, dass das nicht auch klappt, was diese Leute tun.
Ich habe es nicht falszifiziert, ich schrieb:
Bewusstsein erweitern, wohin? Bewusstsein erweitern, zu welchen Zweck? Welche Qualität der Erweiterung?
Und ehrlich gesagt, finde ich es wesentlich befriedigender mit meiner eigenen Seelen- und Geisteskraft Resultate zu erzielen.
Und wo wir sicher nicht übereinstimmen ist die Idee, dass Gott oder Götter vorgegeben haben welche Ideen hier ethisch falsch sind oder richtig.
In dem Fall Gott. Siehe dir mal den Mönch an, wie er gegen den Strom schwimmt. Das wird nicht gut gehen. Aber wer hat dieses Gesetz erlassen?
Gibt nur funktionierend oder nicht.
Da bin ich ganz bei dir. Etwas funktioniert oder nicht. Etwas ist nützlich oder nicht.
Und wenn man spirituell weiter kommen will, muss man Bewusstsein erweitern, bzw. erfahren, dass es eigentlich nicht eingeschränkt ist umgekehrt.
Gefährlich diese Einstellung, denn die Einschränkung des Bewusstseins ist auch ein Schutz... Walking in the desert can bring madness and death.
Im Gegenteil, das ist es was "Gott" (die Bewusstseinsmatrix) nicht hatte zu Beginn, und was uns umgekehrt zur Erleuchtung führt, falls möglich (kann ich nicht bezeugen subjektiv). Gott ist der beobachtende Träumer, in uns wird er/sie/es sich seiner selbst bewusst, erkennt seine Natur, mehr und mehr.

Insofern geht es seit Beginn der Zeiten aufwärts für das Bewusstsein (ist wir oder ICH), auch wenn es hart ist.
Nicht für alle. Für manche geht es in die Auflösung, weil Gott an ihnen kein Wohlgefallen fand.
Nun, es kann die Illusion dieser "Matrix" brechen. Und sagt manchen vielleicht mehr zu? ;):p
Es kann und mag ganz witzig sein, aber irgendwann muss das Lachen wieder verstummen und sich in Frieden, Ruhe und Klarheit wandeln. Innerhalb des Tantras ist es der unberührbare Diamant, der sich nicht wandelt, aber alles reflektiert und erkennt. Unwandelbar und rein ist das Vajra. Aber das kann nicht jeder.
Geht auch mit Meditation und eben bestimmten Drogen wohl.
Wie beschrieben, man muss wissen, was man will. Den Weg der Abkürzung, der irgendwo hinführt und den geraden Weg, der das Ziel fokussiert und in jedem Moment einen die Freiheit des Herrschers gewährt, frei einher zu schreiten.
Jede Erfahrung hier wird einem ein Licht aufgehen lassen. Vermutlich ist es effektiver, wenn es wirklich unter der eigenen Kontrolle ist. Aber gibt/gab auch Leute, die durch Einnahme dieser bestimmten Drogen zu ähnlichen Ideen kamen wie ich. Es funktioniert sicherlich nicht mit allen Drogen, und ist vermutlich klug hier den Ideen dieser Kulturen zu folgen, wenn die Idee einem zusagt.
Bleib bei dir. Geh deinen Weg. Frieden, Stille, Einkehr reflektiert das Licht der Sterne ungebrochen und rein.
Was andere machen, fein. Sie gehen ihren Weg und ich den meinen. Was andere machen ist uninteressant. Gott reflektiert ins Innere. Und nur der Herr ist mein Meister. Was will ich Drogen? Was will ich Rausch? Der Herr gibt, was er mir zuteil. Ist das nicht genug?
Generell muss man gar nichts jedenfalls, und halte auch nichts davon mit absurder Mühe erleuchtet werden zu wollen.
Kommt drauf an, was man will.
Ich habe meine Magie/Telepathie, aber war da auch faul die letzten Jahre. Dass ich so viel über die Realität so herausgefunden habe ist allerdings nicht verkehrt. Aber mache mich nicht verrückt.
Ist halt die Frage, was jemand so für seine Zukunft plant. Manche wollen Menschenengel werden, andere glauben Jesus wird es schon richten, weitere erkennen gar nichts und wollen nichts erkennen und noch weitere wollen das Rad der Wiedergeburten verlassen um Frieden zu finden und manche andere wollen an diesem Ort, der Erde, nie wieder reinkarnieren. So unterschiedlich das Verlangen der Menschen und so unterschiedlich ihr Eifer.
 
Da war wohl eher eine Psychose drin. Welche Drogen hast du zu der Zeit genommen?
Ich habe nur gekifft. Aber der ganze Spuk fing mit dem Didgeridoo an und hörte nach dem Verkauf des Didgeridoos auch wieder auf, obwohl ich vorher und nachher auch gekifft habe. Es passierten ständig seltsame Zufälle, sehr viel Synchronität mit meinen Gedanken und der Aussenwelt, auch Hellsichtigkeit. Auch war manchmal der Alarm beim Wecker ausgeschaltet. Oder wenn ich eine CD gehört habe und manchmal war dann die Wiederholfunktion ausgeschaltet, obwohl sie vorher eingeschaltet war. Lauter so seltsame Kleinigkeiten.
 
Die Qualität der Bewusstseinerweiterung ist jedoch ausschlaggebend. Abschreckendes Beispiel, der Mönch: Wohin hat er denn sein Bewusstsein erweitert? Ich denke, das will keiner. Und da kommt er auch nicht mehr raus. Es gibt also qualitative Unterschiede der Bewusstseinserweiterung. Drogen und Rauschzustände und Meditation, Gebet und Kontemplation. Letztendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden. Doch das, was der einzelne sät, das wird er ernten.
Gefährlich diese Einstellung, denn die Einschränkung des Bewusstseins ist auch ein Schutz... Walking in the desert can bring madness and death.
Sowas von unterschrieben von mir! :thumbup::thumbup::thumbup:
 
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