Der Vorteil an den Glauben an den Allerbarmer

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Doch diese Regeln gibt es und sie gründen sich darauf, was Gott gefällt und was Gott missbilligt. Was Gott missbilligt führt zu Krankheit und Tod. Was Gott gefällt, führt zu reinem klaren Bewusstsein und zum Heil.

Leute fantasieren sich das zusammen, weil es besser wäre. Die Realität ist Fressen und Gefressen werden, "Gott" ist allerdings nicht böse, sondern träumt einen (Alp)Traum, in der er sich mit seiner Schöpfung identifiziert (= inkarniert).

Das spricht allein auch für Naturalismus, aber habe andere Gründe (Magie/Telepathie) von Pantheismus auszugehen.
Aber gibt keine personalen Gottheiten. Das würde man sehen, und früher hatten Leute Gründe davon auszugehen, aber braucht eben keine Person, die Blitze schleudert.

Die Ursache des Leid ist nicht schlechte Absicht, sondern Unwissenheit über die eigene Natur. Und die Bewusstseinsmatrix ("Gott" bis zu einem Punkt) als solche ist unwissend.

Und das geht durch Meditation nicht? Und der Bewusstseinszustand durch Meditation ist rein und klar und in der Meditation ist man in seiner eigenen Kraft. Im Rausch ist man nur Spielball von Illusion.

Wie gesagt, es ist auch nicht mein Ding, aber verschiedenste Kulturen nutzen Drogen im spirituellen Kontext, wie hier zum Beispiel beschrieben: https://www.nationalgeographic.de/g...ditionelle-drogenkulturen-aus-der-ganzen-welt

Veränderte Bewusstseinszustände können dadurch offensichtlich hervorgerufen werden, und ich weiß selber, dass zum Beispiel das was ich selber Schlaftrance nenne effektiv ist. Bewusstseinserweiterung ist sinnvoll.

Insofern habe ich keinen Grund das in fundamentaler Weise anzuzweifeln, dass das effektiv sein kann, und das war der Sinn meines Beitrags.

Ich selber bin mehr für Selbstkontrolle und daher sind wir in gewisser Weise auch wieder auf der gleichen Wellenlänge, aber wie gesagt, ich kann nicht falsifizieren, dass das nicht auch klappt, was diese Leute tun. Und wo wir sicher nicht übereinstimmen ist die Idee, dass Gott oder Götter vorgegeben haben welche Ideen hier ethisch falsch sind oder richtig. Gibt nur funktionierend oder nicht. Und wenn man spirituell weiter kommen will, muss man Bewusstsein erweitern, bzw. erfahren, dass es eigentlich nicht eingeschränkt ist umgekehrt.

Negative Auffassung von Bewusstsein und Erkenntnis...

Im Gegenteil, das ist es was "Gott" (die Bewusstseinsmatrix) nicht hatte zu Beginn, und was uns umgekehrt zur Erleuchtung führt, falls möglich (kann ich nicht bezeugen subjektiv). Gott ist der beobachtende Träumer, in uns wird er/sie/es sich seiner selbst bewusst, erkennt seine Natur, mehr und mehr.

Insofern geht es seit Beginn der Zeiten aufwärts für das Bewusstsein (ist wir oder ICH), auch wenn es hart ist.

Es ist möglich dafür Sexualität zu nutzen. Aber es ist kein Muss.

Nun, es kann die Illusion dieser "Matrix" brechen. Und sagt manchen vielleicht mehr zu? ;):P

Geht auch mit Meditation und eben bestimmten Drogen wohl.

Besser ist der gerade Weg. Der hält, der hat Bestand. Du arbeitest da mit deiner eigenen Kraft. Hart und entbehrungsreich, schon... aber was du dir erarbeitet hast, das behälst du.... Davon kannst du dann noch in der nächsten Reinkarnation profitieren. Kannst du das auch von Rauscherlebnissen, profitieren?

Jede Erfahrung hier wird einem ein Licht aufgehen lassen. Vermutlich ist es effektiver, wenn es wirklich unter der eigenen Kontrolle ist. Aber gibt/gab auch Leute, die durch Einnahme dieser bestimmten Drogen zu ähnlichen Ideen kamen wie ich. Es funktioniert sicherlich nicht mit allen Drogen, und ist vermutlich klug hier den Ideen dieser Kulturen zu folgen, wenn die Idee einem zusagt.

Generell muss man gar nichts jedenfalls, und halte auch nichts davon mit absurder Mühe erleuchtet werden zu wollen. Ich habe meine Magie/Telepathie, aber war da auch faul die letzten Jahre. Dass ich so viel über die Realität so herausgefunden habe ist allerdings nicht verkehrt. Aber mache mich nicht verrückt.
 
Dazu möchte ich unbedingt was sagen. Es ist ein ganz großer Unterschied, ob bestimmte Substanzen in einem Setting genommen werden, das zeitlich begrenzt ist oder ob man sich täglich die Birne zuballert, weil man sich selbst nur mit Drogen wirklich erträgt.

Ich gehe auch davon aus, dass das so korrekt ist.

Und dass hier Gefahren bestehen.

Wie gesagt nicht mein Ding sowieso, aber soweit ich es sehe, kann ich das nicht falsifizieren, dass solche kulturellen Bräuche nicht effektiv sind. Was der Sinn meines Beitrags war.
 
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Ein sehr guter Kumpel, der verrückt geworden ist, (noch vor mir, ich war sein Nachfolger) hielt sich auch für Gott und hat einen Selbstmordversuch unternommen, weil er keine gleichberechtigte Göttin gefunden hat. Er ist dann in der Psychatrie gelandet.
Er hat irgend ein Buch gelesen das hiess die geistigen Gesetze oder so und dann ist er verrückt geworden.
Interessant - somit weiß man, was man nicht lesen soll!
Die geistigen Gesetze - geschrieben von einen sehr berühmten Autoren!?
 
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