Für mich gehört dieser Kardinalpunkt zu den Sensitiven Punkten, zu denen auch der Glückspunkt und das Galaktische Zentrum gehören. Wie wichtig diese Punkte sind, das kann ja jeder selbst herausfinden.
Niemand hat sich das `ausgedacht`. Es handelt sich um eine synchrone kosmische Realität.
Ausgehend vom Platonischen Weltenjahr wandert der Frühlingspunkt in 25920 Jahren einmal ganz um die 360° Ekliptik. Ein Weltenmonat hat 25920 / 12 = 2160 Jahre. Und ein Weltentag hat 25920 / 360 = 72 Jahre.
Ein Weltentag von 72 Jahren, das ist die Zeit eines erfüllten Lebens, in dem der Lebenszug auf dem Erdenplan (die Timeline) durch die 12 astrologischen Häuser vom AC über H1 bis H12 fährt, bei jedem Planeten Ereignisse oder Begegnungen ermöglicht, und ggf beim AC angekommen, einen zweiten Umlauf ermöglicht.
Dies war wirklich eine eher lapidare Antwort. Die hat sie mir gegeben, ich erinnere mich, als sie mit der API-Schule in England Fuss fassen wollten. Dort wird aber generell mit 30°-Häusern gearbeitet und nicht mit Koch oder Placidus.
LG ELi
Das heißt aber, dass Döbereiner mit seinen 84 Jahren eh daneben liegt?
Er nimmt 7 Jahre pro Haus....
Gut, ich sagte ja schon, dass ich mit dieser Technik eh nicht viel anfangen kann, außer dem Alterspunkt bei Huber.
Auslösungen von Planeten oder Punkten brauche ich nicht, ich kenne genügend andere Techniken, die mir sehr
viel über meine Entwicklungmöglichkeiten erzählen.
Ich glaube auch, dass Auslösungstechniken deswegen so einen "Sog" ausüben, weil sie die Erzählung bedienen, die Döbereiner auch immer wieder ausdrücklich verbreitet hat: "Der Mensch widerfährt dem Ereignis und nicht umgekehrt".
Was bedeutet, das Ereignis ist schon da, ich begegne ihm nur.
Was weiter bedeutet, ich habe keinen Einfluss auf das, was mir geschieht, will es aber durch Ausrechnen wenigstens mental unter Kontrolle und im Blick haben.
Wenn jemand es schafft, so eine Art Astrologie zu verbreiten, kriegt er aus zwei Lagern immer Anhänger:
Das eine sind die Kontrollfreaks, die sich aufspielen wollen, im Besitz exclusiven Wissens zu sein und andere damit beeindrucken bis verängstigen wollen, und das andere sind die Follower, die eh Angst haben und blind folgen.
Ich finde das defintiv danebn und ich lehne es ab. Mit Ausrufezeichen.
Astrologie soll ein Werkzeug sein, besonders für das Innenleben und die innere Veränderung/Entwicklung und wir sollen
es nutzen, um das Leben zu gestalten, weil wir die Grundenergien des Lebens und der herrschenden Kräfte besser verstehen können durch sie und so besser mit ihnen arbeiten/leben können.
Eine Auslösung ist nach herrschender Erzählung ein "Bumm, da ist es! Sieh zu, wie du damit fertig wirst!"
Transite und Progressione sind "Schau, was da kommt, wie willst du es nutzen?"
Naja, die meisten Leute wollen sich aber auch gar nicht entwickeln, die wollen nur wissen, wann die Zeit ihnen was Gutes bringt, so von selber, geschenkt, und wenn die Zeit schlecht ist, wann sie endlich vorbei ist. Was auch in "schlechten Zeiten" dahintersteckt an Entwicklungspotential, interessiert die meisten eh nicht.
Das nur nebenbei...egal.