Brandanschlag - Stromausfall in Berlin

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also kann ich feststellen.

ein Einfamilienhaus ist ohne Elektriker mit einem Notstromaggregat auf einige Zeit heizbar, bei Blackouts ist als Notlage wohl die Lautstärke nicht mehr wichtig, denn der genrator (der draussen steht)läuft eh nur tagsüber.
Der Vorteil ist eben Kälteschäden an Häusern gibt es nicht, der Bewohner friert nicht.

in großen Häuser braucht man stärkere Aggregate die auch genutzt werden,
hier ist die Elektrikerpflicht nötig.
Ja...
Aber welcher Hauseigentümer (Vermieter) würde das eigentlich machen? Ich glaube eher niemand.
 

Was empfiehlt der GDV?​

Bei einem längeren Stromausfall in der kalten Jahreszeit sind Schutzmaßnahmen gegen Frostschäden besonders wichtig. Der GDV rät, die Trinkwasserzufuhr am Hausanschluss – also am Wasserzähler oder Gebäudeeintritt – abzusperren, um Wasserschäden durch geplatzte Leitungen zu vermeiden. Wenn möglich, sollten wasserführende Leitungen zusätzlich entleert werden. Sind Leitungen bereits eingefroren, sollten sie nur unter Aufsicht und nach dem Absperren der Wasserzufuhr aufgetaut werden.

Darüber hinaus rät der GDV von gasbetriebenen Heizgeräten in geschlossenen Wohnräumen ab. Ebenso sollten Verbraucher auf keinen Fall versuchen, die Wohnung mit Holz oder Holzkohlegrills zu heizen. In beiden Fällen besteht Lebensgefahr aufgrund von Sauerstoffmangel oder Kohlenmonoxidvergiftung. Wenn Kaminöfen regelmäßig vom Bezirksschornsteinfeger kontrolliert und abgenommen sind, sich in einem einwandfreien Zustand befinden und bestimmungsgemäß genutzt werden, geht keine erhöhte Gefahr von ihnen aus.
aus


Empfehlungen für die die Frieren möchten:
wasser abschalten,
wenn frieren dann bitteschön ohne Wasser
 
Ja...
Aber welcher Hauseigentümer (Vermieter) würde das eigentlich machen? Ich glaube eher niemand.
die Frage ist, ob der Vermieter mit dem Mietreduzierungen zufrieden ist.
Oder bereit wäre
Mietminderung einfordern und den Vermieter schriftlich und sofort über den Heizungsausfall informieren.

was allerdings die wenigsten Mieter machen, und deswegen schert es den Vermieter wenig.
 
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die Frage ist, ob der Vermieter mit dem Mietreduzierungen zufrieden ist.
Oder bereit wäre
Mietminderung einfordern und den Vermieter schriftlich und sofort über den Heizungsausfall informieren.

was allerdings die wenigsten Mieter machen, und deswegen schert es den Vermieter wenig.
Wie oft passiert denn jetzt (ganz realistisch) derartige Stromausfälle?

Wie teuer wäre es für einen Hauseigentümer umzurüsten?

Und ich denke schon dass Mieter ihr Recht auf Mietminderung gelten machen

 
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