Brandanschlag - Stromausfall in Berlin

ich warte immernoch auf den Link das Häuser nicht mit Generatoren mit Strom versorgt werden kann.

Davon war nicht die Rede. Wohl aber von den Gegebenheiten die erfüllt sein müssen. Und aufgrund mietrechtlicher Bestimmungen (zu denen auch Brandschutz gehört) nicht erfüllt werden können.

Geschweige denn das hier:

Hier reicht dann ein Notstromaggregat um ein ganzes Mietshaus mit Wärme zu versorgen und jeder mieter könnte sich dann sein Zelt sparen.
 
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Davon war nicht die Rede. Wohl aber von den Gegebenheiten die erfüllt sein müssen. Und aufgrund mietrechtlicher Bestimmungen (zu denen auch Brandschutz gehört) nicht erfüllt werden können.

Geschweige denn das hier:
zu den mietrechtichen Bestimmungen gehört glaube ich auch, das Rohre nicht einfrieren, das Räume auf bestimmte Temperaturen gehalten werden soll bei Frost usw. von den Mietern.
ansonsten kann bei stromausfall Heizung in Einfamielienhäusern laufen durch Aggregat.

mittlerweile weiss ich nicht worum wie beide reden,

ich habe gesagt ein Haus kann mit Notstromaggregat beheizt werden wenn Strom ausfällt, Hier wäre der Eigentümer mit einzubeziehen um ein Ok zu erwirken.
Kleine sowie Grössere begrenzt möglich.,
wie geschehen in Berlin.

läuft die Heizung sind alle anderen Dinge halb so schlimm.
essen gab es, Getränke gab es,

was ist jetzt dein Begehr ?
 
Davon war nicht die Rede. Wohl aber von den Gegebenheiten die erfüllt sein müssen. Und aufgrund mietrechtlicher Bestimmungen (zu denen auch Brandschutz gehört) nicht erfüllt werden können.

Geschweige denn das hier:
ansonsten darfst du als Mieter nicht an der Heizung einfach so rumfuhrwerken.
Und somit kann als Mieter nur der weg zum Vermieter sein um am Zustand etwas zu ändern.
 
irgendwann vor einigen seiten hast du noch gesagt es geht nicht.
Nö habe ich nicht..

Du tust halt so, als ob ein 2000Watt Generator die Lösung aller Probleme wäre. Das ist er aber nur in einem sehr eingeschränkten Bereich. Und auch nur dann wenn ein Elektriker den Generator im Vorfeld anschließt und abnimmt. Der Hauskreis muss vom öffentlichen netzt getrennt sein, bevor der Generator anspringt und es muss eine spezielle Einspeisedose außer Haus vorhanden sein, da der Ölbrenner im Normalfall nicht im Freien steht und Aggregate IM Haus verboten sind. Und die Phasen müssen auch getrennt sein.. mal eben in den Baumarkt ist da nicht... Mal unabhängig davon das 2000Watt schnell zu wenig werden können, wenn das ganze Haus drüber läuft.
 
zu den mietrechtichen Bestimmungen gehört glaube ich auch, das Rohre nicht einfrieren, das Räume auf bestimmte Temperaturen gehalten werden soll bei Frost usw. von den Mietern.

Er ist verpflichtet die Heizung zu nutzen. Für das Funktionieren dieser ist er aber, bei sachgemäßem Gebrauch, nicht verantwortlich.
zu den mietrechtichen Bestimmungen gehört glaube ich auch, das Rohre nicht einfrieren, das Räume auf bestimmte Temperaturen gehalten werden soll bei Frost usw. von den Mietern.
ansonsten kann bei stromausfall Heizung in Einfamielienhäusern laufen durch Aggregat.

mittlerweile weiss ich nicht worum wie beide reden,

ich habe gesagt ein Haus kann mit Notstromaggregat beheizt werden wenn Strom ausfällt, Hier wäre der Eigentümer mit einzubeziehen um ein Ok zu erwirken.
Kleine sowie Grössere begrenzt möglich.,
wie geschehen in Berlin.

läuft die Heizung sind alle anderen Dinge halb so schlimm.
essen gab es, Getränke gab es,

was ist jetzt dein Begehr ?

Die Bestimmungen sind streng, auch für Vermieter. Und gerade in Wohnblöcken in aller Regel untersagt - nicht nur wegen des massiven Lärms. Für ein Mietshaus wären bis zu 150 Liter Diesel pro Tag nötig. Wer kauft sie? Wo? Und wie wird das Lagerungsproblem umgangen? Für viele Heizungen sind sie generell ungeeignet.

Warum du mir mitteilst, dass es Essen und Getränke gab, ist mir ein Rätsel.

Oder auch das:

ansonsten darfst du als Mieter nicht an der Heizung einfach so rumfuhrwerken.

Ich hätte gewiss niemanden vorgeschlagen an der Heizung rumzufuhrwerken.
 
Er ist verpflichtet die Heizung zu nutzen. Für das Funktionieren dieser ist er aber, bei sachgemäßem Gebrauch, nicht verantwortlich.

Die Bestimmungen sind streng, auch für Vermieter. Und gerade in Wohnblöcken in aller Regel untersagt - nicht nur wegen des massiven Lärms. Für ein Mietshaus wären bis zu 150 Liter Diesel pro Tag nötig. Wer kauft sie? Wo? Und wie wird das Lagerungsproblem umgangen? Für viele Heizungen sind sie generell ungeeignet.

Warum du mir mitteilst, dass es Essen und Getränke gab, ist mir ein Rätsel.

Oder auch das:



Ich hätte gewiss niemanden vorgeschlagen an der Heizung rumzufuhrwerken.
Der Vermieter wird im Notfall Heizung und Wasserrohre leeren. Dazu aufrufen alle Hähne zu öffnen und sich sich auf höhere Gewalt berufen.

Mal unabhängig davon dauert es selbst bei -10Grad relativ lange bis ein Mietshaus gefährdet ist. Und nach drei Tagen ohne Heizung hat man immer noch schicke 10 Grad im Wohnzimmer😁
 
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also kann ich feststellen.

ein Einfamilienhaus ist ohne Elektriker mit einem Notstromaggregat auf einige Zeit heizbar, bei Blackouts ist als Notlage wohl die Lautstärke nicht mehr wichtig, denn der genrator (der draussen steht)läuft eh nur tagsüber.
Der Vorteil ist eben Kälteschäden an Häusern gibt es nicht, der Bewohner friert nicht.

in großen Häuser braucht man stärkere Aggregate die auch genutzt werden,
hier ist die Elektrikerpflicht nötig.
 
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