Brandanschlag - Stromausfall in Berlin

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Hier reicht dann ein Notstromaggregat um ein ganzes Mietshaus mit Wärme zu versorgen und jeder mieter könnte sich dann sein Zelt sparen.

Nein. Das dient allenfalls der Überbrückung ist aber praktisch kaum umsetzbar - nicht nur, weil der Strombedarf so hoch ist, dass ein Aggregat nichts nützt.
 
Nein. Das dient allenfalls der Überbrückung ist aber praktisch kaum umsetzbar - nicht nur, weil der Strombedarf so hoch ist, dass ein Aggregat nichts nützt.
Gehen tut das schon, aber dann reden wir über einen Dieselgenerator mit mehreren Hundert Litern Dieselverbrauch. Die Umwälzpumpe allein dürfte bei mindestens 2000 - 3000 Watt Verbrauch liegen. Was sich wenig anhört, aber wenn man bedenkt, dass das die Heizleistung von einem Haartrockner ist, auch wieder nicht besonders viel^^
 
Nein. Das dient allenfalls der Überbrückung ist aber praktisch kaum umsetzbar - nicht nur, weil der Strombedarf so hoch ist, dass ein Aggregat nichts nützt.

braucht ihr auch nicht in Erwägung ziehen, jedenfalls haben das viele in Berlin etan und haben so nicht gefrohren,
ca 8Stunden läuuft so ein Aggregat zumindest mit Benzin 3 Liter, es waren 6 Tage also 14 Liter, geheizt wurden 2stöckige H#user mit Ol,Gas heizung.
 
was anderes ist es ja wenn gas, Öl und Fernwärme ausfällt, da gibt es wenig Lösung,
da kann dann auf Zelten gesetzt werden.
 
Du hast halt zwei Möglichkeiten. Wärme erzeugen oder doch vor der Kälte schützen. Kälteschutz ist da um einiges einfacher.

Das scheint mir auch so.

Einfach mal konkret nach Outdoor Ausrüstung googeln. Guter Schlafsack. Funktionsunterwäsche.

Das mache ich.

Klar, ist es komfortabel und auch irgendwie Luxus, bei 20 Grad in kurzer Wäsche vor dem TV zu hocken.

Das tue ich eh nicht. Ich bin im Winter auch zuhause stets warm angezogen und extrem kälteempfindlich. Dafür ertrage ich Hitze wesentlich besser.

Als hier mal die Heizung im Winter ausgefallen ist, war das für mich ganz schlimm. Meine Nachbarin fand es allerdings schlimmer dass kein warmes Wasser da ist, was für mich wiederum unproblematisch war, weil man sich ja warmes Wasser mit Wasserkocher machen konnte. So unterschiedlich kann das sein.
Am schlimmsten fand ich, dass sämtliche Möbel ausgekühlt waren, alles war kalt und klamm. Auch das Bett und das Kopfkissen natürlich.
Selbst die Wärmflasche konnte nicht richtig warm bleiben, die Wärme ist ganz schnell wieder verpufft. Seit dem weiß ich auch, dass die Wärme in der Wohnung vor allem durch Möbel, Wände und Böden gespeichert wird.


Aber lange Unterwäsche, dicker Puli und Jacke gehen auch ein paar Tage. Wir reden ja nicht von -40 irgendwo in der russischen Pampa^^

Ja, das muss dann irgendwie wohl gehen. Mir wäre es trotzdem lieber, wenn mir das erspart bliebe. Ich schaue mal nach den Outdoor-Sachen.
 

in der Wohnung ist ein Notstromaggregat schwierig,
und gefährlich.

in dem Beitrag steht auch nichts von Hausheizung sichern,
ein Notstromaggregat gehört auch nicht ins Haus.

aber wenn man etwas dagegen finden will, dann sollte man auch über die Aggregate sprechen die eine Hausheizung antreiben können,
dieser TüV-Bericht hat nichts über den Bereich geschrieben.

ausser das :
.Dinkler: „Mit einem kleinen Stromgenerator kann beispielsweise eine Wärmepumpeoder die Umlaufpumpe einer Heizung im Fall eines Blackouts versorgt werden.“

aber das liest dann keiner.
 
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in der Wohnung ist ein Notstromaggregat schwierig,
und gefährlich.

in dem Beitrag steht auch nichts von Hausheizung sichern,
ein Notstromaggregat gehört auch nicht ins Haus.

Hier reicht dann ein Notstromaggregat um ein ganzes Mietshaus mit Wärme zu versorgen und jeder mieter könnte sich dann sein Zelt sparen.

Das stimmt eben nicht. Die Anforderungen sind immens - kaum zu erfüllen. Nicht für die eigene Heizung - und schon gar nicht für ein ganzes Mietshaus.
 
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