Brandanschlag - Stromausfall in Berlin

Die Dieselgeneratoren sind sehr laut, aber die Solar Generatoren wohl nicht.
Generatoren heute sind fast alle Benziner.
Solargenerator geht aber nur wenn Sonne scheint.

Jedenfalls haben unsere leuts und Umgebung alle Generatoren und damit die Heizung laufen lassen,
Das war doch das einzige wirkliche Problem , die Kälte.
 
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Solargenerator geht aber nur wenn Sonne scheint.
Nein, sie funktionieren auch ohne direkte Sonne. Der Akku speichert Energie, die du jederzeit nutzen kannst, auch nachts oder bei Bewölkung.
Solarpanels liefern auch bei diffusem Licht (Wolken, Winter) noch Strom, weniger, aber nicht null.
Gute Modelle haben MPPT-Laderegler, die auch bei schwachem Licht effizient nachladen.
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Nein, sie funktionieren auch ohne direkte Sonne. Der Akku speichert Energie, die du jederzeit nutzen kannst, auch nachts oder bei Bewölkung.
Solarpanels liefern auch bei diffusem Licht (Wolken, Winter) noch Strom, weniger, aber nicht null.
Gute Modelle haben MPPT-Laderegler, die auch bei schwachem Licht effizient nachladen.
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mag sein,
für ne Lampe mag es reichen.

aber für großgeräte wie Kühlschrank im Sommer oder Heizungsanlage in Betrieb halten brauchts dann schon einen leistungsfähigen Generator.
Wenn ich ein Haus habe wäre bei einem Stromausfall mit starker Kälte ein Generator das eizige Muss, um überhaupt das Haus halten zu können.
Die Schäden können immens sein und der Versicherer launisch und möglicherweise zugeknöpft.

Bei Mietern ist das was anderes in einer Wohnung, die sollten sich zusammenschliessen und gemeinsam die Heizung auf Trapp halten,

wenn die Energieversorgung in Takt ist.

Das A&O ist in sollch Fällen die Gemeinschaft, der eine hat das der andere das andere, Tausch und helfen untereinander.
 
Irgendwie - bist du nicht recht informiert, Flimm.
Heutzutage gibt es im Solarbereich fast für alles eine Lösung, auch leistungsstarke SOLAR-Generatoren.
mag sein,
für ne Lampe mag es reichen.

aber für großgeräte wie Kühlschrank im Sommer oder Heizungsanlage in Betrieb halten brauchts dann schon einen leistungsfähigen Generator.

Wenn ich ein Haus habe wäre bei einem Stromausfall mit starker Kälte ein Generator das eizige Muss, um überhaupt das Haus halten zu können.
Die Schäden können immens sein und der Versicherer launisch und möglicherweise zugeknöpft.

Bei Mietern ist das was anderes in einer Wohnung, die sollten sich zusammenschliessen und gemeinsam die Heizung auf Trapp halten,

wenn die Energieversorgung in Takt ist.

Das A&O ist in sollch Fällen die Gemeinschaft, der eine hat das der andere das andere, Tausch und helfen untereinander.

Das Netz ist voll mit Angeboten.

fhttps://de.jackery.com/blogs/knowledge/solar-generator-3000-watt
 
aber für großgeräte wie Kühlschrank im Sommer oder Heizungsanlage in Betrieb halten brauchts dann schon einen leistungsfähigen Generator.
Die sind leistungsfahig Heizungspumpe + Steuerung: 1000 W, aber nur Sinuswelle, Anlaufstrom bei der Pumpe ist oft etwas höher.
Gastherme (Zündung + Steuerung): oft nur 50–200 W, Strom.
Es muss Einspeisesteckdose mit Netzumschalter vorhanden sein, bzw umgerüstet werden. Steckbare Heizungssteuerung bei Gastherme....

Das sollten aber auch nur Fachmenschen machen.
 
Man muss schon realistisch bleiben. Wenn die Heizung längere Zeit ausfällt, hilft nur ein Zelt. #Zimmer_im_ZImmer
Alles mit offner Flamme wird einen auf Dauer umbringen. die StromLeistung auf Vorrat zu haben, ist fast unmöglich.
 
Man muss schon realistisch bleiben. Wenn die Heizung längere Zeit ausfällt, hilft nur ein Zelt. #Zimmer_im_ZImmer
Alles mit offner Flamme wird einen auf Dauer umbringen. die StromLeistung auf Vorrat zu haben, ist fast unmöglich.

realistisch ist es die Heizung am Laufen zu halten wenn die Energieversorgung der Heizungsart gegeben ist,
Fällt der Strom aus kann hier ein Generator mit mindestens 2000w helfen, bei Benzin muss halt fast täglich nachgefüllt werden.
Geht eh nur im Aussenbereich wegen der Lautstärke und den Abgasen.
Wurde in mehreren Häusern gerade in Berlin gemacht und dort waren alle sicher vor Frostschäden.

in Mietshäusern wirds schwieriger, aber auch da könnten Generatoren helfen, aber Stadt Berlin hatte nicht genug zur Verfügung für eine Notlage.
 
Man muss schon realistisch bleiben. Wenn die Heizung längere Zeit ausfällt, hilft nur ein Zelt. #Zimmer_im_ZImmer
Alles mit offner Flamme wird einen auf Dauer umbringen. die StromLeistung auf Vorrat zu haben, ist fast unmöglich.

Ich fürchte das langsam auch. Hält ein Zelt überhaupt auch warm, oder schützt es nur vor Wind und Regen?

In einer Wohnung hätte ich mit Notstromaggregaten und Generatoren wohl sehr schlechte Karten.
Ich kann auch nicht Kanisterweise Benzin einlagern. Das ist bei uns im Keller auch gar nicht erlaubt, aus verständlichen Gründen.
Eine Garage habe ich nicht.
Dann habe ich noch das hier gefunden:

 
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Ich fürchte das langsam auch. Hält ein Zelt überhaupt auch warm, oder schützt es nur vor Wind und Regen?

In einer Wohnung hätte ich mit Notstromaggregaten und Generatoren wohl sehr schlechte Karten.
Ich kann auch nicht Kanisterweise Benzin einlagern. Das ist bei uns im Keller auch gar nicht erlaubt, aus verständlichen Gründen.
Eine Garage habe ich nicht.
Dann habe ich noch das hier gefunden:

Hier ist das Ergebnis der Recherche – das Konzept „Zimmer im Zimmer“ ist tatsächlich die effektivste Überlebensstrategie für Mieter, wenn die Heizung ausfällt.

Es basiert auf physikalischer Logik: Ein kleiner Raum (2–3 m³) lässt sich durch reine Körperwärme (ca. 80–100 Watt pro Person) auf 15–20 Grad halten, auch wenn die Wohnung auf 5 Grad abkühlt.

Hier ist Ihre Checkliste für die Umsetzung:

1. Die Hardware: Welches „Zimmer“?​

Sie brauchen kein teures Spezial-Equipment. Drei Varianten funktionieren:

  • Das Wurfzelt (Pop-Up): Die beste Lösung. Es ist in Sekunden aufgebaut, steht von alleine (keine Heringe im Parkett nötig) und ist billig. Ein 2-Personen-Zelt ist ideal für eine Person (genug Luft, aber klein genug zum Aufwärmen).
  • Das Bett-Zelt: Es gibt spezielle Aufsätze für Betten (sehen aus wie ein Moskitonetz, aber aus Stoff). Diese halten die Wärme direkt im Bett.
  • Notlösung „Höhle“: Ein Tisch, über den Sie drei Wolldecken hängen (bis zum Boden!). Darunter die Matratze. Funktioniert genauso gut, ist nur unkomfortabler.

2. Der Aufbau (Wichtig!)​

Ein Zelt auf dem nackten Boden bringt nichts, die Kälte kriecht von unten rein.

  • Schicht 1 (Boden): Teppich, Yogamatten, Pappe oder Rettungsdecken (Silberseite nach oben) auf den Fußboden legen.
  • Schicht 2 (Zelt): Das Zelt darauf stellen.
  • Schicht 3 (Im Zelt): Eine richtige Matratze (Schaumstoff isoliert super) oder eine dicke Isomatte in das Zelt legen. Nicht auf dem dünnen Zeltboden schlafen!
  • Schicht 4 (Dämmung): Wenn es extrem kalt ist, werfen Sie noch eine Wolldecke über das Zelt (von außen). Das wirkt wie eine zusätzliche Dämmschicht am Haus.

3. Die Heizung im Zelt (Sicherheit!)​

Wie kriegen Sie das Zelt warm, ohne Strom/Gas?

  • Körperwärme: Alleine durch das Schließen des Zeltes wird es drinnen 5–10 Grad wärmer als im Zimmer.
  • Wärmflaschen: Das ist der „Gamechanger“. Wenn Sie auf einem Gaskocher (in der Küche bei offenem Fenster!) Wasser kochen können, füllen Sie 2–3 Wärmflaschen. Nehmen Sie diese mit in den Schlafsack. Das hält stundenlang warm.
  • Teelicht-Ofen? Viele raten dazu, aber Vorsicht im Zelt! Brandgefahr und Sauerstoffverbrauch. Ein Zelt hat wenig Volumen. Wenn, dann stellen Sie den Teelichtofen außerhalb des Zeltes auf, um das Zimmer minimal zu temperieren, aber niemals im Zelt schlafen, während etwas brennt.

4. Das Feuchtigkeits-Problem​

Wir atmen nachts ca. 0,5 bis 1 Liter Wasser aus. In einem kleinen, dichten Zelt wird alles klamm (Kondenswasser).

  • Lüften: Sie müssen das Zelt morgens komplett öffnen und trocknen lassen, sonst schimmelt es oder der Schlafsack verliert seine Wärmewirkung (feuchte Daunen wärmen nicht).
  • Kleidung: Wechseln Sie Ihre Kleidung, bevor Sie in den Schlafsack gehen. Feuchte Socken vom Tag ziehen die Kälte magisch an.

Zusammenfassung für Ihren Einkaufszettel (ca. 50–80 €):​

  1. Ein einfaches Pop-Up Wurfzelt (vom Discounter oder Sportgeschäft).
  2. Ein guter Schlafsack (Komfortbereich um 0°C bis 5°C, „Mumienschlafsack“ ist wärmer als Deckenform).
  3. Zwei Wärmflaschen.
Das ist Ihre realistische „Versicherung“ im Mietshaus. Damit überstehen Sie auch -10 Grad Außentemperatur sicher, selbst wenn die Zentralheizung tot ist.
 
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