Alles was wir festhalten, wird zu Gift....

Die Themenüberschrift könnte noch ergänzt werden....

Alles was wir festhalten, wird zu Gift...., und müssen wir auch wieder hergeben.

Andernfalls wird es uns unter Schmerzerleidung genommen.

Nur was ich (her)geben kann, loslassen kann ohne Verlust zu spüren, wird auch bei mir sein können.

Das heisst nicht, nur weil ich es schreibe, dass ich das schon in allen Bereichen leben kann. Dazu gehören auch Gedanken, Menschen, Tiere, Pflanzen usw..

Mir hat es mein Sohn (15) angetan, den ich nur schwer lassen kann. Nun ergreift er selbst die Initiative, und lehrt mich das.

Lieben Gruss
Paulus
 
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Was aber sind die Beduerfnisse des Kindes ( ab dem 4ten Lebensjahr, zwinker, zwinker, Ich-Bewusstsein) und woher kommen sie. Die natuerlichen bis zum Alter von vier, sind "egoistisch", natuerlich....Was dann dazukommt, erscheint mir manches mal lebensverneinend, also nicht natuerlich ( moralisch-logischer Ausgleich?)
der 14jaehrige Maschinengewehrschuetze handelt aus welcher Überzeugung auch immer so. Er trifft seine Wahl oder sie wurde getroffen. AKZEPTANZ
14-jaehrige ziehen in Krieg
das 2 jaehrige Kettenrauchkind ( da muss schon hart eingegriffen worden sein) mit 2 jahren findet eine solche entscheidung nicht statt, aber aussnahmen bestaetigen ja maches mal die regeln)
jeder trifft seine wahl und alles muss so sein? also akzeptiere ich?

Das Kind unter vier ist daran nicht mit dem Ich-Bewusstsein interessiert. Das hat es noch nicht, es schwimmt noch seelisch kollektiv ( kan. man vielleicht so nennen). Es gibt einzelne Erlebnisse unter vier, die Otto-Normalverbraucher eventuell in Erinnerung behaelt, aber grundsaetzlich nicht. Das ist die Varianz, wenige Extreme.
Seine Entscheidungen sind intuitiv, instinktiv...
Diese Faehigkeit verlieren wir durschnittlich ab 4 Jahren, deshalb sinds tatsaechlich die Kinder nach denen wir uns hin orientieren muessen.

Diese Entscheidungen der Kinder sind eben groesstenteils im Interesse der Umwelt ( Tier, Mensch, Familie, egal..... KIND!!!), ab 4 scheint das Umweltinteresse aber nachzulassen, lebenszerstoerende beduerfnisse entstehen.... das sehe ich kritisch... AKZEPTANZ??

Wuerdern wir nicht aelter als vier, waeren wir alle bedingungslos geliebt ( auch von uns selbst, hehe). da ja wie du sagst alles verbunden ist....

was veraendert hier? wie erreichen wir ein wandel des kollekiven geists... in der wir die zeit stehen lassen?? hmmm?? aufhoeren zu sprechen...?? alles akzeptieren??
von augenblick zu augenblick? das veraendert ihn; kollektiv-kollektiver-am kollektivsten grammatikalisch korrekt???

wie injeziere ich das antiserum in den parasitaeren ( unnatuerliche Identifikation mit dem verstand) teil der kollektivseele

Mir scheint, dass Du Dich mit Deinen Gedanken selber um den Verstand bringst.

Wenn der Säugling kein eindeutiges Gefühl für sich selbst hätte, würde er nicht gezielt die Hand zum Mund oder zum Fuß führen können. Der Säugling hält sich nicht für seine Mutter, denn dann könnte er sich selber stillen. Verwechselt sich ein Säugling mit seinem Kuscheltier oder hält er sich für das Bett?

Vieles, was die so geannten wissenschaftliche Forschung herausfindet und als Ergebnis verkündet, hat sich nach einiger Zeit bereits selber wieder überholt.

Du brauchst Dich einfach nur an Dich selber als Säugling zu erinnern und dass Du unterschwellig verwirrende, widersprüchliche Informationen als Schwingungen Deiner mitmenschlichen und räumlichen Umgebung aufgenommen hast. DAS WORT macht nicht die Musik, sondern der TON darin - also die geistige Färbung.
 
Die Themenüberschrift könnte noch ergänzt werden....

Alles was wir festhalten, wird zu Gift...., und müssen wir auch wieder hergeben.

Andernfalls wird es uns unter Schmerzerleidung genommen.

Nur was ich (her)geben kann, loslassen kann ohne Verlust zu spüren, wird auch bei mir sein können.

Das heisst nicht, nur weil ich es schreibe, dass ich das schon in allen Bereichen leben kann. Dazu gehören auch Gedanken, Menschen, Tiere, Pflanzen usw..

Mir hat es mein Sohn (15) angetan, den ich nur schwer lassen kann. Nun ergreift er selbst die Initiative, und lehrt mich das.

Lieben Gruss
Paulus


Paulus, wenn Du GEGEN den Verlust kämpfst, wirst Du doch den Schmerz nicht los. Warum ist es Dir nicht möglich, es Dir einfach WEH ums Herz sein und dieses kinderleicht loszulassen? Weinen erleichtert. Verlust geliebter Wesen tut weh. Punkt. Das ist nicht das Problem, sondern wenn wir wegen irgendwelcher Konzepte glauben, den Verlust nicht fühlen zu dürfen. Daraus ergibt sich KRAMPF.
 
Alalalalahallaaaaaaaahhhh... Amen....:thumbup:

Du kommst sicher in den Himmel :)

Für was ist Dir diese Aussage dienlich, JoyeuX?

Was möchtest Du damit erreichen?

Wenn Du noch nicht im Himmel und sauberer Luft bist, befindest Du Dich noch in der Hölle und da gibt es einen Höllenlärm und viel Gestänker wegen zuviel dicker, komprimierter Luft...;)
 
Mir scheint, dass Du Dich mit Deinen Gedanken selber um den Verstand bringst.

Wenn der Säugling kein eindeutiges Gefühl für sich selbst hätte, würde er nicht gezielt die Hand zum Mund oder zum Fuß führen können. Der Säugling hält sich nicht für seine Mutter, denn dann könnte er sich selber stillen. Verwechselt sich ein Säugling mit seinem Kuscheltier oder hält er sich für das Bett?

Vieles, was die so geannten wissenschaftliche Forschung herausfindet und als Ergebnis verkündet, hat sich nach einiger Zeit bereits selber wieder überholt.

Du brauchst Dich einfach nur an Dich selber als Säugling zu erinnern und dass Du unterschwellig verwirrende, widersprüchliche Informationen als Schwingungen Deiner mitmenschlichen und räumlichen Umgebung aufgenommen hast. DAS WORT macht nicht die Musik, sondern der TON darin - also die geistige Färbung.

Der Gefahr bin ich mir bewusst.... der saeugling sucht intuitiv die brust, wie tiere auch, ohne es zu wissen oder bewusst wahrzunehmen. er macht es einfach... in gefahrensituationen handeln wir auch oftmals intuitiv, sowie kinder es grundsaetzlich tun, wenngleich es ebenfalls verlernt wird, weil alles es bekaempft...
es muss so sein, weil es sonst gefaehrlich waere.... arterhaltende instinkte, haben fuer mich nichts mit bewussten entscheidungsprozessen zu tun...
der hund denkt auch nicht wenn ich den ball werfe.. ist die windel wird geheult,
und ich sagte ebenfalls nicht der saeugling haette kein gefuehl fuer sich....
ich sagte er hat kein Ich-Bewusstsein, sowie wir beide eines haben. es denkt nicht logisch... es haut den tisch wenn es sich stoesst immer wieder.... was sind dagegen studien oder gegenstudien??


ich glaube du hast mich missverstanden oder ich habe mich unklar/bloed ausgedrueckt... vielleicht kann ich nochmal was erklaeren??
 
Der Gefahr bin ich mir bewusst.... der saeugling sucht intuitiv die brust, wie tiere auch, ohne es zu wissen oder bewusst wahrzunehmen. er macht es einfach... in gefahrensituationen handeln wir auch oftmals intuitiv, sowie kinder es grundsaetzlich tun, wenngleich es ebenfalls verlernt wird, weil alles es bekaempft...
es muss so sein, weil es sonst gefaehrlich waere.... arterhaltende instinkte, haben fuer mich nichts mit bewussten entscheidungsprozessen zu tun...
der hund denkt auch nicht wenn ich den ball werfe.. ist die windel wird geheult,
und ich sagte ebenfalls nicht der saeugling haette kein gefuehl fuer sich....
ich sagte er hat kein Ich-Bewusstsein, sowie wir beide eines haben. es denkt nicht logisch... es haut den tisch wenn es sich stoesst immer wieder.... was sind dagegen studien oder gegenstudien??


ich glaube du hast mich missverstanden oder ich habe mich unklar/bloed ausgedrueckt... vielleicht kann ich nochmal was erklaeren??

Der Hund denkt sich nichts, wenn Du den Ball wirfst? Wie kommt er dann auf die Idee, nach dem Ball zu springen, wenn dieser ihm nichts sagt - er keinen Sinn, kein Bewusstsein für den Ball hätte?

Für Ich-Bewusstsein bedarf es doch des subtilen Gefühls für sich. Oder definierst Du Dich über Deinen Leib, für den Du auch ein Gefühl oder Bewusstsein hast?

Ein Kind haut den Tisch, wenn es sich stößt immer wieder und lernt nicht im Nu, dass es sich nicht mehr daran stößt? Trotz unserer vermeintlichen Ich-Bewusstsein und Logik stoßen wir uns symbolisch oder psycho-LOGISCH jedoch immer wieder an den selben Kanten und kommen doch nicht weiter...
 
Paulus, wenn Du GEGEN den Verlust kämpfst, wirst Du doch den Schmerz nicht los. Warum ist es Dir nicht möglich, es Dir einfach WEH ums Herz sein und dieses kinderleicht loszulassen? Weinen erleichtert. Verlust geliebter Wesen tut weh. Punkt. Das ist nicht das Problem, sondern wenn wir wegen irgendwelcher Konzepte glauben, den Verlust nicht fühlen zu dürfen. Daraus ergibt sich KRAMPF.

Wer spricht von Kampf. Bei erkennen in LIEBE auflösen ist der Weg für mich. Dahinter steckt oftmals ein Prinzip, gelebt in vielen, vielen Inkarnationen.

Erst wenn es bewusst aufgelöst ist, hört das auf. Das ist meine Erfahrung.

Tränen helfen über den momentanen Schmerz, bringen Erleichterung, bringen auch sicherlich "kleine" Angelegenheiten ins Lot, längst aber nicht alles.

Lieben Gruss
Paulus
 
Der Hund denkt sich nichts, wenn Du den Ball wirfst? Wie kommt er dann auf die Idee, nach dem Ball zu springen, wenn dieser ihm nichts sagt - er keinen Sinn, kein Bewusstsein für den Ball hätte?

Für Ich-Bewusstsein bedarf es doch des subtilen Gefühls für sich. Oder definierst Du Dich über Deinen Leib, für den Du auch ein Gefühl oder Bewusstsein hast?

Ein Kind haut den Tisch, wenn es sich stößt immer wieder und lernt nicht im Nu, dass es sich nicht mehr daran stößt? Trotz unserer vermeintlichen Ich-Bewusstsein und Logik stoßen wir uns symbolisch oder psycho-LOGISCH jedoch immer wieder an den selben Kanten und kommen doch nicht weiter...

es distanziert sich nicht als organisches wesen von dem tisch ab, ich kleines lebewesen, du tisch aus materie unbeseelt...
keine leibidentifikation aber habe das gefuehl, dass das ueber-ICH anstelle von Ich-Bewusstsein die entscheidungen der masse bestimmt unser ich-bewusstsein kann nicht individuell frei entwickelt werden, weil ueber-ich handlungen bestimmt ( autonome, lebensverneinde bewusstheit, durch unnatuerliche ich-identifikation ( ueber-ich) entstanden ( 5te mal))

aber ich glaube ist nicht moeglich auf einen nenner zu kommen.... auf habe das gefuehl ich kann mich dir nicht deutlich erklaeren... und du genausowenig... wir verstehen nicht, was der andere nicht verstehen will...
das bringt wahrscheinlich wenig... ich wuerde mich gern deutlicher erklaeren,
 
es distanziert sich nicht als organisches wesen von dem tisch ab, ich kleines lebewesen, du tisch aus materie unbeseelt...
keine leibidentifikation aber habe das gefuehl, dass das ueber-ICH anstelle von Ich-Bewusstsein die entscheidungen der masse bestimmt unser ich-bewusstsein kann nicht individuell frei entwickelt werden, weil ueber-ich handlungen bestimmt ( autonome, lebensverneinde bewusstheit, durch unnatuerliche ich-identifikation ( ueber-ich) entstanden ( 5te mal))

aber ich glaube ist nicht moeglich auf einen nenner zu kommen.... auf habe das gefuehl ich kann mich dir nicht deutlich erklaeren... und du genausowenig... wir verstehen nicht, was der andere nicht verstehen will...
das bringt wahrscheinlich wenig... ich wuerde mich gern deutlicher erklaeren,

^^
Es weiß schon noch, dass es nicht selber der Tisch ist und kann sich davon unterscheiden.

Was hält denn den Tisch im Innersten zusammen?

Definiere Über-Ich bzw. was Du damit assoziierst - die einen verstehen Gott darunter und die anderen die geistige Militanz des Kollektivs unserer Gesellschaft.

Wenn das Über-Ich dem Kopf zugeordnet wird, so sind es die Augen im Kopf, die Über- und Weitblick schenken. Symbolisch wäre es das Dritte Auge - oder ganzheitliche, ungeteilte, non-duale/polare - Bewusstsein. Als Oberhaupt gilt sowohl Gott als auch alle unserer Gesellschaft, die Gesellschaft, Belegschaft oder Kleinfamilie dominieren und das Wort der Macht bzw. Vorsagen haben.

Gott ist jedoch weder über noch unter noch fern von Dir. Sondern inmitten, da ALLGEGENWÄRTIG. In Gedanken irgendwas über sich zu stellen - und sei es Gott oder Jesus oder wer auch immer - bedeutet, sich diesem unterlegen zu fühlen. Wir sollen jedoch uns selbst und damit auch mit Gott im Herzen auf EINER Augenhöhe sein, anstatt im Geist oder Bewusstsein dessen noch lichtjahrefern.
 
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Wer spricht von Kampf. Bei erkennen in LIEBE auflösen ist der Weg für mich. Dahinter steckt oftmals ein Prinzip, gelebt in vielen, vielen Inkarnationen.

Erst wenn es bewusst aufgelöst ist, hört das auf. Das ist meine Erfahrung.

Tränen helfen über den momentanen Schmerz, bringen Erleichterung, bringen auch sicherlich "kleine" Angelegenheiten ins Lot, längst aber nicht alles.

Lieben Gruss
Paulus

Ich habe damit keine Erfahrung, da letztlich alle Zeiten oder geistigen Dimensionen JETZT sind.

Wirklich inkarniert bin ich erst dann, wenn ich mich geistig wieder selber verkörpere bzw. lebe.

Von daher kann ich das auch nicht nachvollziehen, dass ich angeblich viele Leiber oder Kostümierungen vergleichbar einer Schaupielrolle brauche, um wieder zu mir selber zu kommen. Es geschieht immer im JETZT - die geistige Vergegenwärtigung.

Es ist nicht so schwierig, wenn wir wieder Augen und Ohren bzw. alle Sinne für das Grosse Ganze haben, ohne dass wir nicht existent wären, und die physische als auch psychische Vernetztheit mit aller Welt erkennen.
 
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