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Wut auf die Eltern

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von naglegt, 5. Februar 2015.

  1. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    33.857
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    Sich Jahre mit denen zu beschäftigen und ihre Macken auszuhalten, die mir hätten Schutz und Geborgenheit geben sollten, käme mir nicht in den Sinn, da bin ich echt anders gestrickt.

    Wer nicht kann, kann nicht, wer nicht will, will eben nicht.

    Diese Freiraum lasse ich denen, bei denen ich aufwuchs, ebenso, wie das ich mir selbst diese Freiraum zu nehmen. :)

    Wie sieht es mit dem Anspruchsdenken aus? Viele Menschen erwarten von Eltern Schutz und Geborgenheit und Fürsorge. Funktioniert das wirklich oder ist dies nur ein frommer und theoretischer Wunsch?

    Wenn ich mich so umsehe unter Menschen, hat es wirklich mit Glück zu tun, wenn es zwischen Eltern und Kindern passt. Und Glück kann man nicht einklagen oder einfordern.

    Lg
    Any
     
  2. Lincoln

    Lincoln Guest

    Du Trollo. Mit Glück hats gar nix zu tun. Sondern schlicht mit Unachtsamkeit und Egoismus. Wer nicht will, soll keine Kinder haben - fertig!
     
  3. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    33.857
    Selbst Trollo. :p

    Dennoch ist das kein Anspruch, den man vorgeburtlich einklagen kann.

    Und selbst nachgeburtlich nicht, selbst wenn Du Eltern mit nachgewiesen schweren psychischen Störungen hast, beschützt dich vor deren Gestörtheit niemanden. Um es mal deftig auszudrücken. Solange es keine Hinweise auf physische Bedrohung und Misshandlungen nachweisbar sind.

    Jeder darf sich ungehindert fortpflanzen und Kinder sind dann Eigentum der Eltern.

    Wahrscheinlich gäbe es einen Großteil der User im Forum hier nicht, würde man vorher ein Procedere durchlaufen müssen als zukünftige Eltern, ob die wirklich geeignet wären, und ihnen verbieten sich zu vermehren, weil sie unachtsam und egoistisch sind. ;)

    LG
    Any
     
    Urajup gefällt das.
  4. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    7.481
    Ort:
    Sommerzeit
    der Meister heißt Wu Wen
    Fatalismus ist denke ich tiefer, dass spirituellere Gegenstück
    wäre die Hoffnung.

    Es gibt selbst aufgezwungenen Fatalismus und karmischen Fatalismus.

    Ob ich ihn kennengelernt habe weiß ich nicht, weil es
    mit relativer Wahrscheinlichkeit noch fatalere Existenzumstände gibt,
    eine Auslöschung einer Religion wäre eine kosmische Fatalität
    für jene Gläubige.

    Was kausalität betrifft..., ich kann glauben, dass die Indianer mit "uns"
    das erlebt haben, denn es gibt auch andere Erinnerungen
    von Marques, Franz von Assissi und Kaiser Maximilian in Mexiko zum Beispiel,
    oder Cortez.

    Ich habe Material gesammelt, und dort interessiert es sicher mehr
    als hier, die zu einer Anklage von den drei erstgenannten genügen.

    Aus heutiger Sicht war das Eindringen des Europäers
    in Amerika das Fatalste was mir widerfahren ist, in Recherchen.

    Ich bin mystiker, ich ziehe keine Epoche vor, umgangssprachlich
    bevorzuge ich das Land der Toten, was aber nichts mit dem physischen
    Tod zu tun hat, ich könnte auch Vorliebe für den Kosmos sagen,
    als Land der Toten, oder vom mystischen Tod zu sprechen.

    Man kann ja davon ausgehen, dass Außerirdische nicht einer
    irdischen Lebensform ähnlich sind, aber intelligent sind,
    alleine deswegen, weil sie im Falle existent wären.

    Ich für mich, wenn etwas existent ist, halte ich es für intelligent.

    In der Fatalität aber, kann man sich nichts mehr wertvollen zuwenden,
    in vielen Fällen ist sie gebündelt mit ironischer Selbstgefälligkeit,
    und manchmal für einen zwanghaften fetisch für Gott, einen
    allerwelt Propheten,
    oder eben sich selbst.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Februar 2015
  5. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ja, weisst du, @Anevay , meine Eltern waren nicht so grauslig wie deine. Ich habe nie eine Tasse Kaffee ins Gesicht gekippt bekommen. Hätte ich das, wäre bei mir vermutlich auch Schluss- und ich würde keine Träne vergiessen.
    Man darf Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.
     
  6. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    33.857
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    Drum bleibe ich ja bei mir und sage anderen Leuten nicht, ob ihre Entscheidungen richtig oder falsch sind. ;)

    LG
    Any
     
  7. Sayalla

    Sayalla Guest

    Das ist aber lieb von dir.
     
  8. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2012
    Beiträge:
    33.857
    Gelle. :D
     
  9. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Wenn Du von Hilflosigkeit auf Fatalismus schließt, wäre mir das zu viel. Hilflosigkeit ist ein Zustand, vielleicht ein Gefühl, aber Fatalismus wäre eine Geisteshaltung.
    Was für ein Unterschied.
    Ich kann in den endlos scheinenden Augenblicken der Hilflosigkeit entscheiden ... muß entscheiden: Fatalismus oder Sinn. Hoffnung ist mir zu unbekannt.
    ...
     
  10. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
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    auch wenn es OT ist ... ich fühle es ... ich kenne diese Fatalitäten ... Katastrophen ... ich hab einige davon ... an die letzte Fatalität erinnere ich mich noch nicht sauber, ich ahne sie nur ... aber ich hatte als Kind noch Alpträume vom Implodieren des Sirius B ... obwohl das schon "ewig" her ist ... dann hatte ich einige Fatalitäten die mit Sex zusammenhängen zwischen (sehr) fremden Kulturen ob unfreiwilligerweise oder forschungsdrängelnd ...
     
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