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Was ist "Geld"?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Shimon1938, 21. Januar 2011.

  1. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.740
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
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    Wir wollen eine "gerechte" Welt, wir diskutieren über Teilhabe oder Harz4... Ich habe hier sogar die "These" öfters angetroffen, dass das Zinssysten unsere wirtschaftliche pro bleme verursacht. Wer von uns aber macht sich Gedanken darüber was Geld ist, welche Arten des Geldes gibt es, wann woduchr ist "Geld" entsatnden, welche Rolle habe die Templer beri der Ausbreitung der Geltwirtschaft gespielt und wie daz gekommen ist, das unsere heutiges Geld (Dollar oder Euro "legale Falschgelder" sind...Fragen über Fragen

    Nun ich möchte über Geld reden -- wer von Euch traut sich geld zu definieren oder wer hat etwas dazu zuagen? Einzige Einschränkung: Ich möchte über das geld reden, weniger die "esoterische Bedeutung" des geldes dirkutieren, eher die wirtschaftliche und politisch Seite des Geldes diskutieren... Wer also traut sich?

    Shimon A.
     
  2. Freigeist2012

    Freigeist2012 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2010
    Beiträge:
    1.539
    Hallo Shimon,

    ich halte Geld für eine Materialisierung unserer ureigenen Werte und grundbedürfnisse, der wert des Geldes wird somit hoch und wir geben automatisch die eigenverantwortung und bedürfnisse aus der Hand bzw. übertragen sie auf das Geld, womit der Mensch an wert verliert.

    Hat jemand viel Geld = wichtiger / teurer Mensch, er ist etwas besonderes.
    Wenig Geld = Kanonenfutter, nichtsnutz.

    was mir Spontan dazu einfiel.

    viele grüße

    Freischnauze.
     
  3. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2008
    Beiträge:
    2.551
    Ort:
    n.ö.
    hallo shimon,

    geld ist ein neutrales zahlungsmittel und wurde notwendig, als die einstigen sippen der menschheit begannen, mit anderen sippen zu tauschen.
    wirtschaftlich bedeutet es eine von den menschen allgemein akzeptierte gegenleistung für eine arbeit, ein produkt oder sonstige leistung.
    politisch ist es ein wertmassstab für die produktivität und den reichtum einer nation und somit auch ein machtfaktor, denn wer geld hat, schafft an.
    geld hebt auch den selbstwert der menschen, solange die gesellschaft keine neuen wertmaßstäbe hat.
    sobald wir beginnen, wohlstand neu zu definieren, wird auch die derzeit überzogene bedeutung des geldes zurückgehen.
    vorstellbar wäre auch eine gesellschaft ohne geld, wo jeder einfach die leistung, die er bringen möchte, in einen pool einbringt.
    voraussetzung wäre allerdings, dass für die existentiellen bedürfnisse gesorgt ist, aber darüber streiten wir noch.

    lg winnetou:)
     
  4. DadaSupportTeam

    DadaSupportTeam Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Dezember 2010
    Beiträge:
    2.795

    Das Geld ist das, was aus einem Topf kommt, welches von Juden am Ende eines Regenbogens ausgegraben werden und über Banken zu uns Menschen bringen. Das ist wirtschaftlich sehr fragwürdig, ich würde sogar sagen vermessen für die Entwicklung unserer Kultur, weil es teilweise Seiltänzer gibt, die damit Geschäfte betreiben, die zwangsläufig zum Absturz führen.

    Achja, Geld ist übrigens bald transparent. Dann gibts das nur noch als Kartenfee und die Juden brauchen keinen Regenbogen mehr, der es Ihnen bringt, denn das machen dann die Feen. :thumbup:
     
  5. Millex

    Millex Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Beiträge:
    161
  6. doscho

    doscho Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2010
    Beiträge:
    330
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    Geld ist neutral - wird aber seit jeher mit Emotionen aufgeladen. Da Geld für alles stehen kann was sich mit Geld kaufen lässt, bietet Geld große Projektionsfläche.

    Dies äußert sich in Glaubenssätzen wie "Geld verdirbt den Charakter" (dabei macht es ihn eher sichtbar). Oder "Geld allein macht nicht glücklich - es gehören auch Aktien, Immobilien und Anleihen dazu."

    Geld selbst macht weder glücklich noch satt. Wir können Geld weder essen noch knuddeln. Geld ist ein praktisches Tauschmedium. Geld bedeutet Möglichkeiten. Manche sind von vielen Möglichkeiten überfordert, andere nicht. Die meisten hätten gerne mehr Möglichkeiten. Doch alles was sich mit Geld kaufen lässt, ist vergänglich: Waren, Dienstleistungen, Besitz, Gefühle.

    Geld ist ein Versprechen das erst eingelöst wird wenn wir es ausgeben. Geld ist nur ein Thema für den der zu wenig davon hat. Und das sind nach eigenem Gefühl sehr viele.

    Was ist der Unterschied zwischen einem der sieben Kinder hat und einem der sieben Millionen hat?

    Der mit den Millionen will noch mehr. ;)
     
  7. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Geld ist ein Tauschgegenstand mit einem festgelegten Gegenwert an Waren oder Dienstleistungen der von allen Parteien die Wahren oder Dienstleistungen anbieten akzeptiert wird.

    Dazu ist Geld eine abstrakte Vergleichsgrösse die es erlaubt mehrere Waren oder Dienstleistungen quantitativ zu erfassen und in einem Abstrakten Begriff auszudrücken der den Vergleich zwischen diesen Waren und Dienstleistungen ermöglicht.

    Das, und nichts anderes ist Geld
     
  8. apana

    apana Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2009
    Beiträge:
    49
    Geld ist weder neutral, noch ein Tauschgegenstand (in der Theorie soll es das zwar sein, ist es aber nicht) und eine "emotionale Aufladung" ist auch nicht das Problem! Das sind alles Gesichtspunkte die am Wesentlichen Problem vorbei gehen.

    Wie funktioniert Geld? Teil 1 von 3
    youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ (Um Links verfassen zu können, musst du 100 oder mehr Beiträge verfasst haben.) Mannn, was soll den das :rolleyes:

    Es würde sich lohnen an Hand dieses Aufklärungs-Cartoons wesentliche Problemstellungen des Geldes zu diskutieren.
    1. Eines der größten Problem ist die Geldschöpfung!

    Der text ist schon wieder ne rechte Fachsimpelei, wo Otto Normalverbrachen nicht mitkommt, drum empfehle ich die Videos Wie funktioniert Geld?

    2. Unsere heutigen Geldsysteme bestehn alle aus dem sog. "Fiat Money"
    Darum ist Geld KEIN echtes Tauschmittel und auch nicht neutral! Weil der Wert des Geld von von den Geldschöpfern manipuliert werden kann und wird. Und euer Geld auf der Bank und das EC Kärtchen/Maestro sind nicht einmal offizielle Zahlungsmittel! Und bei einem Bank-Run ist alles weg, wenn der Staat/Steuerzahler nicht einspringt. Was bei einer Währungsreform (irgendwann kommt immer mal wieder eine) nicht unbedingt der Fall ist.
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Die Entstehung dieser Abhängigkeitsform bedeutet Soll und Haben, die Mitte davon beschreibt das Leben, ohne das Geld Leben bedeutet.
    Vom Staat oder vom Arbeitgeber gesponsert, stellt Geld ein Gefahr da vergleichbar mit dem Atom, bewusstes Umgehen damit schützt vor Spätfolgen.

    lg
     
  10. Millex

    Millex Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2009
    Beiträge:
    161
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    Ja und nein. Die Geldschöpfung ist wichtig, wie kann man sonst alle mit Geld versorgen? Das Problem sind sie Zinsen die auf die Kredite erhoben werden. Das haben auch die Zentralbanken bemerkt und die Zinsen auf ein Minimum gesenkt.

    Ich muß immer schmunzeln wenn ich auf die Seite http://www.steuerzahler.de/ die Staatsverschuldung in Deutschland sehe. Was wäre wenn der deutsche Staat diese Schulden auf einmal zurückzahlt? Hat dann keiner mehr Geld in Deutschland?
     
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