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verwirrtes ich

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Teutonia, 19. Mai 2003.

  1. Teutonia

    Teutonia Guest

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    Zuviel zuviel, viel zu viel. Ich bin mehr als verwirrt. Gedanken erfassen mich und lassen mich nicht los. Ich weiß nicht länger, wohin ich will, wohin treibe ich? Was kann ich beeinflussen, was ist wahr? So viele Geschichten, so viele Gedanken, so viele Meinungen, so viel Überzeugungen. Zu viel, viel zu viel für meinen Geist, für meine Seele, die beide nach Antworten suchen. Ich dachte, ich hätte sie gefunden, es fühlte sich in meinem Herzen so ruhig an, so gut. Nur für Sekunden, selten Minuten. Wenig Zweifel reichen aus, um mich aus dem Gleichgewicht zu bringen und mich alles vergessen zu lassen, den Zustand der Ruhe wieder einzutauschen gegen den Teufelskreislauf meiner Ängste. Dabei weiß ich wie es geht. Und habe doch Angst. So viel Angst. Wo hin ist meine Liebe.
    Wo steckt die Gefahr? Ist sie da? Ist es normal, oder zu viel? Kann ich es wissen?
    Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann sollte es so sein: Ich lebe, ich habe mein Ziel gefunden, ich habe mich definiert. Ich weiß wer ich bin und was ich will und der Quell meiner Wahrheit bin ich selber. Antworten liegen in mir. Ich bin frei. Frei zu leben, erneut zu lieben. Das ist es, was ich bin.
    Ich diskutiere nicht, ich rede nicht zuviel.
    Und morgen ist wieder alles anders, ich kenne es schon. Wer bin ich, was passiert hier mit mir? Und wo ist der Sinn. Morgen habe ich wieder alles vergessen, was mir jetzt so bewusst ist. Und beim nächsten Gespräch wird ein unsichtbarer Knopf in mir betätigt und mein Bewusstsein drängt mein Wissen zur Seite. Hinterher fühle ich mich schlecht. Ich habe zuviel geredet, habe das erschaffen, was ich nicht will, weil ich von anderen verstanden werden will. Durch das aussäen von Zweifeln, durch das Verbreiten meiner Ängste wird doch alles nur noch intensiver, nicht besser.
    Es löst sich auf. JETZT. Die Situation löst sich auf, ich schicke Liebe, denn das bin ich. Die Lösung ist da.
    Was versteckt sich hinter der Welt, was verbirgt sich hinter dieser Dualität. Was verwirrt meinen Geist, wo ist mein Selbstvertrauen. Zu viel Geschichten. Zu viel Vergangenheit und zu viele Geheimnisse. Ist es das?
    Meine Verantwortung. Ich habe mir mein Leben ausgesucht und all den Schmerz und all die Liebe und all die Geheimnisse. Woher meine Zweifel? Wieso diese Unsicherheit? Ich will Ruhe finden und diese Situation auflösen, die Verbindungen trennen und das was gelernt werden kann mitnehmen, aufnehmen in meine Erinnerungen, in mich.
    Wenn ich ehrlich bin, dann bin ich das: verletzt und verwirrt
     
  2. Mara

    Mara Guest

    du bist Liebe ... du bist Hass ...

    du bist verletzt ... du bist ganz ...

    du bist verwirrt ... du bist klar ...

    du bist ein Quasselkopf ...

    du bist still ...

    ... usw. ...

    Ich denke mal ... nicht sein wollen ... sich nicht bewerten ...

    Einfach sein ...

    Das Kunststück ist, auch das zu sein, was nicht sein soll ...

    Wenn Dir nach reden zu mute ist, rede alle dumm und dusselig und genieß es ... lass es raus ...

    Wenn Dir nach Stille ist, schweig alle tot ... genieß es ...

    Wenn Du diskutierst, tu es aus vollem Herzen - bis Du ganz leer davon bist ... alles raus ... es ist nicht wichtig, was die anderen denken, denn sie denken sowieso was sie wollen, Du hast keinen Einfluss darauf ... denn sie sehen eh nur sich selbst in Dir ...

    Wenn Du verletzt bist - sei es - mit allem was Du fühlen kannst ... lass Dich bluten - fühle das Gefühl sterben zu wollen - nicht mehr leben zu können ... lass Dich reinfallen ...

    Lass die anderen los ... nimm Dich an - auch mit dem was nicht sein sollte -

    Es ist alles DU !

    _________________

    Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, aber da war doch schon einmal jemand, der Dich geliebt hat, so wie Du bist, oder ...

    Dann sei Du ... denn nur dann findest Du jemand, der Dich genauso lieben kann ...
     
  3. Teutonia

    Teutonia Guest

    es ist manchmal schwer "ich selbst" zu sein, weil ich nicht mehr weiß, wer ich bin. alles ist verwirrt bei mir. angefangen von meinem körpergewicht bis zu meinem alltag, mein schlafrythmus genauso.
    alles rauslassen? wohin lassen?

    und ja, es gab da einen, der mich geliebt HAT. er weilt nicht mehr unter uns, wie es so schön heißt.

    ich bin müde. hatte ich erwähnt, dass ich verwirrt bin?

    wie kann man sein leben ändern? liegt es an der einstellung?

    tut mir leid, wenn ich euch so viel frage ;)

    licht und liebe
    teutonia
     
  4. Mara

    Mara Guest

    Wieso leid tun ?

    Wir (ich) sind ja nicht hier, um uns ständig zu fetzen oder über alles lustig zu machen ...:D

    Eigentlich ist es doch der Sinn, Erfahrungen auszutauschen, oder ?

    Du bist immer nur Du selbst, Teutonia, auch jetzt ... hör auf es ändern zu wollen, halt es aus ...

    Es ist tatsächlich nur eine Phase ... ich habe solch eine Phase auch gerade wieder hinter mir ...

    Mach Dir klar, dass es vorüber gehen wird. Das was müde macht ist der Gedanke, das bleibt jetzt so ...

    Gegen dieses zuviel hilft Meditieren ... Spazieren gehen, schwimmen gehen, sich einigeln, Verantwortung abgeben, sich gutes tun ...

    Mir hilft immer meine Vorstellungskraft: Jede Nacht ist jemand da, der mich einfach nur in seinen Armen schlafen lässt, der mich beschützt, wärmt und bedingungslos liebt ...

    Das gibt Kraft ...

    Was ist so verwirrt ? Erzähl mal ... Körpergewicht ? Schlaf ?
    Wie meinst Du das ?

    Das, was Du da schilderst, hört sich nach "sich verlieren" an ...

    Hab keine Angst - Teutonia - vertrau Dir ...
     
  5. Teutonia

    Teutonia Guest

    was mich verwirrt:
    ich hatte gedacht, ich hätte es verstanden. ich dachte, der schlüssel für glück läge in meiner hand. dann starb meine liebe. und ich weiß, es ist gut so. die ganze zeit bin ich stark gewesen. und es ist wirklich so, dass ich erkenne, es hat so sollen sein. ABER wenn ich ganz ehrlich bin, dann bin ich verletzt und verwirrt. so groß und so stark. ich bin enttäuscht. so dankbar ich bin und so großartig diese liebe war umso verwirrter, trauriger bin ich jetzt. es ist vorbei.

    wie ist es vorübergegangen? wie hast du diese phase überwunden? was hast du dazu beigetragen? oder kam es von außen?

    und wo soll ich anfangen mich zu lieben? bei all dem chaos, das um mich herum ist. bei all den fehlern, die ich immer wieder mache, bei all den gedanken und verhaltensmustern, die ich schon so gut kenne und in denen ich immer wieder verhaften bleibe? und vor allem ist alles so unruhig, bin ICH so unruhig. jaja, ich weiß, meditieren wäre nun gut.

    eigentlich kann ich mich nicht beklagen, denn ich habe "realistisch" betrachtet schon sehr viel erreicht. ABER...

    wenn ich sage verletzt, dann bedeutet es mehr als da steht.

    mein leben lang habe ich gehört, ich sei zu gut für diese welt. ich wäre ein engel. ich kann es nicht mehr hören. ja, es ist wahr, mein aussehen ist da vielleicht etwas verlockend. aber ich bin es nicht.
    in der tat bin ich sehr sensibel und unverhältnismäßig voller liebe - für alle anderen. ich empfinde so viel liebe für besondere menschen in meinem leben und das macht mich sehr glücklich. ABER...
    außerdem bin ich sehr empfänglich. es kann sein, dass ich im bus sitze und ein gespräch fremder mitanhöre. ich nehme die "energien" anderer auf. es ist sogar schon vorgekommen, dass ich mich übergeben musste. ich kann mich schwer dagegen wehren. deswegen verhalte ich mich glaube ich immer so, dass ich das erfülle, was andere in mir sehen- obwohl es mich nicht immer glücklich macht. das ist doch krank und verrückt.

    ich brauche meinen schlaf. auch da reagiere ich sehr empfindlich. nächte durchmachen oder länger als 12.00h ist für mich schon immer eine strage gewesen. und nun: mein schlafrythmus ist durcheinander. das liegt wohl daran, dass soviel im umbruch ist und ich die gedankenmaschinerie mit ins bett nehme und mich sorge/ und oder manchmal auch ärgere. leider kann ich es noch nicht abstellen.

    und ich habe abgenommen. mein eßverhalten hat sich dramatisch verschlechtert, ohne dass ich es gemerkt habe. "das ist alles was du ist" ist wird mir häufig gesagt in letzter zeit und ich bin erstaunt das andere meinen, das sei zu wenig. und dabei empfinde ich es als zu viel. aber das habe ich im griff. macht euch da keine sorgen. das musste mir nur mal vor augen geführt werden.

    also, alles ist durcheinander. ich weiß ich kann so viel und da ist so viel. ABER...
    WER BIN ICH? WER SEID IHR?

    zum thema erfahrungsaustausch: ich würde euch gerne mehr zurückgeben als ich es im moment tue. ich stelle doch nur fragen- und ihr seid alle so nett und geduldig:)
     
  6. Mara

    Mara Guest

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    Es ist gut, dass er gestorben ist ?

    Wie ist das möglich ?

    Wie hast Du es Dir erklärt ?

    Es ist schlimm, dass er Dich zurückgelassen hat ... !

    Warum hat er das getan ?

    War das nicht sehr egoistisch ?

    ____________________________________

    Tun ?

    Kann jemand mehr tun, als Du tust ?

    Du bist auf dem Weg zu Dir selbst ...

    Dazu werden wir geboren .... !

    Mehr kannst Du nicht tun ! :)
     
  7. Teutonia

    Teutonia Guest

    es ist gut dass er gestorben ist, weil er so krank war.

    so weh es tut

    ich habe die situation wieder erkannt und wußte, dass es so "abgesprochen" war

    aber das gehört nicht hierher, obwohl, es gehört zu mir....

    ansonsten weiß ich gar nix (mehr)

    soso, das ist also der weg zu mir, hmmmmmmmmmmmmmmmm
     
  8. Lady Nada

    Lady Nada Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Oktober 2002
    Beiträge:
    352
    Hallo Teutonia,

    wenn es so abgesprochen war - dann hast Du Dich sicher schon gefragt: Warum wolltet ihr es so?
    Warum wolltest Du bleiben? Was willst Du hier noch lernen? Schwierige Fragen, ich weiß, auf diese Fragen haben die wenigsten Menschen eine Antwort, aber Du wirst Dich sicher wieder "erinnern". Nicht sofort, drum brauchst Du Geduld und Ruhe.

    Liebe Grüße

    Lady Nada
     
  9. Luquonda

    Luquonda Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Oktober 2002
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Twistenbostel / Zeven
    Hallo Teutonia

    Mir sind in deiner Antwort drei Dinge aufgefallen...

    Ich bin enttäuscht.....

    Ich bin verletzt.....

    Ich habe sehr viel Liebe für alle Menschen in mir und fühle sie.......


    Bringst du da für dich selbst einen Zusammenhang heraus?

    Fühl dich mal ein....diesmal in dich

    alles liebe
    Luquonda
     
  10. Mara

    Mara Guest

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    Na - Teutonia ...

    wer sagt, es ist gut das er gestorben ist, weil er so krank war ...

    Wer hat das gesagt? Ist es wirklich das, was Du denkst, fühlst ?
    Schau doch mal nach in Deinem Chaos ?
    Wenn es wirklich gut war, warum tut es dann weh ?

    Es war abgesprochen sagst Du ... was war der Grund für diese Absprache ?
    Woher weißt Du von dieser Absprache und ist es ein Grund für Dich, Dich damit "abzufinden" !?!

    Weißt Du diese Dinge oder glaubst Du sie ?

    m.

    PS: Es kommt von alleine und es hört von alleine wieder auf ... ;)

    Ich fühle mit Dir ... sehr !
     

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