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Tabuthema: Tod

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Toffifee, 23. März 2005.

?

Habt ihr Angst vor dem Tod?

  1. Ja!

    42 Stimme(n)
    16,9%
  2. Nein!

    158 Stimme(n)
    63,7%
  3. Weiß nicht!

    44 Stimme(n)
    17,7%
  4. Laß mich in Ruhe mit dieser Frage!

    4 Stimme(n)
    1,6%
  1. Toffifee

    Toffifee Guest

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    Hallo! :)

    Es werden Soaps über die Geburt ("Hallo Baby") eines Menschen produziert aber Fernsehsendungen bzw. Dokumentationen über den Tod werden kaum gedreht. Warum eigentlich? Immerhin erfüllt derTod aus rein biologischer Sicht einen wichtigen Zweck... Er ist einer der Motoren der Evolution und dadurch, daß Individuen sterben, schaffen sie Platz für neues Leben. Der Tod ist genauso bedeutungsvoll wie die Geburt auch...

    In diesem Thread kann über alles, was mit Tod und Gesellschaft zu tun hat, diskutiert werden. Was bedeutet der Tod für euch? Macht ihr euch Gedanken über euren eigenen Tod? Ist der Tod etwas Trauriges oder doch eher ein Anlaß zur Freude? Warum haben soviele Menschen immer noch Angst darüber zu sprechen? Warum ist der Tod in unserer Gesellschaft ein Tabuthema? Habt ihr Angst davor zu sterben?

    Liebe Grüße :kiss3:
    Toffifee
     
  2. Seelenfluegel

    Seelenfluegel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2003
    Beiträge:
    1.716
    Ort:
    Donnersbergkreis
    Über den Tod...

    Ich hab "ich weiss nicht" angekreuzt. Weil ich es nicht weiss, aber möglicherweise werde ich im Endeffekt wohl keine Angst haben.


    lg
    Christian
     
  3. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.368
    Ort:
    Plauen/Sachsen
    Für mich ist Tod ein Übergang, ein Wandel der Daseinsform. Ähnlich wie die Karte Tod im Tarot (bei Vision Quest übrigens meine Lieblingskarte).Das Alte weicht, um Neuem Platz zu machen. Die Zeit des Überganges und des Wandels.

    Klar ist es für den Moment des Todes schmerzhaft und traurig ein liebes Wesen gehen zu lassen. Da ist es auch gleichgültig ob Mensch oder Tier. Doch es wacht über uns, ist jeden Tag weiterhin an unserer Seite.

    Was mich grausen läßt, ist die Vorstellung, eines Tages an Apparaten angeschlossen zu sein und dahinvegetieren zu müssen, weil die Schulmedizin mich nicht gehen läßt. Doch ich bin der Überzeugung, daß alles was mir geschieht, seine Berechtigung hat.

    Alles Liebe
    Romy
     
  4. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Interessantes Thema Toffifee - wieso krieg ich bei dem Nick immer Hunger??

    Ich habe vor Jahren einmal einen Bericht über die Arbeit eines rumänischen Pathologen gesehen - der Weg nach Eden. Nicht gerade für zartbesaitete Menschen gedacht, da dort wirklich überall die Kamera beihängt.

    Aber wenn man sich die Einstellung dieses Mannes so anhört - es ist schon erstaunlich. Tabuthema Tod...

    ...wusstest du das in einigen Regionen Afrikas vom Tod als "Bruder Tod" gesprochen wird?

    hmm, wir haben uns in unserer Geselschaft zu stark auf Dinge wie Besitz und Macht konzentriert, der Tod ist mit Verlust behaftet - nicht nur in menschlicher Hinsicht. "Du nimmst nichts mit" ist ein Spruch der mir manchmal durch den Kopf geht wenn ich sehe wie manche sich abmühen, nur um etwas ganz besonders teures zu erwerben. Aber solange es die Leute glücklich macht... *seufz*

    War nicht immer so - Es gibt eine Bilderserie aus dem 15. Jahrhundert - Hans Hohlbeins Totentanz. Es zeigt den Tod in verschiedenen Lebenslagen, und, auf den Bildern ist deutlich zu erkennen das der Tod keinen Unterschied zwischen den Ständen macht; Fürst, Pfaffe, Bettler, Knecht, Kind, Magd - alle nimmt er mit.

    Die Zeit der Pest eben.

    http://www.totentanz-online.de

    &
    http://www.totentanz.de

    Von Corvus Corax gibt es auch eine nette musikalische Umsetzung - ebenfalls mit dem Titel Totentanz:

    Versunken knöcheltief im Schlam
    Den Todgeruch in der Nas'
    Wo Dreck, Gestank am ärgsten war
    Die Pest auch immer gewann...

    Nicht Speise, Trunk noch innig Gebet
    halfen ihnen aus dem Dreck
    Bettler, Knecht und Pfaff' und Fürst
    lagen im Sterbebett...

    Heidideldum, die Pest geht um
    der Knochenmann geht zum Tanze
    Heideldum, die Pest geht um
    Der Knochenmann lädt zum Tanze

    Altlich Gesicht und graues Haar
    Wurden so selten heut
    War stolz auf jeden Augenblick
    den sie noch länger waren

    Saufen und Huren die ganze Nacht
    bis der Festzug begann
    Ein Leichnam ward zum Knochgeripp
    Ein Spielmann ein Totenlied sang

    Er sang vom lieben Augustin
    Vom großen Leichennest
    Er sang und sang alles ist hin
    Jetzt haben wir die Pest

    Heidideldum, die Pest geht um
    der Knochenmann geht zum Tanze
    Heideldum, die Pest geht um
    Der Knochenmann lädt zum Tanze


    Morbides Thema, gelle? ;)
     
  5. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2004
    Beiträge:
    1.915
    Ort:
    100 km um Aachen
    Hallo, Toffifee,

    nein, ich habe keine Angst vor dem Tod. Es geht weiter, wir werden in einer anderen Form sein, als im Moment in der körperlichen Hülle, in der wir jetzt sind bis zu deren Tod, aber unsere Seele lebt weiter, nur, in welcher Form wir weiterleben werden, kann ich jetzt nicht sagen, dass weiss ich erst, wenn ich sterbe, gestorben bin.

    Ich habe manche Dinge "gesehen", die mich davon überzeugt haben, dass nur unser Körper stirbt, wir aber nicht wirklich.

    Angst habe ich nur vor einer schmerzvollen Krankheit, an der ich dann sterbe, denn ich hasse Schmerzen......habe meinen Vater sterben sehen, meinen ersten Mann und meine Grossmutter, sie sind gestorben unter Schmerzen, aber sie haben diese mit grosser Würde "ertragen".....

    LG
    Maike
     
  6. Maud

    Maud Guest

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    Lieber Toffife

    Auch ich hatte biss vor fast drei Jahren, Angst vor dem Tod. Jedoch seit dem ich so eniges darüber weiß, was mich nach diesem Leben auf Erden erwartet. Bin ich der fessten Überzeugung, das mann nicht nur keine Angst vor dem Tod haben mus. Ja sich sogar darüber Freuen kann, den das Leben auf der Erde konnte ich erfahren, ist nur eine Stufe die wir duchlaufen. Wir alle werden gebore um wieder zu sterben. Alles was wir in unserem Leben eriechen, und was wir sind ist für das Jenseits unbeteutent.Ob Betler oder König spielt dann keine Rolle mehr, meine Invormatione sind wen wir tod sind geht es uns nur noch gut. Es giebt kein Leid oder Sorgen es ist einfach nur noch schön.
    Danke dir für die Empfehlung des Buches hoffe da mehr zu erfahren.

    Alles liebe Maud
     
  7. Elisabetha

    Elisabetha Mitglied

    Registriert seit:
    5. November 2004
    Beiträge:
    782
    Ort:
    Mühlviertel
    Ich habe auch Nein angekreuzt...

    Ich sehe den Tod jeden Tag in meinem Berufsleben. Hab schon oft sterbenden Menschen die Hand gehalten wenn sie ihren letzten Atemzug taten und ich weis wie es sich anfühlt, wenn der Körper tot ist und der Mensch doch noch im Raum ist....
    Aus einigen Erlebnissen mit diesem Thema heraus, sehe ich den Tod als heim gehen... oder wie ein Schmetterling, der aus seinem Kokon schlüpft und fliegen lernt....

    Ich habe keine Angst vor dem Tod selbst. Höchstens ein paar Umständen die ich vorher möglicherweise erleben werde müssen nicht unbedingt sein... Schmerzen, Atemnot, Abhängigkeit von anderen Menschen... aber sonst...
     
    Dagmar gefällt das.
  8. HellSa22

    HellSa22 Mitglied

    Registriert seit:
    4. Februar 2005
    Beiträge:
    187
    Ort:
    Stuttgart
    Hallo Leutz,

    für mich persönlich ist das Thema Tod kein tabu thema.
    Im gegenteil ich rede ab und an mit meiner Mama oder mit einer lieben Freundin darüber..diese Gespräche arten dann immer in "Stundenlange Philosophie Gespräche am Telefon" aus.

    Es gibt beim Thema soviele Facetten die man bereden kann.
    angefangen von: mein Haustier ist gestorben, meine Mutter ist gestorben-wie gehts dir, wie reagiert man demjenigen gegenüber -ansprechen oder lieber nicht?, ich habe nahtoderfahrungen gemacht bishin zu Sterbebegleitung oder der Frage wie will ich sterben...,wie soll meine Beisetzung sein?

    Wünsche schon jetzt viel Spaß..(klingt das makaber?)...das wird bestimmt ein ganz großer Thread weils da ganz viel zu bereden gibt!

    Lob @ Toffifee...du hast immer so gute Ideen für Thementhreads!

    Aber nun zum wesentlichen.
    Vor dem danach habe ich glaub ich weniger Angst..ich weiß das da ein Licht ist am Ende eines Tunnels auf das ich zulaufen werden und das meine liebsten Verwandten auf mich warten...und ich zuhaus bin.

    Mir macht ehr das WIE sorgen...!
    Sterbe ich friedlich in einem Bett..schlafe abends ein und wache ich nicht mehr auf oder ist mein sterben ein langer schmerzhafter Prozess?

    Soviel Erfahrung mit dem Tod habe ich "glücklicher Weise" noch nicht gemacht. Denn das zurück bleiben..das Abschied nehmen von einem Menschen der ein das ganze Leben begleitet hat ist sicher das schwerste.
    Ich meine es fängt doch bei so banalen Dingen an wie z.B. das telefonieren.
    Plötzlich ist derjenige einfach nicht mehr da...kein Anruf, kein Brief, keine sms wird ihn erreichen..er wird nicht antworten...sehnsucht..

    Was mir allerdings passiert ist..ich habe gespürt wie 2 Seelen gestorben sind..in jenem Moment als sie gestorben sind..hab ich dieses Gefühl gespürt. Ich wußte sie sind nicht mehr da...und später erfuhr ich dann das es tatsächlich auch zu diesem Zeitpunkt eingetreten ist als ich es gespürt hatte.
    Bei einer weiteren Person kann ich spüren wie sich die Seele anfängt zurück zu ziehen...sich langsam aufs gehen vorbereitet...

    Ist euch schon ähnliches passiert?

    Liebe Grüße und ganz viel Kraft :daisy:
     
  9. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

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    Hallo, Maud,

    ich hatte mal ein Buch gelesen: Woher-Wohin? frag mich nicht mehr, von wem es war. Ich habe es verborgt und kann da jetzt nicht nachsehen.

    Was ich da gelesen habe (Erlebnisberichte von Verstorbenen, die Kontakt mit den Hinterbliebenen haben), war leider nicht ganz so. Viele haben sich "einsam" gefühlt im Jenseits und kalt. Und arbeiten mussten auch alle. Seine Angehörigen sieht man auch wieder, aber man hat keinen Kontakt zu ihnen wie hier auf Erden....usw.

    Darum zweifele ich immer daran, wenn ich lese, dass alles so wunderbar sein soll, nach dem Tod. Ich glaube nur, was ich selber sehe(sehen werde).....

    Aber schön wäre es, wenn es so wäre, wie Du es beschrieben hast......

    Im Übrigen unterscheidet uns wirklich nichts, uns Menschen, wir werden alle geboren und sterben werden wir auch alle, ob arm oder reich......

    LG
    Maike
     
  10. Fee

    Fee Sehr aktives Mitglied

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    Liebe HellSa22,

    diese Nah-Tod-Erfahrung hatte ich auch so erlebt......ich sah einen wunderschönen Tunnel, fast goldfarben und luftig, warm, als scheine die Sonne durch ein langes, breites "Rohr", und man fühlt sich so wohl darin, dass man dort verbleiben will.......aber meine Kinder haben mich zuruckgeholt, nicht direkt, aber sie waren der Grund, dass ich nicht gestorben bin.......

    Wie auch immer, da ist etwas, was schön ist, und doch so voller Rätsel........

    Nein, gespürt habe ich das bisher nicht, wenn jemand starb.
    Nur, als mein Mann starb mit 22 Jahren, um die gleiche Zeit fiel eine Küchenfliese von der Wand ab, und zwar von der Wand seiner Mutter, sie wusste, warum sie fiel.....Sie rzählte mir das nach seinem Tod......

    Habe eine Nichte, die hat auch solche "Fähigkeiten" wie Du sie beschrieben hast.

    LG
    Maike
     
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