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....sich öffnen....

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von DarkVisions, 20. April 2007.

  1. DarkVisions

    DarkVisions Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2006
    Beiträge:
    6.773
    Ort:
    zwischen Himmel und Hölle
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    Mich würde interessieren, was ihr unter "sich öffnen" versteht.

    Ich habe letztens einen wunderschönen Abend mit jemandem verbracht und dieser Mann meinte zu mir, ....wenn wir bereit sind uns zu öffnen, du dich für mich und ich mich für dich... :liebe1:

    Ich grüble ein wenig, was man darunter verstehen kann. Wann öffnet man sich füreinander; welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen sein; wie geht man auf den anderen zu und zeigt damit, dass man sich ihm öffnet.

    Vielleicht könnt ihr mir da noch ein paar Denkanstösse geben. :clown:

    Vielen Dank

    LG

    Zauberlehrling :zauberer1
     
  2. Condemn

    Condemn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. September 2004
    Beiträge:
    19.309
    Hi Zauberlehrling!

    Offenheit ist immer dann gegeben, wenn der Verstand nicht denkt. Denken ist interpretieren und interpretieren ist bewerten. Das bedeutet, dass man etwas das man jetzt wahrnimmt unter den Vorzeichen der Vergangenheit einordnet, sich eine Meinung bildet, auf der Basis dessen was man zu wissen glaubt/führ wahr hält.

    Wenn es dabei z.B. um eine Beziehung zwischen Menschen geht, dann wäre Offenheit, das man die Person genau in dem Moment wahr nimmt, ohne zu bewerten und das was man zu wissen glaubt auf die Person und die Situation anzuwenden.

    VG,
    C.
     
  3. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.877
    Ort:
    An der Nordsee
    Liebe Zauberlehrling,

    ich denke mal die Grundvoraussetzung für das Öffnen ist Vertrauen. In dich selbst, in dein Gegenüber und in das was euch verbindet.
    Angstfrei auf ihn und die neue Situation zugehen, nicht schauspielern, einfach nur du selbst sein und ihn so sehen und annehmen wie er wirklich ist.

    Ich wünsche dir ganz viel Glück dabei!
    Ruhepol[​IMG]
     
  4. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    hallo,

    ich denke gerade an 2 Länder, die miteinander Handel treiben. Zwischen den Ländern ist eine Grenze. Und dort stehen Zöllner und kontrollieren die Waren und behalten Zölle ein. Manche Waren dürfen vielleicht nicht über die Grenze ausgeführt werden. Z.B. weil kein Handelsabkommen besteht oder ein Embargo.
    "Öffnung" wäre jetzt nicht etwa der Wegfall der Grenzen, sondern das Aufheben von Handelbeschränkungen. Und das ist auch im Grunde ein Sich-Füreinander-Öffnen im zwischenmenschlichen Bereich, das heißt man schränkt seine eigenen Handlungen nicht ein (z.B. um zu gefallen), sondern ist ehrlich und offen.

    Offen und ehrlich- tritt meist gepaart auf.

    Offen und verletzlich-- ist die andere Seite der Medaille.

    Vertrauen- ist die Lösung.

    Liebe-- ist ein Pflänzlein, das wächst. Will gehegt werden und gepflegt etc. Das was "am Anfang" zwischen zwei Menschen ist, das ist nicht Liebe, das ist Verliebtheit in Reize, gerne gepaart mit dem Aspekt der Schwärmerei und Träumerei. Liebe ist im Grunde immer der Weg am bevorzugenden Verliebtsein vorbei. Wenngleich Verliebtsein so etwas wie der natürliche Zucker der Liebe ist. ( :
     
  5. DarkVisions

    DarkVisions Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2006
    Beiträge:
    6.773
    Ort:
    zwischen Himmel und Hölle
    Danke für die Antworten!

    Wir kennen uns jetzt 2 Jahre; selbst wenn wir uns lange Zeit nicht sehen, dann sind wir immer wieder an dem Punkt, dass wir uns nahe sein wollen. Irgendwas hindert uns noch - es ist in den 2 Jahren viel passiert; andere Menschen würden sich nicht mehr anschauen und keinen Kontakt mehr haben; uns trennt es nicht.

    Das letzte Treffen war das Erste, bei dem wirklich Gefühle gezeigt wurden, ohne dass Hemmungen und Ausflüchte da waren. Dabei eben auch sein Statement "...wenn wir beide bereit sind uns zu öffnen..."

    Momentan ist wieder Funkstille und ich frage mich, ob das mit dem Öffnen auch damit was zu tun hat, dass z.B. ich jetzt frei zu ihm gehe und z.B. sage, dass ich Lust hätte mich mit ihm zu treffen und einen schönen Abend mit ihm verbringen möchte und nicht wieder wochen- oder monatelang sich verstecken, weil bei jedem die Angst da ist enttäuscht zu werden - andererseits will ich ihn nicht unter Druck setzen...



     
  6. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.877
    Ort:
    An der Nordsee
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    Liebe Zauberlehrling,

    also keine ganz unproblematische Verbindung, das war aus deinem ersten Post so nicht zu ersehen. Warum ist derzeit wieder Funkstille? Ist es so eine „nicht mit dir und nicht ohne dich“-Geschichte?

    Wenn man jemanden um ein Date bittet, dann setzt man ihn doch nicht unter Druck, er hat die freie Wahl ja oder nein zu sagen, aber wenn er wirklich Interesse an dir hat, dann wird er dich treffen wollen.

    Geh einfach davon aus, dass du nichts zu verlieren hast. Du kannst nur gewinnen. Vielleicht hat er Angst dich um ein Treffen zu bitten, weil er eine Absage befürchtet, dann tust du ihm einen Gefallen wenn du auf ihn zugehst, und wenn er kein Treffen will, dann war die Ansage sich für einander zu öffnen, wohl nur ein kurzzeitige Wunschvorstellung von ihm, dann ists eine bittere Pille für dich, aber du weißt wenigstens woran du bist.

    Wenn er dich wirklich will, dann kannst du nichts falsch machen.

    Liebe Grüße
    Ruhepol[​IMG]
     
  7. Bibo

    Bibo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2007
    Beiträge:
    3.069
    Ort:
    sehr im Süden Deutschlands
    Hi Zauberlehrling,

    sich öffnen für mich ist, ich bin nicht verschlossen, weil keine Angst da ist zu verlieren durch die Öffnung. Ob das aber der andere erkennt liegt an ihm/ihr.Ich sehe alles offen. Was der andere/die andere sieht muss der/die sagen.
     
  8. DarkVisions

    DarkVisions Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2006
    Beiträge:
    6.773
    Ort:
    zwischen Himmel und Hölle
    Es ist keine unproblematische Verbindung. Doch das letzte Treffen war das erste, bei dem die Gefühle für den anderen im Vordergrund standen und wir uns darauf eingelassen haben. Ich hatte das erste mal das Gefühl, dass er sich unserer Gefühle füreinander bewusst ist.

    Er ist beruflich viel unterwegs, hat, so sagte er es mir mal, deshalb auch schon viel Streß mit Frauen gehabt. Bisher auf den Anfang unseres Kennenlernens zog er sich nach unseren Annäherungen immer zurück und ich weiss nicht, wie ich damit umgehen soll und ziehe mich eben auch zurück.

    Irgendwann melde meist ich mich und er will sich sofort mit mir treffen, kann es gar nicht abwarten. Ich reagiere aber erst meist zögerlich (weil ich mit den Rückzügen und langen Pausen nicht umgehen bzw. diese nicht verstehen kann) und er fasst es so auf, als möchte ich mich nicht mit ihm treffen und sagt, dass es nur ein Vorschlag war und ich nicht muss. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb es immer stockt, da er denken könnte, dass ich nicht voll dahinter stehe.

    Momentan denke ich, ok,einer von uns wird den ersten Schritt gehen müssen und ich überlege, ob ich Anfang der nächsten Woche einfach anrufen und ihm sage, dass ich Lust hätte mit ihm in der Woche wieder einen schönen Abend zu verbringen. Vielleicht bekommt er dann Vertrauen, dass ich mich wirklich auf ihn einlassen möchte.

    Allerdings geht es mir auch nicht besser - ich habe Angst, ihm auf die Nerven zu gehen, ihn unter Druck zu setzen und auch davor, dass ich eine Abfuhr bekomme.

    Dann bin ich noch so eine Grübeltante und zerpflücke die Sätze/ Wörter. So bin ich gerade mich am bewerben und so meinte er kurz nachdem er das mit dem Öffnen sagte, dass ich das jetzt erstmal mit dem Job klären soll. Allerdings kam diese tiefe Annäherung und das emotionale Einlassen zwischen uns danach, wo diverse Aussagen von ihm kamen, aus denen hervorging, dass er sich auf mich einlassen möchte. Bei unserer Verabschiedung hat er mir viel Glück mit dem Job gewünscht, was mich wieder total verunsichert, ob und wann ich mich melden soll.

    Es ist eben doch verzwickt. Vom Kopf blockiert

     
  9. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    An der Nordsee
    Liebe Zauberlehrling,

    seltsam siehts schon aus, so ist das nicht. Was soll das heißen, du solltest dich erst mal um deine Bewerbungen kümmern? Wenn er wirklich Interesse an dir hat, dann kann das von solchen Sachen nicht abhängig sein. Du weißt doch selbst wie es sich anfühlt, wenn man jemanden mag, dann wartet man nicht, verschiebt nicht, dann will man keine Funkstille. Dann will man mit dem anderen zusammen sein, ihn sehen, hören, spüren. Warum sollte das bei einem Mann anders sein als bei einer Frau?

    Du wirst ein offenes Gespräch mit ihm führen müssen, wenn du dich nicht hinhalten lassen willst. Euren letzten gemeinsamen Abend solltest du zum Aufhänger nehmen und mutig genug sein ihn direkt zu frage, wie du diese Worte genau zu verstehen hast. So erhältst du für dich Klarheit. Unter Umständen wird’s schmerzhaft, weil sich alles als heiße Luft entpuppt, aber du weißt dann wenigstens woran du bist.

    Wenn du das nicht machst, bleibst du in einer fragwürdigen Form von Hoffnung stecken. So nach dem Motto: Nur nicht dran rühren, wird schon werden!
    Aber so ist das im allgemeinen nicht, so was wird nicht einfach so und von alleine.

    Ja, ruf ihn an, mach ein Treffen aus. Nochmal kann ich dir nur sagen: Du hast nichts zu verlieren, du kannst nur gewinnen.

    Liebe Grüße
    Ruhepol[​IMG]
     
  10. DarkVisions

    DarkVisions Aktives Mitglied

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    Es kann schon davon abhängig sein, da ich derzeit beruflich in dem Unternehmen meines Vaters arbeite und er weiss, dass es um die Firma nicht gut gestellt ist. Auch weiss er welche Einstellung mein Vater hat - Vogel-Strauss-Methode bei aufkommenden Problemen.

    Er ist beruflich sehr erfolgreich - denke bei ihm sind Ängste, dass, wenn ich nicht auf eigenen Füssen stehe und weiterhin abhängig von meinem Vater bin, dass er für mich sorgen muss.
     
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