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Prana-Ohne Nahrung

Dieses Thema im Forum "Prana-Healing" wurde erstellt von dezer, 25. Februar 2004.

  1. dezer

    dezer Guest

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    Ich habe jetzt schon 4 Tage ohne Essen hinter mir .Am Zweiten Tag fühlte ich mich am schwächten von allen ,am driten Tag schon etwas stärker und heute fühle ich als wäre mir die Energiequelle näher als je zuvor
    Ich bin 21, körperlich sehe ich aus wie 16-17 (das liegt in unserer Familie ;-) )
    Ich denke ich werde auch noch die restlichen tage durchhalten bis zum 7.Tag dann werde ich auf starkverdünnte Säfte zurückgreifen, wie beschrieben.
    Meine Frage lautet allerdings, kann ich schon am 5 Tag auf die verdünnten Säfte zugreifen?
    Da ich denke ,das mein noch junger Geist sich schneller anpassen vermag als der eines 30 jährigen?Bzw statt jeweils 7 tagen --> 5 zu wählen

    Was denkt ihr?
     
  2. Demian

    Demian Guest

    ich hab schon viel über die unterschiedlichsten fast-arten gelesen und man liest immer wieder das man aufpassen soll und nicht gleich drauf los fasten sollte.
    ich bin aber hier ganz der meinung, jeder soll wissen was am besten für einen ist und ich würde daher auch mit dem aufnehmen stark verdünnter säfte dann anfangen, wenn ich will und wann mir danach ist.
    wie das ganze mit prana sein soll kann ich dir nich sagen.
    btw: glaube kann berge versetzen
     
  3. Janina

    Janina Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2004
    Beiträge:
    33
    Ort:
    36039
    Hallo dezer,

    machst du geraden den Lichtnahrungsprozess nach Jasmuheen?
     
  4. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    dezer, warum fastest du? Und was für eine Art Fasten machst du?

    Ich hab mal sehr lange gefastet, weil ich einen Tumor am Knie hatte und in einem Buch (von Breuss) gelesen hatte, Krebs könne mit Fasten geheilt werden. Ich weiss nicht, ob mein Tumor gut oder bösartig war, weil ich keine Probe entnehmen liess. Nach der Fastenkur war er jedenfalls verschwunden und ebenso jahrelange Gelenkschmerzen, die mich seit einer durchstandenen Hepatits plagten.

    Breuss schreibt, seine Fastenkur müsse in allen Punkten genau eingehalten werden. Also bitte nicht ohne weitere Information einfach nachmachen.

    6 Wochen lang habe ich nichts gegessen, täglich knapp einen halben Liter einer ganz bestimmten Gemüsesaftmischung getrunken, dazu ganz bestimmte Tees und Wasser. Sonst nichts.

    Nach drei Tagen hatte ich kein Hungergefühl mehr und fühlte mich beflügelt. Ich habe die ganze Zeit über normal gearbeitet, sogar mehr als normal. Zum Schluss merkte ich aber zum Beispiel beim Treppensteigen schon, dass ich schwächer geworden war. Auch war meine Konzentration am Ende nicht mehr die beste. Ansonsten gings mir gut. Als Nebenwirkung fielen mir 2 Monate nach der Kur viele, viele Haare aus. Sie wuchsen dann wieder nach und die Ursprungsbeschwerden kamen nie wieder zurück. Auch jetzt nach Jahren bin ich noch frei davon.
     
  5. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Leute

    Wer sich mit Prana und Pranayama etwas intensiver beschäftigen möchte, sollte sich das Buch Die Wissenschaft des Pranayama von Swami Sivananda einmal ansehen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  6. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
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    @Lotusz,

    danke für den Tip.

    L.G.
     
  7. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo

    Ich bin übrigens auf das Thema Prana gestossen, als ich mir die Frage stellte, wie die Yogis es eigentlich machen, wenn sie ohne zu Atmen überleben. Ich habe die Lösung des Problems zwar schon einmal an anderer Stelle dieses Forum veröffentlicht, aber ich möchte sie hier ebenfalls veröffentlichen. Vielleicht interessiert es euch ja auch.

    Also die Lösung ist folgende:

    Die hinduistischen Schriften sagen, Prana ist eine göttliche Energie. Prana kann alle Formen annehmen. Alles was existiert, ist letztendlich ein Ausdruck dieser göttlichen Energie. Demnach ist Prana auch in der Nahrung enthalten und in der Luft, die wir einatmen. Prana kann aber auch als feinstoffliche (astrale) Lebensenergie vom menschlichen Körper aus dem Äther aufgenommen werden.

    Darum ist es möglich, bei jedem EIN-Atemzug von Luft durch die Nase auch noch bewusst der Strom von Prana (Lebensenergie) durch das 5. Chakra, das Vishudda Chakra (Kehlkopfchakra) in den menschlichen (Licht)-Körper einströmen zu lassen bzw. bewusst aufzunehmen. Dann wird also Prana durch das Vishudda Chakra aufgenommen und - keine Luft.

    Diese Information ist von Kriyayoga.com und besagt, dass das Prana durch das 5. Chakra (Kehlkopfchakra) aufgenommen wird. Yogananda dagegen behauptet (siehe unten), dass das Prana durch das 6. Chakra aufgenommen wird. Besteht hier ein Widerspruch? Vielleicht sind beide Möglichkeiten richtig? Kriyayoga, ist ja eigentlich eine Technik, die durch Yogananda verbreitet wurde.

    Während man Luft durch die Nase einatmet, sollte man also auch noch Prana durch das Vishudda Chakra "einatmen". Dies ist eine rein feinstoffliche Atmung, wird aber vom physischen Körper oft mit der Luftatmung kombiniert. Aus diesem Grund ist es auch viel leichter in dieser Kombination zu üben und sie zu vervollkommnen.

    Pranaatmung kann jedoch auch vollkommen frei von der Luftatmung vollzogen werden und die Luftatmung im vollkommenen Stadium auch ganz ersetzen. Dies geschieht im Stadium des Nirbikalpa Samadhi immer. Ohne "Prana-Atmung" erfolgt IMMER der physische "TOD" !! Ohne physische Luft-Atmung kann ein Mensch jedoch grundsätzlich beliebig lange im Körper weiterleben.

    Es gibt also nicht nur Yogis die vollkommen ohne Essen, Trinken und Schlafen auskommen (nachzulesen u.a. bei Yogananda), sondern auch solche, die nicht Atmen.

    Die Atmung dient ja dazu, dass sauerstoffarmes venöses Blut mittels des Sauerstoffs in arterielles Blut umgewandelt wird, welches dann die Zellen des Körpers mit Sauerstoff versorgt. Ist aber kein venöses Blut vorhanden, weil der Yogi seine gesamte Lebensenergie aus dem Prana bezieht, dann ist die Atmung und auch das Essen und Trinken überflüssig. Am Ende führt das dazu, dass auch das Herz vollkommen stillsteht, da kein Blut mehr durch die Adern transportiert werden muss. Ich weiss zwar nicht, ob das alles unbedingt erstrebenswert ist, aber die Tatsache, dass so etwas möglich ist, finde ich sehr bemerkenswert.

    Nicht nur Therese Neuman von Konnersreuth, sondern auch Giri Bala aus Biur/Indien, die Heilige Lidwina von Schidam, die Selige Elisabeth von Rent, die Heilige Katharina von Sienna, Dominica Lazarri und die Selige Angela von Foligno, um nur mal einige zu nennen, lebten jahrelang ohne Nahrung und nur vom Prana.

    Yogagnanda schreibt darüber:

    Matthäus 4, 4. (Bibel) Die Körperbatterie des Menschen wird nicht nur von grobstofflicher Nahrung (Brot) erhalten, sondern auch von der vibrierenden kosmischen Energie (dem Wort, OM), jener unsichtbaren Kraft, die durch das Tor des verlängerten Marks in den menschlichen Körper einströmt. Das verlängerte Mark ist das sechste Zentrum (Stirnchakra) im Körper und liegt im Nacken oberhalb der fünf Chakras in der Wirbelsäule.

    Das verlängerte Mark - eines der wichtigsten Organe, weil es die kosmische Lebensenergie (OM) in den Körper einströmen läßt - steht in polarer Beziehung zum Zentrum des Christusbewußtseins (Stirnchakra), das sich im »einfältigen« Auge zwischen den Augenbrauen, dem Sitz der menschlichen Willenskraft, befindet. Diese kosmische Energie wird im siebenten Zentrum dem Gehirn, aufgespeichert, wo sie ein Reservoir unerschöpflicher Möglichkeiten bildet (in den Veden »tausendblättriger Lotos des Lichts« genannt). In der Bibel wird OM als Heiliger Geist bezeichnet; es ist die unsichtbare Lebenskraft, welche die ganze göttliche Schöpfung aufrechterhält. »Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst?«*1. Korinther 6, 19

    Laut Yogananda findet die Aufnahme des Prana also durch das 6. Chakra, das Stirnchakra statt, und das Prana wird im Gehirn gespeichert.

    Weitere Informationen unter: Physiologie der Prana-Atmung, Prana-Atmung und physische Atmung und Kriya-Pranayama

    Und natürlich das oben erwähnte Buch von Swami Sivananda

    Alles Liebe. Gerrit
     
  8. Augen

    Augen Guest

    Ich hoffe jetzt mal nur, dass dezer (der Initiator des Threads, man erinnert sich?) nicht an Prana-hunger zugrunde gegangen ist. Quasi über all der Theorie über '''Prana''' ganz nebenbei verhungert ist.
    (Wie so manch anderer im Forum, vielleicht, an jeweiliger Theorie, und reden ÜBER...)
    ;-)
     
  9. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Ja, Augen, es geht eben nichts über eine vernünftige Schlankheitskur.

    Spass beiseite. Ich halte solche Selbstversuche für sehr fragwürdig, wenn nicht sogar für gefährlich. Ich habe zwar selber keine persönlichen Kenntnisse was den Nahrungsentzug betrifft, habe aber in diesem Zusammenhang schon von irreversiblen Nierenschädigungen gehört. Yogis brauchen Jahre der inneren Sammlung, Reife und Reinigung für diesen Weg.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  10. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
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    Was mich an manchen christlichen Heiligen fasziniert, ist, dass sie diese Dinge ohne Yogakenntnisse erreicht haben. Therese von Konnersreuth (meine Lieblingsheilige neben Franz von Assi) war noch nicht mal im Kloster. Rein durch völlig ergebenes Leiden hat sie alles erreicht, sogar ohne es erreichen zu wollen. Und gesund geworden ist sie. Chiara von Assi konnte ihren Körper verlassen. Theresa von Avila soll bis heute noch nicht verwest sein....

    Ich denke, dass die christliche Religion eine echte Quelle ist. Nur der Zugang ist heute fast unmöglich. Die christlichen Werte sind passé, genauso wie das Fischezeitalter zu dem sie gehören.
     
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