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Novenen und Bitt-Gebete können wirklich helfen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von 7stephan, 29. März 2008.

  1. 7stephan

    7stephan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Februar 2008
    Beiträge:
    2
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    Die folgenden Novenen & Bitt-Gebete haben mir in schwierigen Situationen sehr geholfen:

    Novene zur Heiligen Klara:
    Zünden Sie an 9 aufeinanderfolgenden Tagen eine Kerze an und betten Sie ein
    "Gegrüsst seist Du Maria...".
    Bringen Sie anschließend 2 Anliegen vor, deren Erfüllung Ihnen unmöglich erscheint und
    1 Anliegen, das Ihnen besonders am Herzen liegt.
    Lassen Sie die Kerze am 9. Tag ganz abbrennen und veröffentlichen Sie diesen Text.
    Ihre Bitten werden erhört werden! Danke Heilige Klara !

    Bitt-Gebet an den Heiligen Geist:
    Heiliger Geist, der alle Probleme löst, der alle Wege erleuchtet, so dass ich mein Ziel erreichen kann, du, der du mir das göttliche Geschenk des Vergebens und Vergessens gegeben hast allem Bösen gegenüber, das mir je geschehen ist, und der du in jeder Sekunde meines Lebens bei mir bist :
    Ich danke dir in diesem kurzen Gebet für alle Gaben und möchte dir noch einmal versichern, daß ich trotz aller materieller Illusionen auf dieser Welt niemals von dir getrennt sein möchte.
    Mit dir möchte ich sein in ewiger Glorie.
    Ich danke dir für deine Gnade mir und meinen Mitmenschen gegenüber.

    Die Person, die dieses Gebet verwendet, muß es an 3 Tagen hintereinander aufsagen und dabei an ihren Wunsch denken. Nach 3 Tagen wird die Bitte- so schwierig sie auch erscheinen mag – in Erfüllung gehen. Danach muß dieses Gebet umgehend veröffentlicht werden, ohne das der Wunsch dabei erwähnt werden darf, lediglich die Initialen sollten am Ende des Textes stehen
    S.H. und D.S.

    Bitt-Gebet an den Hl. Antonius:
    Gedenke, o gedenke, du wundertätiger heiliger Antonius von Padua, daß es noch nie erhört wurde, daß du einen Bedrängten, der in seiner Not seine Zuflucht zu dir genommen, ohne Hilfe von dir gewiesen habest. Von großem Vertrauen beseelt, ja in der sicheren Gewißheit, nicht umsonst zu bitten, nehme ich meine Zuflucht zu dir, o du hochbegnadeter Freund des Jesukindleins. Verschmähe meine Bitten nicht, sondern bringe sie mit deinen Fürsprache vor Gottes Thron und erwirke mir Erhörung meines Gebetes, o du hochseligster, du wundertätiger, du mächtiger heiliger Antonius, Amen.

    Bitt-Gebet an den Hl. Judas Thaddäus in besonderen Anliegen:
    Heiliger Thaddäus, Anverwandter unseres Herrn und Heiland Jesu Christi, Apostel und Märtyrer, herrlich durch Tugend und Wunder, getreuer Fürsprecher aller derjenigen, die Dich ehren und ganz besonderer Patron in verzweifelten Fällen! Zu Dir nehme ich vertrauensvoll meine Zuflucht, da Du ja das seltene Vorrecht besitzest, jenen mit augenscheinlicher Hilfe beizuspringen, welche fast an jeglicher Hoffnung verzweifeln und bitte Dich inständig: komme auch mir jetzt in dieser Not . . . . . . . zur Hilfe, aus der ich mich durch eigene Kraft nicht mehr zu retten weiß. Ich verspreche Dir o heiliger Thaddäus, zeitlebens Deiner Wohltaten nicht zu vergessen, Dich als meinen besonderen Patron stets zu verehren und auch aller Welt kundzutun, daß Du wirklich ein mächtiger und rascher Helfer in unseren Bedrängnissen seist.
    Amen. Vater unser . . . . . . . . .
     
  2. BELIVER

    BELIVER Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2008
    Beiträge:
    51
    Novene zur hl. Klara
    zÜnden sie an neun aufeinanderfolgenden tagen eine kerze an und beten sie ein "gegrÜsset seist du maria". Dann bringen sie zwei anliegen vor, die ihnen unmÖglich erscheinen und ein anliegen, das ihnen am herzen liegt. Lasen sie die kerze am 9. Tag ganz abbrennen und verÖffentlichen sie diese nachricht. Ihre bitten werden erhÖrt werden. Danke tv.
     
  3. Seifenblase

    Seifenblase Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2008
    Beiträge:
    380
    Ort:
    rund um Pforzheim
    Aha,

    jetzt weiß ich auch, warum die Hlg. Klara so viel Kleinanzeigen in Tageszeitungen und Wochenblättern aufgibt!

    Also brav beten und Nachrichten veröffentlichen, so einfach ist das mit den Wünschen.

    Danke für den Tipp :danke:

    Was wünsch ich mir denn jetzt???
     
  4. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    :confused:

    ' Sie (seine Schüler) sagten: "Komm, laß uns heute beten und fasten." Jesus sagte: "Was ist denn die Sünde, die ich begangen habe? Oder worin waren sie mir überlegen? Wenn aber der Bräutigam aus dem Brautgemach kommt, dann sollen sie fasten und beten." Seine Schüler fragten ihn; sie sagten zu ihm: "Willst du, daß wir fasten? Und auf welche Weise sollen wir beten? Almosen geben? Und welche Speise sollen wir beachten?" Jesus sagte: "Lügt nicht! Und das, was ihr haßt, tut nicht. Denn enthüllt ist alles vor dem Himmel. Denn es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar werden wird, und es gibt nichts Verdecktes, das ohne Enthüllung bleiben wird." Jesus: "Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen. Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden. Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun." Jesus: "Sorgt euch nicht vom Morgen bis zum Abend und vom Abend bis zum Morgen, was ihr anziehen werdet!" Jesus: "Selig sind die Armen, denn euer ist das Königreich der Himmel." Jesus: "Wenn ihr jenes in euch hervorbringt, wird euch das, was ihr habt, erretten. Wenn ihr jenes nicht in euch habt, wird das, was ihr nicht in euch habt, euch töten." Ein Mann sagte zu ihm (Jesus): "Sage meinen Brüdern, daß sie die Sachen meines Vaters mit mir teilen." Er sagte zu ihm: "Oh Mensch, wer hat mich zu einem Teiler gemacht?" Er wandte sich an seine Jünger; er sagte zu ihnen: "Bin ich denn ein Teiler?" Jesus: "Weshalb seid ihr auf das Feld hinausgegangen? Um ein Schilfrohr zu sehen, das vom Wind bewegt wird? Um einen Menschen zu sehen, der weiche Kleider trägt wie eure Könige und eure Mächtigen? Diese sind es, die weiche Kleider tragen, werden nicht in der Lage sein, die Wahrheit zu erkennen." Jesus sagte: "Erbärmlich ist der Leib, der vom Leibe abhängt. Erbärmlich ist die Seele, die von beiden abhängt." '.
    (TE)

    love

    T.
     
  5. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
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    WIEN
    Bittgebete können aber auch an Gott direkt gerichtet sein. Das ist nicht verboten. Warum diese Umständlichkeit?

    Vor 14 Jahren habe ich direkt zu Gott gebetet und mit einer Kerze eine kleine Zeremonie gemacht. Mein Wunsch ist in Erfüllung gegangen.

    Auch das kann jeder mit einem VATERUNSER probieren.

    Wer mehr darüber wissen will, kann mich über ein PN anschreiben.

    Alles Liebe

    eva07
     
  6. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
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    5.949
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    Hallo, lieber Tucholsky,

    Du hast hier einen sehr schwierigen Text gewählt, was Jesus gesagt haen soll.

    Ich habe mich sehr bemüht, ihn zu verstehen, doch es gelang mir nicht ganz.
    Vor allem diese Stellen:

    Jesus: "Wenn ihr fastet, werdet ihr euch Sünde schaffen. Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden. Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun."

    Jesus: "Wenn ihr jenes in euch hervorbringt, wird euch das, was ihr habt, erretten. Wenn ihr jenes nicht in euch habt, wird das, was ihr nicht in euch habt, euch töten."

    Jesus sagte: "Erbärmlich ist der Leib, der vom Leibe abhängt. Erbärmlich ist die Seele, die von beiden abhängt." '.

    Zu diesen Stellen würden mich klare Deutungen interessieren. Danke.

    Liebe Grüße

    eva07
     
  7. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    Hallo Liebe Eva,

    wie immer gibt es verschiede Ebenen des Bewussteins und eine davon ist die Ebene auf der Jesus gesagt hat: "Denen - die meiner Geheimnisse würdig sind - sage ich meine Geheimnisse."

    Wir kennen sicher alle die Regeln => dieser Welt und ihre soziale, moralische und 'rechtliche' Ebene. In dieser Ebene gibt es natürlich die Sichtweise, in der ein empfundener Mangel oder eine Ungerechtigkeit nach einem Ausgleich sucht. Aber da es aus dieser Sichtweise unmöglich ist, das Ganze zu sehen, z.B. das, was in anderen Leben war, ist eine gerechte Bilanz nicht möglich.

    Man muss für alles bezahlen, das man bekommt (Jesus: "Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast".
    (Mt 5:26)

    Das Problem im Bewusstsein, das nicht das Ganze sieht und nicht sieht, dass man für alles bezahlen muss, ist, dass das Göttliche dem empfundenen Mangel dienen soll, aber nicht, dass das Bewusstsein, dass (nur) aus seiner Sichtweise aus diesem Leben einen Mangel empfindet, dem Göttlichen (dem Ganzen) dienen - ergeben sein - muss.

    Es ist wie bei den Banken. Sie bitten um Almosen beim Volk, weil sie einen Mangel empfinden, aber sie könnten/müssten auch das in ihrem Bewusstsein zulassen, dass man für alles bezahlen muss, das man bekommt, wenn sie das Gerechte, die Balance, die Bilanz, die Ausgeglichenheit anerkennten.

    Das Problem hier ist, dass es solange keine Entbindung aus dieser Welt gibt, solange die Seele, sich nicht von diesem faulen Kuhhandel entbindet auf den Jesus da hingewiesen hat.

    Diese Welt, die die Juden 'Mitzrayim (Ägypten) nannten in ihrem Mythos 'Exodus' ist der fleischliche Körper in den die Seele eingesperrt ist. Der 'Exodus' ist der 'Auszug (der ringenden Seele = IsraEl) aus dem fleischlichen Körper', aus dieser Gefangenschaft des Körpers in 'Ägypten'.

    Jesus hatte das (spirituelle) Symbol, das im Exodus verborgen ist, verstanden, aber wie in jener Zeit der Mächtigen Gelehrten schlau :) als Gleichnisse ausgesprochen, die der normale soziale Verstand nicht fassen kann, und also nur von jenen verstanden wurde (und wird), welche dieses und die anderen Symbole in sich selbst wieder erkannten.

    Es ist nicht die Person, die eine Seele hat, sondern es IST die Seele, die in einen Körper geboren wird (!), den sie beim Tode des Körpers wieder verlässt (oder auch temporär, wenn sie es will :banane: ), Leben für Leben, bis sie - und das ist der Knackpunkt - sich durch Wollen von diesen Inkarnationen löst.

    Jesus: "Wenn jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen: 'Siehe, das Königreich ist im Himmel', (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: 'Es ist im Meer', (so) werden euch die Fische zuvorkommen. Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch. Wenn ihr euch erkennt, dann werdet ihr erkannt werden; und ihr werdet wissen, dass ihr die Söhne des lebendigen Vaters seid. Wenn ihr euch aber nicht erkennt, seid ihr in Armut, und ihr seid die Armut." - " Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten, und er wird König über das All werden."

    Kirche hat hier 2000 Jahre verführt. Mit weltlichem Kuhhandel.

    Lieber Gruß

    T.
     
  8. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at

    Der Text im Thomasevangelium lautet richtig so:

    112) Jesus sprach:

    Wehe dem Fleisch, das von der Seele abhängig ist;
    wehe der Seele, die vom Fleisch abhängig ist.


    Das heißt, es ist richtig, die Seele entsteht aus der Materie, ist so etwas wie zuvor der Geist allein, ein Nebenprodukt im Werden der Materie, und hat so etwas wie eine Schutzfunktion für den materiellen Teil. Damit das so sein kann, muss der Geist eine längere Lebensdauer haben, sonst ist die Materie des Körpers am Ende gar schutzlos und das wäre doch nutzlos.

    Dieser Geist hat als Seele aber mehr erreicht, einen Vorposten im Körper geschaffen, dort platz genommen, und dadurch seine Entwicklung und seine Möglichkeiten im Bezug auf den Körper wesentlich verbessert – im Einzelnen.

    Aus diesem Nahverhältnis ist aber eine Abhängigkeit entstanden. Bedeutet, eine Seele ist auch nach dem physischen Tod des Körpers noch immer körpergebunden und energieabhängig. Sie, die Seele, sucht sofort eine neue Quelle. So als wäre aus dem Zweitaktmoped von gestern nun eine bullige 2.0 Liter-Maschine geworden von einem Straßenkreuzer.

    Das befinden wir als normal.
    Reinkarnationsgedanken werden daran geknüpft.
    Religionen verkaufen das als Paradies und Gemeinschaft mit Gott.
    Ich nenne das nur den „kleinen Himmel“.
    Ein andere – siehe oben – hat das verflucht.

    Der Sinn des Lehrsatzes soll es nun sein,
    den notwendigen Schutzfaktor der Seele zu erkennen – wie immer das entstanden sein sollte,
    denn da gehen die Meinungen auseinander.
    Ebenso die danach folgende Abhängigkeit von einem Energiekörper zum weiteren Bestand der Seele.
    Danach bleibt aber die Lösung offen, wie das Fragezeichen am Ende einer Gleichung.

    Wir kennen aber die Richtung. Die Reduzierung.
    Zuerst wird die Symbiose verringert, auf den seelischen Bereich allein,
    und es bleibt ein Rest von Abhängigkeit an der Energie bestehen.
    Erst durch die zweite Herabsetzung, die weitestgehende Unabhängigkeit von Energie,
    mit dem heute nicht ganz unbekannten Transformatoreffekt auf der Basis von Geschwindigkeit, wird erst das erzielt, was man „das Zurückkehren zum Geist“ bezeichnet,
    oder besser gesagt, eine Weiterentwicklung der Seele, nach dem Muster ihrer ursprünglichen geistigen Befindlichkeit am Beginn des Prozesses.

    Ein Vorgang, der auf seine Vollendung wartet.

    Es ist nicht die Erwartung der Rückkehr der Seele in die Welt der Symbiose,
    wie man glauben möchte, oder wie es aus strategischen Gründen den Menschen
    und sich selbst „weiߓ gemacht wird, sondern der Drang nach vorwärts.
    Die Suche ohne Energie aus dem Körper auszukommen, oder selbige aus dem Geist selbst zu beziehen, oder aus anderen Möglichkeiten. So dass die Materie aus menschlicher Sicht überwunden wäre, und willkürlich da und dort Materie wieder neu entstehen könnte, und der eigenen Prosperität aufs Neue zur Verfügung stehe.

    Wie man sieht ist diese Form des Schutzes eine bekannte militante Größe.
    Dessen muss man sich bewusst werden.
    Aus diesem Grund darf man auch eine menschliche Einheitsseele in dieser Form erwarten,
    die in der Gestalt von Geist, ein solches erhabenes Ziel ins Auge fassen kann.

    Wie ich schon anklingen hab lassen, ist dieser Vorgang nicht wirklich abgeschlossen,
    aber wir arbeiten daran …

    Freilich, es gibt dabei auch die üblichen Unfälle, wenn der eine oder andere Teilvorgang nicht richtig abgeschlossen wird. Mangel oder Verzicht von Energiezufuhr, das Nichtfunktionieren von Umstellungen auf die neuartige Funktionstüchtigkeit in einzelnen Fällen, führt zu den dabei auftretenden Ausscheidungen aus dem Gesamtprojekt.

    Sinniger weise wird dies aber als das Harfespielen auf Wolke 7 bezeichnet.

    Humorlose Gesellen nennen es auch das Verbrennen oder Anbraten in einem Feuermeer.

    here we go!

    Es ist leicht zu erkennen, eine Kontaktaufnahme in der Form einer Kontrolle ist aus dem reinen seelischen Bereich nur insoweit noch erforderlich, so lange eine Energieabhängigkeit aus der Symbiose bestehend ist; die Anzahl der Zulieferungen, und natürlcih die gelegentlich verfluchte erste Phase nach dem Übergang, dieser "kleine Himmel".

    Besteht der notwendige Zusammenhang hier nicht mehr, dann ist es einfach und eine Kommunikation muss nicht mehr aufrecherhalten werden.

    Anderseits muss man aber auch sagen, wesentlich einfacher ist es von uns aus alle Kontakte ins Jenseits abzubrechen. Danach jene Werte zu festigen die sich in einer Glorifizierung rund um die Gestalt Gottes gebildet haben, und die Menschen könnten ungestört so weitermachen wie bisher.
    Man muss ja nicht unbedingt dazu sagen, wir stehen dann im Wald.
    Diese Erfahrung könnte dann jeder für sich machen, und alle wären ein Gleicher unter Gleiche.



    und ein :weihna1
     
  9. Tucholsky

    Tucholsky Guest

    T. zitierte TE 87:

    "Said he, JS, this: a wretched one is he, the body which depends on a body,
    and a wretched one is she, the soul which depends on these, the two."
    (TE 87)

    T.
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    Werbung:
    Aaah ja, verstehe.

    Ich dachte nur, du wolltest das von mir angeführte Zitrat zur Sprache bringen,
    weil es sich doch um das grundsätzlichere dabei handelt.


    Hier ist dann folgend eher die reine irdische Sicht dargestellt.
    Die Beziehung zwischen den Menschen auf eben dieser Ebene,
    egal ob nun Frau und Mann, oder Vater und Sohn, oder dergleichen.

    In diesem Zusammenhang macht die Seele einen gefangenen Eindruck.

    Obwohl der Austausch von der Gleichung „Mann und Frau“,
    mit der Fromel „Vater und Sohn“ hier nicht wirklich Abhilfe schaffen kann – oder?

    Läuft es doch darauf hinaus, dass sich Seele von Seele abhängig macht,
    und auf dem „Vater im Himmel“ schließlich endet.
    Die reinere Form einer Verbindung, so könnte man vielleicht sagen,
    oder wenn man auf die Länge angewiesen ist, eine dauerhaftere.
    Dann macht das einen Sinn in der Aussage.
    Wahrscheinlich ist es aber eher auf die Persönlichkeitsentfaltung ausgerichtet.
    Denn die Person die das von sich gegeben haben soll,
    sieht sich dann damit konfrontiert,
    nach den Reizen einer unglücklichen Ehe und gescheiterten Fortpflanzung,
    dass ihr „vom Vater das Gericht übergeben wurde“,
    aber nicht aus dem Grund, weil dieser nicht will,
    sonder wegen einem Verhinderungsgrund,
    den kräftigsten den sich ein Sohn vom Vater nur vorstellen kann,
    nämlich den, dass der Vater nicht mehr ist.

    Dann ist auch hier, im weitesten Sinn, einer seelischen Abhängigkeit,
    die sich aus der Struktur der Persönlichkeitsbildung nur gestalten kann,
    etwas Unvorteilhaftes in diesem Bereich wahrzunehmen.

    Mehr sachliche und inhaltliche Werte dürften gefragt gewesen sein.

    Aber gut, es gibt dann immer noch den übergeordneten unpersönlichen
    göttlichen Begriff, in den man sich ganz und gar verlieren kann,
    ohne dabei irgendeine Art von persönlicher Abhängigkeit erkennen zu lassen,
    mit keinerlei menschlichen Attributen verknüpft.

    Das dürfte ungeheuer wichtig sein, das sollte man nicht außer Acht lassen.

    Ich hoffe nun, ich konnte das ergänzend ausreichend erläutern.


    und ein :zauberer1






    .
     
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