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ist das "schicksal" veränderlich ... ?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Mara, 8. Juli 2004.

  1. Mara

    Mara Guest

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    vor 20 jahren lernte ich eine frau kennen, mit der mich auf anhieb eine tiefe freundschaft verband. sie war berlinerin (ick mag die sprache so gerne) und schon nach kurzer zeit erzählte sie mir, dass sie übersinnliche fähigkeiten hat.

    ich hatte zu dem zeitpunkt mit solchen sachen überhaupt nichts am hut.

    sie erzählte mir, dass sie von ihrem verstorbenen vater träume und immer nehme er im traum jemanden in den arm, der dann am nächsten morgen tot sei. sie hatte also keine chance etwas daran zu ändern. auf diese weise wußte sie auch von dem tod ihres ungeborenen kindes, bevor die ärzte es morgens holten ...

    dann sagte sie mir, dass sie geträumt habe, ihr vater käme in einen raum und auf dem tisch stände eine torte mit der zahl 30 drauf und 30 kerzen. dann habe ihr vater sie in den arm genommen und ihr zum geburtstag gratuliert.
    als sie mir das erzählte war es noch ca. ein jahr hin bis zu ihrem geburtstag.
    sie schloss daraus, das sie nicht älter als 30 jahre würde.

    am 2.7. wurde sie 30 jahre alt und am 1.10. des gleichen jahres kam sie bei einem hausbrand als einzige der vielen bewohner ums leben ...
    sie hätte die wohnung spielend verlassen können, wie ihr freund und die katze das auch getan haben, aber sie rannte genau in die umgekehrte richtung und hat in dem rauch die orientierung verloren (obwohl es ihre höchsteigene wohnung war) und ist an rauchvergiftung gestorben. man fand sie in der küche mit zerschnittenen händen, weil sie versucht hatte dort verbundglas-scheiben einzuschlagen ...

    ich habe viele jahre damit verbracht mich zu fragen, ob sie wohl noch am leben sein könnte, wenn sie nicht so fest an den traum geglaubt hätte ... und natürlich auch - wenn wir drüber geredet hätten.
    ich hatte das gespräch bald vergessen und mich nur gewundert, dass sie kurz vor ihrem geburtstag immer komischer und unzugänglicher wurde ...

    steht die zukunft fest ? oder entscheiden wir in jedem (jetzt-)moment neu ?
     
  2. Albi Genser

    Albi Genser Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    987
    Hallo Mara,

    Die Gedanken kann ich nachvollziehen.

    Vor allem grüble ich zwischen zwei Möglichkeiten:

    Die Vorhersage sollte Deine Freundin warnen,
    (damit sie aufmerksam ist und nicht in die falsche Richtung ...)
    oder die Vorhersage wollte sie darauf vorbereiten
    (um zum Beispiel das letzte Jahr zu geniessen oder noch was zu erledigen.)

    Gehört die Vorhersage zum Schicksal dazu ?
    In beiden Varianten: ja.

    Und wenn alle anderen Vorhersagen sehr schnell ("am nächsten Morgen") eingetroffen sind, diese wichtige (im persönlichen Sinne) aber eine monatelange Vorlaufzeit hatte, dann erwartet meine kleine Logik aber einen Sinn dahinter (allein, weil das Regelwerk überproportionlal durchbrochen wurde (sozusagen)).

    Aber ansonsten kann ich auch nur dumm darüber rede ohne Antwort. :dontknow:

    'Meine ' Kartenlegerin sagt immer: Die "schlechten" Vorhersagen sind Warnungen, wie es eintreten könnte und aber eben nicht soll, weil uns ja jetzt die Karten davor gewarnt haben.
    (Es kann auch sein, daß dies Idee aus der Reiki-Richtung kommt / oder wer weiß was sie noch alles macht :) )

    Auf jeden Fall würde ich für mich persönlich diese Variante "wählen", wenn mir diese "30ter Geburtstag" vorhergesagt würde.

    Alleerdings auch teilweise die andere Variante (alles erledigt haben, falls ...)

    Liebe Grüsse.

    T Albi Genser GII zu K
     
  3. Yojo

    Yojo Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2004
    Beiträge:
    327
    Ort:
    Nähe Nienburg/Weser
    ja, das ist eine sehr interessante Frage.
    Ich selber erlebe beide Arten von Vorausschau: Solche die unabänderlich ihren Gang nehmen, da kann ich mich "auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln" , es nützt nichts. Das Ding läuft genauso ab, wie ich's geträumt habe, und es gibt keine Möglichkeit etwas daran zu ändern, überhaupt nichts.
    Und dann erlebe ich andere Träume, und da kann ich eingreifen und mit Erfolg verhindern, daß es zu dem geträumten schlechten Ende kommt.
    Wenn ich von Bahá'u'lláh träume oder mit Ábdu'l-Bahá, dann wird mir meist mitgeteilt, was so als nächstes auf meinem Lebensweg auf mich zukommt. Dies hat sich bislang immer als beschlossene Sache erwiesen. Egal, ob der Weg über Blumenwiesen der Freude, oder durch die dunkle und schwarze, einsame Nacht ging, das ging ganz und gar unabänderlich genauso. Im Laufe der Zeit habe ich mehr und mehr Vertrauen entwickelt, aber die dunkle Nacht ist die dunkle Nacht, und Furcht ist Furcht, Licht ist Licht und Freude ist Freude.
    In diesem Falle, den du hier schilderst, liebe Mara, würde ich also dazu tendieren, den Vater im Traum als einen der "geht-unabänderlich-seinen-Lauf"-Boten zu betrachten. Egal wie lange oder kurz vorher der Traum geträumt wurde. Mit 30 Jahren ist Schluß. Und Punkt.
    Es klingt sehr hart. Aber wenn ich mit Ábdu'l-Bahá so etwas träumen würde mit einer so klasklaren Symbolik, dann wär's das in meinem Herzen.
    Und ich hab wirklich alles versucht was ich konnte, den Gang mancher Dinge aufzuhalten, die "beschlossen" waren, aber habe es niemals geschafft. Allerdings kann ich auch sagen, daß sich genau dieser Weg stets als der absolut Beste für mich herausgestellt hat, und die Entwicklungssprünge der Seele waren dermaßen überraschend und überwältigend am Ende, daß ich,
    im Nachhinein, unendlich dankbar bin, daß ich das nicht ändern konnte.
    Und im Falle deiner Freundin, liebe Mara, fühl ich dasselbe. Sie hatte ihre Geburtstagstorte mit Kerzen gesehen. Sie wird zwar sterben, aber eine unermeßliche Freude erlangen. Sie wird Licht über Licht bekommen, und in die liebevollen Arme des Vaters aufgenommen werden. Ihre Seele ist nun befreit. Und ich glaube, wäre sie in die andere Richtung gelaufen, dann wäre ebend da was passiert....

    Es ist alles sehr bewegend für mich,

    Alles Liebe euer Yojo
     
  4. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Hallo Mara,

    habe da eine Differenzierung zwischen Bestimmung und Schicksal.

    Mir hat diese Definition sofort gut gefallen. Ich versuche es mal mit meiner Interpretation der Definition:
    Bestimmung: Der festgelegte Rahmen. Schütteln hilft nix :) . Es sind die markanten Exkpunkte im Lebensverlauf welche fix sind. Die Bestimmung ist durch unsere Handlung nicht beeinflussbar.
    Schicksal: Was man aus der Bestimmung macht, ob man links oder rechts rum geht. Jeden Morgen meditiert :) oder lang ausschläft :sleep2: . Der freie Wille. Das Schicksal ist durch unsere Handlungen beeinflussbar.

    Grundsätzlich empfand ich dies als stimmig. Manche Situationen kann ich lange vorhersehen. So wusste ich mit 24, dass ich mit 30 Vater werden.
    Andere Dinge sind variabel.

    Gelegentlich kann ich Lebenslinie geistig sehen. Ich sehe dann einfach in sich vernetzte Linien mit Knotenpunkten. Die Knotenpunkte entsprechen der Bestimmung die Linien oder Weg welche man wählt dem Schicksal.
    Interesanterweise sehe ich das auf unterschiedlichen Ebenen. Welche unterschiedlichen Bewusstseinstufen entsprechen. Naja, auf jeden Fall ist der aktuelle Stand und die aktuelle Richtung klar zu erkennen.
    Aber außer Kreuzungen und Linien ist für mich (aus dieser Sicht) nicht klar zu erkennen was kommt.

    liebe Grüße

    Alex
     
  5. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo,

    ich bin generell der Meinung, daß wir unser Schicksal allein bestimmen, in dem Maße, wie uns die Gegebenheiten des Alltags nicht dran hindern. Wir können heute entscheiden, unseren Lebensweg vollständig auf den Kopf zu stellen, und wir können entscheiden, alles dabei zu belassen, wie es ist.

    Es gibt meiner Meinung kein bereits geschriebenes Buch des Schicksals für jede einzelne Person. Vielmehr sind wir das Ergebnis der Ereignisse, die wir zu einem gewissen Maß selbst definieren können.

    Falls jemand glaubt, sein Schicksal ist festgeschrieben, so wird er unbewußt darauf hinarbeiten, daß sich sein Schicksal so erfüllt, wie es nach seiner Meinung festgeschrieben ist. Ursache ist also hier mit Wirkung vertauscht. Nicht die Wirkung des Traumes kündigt die Ursache des Versterbens im Alter von 30 Jahren an, sondern der Traum ist mit eine der Ursachen, daß der Unfall eine entsprechend dunkle Wirkung erzeugt (und der sonst so einfache Ausweg versperrt blieb).

    Gruß,
    lazpel
     
  6. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Natürlich haben wir ein Ziel vor Augen, wenn wir reinkarnieren. Niemand tut das "einfach so". Gemäß diesem Ziel wird der Rahmen abgesteckt.
    Ziele sind grob definiert:
    (eig.) Karma Abbau
    Erfahrungen, die noch angestrebt werden, mit der entsprechenden Konsequenz für das Karma (Auf oder Abbau)
    Karmaabbau in einem gewählten Rahmen um das eigene Vorankommen zu beschleunigen, ohne das ein pers. Karma-Ausgleich notwendig wäre.
    In diesem letzten Zusammenhang ist das Wort "Karmaabbau" vielleicht gar nicht so passend als zu sagen: eine Kraft stellen, die sich gegen das Karma wendet. Als zB (hier bewusst simpel ausgedrückt) Du wirst georfeigt
    (der andere wollte wissen wie das ist das zu tun) Du selbst hast aber die innere Kraft NICHT gleiches mit gleichem zu beantworten.
    Du bist wütend, es schmerzt, aber dann vergisst Du es..Du vergibst.
    Du hast die innere Kraft das Karma auszugleichen.
    Denn nur was Du zu Lebzeiten von diesem (erfahrenen) Karma nicht mehr ausgleichen kannst und mit in den Tod nimmst, wird dem anderen zum (neg) Karma.
    So hilft jeder der heilen hilft und stellt sich gegen das Karma.
    Durch diese Kraft die aus der Person selbst kommt, beschleunigt sich (als Resultat) die eigenen Entwicklung.
    Nun zurück zu Deiner Frage:
    Gibt es ein Schicksal?
    Nein. Die Schöpfung ist frei.
    ABER es gibt eine Wahrscheindlichkeitsaussage, wie in der Wissenschaft auch.
    Ich habe das einmal in meinem Buch mit einem Wanderer auf einen Weg verglichen.
    Du siehst einen Wanderer auf einen Wald zugehen.
    Mit jeder Minute mit der er dem Wald näher kommt und auch als Resultat seines gezeigten und gewählten Verhaltens (am Weg zu bleiben oder den Weg zu verlassen), kann man eine Aussage darüber machen mit welcher Wahrscheindlichkeit der Wanderer den Wald betreten wird.
    Kurz: Vorhersagen sind immer Ausssagen über Wahrscheindlichkeiten.

    LG
    Regina
     
  7. Juppi

    Juppi Guest

    @ Regina.Swoboda


    Sich gegen das Karma stellen.............oder sich gegen eine Krankheit stellen.....

    Ist nicht das Gegenteil der Fall........sein Karma oder seine Krankheit annehmen ?

    GEGEN sehe ich immer als negativ und in den Schatten stellen.

    Ich kenne die Bibelsprüche nicht so genau, da gibt es einen, sinngemäß

    Haut dir jemand auf die linke Backe, so halte ihm die rechte auch noch hin.

    Gruß....................Juppi :)
     
  8. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    Der Meinung bin ich auch. Schicksal sehe ich als eine Ausrede der Menschen, die nicht die Kraft haben ihren eigenen Weg zu gehen, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und dann die Konsequenzen daraus anzunehmen. Sie schieben es auf das Schicksal. Ich sehe das Leben als eine "Gleichung". Wir bestimmen die Voraussetzungen in einem gewissen Maße mit indem wir Entscheidungen treffen aus denen sich Konsequenzen ergeben. Es gibt auch Dinge dir wir nicht beeinflussen können. Aber das ist kein Schicksal, das sind Entscheidungen, die andere getroffen haben. Ich glaube fast uneingeschränkt an den freien Willen. Wir mögen eine Bestimmung haben im Leben, aber ob wir sie auch antreten ist einzig und allein unsere Entscheidung, wenn wir sie einmal erkannt haben.

    Karma trifft dabei nicht ganz woran ich glaube, aber es kommt dem nahe. Weil man dabei davon ausgeht, dass man für seine Handlungen früher oder später auch die Konsequenzen tragen muss.

    Vorhersagen kann man bis zu einem gewissen Grad trauen, aber sie können sich auch sehr schnell ändern. Ich lege selbst Karten, weil sie für gewöhnlich weniger Zeigen was passieren wird, sondern wie die Lage im Moment ist und vielleicht Rückschlüsse zulassen auf daraus folgenden Ereignissen. Diese sind für gewöhnlich aber nicht gewiss. Ich glaube nicht dass die Karten uns warnen wollen. Sie zeigen nur was sich aus unseren getroffenen Entscheidungen ergeben könnte. Das kann ich nie mit 100% Sicherheit feststellen. Keine Aussage kann man mit Sicherheit belegen. Ich studiere Technische Physik und mir kommt das Leben da teilweise so vor wie die Quantenmechanik. Da kann ich auch nie feststellen wo sich mein Teilchen genau befindet, aber ich kann mit einer Wahrscheinlichkeitswelle darstellen wo es eher sein wird und wo eher nicht. So ist das auch mit dem Leben. Ich kann nicht genau sagen wie es sich entwickeln wird, aber ich kann aufgrund meiner schon getroffenen Entscheidungen eine Vermutung darüber anstellen wo es wahrscheinlich hinführen wird.

    Warum deine Freundin nicht aus dem brennenden Haus gekommen ist. Ich weiß es klingt hart. Ich denke sie hat ihr "Schicksal" als solches akzeptiert. Und wenn du glaubst, dass du nicht älter als 30 werden wirst und daran auch nichts ändern kannst, dann hast du im Prinzip damit eine Entscheidung getroffen. Sicher wollte sie das nicht, aber sie hat die Entscheidung getroffen es als unabwendbar anzusehen. Der Brand hat sie in Panik versetzt und den letzten Auslöser dazu gegeben. Ein tragischer Unfall! Aber als Schicksal würde ich ihn trotzdem nicht bezeichnen.
     
  9. Native

    Native Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    53
    Also ich glaube, dass unser Schicksal sehr wohl schon feststeht, dass es einen Sinn zu erfüllen gibt.
    Wir glauben das wir Selbst entscheiden, aber ist es auch wirklich so?

    Auch spielt es gar keine Rolle wie du dich bewegst in dem Schicksal, es gibt dir zwar ein Gefühl der Selbstentscheidung, aber egal wie du nun auf eine Tür zurennst, ob im ZickZack oder geradewegs darauf hinzu, das Ziel ist das Gleiche, kannst auch noch ein paar Kreise vorher ziehen, all das ändert nichts.

    Auch ich hatte Träume die sich Jahre später genau so abspielten, da ich diese Träume nidergeschrieben hatte oder auch erzählt hatte, gab es für mich keinen Zweifel das ich die Zeit voraussah in den Träumen, denke das es bei jedem Menschen so ist.
    Die Kerzen auf dem Kuchen, die könnten auch als Symbol gesehen werden dass diese Frau im Feuer umkommt oder durch Feuer und nichts mit Licht zu tun haben.

    Wir leben in zwei Welten, die materielle Welt, um Körper und Geist am Leben zu erhalten, und die Geistige materielose Welt, in der Zeit und Raum keine Rolle spielen (das Gegenteil), jeden Tag erleben wir das aufs Neue und keine kann ohne die Andere sein, beide sind untrennbar abhängig voneinander.
    Ja es gibt ein Buch in dem jedes Schicksal schon geschrieben steht, da bin ich überzeugt von, so wie der Bauplan der Gene ein Buch ist, in dem genau festgeschrieben steht wo was wachsen soll und hingehört.
     
  10. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

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    Ich glaube daran, dass wir alle Entscheidungen schon einmal getroffen haben, weil in der Welt aus der wir kommen keine Zeit existiert. Das heißt, dass alles gleichzeitig stattfindet und doch nie. Die Zeit sehe ich als Illusion dieser Welt, aber trotzdem sehe ich es nicht als Schicksal an. Ich weiß, dass man in seinen Träumen sehr schön Ereignisse voraussehen kann. Ich kann das meistens nicht nur im Traum. Aber ich glaube nicht an ein Schicksal dass uns vorschreibt wie wir handeln. Wir handeln dannach was wir sind, damit sind Entscheidungen auch absehbar teilweise.
     
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